Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98
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Wir - der Vorstand des Förderkreises Rechtsrheinisches Köln e.V.-
machen uns diese Inhalte nicht zu eigen, außer wenn wir selbst der
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| In unseren Beiratssitzungen treffen Vertreter von 23 Bürger- und
Heimatvereinen zusammen, die mit dem Vorstand einen Katalog erarbeitet
haben, in dem die Vereine mit dem Förderkreis einig sind, um die Lebensqualität
im rrh. Köln zu erhalten bzw. weiter zu verbessern:
A. Sicherheit für die Bürger Wir vermitteln Ansprechpartner für Aktionen in den Stadtteilen. Beim Seniorentelefon der Kriminalpolizei (Automatischer Infodienst
0221-229-2299)
kann man Tipps zum Umgang mit Trickdieben und Betrügern abhören.
B. Arbeitsplätze für die Bürger Wenn Aspekte der Flächennutzung diskutiert werden, sprechen wir uns für erneute Gewerbeansiedelung auf stadtnahen Industriebrachen zu günstigen Bedingungen aus, um Arbeitsplätze zu schaffen / zu erhalten. C. Nachhaltige Umweltschutzbemühungen Wir setzen uns dafür ein, dass die Klimaverhältnisse in/über Köln weiterhin und intensiver erforscht werden. Wir fordern, dass diese Ergebnisse als Grundlage für die Entscheidungen in den politischen Gremien fest eingebunden und beachtet werden! - Einflussnahme auf die Ausweisung von GE-, GI- und WA-Flächen
unter Berücksichtigung von
- Schaffung / Verbesserung von Lärmschutzmaßnahmen
- Hochwasserschutz
- Hochbau und Entlüftungsschneisen
- Verschmutzung der besiedelten Flächen
(KStA vom 3./4. Juli 2004)
Wenn Müll wild abgestellt wurde, reichte meist ein Anruf aus. Die
Gruppenleiter der Reinigungsteams sind folgendermaßen erreichbar:
Für viele bleiben Wandschmierereien ein Problem. In Köln hat sich 1998 die Kölner-Anti-Spray-Aktion (KASA) gegründet. Die IHK hat diese Aktion als Partner auf einer Webseite recht gut beschrieben. Die KASA-Hotline ist unter Tel.: 221-91310 erreichbar. D. Verkehrslenkung im rrh. Köln Die Stadt- und Verkehrsplanung sollte beinhalten:
- Nordanbindung des KVB-Bahnhofes Köln-Merheim
- Verbreiterung der A3 zwischen dem BAB-Dreieck Heumar und den BAB-Kreuz
Leverkusen
- Halt des Rhein-Ruhr-Expresses (RRX) am Bahnhof Köln-Mülheim - Schaffung weiterer Rheinbrücken zur Entlastung bestehender Stammstrecken zugunsten des Ausbaus bestehender Ringstraßen um Köln E. Soziologische Aspekte - Förderung der Integration von ausländischen Mitbürgern - Optimierung der Infrastruktur neuer Wohnsiedlungen, wie z.B. Am Donewald, Oberiddelsfeld ... - Förderung besonderer sozialer Aktionen wie HöVi-Land, BuchSe, HoSe, Lebensmittelausgabestellen, Wehrturm Zündorf, Waldschule in Leidenhausen ... - Einsatz zugunsten der Funktionstüchtigkeit der Brunnen im rrh. Köln - Einsatz zugunsten optimaler Nutzung der rrh. preussischen Forts - Publikation rechtsrheinischer Motive, mit Künstleraugen gesehen - Erfassung gefährdeter Objekte und Einsatz zugunsten des "Erhaltes" der Anlagen wie z.B. Gut Mielenforst, Villa Hahnenburg, Thurner Hof usw. - Koordination von Großveranstaltungen Wir setzen uns dafür ein, dass die Bürgerbüros in den jeweiligen Bürgerämtern (= Bezirksrathäusern) von den Ordnungsämtern erfahren, welche Veranstaltungen im jeweiligen Stadtbezirk geplant sind. Wir streben an, dass man dort erfahren kann, wo und wann welche Veranstaltung geplant ist. Die Bürgerbüros haben in der Regel die Durchwahl - 333.F. Förderung der rrh. Bürgervereine - Durch Rundschreiben informieren wir über allgemeine Neuigkeiten
- auch Nichtmitglieder.
G. Einzelprojekte
Es stimmt uns zuversichtlich, dass die NOSTRA (in Gremberghoven) erklärt hat, dass sie das Kachelbild in ihren Räumen aufnehmen kann und will. |
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| Nicht nur die Sitzung von Vorstand und Beirat am 26.6.2001 brachte
deutlich hervor, dass die Verkehrslenkung im rrh. Köln dringend reformbedürftig
ist!
Am 18. September 2001 luden wir deshalb ein zu einem Treffen mit Bürgervereinen aus Bergisch Gladbach und dem rrh. Köln; Gesprächspartner waren die Herren Beigeordnete Klaus Otto Fruhner (Köln) und Stephan Schmickler (Bergisch Gladbach). Herr Fruhner brachte den Planungschef Herrn Heinrich mit. Über 150 min besprachen die 28 Anwesenden aus Bergisch Gladbach und Köln die unterschiedlichsten Aspekte zur Verkehrsplanung in der Region. Dabei waren folgende Stadtteile über ihre Bürgervereine vertreten: Brück, Buchheim, Dellbrück, Gierath, Gronau, Höhenhaus, Holweide, Merheim, Mülheim, Poll, Refrath, Siedlung Schlagbaum, Schlodderdich, Stammheim und Thielenbruch. Zusätzlich saßen noch verschiedene interessierte Einzelpersonen mit in der Runde. Am 27. Mai 2003 wurde die Machbarkeitsstudie in
Bergisch Gladbach veröffentlicht.
Der Studie ist zu entnehmen, dass die Bergisch Gladbacher Straße in Dellbrück und Holweide bei den Pendlerströmen die höchste Belastung zu tragen hat, in den Spitzenzeiten beträgt hier der Anteil des Durchgangsverkehrs bis zu 57%. Kein Wunder, dass 2007 aktive Bürger in Holweide eine Protestnote unterschrieben haben. Wenn Bergisch Gladbach besser an die Autobahn
angebunden ist, dürfte mit einer deutlichen Entlastung zu rechnen
sein.
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