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Vorwort An dieser Stelle sei meinem Referenten Dietmar Witt nochmals gedankt, der meinen Wunsch, meine Examensarbeit über das Boßeln zu schreiben, bereitwillig und interessiert aufnahm und mich auf die Spur der spezifischen Fragestellung brachte und mir wertvolle Denkanstöße gab. Weiterhin möchte ich vielen Boßlern danken, die erfeut waren über das wissenschaftliche Interesse und die mich unterstützten, indem sie mir ihren Sport erklärten und mir so viel Material aus privaten Sammlungen und Vereinsarchiven zur Verfügung stellten, ohne das diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Namentlich möchte ich mich bei folgenden Boßlerinnen und Boßlern besonders bedanken: Ernst Holler, Inge Holler, Henning Numsen, Karl-Heinrich Göbbert, Thies Hesse, Susanne Dircks, Ernst H. Reimers, Hermann Sievers, Dieter Peters, Herbert Feddersen, Bernd Krämer und Peter Rehbehn. Hiermit sei auch darauf hingewiesen, dass ich die gesamte Arbeit in der neuen, d. h. reformierten deutschen Rechtschreibung verfasst habe. Angesichts der Tatsache, dass die neue Rechtschreibung seit 1997 in den Grundschulen gelehrt wird und ab 1. August 1998 in allen Klassen in Kraft treten wird, halte ich es für sinnvoll als zukünftiger Lehrer die neue Rechtschreibung zu benutzen. Gunnar Busse, Kiel, im August 1998. |
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