Willkommen beim Förderkreis Rechtsrheinisches Köln e.V.  
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Wir wissen, dass wir einige Besucher mit der Fülle von Daten gleich schon auf der ersten Seite erschlagen. Bei Gelegenheit werden wir eine Umgestaltung vornehmen.



Rechts sehen Sie unser Vereinsemblem. 
Es ist als Revers-Nadel für 5 Euro erhältlich.

Die drei Kronen weisen auf die Zugehörigkeit zur Stadt Köln hin, der Löwe im Schild unten auf unsere Verbundenheit mit der Bergischen Tradition in unserem Einzugsgebiet.

Orientierung per Stadtplan
Schulferienübersicht
Briefporto
Euro-Umrechnungstabelle
Wir heißen Sie auf unserer Homepage herzlich willkommen!

Förderkreis Rechtsrheinisches Köln e.V.
Olpener Str. 483, 51109 Köln (Merheim)
Tel. / Fax: 02202-45579

Bis zum 20. Juni 2009 hatten wir die Postanschrift Bocholter Str. 13.

Senden Sie uns gerne eine E-Mail an foerderkreisrrhkoeln@nexgo.de

Im rrh. Köln liegen 4 von 9 Stadtbezirken:

Bezirk 1 Deutz
(rrh. Innenstadt)


Bezirk 7 Porz
Bezirk 8 Kalk
Bezirk 9 Mülheim

mit den Stadtteilen Eil, Elsdorf, Ensen-Westhoven, Finkenberg, Gremberghoven, Grengel, Langel, Libur, Lind, Poll, Porz-Zentrum, Urbach, Wahn,
Wahnheide und Zündorf
mit den Stadtteilen

Köln-HöhenbergKöln-Humboldt-Gremberg
Köln-KalkKöln-MerheimKöln-Neubrück
Köln-OstheimKöln-Rath-HeumarKöln-Vingst

mit den Stadtteilen 

Köln-BuchforstKöln-BuchheimKöln-DellbrückKöln-DünnwaldKöln-FlittardKöln-HöhenhausKöln-HolweideKöln-MülheimKöln-Stammheim

Unser Verein hat am 24. November Geburtstag.
2010 wird er schon 34 Jahre alt.
Zum 30jährigen Bestehen bot er einen Wandkalender an.
Hier gibt´s weitere Infos!



Bei der Jahreshauptversammlung am 
Donnerstag, dem 3. April 2008 im Pfarrsaal St. Theodor in Köln-Vingst
wurde der Vorstand neu gewählt.

Am 19. Februar 2002 hatten die Mitglieder 
unseres Vereins Herrn Dr. Karl-Heinz Peters aus Buchheim als 1. Vorsitzenden gewählt.


Sein Vorgänger Herr Prof. Günther Vaupel zeichnete seinen Nachfolger mit der Silbernen Nadel als Funktionsträger aus.

Dankeschön an die Wissenschaftsministerin Frau Svenja Schulze bei der Pressekonferenz am 26. Juli 2011 für die sachliche Entscheidung, dass die FH weiter in Deutz saniert wird.
Foto: Hans-Gerd Kaumanns 
Dankeschön an die Wissenschaftsministerin Frau Svenja Schulze bei der Pressekonferenz am 26. Juli 2011 für die sachliche Entscheidung, dass die FH weiter in Deutz saniert und erweitert wird.

Wofür interessieren Sie sich? 

Aktionen:
Mehr über "Leitbild Köln 2020"
Wir sind Mitglied im Bündnis Heideterrasse e.V. und im Freunde des Historischen Archivs der Stadt Köln e.V.; bei den Stiftungen KalkGestalten, LebenMülheimund der Porzer Bürgerstiftung sind wir Mitstifter. 
Seit 2008 unterstützen wir regelmäßig die Herausgabe des Jahrbuches des Heimat- und Geschichtsvereins Rechtsrheinisches Köln e.V..
Hinweise zu den Linklisten:

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat.
Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

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Diese Erklärung gilt für alle auf unseren Webseiten angebrachten Links".

In unseren Beiratssitzungen treffen Vertreter von 23 Bürger- und Heimatvereinen zusammen, die mit dem Vorstand einen Katalog erarbeitet haben, in dem die Vereine mit dem Förderkreis einig sind, um die Lebensqualität im rrh. Köln zu erhalten bzw. weiter zu verbessern:

A. Sicherheit für die Bürger

Wir vermitteln Ansprechpartner für Aktionen in den Stadtteilen.

Beim Seniorentelefon der Kriminalpolizei (Automatischer Infodienst 0221-229-2299) kann man Tipps zum Umgang mit Trickdieben und Betrügern abhören.
Mo - Do 8 - 16 Uhr kann man von Kriminaloberkommissar Herrn Uwe Bredthauer persönlich beraten werden oder Vorträge zum Thema "Sicherheit im Alter" buchen unter Tel.:  0221-229-8958.

B. Arbeitsplätze für die Bürger

Wenn Aspekte der Flächennutzung diskutiert werden, sprechen wir uns für erneute Gewerbeansiedelung auf stadtnahen Industriebrachen zu günstigen Bedingungen aus, um Arbeitsplätze zu schaffen / zu erhalten.

C. Nachhaltige Umweltschutzbemühungen

Wir setzen uns dafür ein, dass die Klimaverhältnisse in/über Köln weiterhin und intensiver erforscht werden. Wir fordern, dass diese Ergebnisse als Grundlage für die Entscheidungen in den politischen Gremien fest eingebunden und beachtet werden!

- Einflussnahme auf die Ausweisung von GE-, GI- und WA-Flächen unter Berücksichtigung von
 a) Beachtung der Grundwasserverhältnisse
 b) Optimierung der Ökosysteme bei den rrh. Bächen (Wir sind Mitglied im Arbeitskreis Strunde <Köln - Bergisch Gladbach>)
 c) Erhalt der Grünflächen - Verhinderung weiterer Bebauung von (städt.) Flächen
 d) Vollendung des rrh. Grüngürtels

- Schaffung / Verbesserung von Lärmschutzmaßnahmen
 a) Fluglärmschutz
 b) Autobahnlärmschutz 
 c) Bundesbahnlärmschutz 
 d) KVB-Lärmschutz 
 

Ruhestörenden Lärm zwischen 22 und 6 Uhr 
kann man beim Ordnungsamt der Stadt Köln 
melden unter Tel.: 0221-221-32000.

- Hochwasserschutz
Hochwasserschutz erfordert einerseits angemessen hohe Deiche zum Schutz der Bevölkerung, andererseits muss die Bereitstellung von Retentionsflächen weiter diskutiert werden. Wie man aus den Verhältnisse an Oder und Elbe lernen kann, können sich auf den überfluteten Flächen Schadstoffe ablagern. Retentionsflächen, die landwirtschaftlich genutzt werden, müssen darauf vorbereitet werden.

- Hochbau und Entlüftungsschneisen
Dass Friedhöfe, Felder sowie die Kölner Grüngürtel und Parks ausgleichend auf Klima in besiedeltem Gebiet wirken, wurde durch Gutachten 1993, 1995 und 2003 hinreichend nachgewiesen. Eine besondere Bedeutung für die Stadtbelüftung hat wohl das Gebiet zwischen Holweide/Dellbrück und Merheim/Brück. Wir warnen vor weiteren Hochbaumaßnahmen in diesem Bereich!

- Verschmutzung der besiedelten Flächen
Für 2002 hatte die Abfallwirtschaft das Stadtreinigungskonzept geändert. Die Reinigungskolonnen sind jetzt bestimmten Bezirken beständig zugeordnet. Es ist deutlich zu spüren, dass die Abfallwirtschaftsbetriebe mit der Bevölkerung kooperieren möchten. 


(KStA vom 3./4. Juli 2004)

2011-Bußgelder

Wenn Müll wild abgestellt wurde, reichte meist ein Anruf aus. Die Gruppenleiter der Reinigungsteams sind folgendermaßen erreichbar:
 

Stadtbezirk Telefonnummer des Gruppenleiters bei der AWB Köln 
1 Deutz 0800 - 9 29 22 05
7 Porz 0800 - 9 29 22 11
8 Kalk 0800 - 9 29 22 05
9 Mülheim 0800 - 9 29 22 12

Für viele bleiben Wandschmierereien ein Problem. In Köln hat sich 1998 die Kölner-Anti-Spray-Aktion (KASA) gegründet. Die IHK hat diese Aktion als Partner auf einer Webseite recht gut beschrieben. Die KASA-Hotline ist unter Tel.: 221-91310 erreichbar.

D. Verkehrslenkung im rrh. Köln

Die Stadt- und Verkehrsplanung sollte beinhalten:
- Mischung der Funktionen Wohnen, Arbeiten und Versorgen, um Verkehr zu vermeiden
- Funktionstüchtige Induktionsschleifen vor den Ampeln - funktionierende Grüne Welle
- Entlastung besonders belasteter Stadtteile vom Durchgangsverkehr, ggf. mittels Umgehungsstraßen
 

Für überflüssig gehaltene Verkehrsschilder 
können montags - freitags zwischen 9 - 11 Uhr 
unter Tel. 0221-221-27156 gemeldet werden.
KStA vom 19.04.2006
Schlaglöcher 
kann man beim Amt für Straßen und Verkehrstechnik 
melden unter Tel.: 0221-221-38141.
KWS vom 25.02.2009

- Nordanbindung des KVB-Bahnhofes Köln-Merheim
Wir sprechen uns entschieden gegen die Nordanbindung des KVB-Bahnhofes Köln-Merheim an die Stammstrecke per Brücke aus, sondern plädieren für die Tunnellösung unter der A 3 her.

- Verbreiterung der A3 zwischen dem BAB-Dreieck Heumar und den BAB-Kreuz Leverkusen
Wir begrüßen die Maßnahme, unterstützen die Forderung nach Lärmschutzwänden und sprechen uns gegen Flächenverbrauch aufgrund von Lärmschutzwällen aus. Im Bereich der Siedlung Schlagbaum kann jeder den Flüsterasphaltabschnitt erspüren, der durch eine Prozesskostenbeihilfe unseres Vereins erstritten worden ist. 

- Halt des Rhein-Ruhr-Expresses (RRX) am Bahnhof Köln-Mülheim

- Schaffung weiterer Rheinbrücken zur Entlastung bestehender Stammstrecken zugunsten des Ausbaus bestehender Ringstraßen um Köln

E. Soziologische Aspekte

- Förderung der Integration von ausländischen Mitbürgern

- Optimierung der Infrastruktur neuer Wohnsiedlungen, wie z.B. Am Donewald, Oberiddelsfeld ... 

- Förderung besonderer sozialer Aktionen wie HöVi-Land, BuchSe, HoSe, Lebensmittelausgabestellen, Wehrturm Zündorf, Waldschule in Leidenhausen ...

- Einsatz zugunsten der Funktionstüchtigkeit der Brunnen im rrh. Köln

- Einsatz zugunsten optimaler Nutzung der rrh. preussischen Forts

- Publikation rechtsrheinischer Motive, mit Künstleraugen gesehen 

- Erfassung gefährdeter Objekte und Einsatz zugunsten des "Erhaltes" der Anlagen wie z.B. Gut Mielenforst, Villa Hahnenburg, Thurner Hof usw.

- Koordination von Großveranstaltungen

Wir setzen uns dafür ein, dass die Bürgerbüros in den jeweiligen Bürgerämtern (= Bezirksrathäusern) von den Ordnungsämtern erfahren, welche Veranstaltungen im jeweiligen Stadtbezirk geplant sind. Wir streben an, dass man dort erfahren kann, wo und wann welche Veranstaltung geplant ist. Die Bürgerbüros haben in der Regel die Durchwahl - 333.
Bis es soweit ist, veröffentlichen wir selbst eine Übersicht über regelmäßige stadtteilübergreifende Veranstaltungen im rrh. Köln.
F. Förderung der rrh. Bürgervereine

- Durch Rundschreiben informieren wir über allgemeine Neuigkeiten - auch Nichtmitglieder.
- Bürgervereine, die Mitglied sind oder werden möchten, laden wir zu Gesprächsrunden mit lokalen Themen ein. Oft beginnt das Treffen mit einem Vortrag oder einer Besichtigung. Dabei kann sich bereits der Austausch untereinander für jeden Stadtteil förderlich auswirken.
- Für die Präsenz im Internet haben wir bereits Kurse durchgeführt. Nun bieten wir individuelle Hilfestellungen an.

G. Einzelprojekte

  • Wir möchten die städtebaulichen Fragen für das rrh. Köln mit Diskussionsstoff bereichern. Insbesondere sprechen wir uns für den Verbleib der Fachhochule in Deutz aus. Sinnvolle Alternativen gibt es nicht! Im Rahmen der Diskussionen um das Leitbild 2020 möchten wir uns im AK Attraktive Stadtgestaltung einbringen.
  • Wir sind für den Erhalt der außergewöhnlichen historischen Fundstätten im Bereich des Kastell Deutz aus unterschiedlichen Epochen und regen die Integration in den Rheinboulevard an.
                    Wir freuen uns darüber, dass uns das Rheinsche Bildarchiv das Copyright für ein Foto von diesem Gemälde gegeben hat, so dass unser Weihnachtsgruß 2003 das Bild als Motiv tragen konnte. 
                    Es stimmt uns zuversichtlich, dass die NOSTRA (in Gremberghoven) erklärt hat, dass sie das Kachelbild in ihren Räumen aufnehmen kann und will.
Nicht nur die Sitzung von Vorstand und Beirat am 26.6.2001 brachte deutlich hervor, dass die Verkehrslenkung im rrh. Köln dringend reformbedürftig ist! 
Am 18. September 2001 luden wir deshalb ein zu einem Treffen mit Bürgervereinen aus Bergisch Gladbach und dem rrh. Köln; Gesprächspartner waren die Herren Beigeordnete Klaus Otto Fruhner (Köln) und Stephan Schmickler (Bergisch Gladbach). Herr Fruhner brachte den Planungschef Herrn Heinrich mit. Über 150 min besprachen die 28 Anwesenden aus Bergisch Gladbach und Köln die unterschiedlichsten Aspekte zur Verkehrsplanung in der Region.
Dabei waren folgende Stadtteile über ihre Bürgervereine vertreten: Brück, Buchheim, Dellbrück, Gierath, Gronau, Höhenhaus, Holweide, Merheim, Mülheim, Poll, Refrath, Siedlung Schlagbaum, Schlodderdich, Stammheim und Thielenbruch. Zusätzlich saßen noch verschiedene interessierte Einzelpersonen mit in der Runde. 

Am 27. Mai 2003 wurde die Machbarkeitsstudie in Bergisch Gladbach veröffentlicht.
Am 3. Juni 2003 wurde sie auch in Köln öffentlich vorgestellt.

Der Studie ist zu entnehmen, dass die Bergisch Gladbacher Straße in Dellbrück und Holweide bei den Pendlerströmen die höchste Belastung zu tragen hat,  in den Spitzenzeiten beträgt hier der Anteil des Durchgangsverkehrs bis zu 57%.

Kein Wunder, dass 2007 aktive Bürger in Holweide eine Protestnote unterschrieben haben.

Wenn Bergisch Gladbach besser an die Autobahn angebunden ist, dürfte mit einer deutlichen Entlastung zu rechnen sein. 
In diesem Sinne wünschen wir der "Köln-Fraktion" im Landtag viel Erfolg!