Drei Schwarzwälder in Asien

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Im Zentrum der größten Stadt des Landes, Ho Chi Minh (Saigon) herrscht an allen Ecken und Enden hektische Betriebsamkeit auf den Strassen und Märkten. Es wird gefeilscht und um Kundschaft geworben um jeden Preis. Jede menge Verkehr auf den Strassen, es scheint eine nicht endende Verkehrslawine zu geben, mit vielen knatternden und stinkenden Honda´s, Autos und Lkw´s . Aus den Cafe´s und Kneipen dröhnt über Lautsprecher laute Musik. Aber alles kein Problem, es wird jeder Backpacker mit diesen Situationen fertig. Es ist halt etwas gewöhnungsbedürftig.., dieses (geordnete) Chaos zu überblicken...
 

 

 

Ankunft Saigon Airport. Hektisches treiben am Ausgang, der Kampf der Schlepper und der Taxifahrer um jeden Kunden beginnt, jeder will einen zu einem Hotel seiner Wahl bringen und gleich die Provision bzw. Kaution der Hotelbesitzer einstreichen. Einfach nur in die Stadt fahren lassen für 2 US $, aussteigen und selber eine Unterkunft suchen, ohne den selbsternannten Guide im Schlepptau zu haben. (Warnung: Flughafentaxifahrer spielen gerne Spielchen ,wenn es um Unterkünfte geht).

Das Leben auf der Strasse ist atemberaubend, inmitten der Abgase der Dream-Honda`s , alte Männer mit ihren Cyclos die rund um die Restaurants, Karaokebars und Hotels auf Kundenausschau sind, es ist ein hartes Geschäft, sich denn Unterhalt so zu  verdienen. Helmpflicht scheint es hier ja auch nicht zugeben, selber  eine Honda  zu mieten, auch bei geläufigem Rechtsverkehr, ist uns nicht in den Sinn gekommen...

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Entlang der breit ausgebauten Strassen, Shop´s, Werkstätten, Reperatur Service, alles rund um das begehrte Zweirad...   

Die "Maskierten Fahrer"  sind nicht etwa Banditen, diese Verkleidung  hat im eigentlichen Sinne eine Sonnenschutzfunktion, welche  auch noch den Schmutz fernhält...

Rikschafahrer sind unsere treuen wegbegleiter, die nicht von  unserer Seite weichen, um ein paar Dollar zu erwirtschaften...

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