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Onkel (Teil 1)
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(Autor unbekannt -  danke für's Einsenden!)
 

Ich fasste allen Mut zusammen und fragte Onkel Josef, ob ich während der Semesterferien bei ihm arbeiten könne.
Onkel Josef lebte allein auf dem Land. Er hatte einen Bauernhof. Von klein auf hatte ich ihn den kräftigen und selbstbewussten Bauern in seinen schwarzen Gummistiefeln, die fast bis ans Knie reichten, bewundert. Ihn umgab eine unnahbare Aura für mich. Manchmal trug er auch alte lederne Knobelbecher. Das fand ich noch aufregender. Er war etwa 1,70 groß, aber ein Schrank von einem Mann und seine Hände waren richtige breite Pranken. Sein silbergraues Haar trug er glatt nach hinten gekämmt und sein kräftiger Nacken war nach Art der amerikanischen Militärs ausrasiert. Er hatte eine beginnende Glatze und silbergraue Schläfen.
„Hast Du dir das auch gut überlegt“ sagte er „es gibt hier schwere körperliche Arbeit und wenig Geld.“

„Ja Onkel Josef, ich suche doch gerade den körperlichen Ausgleich, und das mit dem Lohn geht schon in Ordnung. Besser als so einen öden Computerjob.“ Antwortete ich ihm.

„Verlange aber nicht, dass ich dich schone, weil du mein Neffe bist. Wenn du jetzt einschlägst, dann bist du mein Knecht die nächsten zwei Monate. Und ich will kein Wort des Jammers hören.“

„Nein Onkel Josef. Du bist der Herr und sagst wo es lang geht, ich bin dein Knecht.“

„Na gut, dann will ich es mal mit dir Burschen versuchen.“

Wir schlugen ein.

Es ging gleich richtig los mit Düngesäcken abladen. Er stand oben auf der Ladefläche des Hängers und stellte  mir die Säcke an die Kante, damit ich sie auf meinen Rücken packen konnte. Diese Ausgangsstellung gefiel mir. Bei jedem neuen Sack kam ich seinen Stiefelspitzen auf Brusthöhe verdammt nah. Er hatte mindestens Schuhgröße 45. Ab und an berührte er auch meinen Rücken oder meine Brust beiläufig. Dies beflügelte mein Arbeiten umso mehr. Es war heiß. Und mir wurde heiß und heißer. Nach dem 50. Sack sprach ich ihn an.

„Schwitzt du eigentlich nicht in den Gummistiefeln?“ fragte ich ihn möglichst beiläufig.

„Du hast ja Sorgen.“ Sagte er. „Klar schwitze ich darin, wie Sau. Wir machen mal eine Pause machen. Hol uns ein Bier.“

Als ich mit dem Bier wiederkam, saß er auf der Ladefläche und ließ seine Füße runterhängen. Ich reichte ihm das Bier.

„Willst du dich nicht setzen?“ fragte er mich, der ich dumm rumstand. Ich setzte mich im Schneidersitz auf den Boden. Ich saß zu seinen Füßen, die Stiefel befanden sich etwa in Augenhöhe vor mir. Ich war völlig unter Strom. Onkel Josef war für mich die Inkarnation eines wahren Mannes. Er trug eine weite schwarze Cordhose und eine tief ausgeschnittene Weste. Die Ärmel an seinem karierten Hemd hatte er hoch gekrempelt . Er hatte dicke Schwitzflecken unter den Armen. Er trug das Hemd weit aufgeknöpft, so dass man seine behaarte kräftige Brust sehen konnte. Irgendwie hatte er meine Gedanken gelesen und er sagte „Wohl schon schlapp, Georg? komm mal her und fühle mal meine Muskeln.“ Er zeigte auf seine Oberarme. Ich legte mein Hand darauf, während er begann seine Muskeln zu spannen.

Mein „wow“ kam spontan und ehrlich.

„da guckste, was.“ Er grinste und sagte „Los lass uns weiter machen.“

Weitermachen bedeutete, dass ich die schweren Säcke in den hintersten Winkel des Stalles tragen musste, während er mit dem Traktor aufs Feld fuhr. Ich hatte anschließend noch die Ställe auszumisten, so dass es mir an Arbeit bis zum Mittag nicht fehlte. Ich hatte meine Arbeit fast fertig, da fiel mir eine Box auf, in der seine alten Klamotten hingen. Und da standen Sie: seine alten Knobelbecher, völlig versifft und verstaubt. Nachdem ich mich versichert hatte, dass ich alleine im Stall war, nahm ich ehrfurchtsvoll einen der Stiefel in die Hand. Ich fuhr in den Schaft hinein und fühlte das glatte Leder, dass perfekt an seinen Fuß angepasst war. Ich konnte nicht anders. Ich musste den Stiefelschaft einfach auch einmal zwischen meine Schenkel nehmen. Meine Erregung war sofort auf Anschlag. Ich fühlte mich am Ziel meiner Wünsche: Die Stiefel Onkel Josefs zwischen meinen Schenkeln. Ich rieb den Stiefel zwischen meinen Oberschenkeln. Und dachte an meinen Onkel darin. Ich hatte meinen Verstand ausgeschaltet. Das Leder seines Stiefels machte mich irre. Und heiß. Ich spürte eine starke Erektion meines Gliedes. Umso heftiger rieb ich den Stiefel zwischen meinen Beinen. Er war schon ganz blank gewienert.

Plötzlich hörte ich den Traktor. Eilig stellte ich den blank geriebenen Stiefel wieder neben den anderen noch ganz schmutzigen hin, und machte mich wieder an meine Arbeit.

Onkel Josef kam, um zu schauen ob ich meine Arbeit ordentlich gemacht hatte. Er war irgendwie  unwirsch als er mich ansprach.

„wie sieht denn deine Hose aus?“

Ich blickte an mir herunter und bekam einen hochroten Kopf. Meine helle ausgewaschene Jeans war zwischen meinen Schenkeln in der Tat schwarz und dreckig.

„Ich weiß nicht.“ Stotterte ich mir einen zurecht.

„Hast dir wohl einen gewichst?“ seine unwirsche Stimmung schien sich etwas aufzuhellen und er grinste sich eins.

Ich schluckte und schwieg.

Er blieb hartnäckig und fragte noch einmal

 „Was hast du gemacht?“

„ich sah Deine alten schmutzigen Stiefel und da dachte ich, ich mache dir eine Freude wenn ich sie putze.“

„So so, dachtest du....“

Ich schlug meine Augen nieder und sagte: „Ja, Onkel. Entschuldigung.“

Er war für den Augenblick zufrieden.

„Gehen wir Mittag machen.“ Sagte er und wir gingen zusammen zum Bauernhaus. An der Schwelle zog ich meine alten Turnschuhe aus und auch er wollte seine Gummistiefel ausziehen. Es wollte nicht auf Anhieb gelingen. Ohne zu Zögern kniete ich nieder und sagte „darf ich dir helfen?“

„Zu blöd zu Stiefel ausziehen zu helfen.“ Sagte Josef barsch zu mir und setzte sich auf den Schemel. „Deinen Arsch will ich sehen.“

Ich  stellte mich in die von ihm gewünschte Stiefelknecht Position und nahm seinen linken Schaft zwischen meine Beine.

„Na siehst, du, geht doch, bist gar nicht so dumm.“ Sagte er und trat mir mit seinem rechten Gummistiefel in den Arsch. Diese Moment hätte endlos dauern können. Leider war er innerhalb weniger Sekunden vorbei. Auch der nächste Stiefel war ruckzuck ausgezogen. Seine derben Wollsocken waren feucht vom Tragen der schweren Gummistiefel. Seinen Füßen so nahe sein zu dürfen, war großartig und ging mir direkt zwischen die Beine.

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Wir aßen zu Mittag. Ich machte uns das Sauerkraut mit den Knödeln warm, während er die Zeitung las. Er war noch nie besonders gesprächig. Auch beim Essen las er seine Zeitung ohne mich weiter zu beachten. Durch eine ungeschickte Bewegung stieß ich beim Auftischen ein Glas Bier um. Es lief über den halben Tisch und tropfte auf den Boden.

„Du Trottel.“ Onkel Josef war in seiner Mittagsruhe gestört. Böse und laut sagte er: „Wisch es auf, aber dalli.“ Ich kannte seine aufbrausende Art von früher. Ich hatte sie immer gefürchtet.

Ich rannte um den Wischeimer zu holen. Als ich den Boden unter dem Tisch wischte, war ich seinen Füßen wieder sehr nah. Ich roch sie. Und sog den Geruch ein.

„Sieh dir mal an, was du gemacht hast. Pitschnass meine Strümpfe. Hol mir fix ein paar Neue.“

Ich ging neue Socken holen. Ich legte sie ihm neben ihn auf die Bank.

„Soll ich mich etwa bücken um sie anzuziehen? Hilf deinem alten Onkel mal ein bisschen“ sagte er in freundlichem bestimmten Ton.

Ohne zu zögern kroch ich erwachsener Kerl unter den Tisch und wechselte ihm die Socken. Seine Füße berühren zu dürfen, war für mich ein Ereignis, das nicht mit Gold aufzuwiegen war. Ich wollte jedoch keine Aufmerksamkeit meines Onkels auf meine Vorlieben lenken. Sie kamen mir gar zu abweichend vor. Ich beeilte mich wieder aufzustehen und weiter zu essen.  Er schien sich von seiner Zeitungslektüre nicht ablenken zu lassen, während ich vor ihm herumgekrochen war.

„Ich haue mich jetzt für eine halbe Stunde aufs Ohr. Du putzt hier noch den Boden. Schließlich kostest du mich einiges.“

Ich hätte alles für ihn getan. Auf Knien das Haus zu putzen war nicht das Schlechteste. Zwar spürte ich von der ungewohnten Arbeit am Vormittag erste Auswirkungen und ich hätte mich über eine Pause gefreut, aber ich ging mit Schwung ans Werk.

Auf Knien rutschend kam ich auch in die Diele mit dem Windfang, wo seine Gummistiefel standen. Ich wagte nicht, sie zu berühren. Mit der Nase und meinen Lippen ging ich ganz nah daran entlang. Sie verströmten noch immer die wunderbare Macht ihres Besitzers. Ich verspürte, wie es schon wieder in meiner Hose eng wurde und machte eilig weiter mit dem Putzen. Zum Glück, denn Onkel Josef kam überraschend ohne dass ich ihn gehört hatte und stand breitbeinig hinter mir.

„Bist du fertig? NA ich hoffe du bist in Übung, denn heute Nachmittag schrubbst du den Stall mit der Wurzelbürste. Piccobello. Klar?“

„Ja Onkel, wird gemacht.“ Antwortete ich ihm zackig.

 „Her mit meinen Stiefeln, Jung.“

Er setzte sich wieder auf den Hocker und ich kniete mit den Gummistiefeln in der Hand vor ihm nieder, um ihm in die glänzenden schwarzen  Stiefel aus dickem Gummi zu helfen. Er ließ sich diesen Dienst mit der größten Selbstverständlichkeit angedeihen.

++++++
Dann ging ich ans Werk. Es war Schwerstarbeit den gesamten Stall auf Knien rutschend mit der Bürste abzuschrubben. Ab und an schaute mein Onkel herein und kontrollierte meine Arbeit unwirsch. Er war impulsiv und fast cholerisch. Seine Stimmungen konnten rasend schnell wechseln. Seine Wutausbrüche waren Legende. Ich liebte dieses Unberechenbare und Launische an ihm. Es gefiel mir, vor ihm kniend angefahren zu werden und seinen Befehlen Folgen zu leisten. Zweimal war er unzufrieden mit meiner Arbeit und er trat er mir ordentlich in den Hintern. Der derbe sehr körperliche Umgangston war für ihn selbstverständlich.

Am Abend waren meine Finger wund gescheuert und mir tat alles weh. Er rief mich ein letztes Mal heran.

„Mach mir mal die Stiefel sauber.“

Nichts lieber als das. Ich bürstete ihm die Gummistiefel sauber, während er breitbeinig über mir stand.

„na wie gefällt dir die Arbeit eines Knechtes auf dem Land.“ Sagte er von oben herab.

„Es ist genauso wie ich es mir vorgestellt habe, hart aber gut.“

Er sagte nichts weiter. Ich gab mich der Pflege seiner Stiefel hin. Leider hatte er nur zu schnell genug.

„wir wollen ja heute noch fertig werden.“ Sagte er schließlich und ließ mich knieend zurück.

Es war ein guter Tag für mich gewesen trotz der harten Arbeit.

Ich durfte während der Zeit auf dem Hof wohnen.

Da ich völlig groggy war, ging ich erst mal unter die Dusche. Als ich gerade unter der Dusche stand, kam Onkel Josef in Unterhose und seinen groben grauen Wollsocken ins Bad.

„Was soll denn das?“ brüllte er mich an. „Das ist ja wohl das allerletzte. Da komme ich mein Bad und es ist einer vor mir drin. In meinem eigenen BAd .Du duschst ab heute gefälligst im Stall.“ Wie einen Schuljungen nahm er mich am Ohr und verdrehte es mir. Ich stolperte nackt und nass wie ich war aus der Dusche an seiner Hand. Er gab mir einen Arschtritt der sich gewaschen hatte und ich flog vor ihm auf die Knie. Er war richtig zornig. Und sein Zorn war noch befriedigt. Er nahm seinen schweren breiten Ledergürtel vom Haken und schlug damit ohne zu Zögern auf mich ein. Rasend und gnadenlos.

“Dir werde ich schon geben, hier alles einzusauen.“ Seine Schläge taten tierisch weh. Sie klatschten laut auf mein nacktes Fleisch. Ich stöhnte leise vor Schmerz. Dies schien ihn nur noch mehr anzustacheln. Er schlug immer weiter wild auf mich ein. Ich krümmte mich unter seinen Schlägen, aber ich konnte nur abwarten, bis er schließlich ganz außer Atem aufhörte.

„Ich denke, dass sollte dir eine Lehre sein.“ Und ein letzter Tritt in meinen Hintern schloss die Bestrafung und seine Anordnung ab. Ab diesem Tag wusch ich mich mit dem kalten Wasser aus dem Schlauch.

Am Abend kroch ich völlig zufrieden und glücklich in mein Bett, dass in einem Durchgangszimmer im ersten Stock vor dem Schlafzimmer des Onkels stand.  Als ich den Onkel schnarchen hörte, schlich ich mich noch einmal nach unten und nahm mir seinen Stiefel zwischen die Beine und ejakulierte darauf. Es war einfach zuviel gewesen. Eilig wischte ich die Spuren meiner Tat mit dem Ärmel meines Schlafanzugs ab und schlich mich wieder nach oben, wo der Onkel noch immer zufrieden schnarchte.
 
 

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