Meine Wogehenwirhingedanken - Der Krieg gegen den Terror

Meine  

Dichter des Kriegs - Meine Wogehenwirhingedanken zum Krieg gegen den Terror und was wohl sonst jetzt noch kommen mag  

gedanken

Eingang

Wo gehen wir
jetzt hin?

Folge den Pfeilen

Meine anderen
Homepages + div Links

Inhaltsverzeichnisse:

A) Online-Buch

B) Materialien
zum Buch

Zum Autor

Gästebuch

Neues

Schon 4 Atomkriege

Pisa

Anhang

mailen

lothar.krist@liwest.at

zum Krieg gegen den Terror

oder
Die Parallelen der Gegensätze
(Neue Kriegslyrik und Kriegsprosa aus der Ära der Gutmenschenkriege)

flammen züngeln fenster splittern
qualmend tost erstickend tod
mauern zittern bersten brechen
hosen röcke stinken kot
puppen fallen fliehen feuer
auf asphalt in augen wimmernd stechen
flugzeuge durch türme fliegen
wie die teufel ungeheuer

finster wird der himmelsklumpen
tosend rächt sich sklavenheer
nego-ego-isten juppi-truppi-lumpen
brennen nieder ohne wiederkehr
polternd winseln tivi-reporter
zeternd klagend alte welt
zeit anbricht von massentodgemorter
glauben alle - unbestellt

 

"der krieg"
(Download Audio-MP3-File)
1,8 MB

 

Wozu ein Krieg?
(PowerPointPräsentation)
0,185 MB

Zu den MP3-Audiofiles

auferstanden wieder einer
der schon lange tot geglaubt
oder fern und tief verstaubt
in heißen wüsten baumentlaubt
sich umgetrieben purzelnd
wütend blutend geifernd
gnadenlos in dritter welt
während eine erste fröhnt
in laster unbedauernd eifernd
zählt und schwimmt im geld

nun bomben fallen gifte kriechen
hasser schallen parolen recht
raketen knallen granaten zischen
positionen verwischen waffenecht
von mensch zu mensch ein siechen
wenn das fletschend haupt er senkt
sein geifer brennt in tausend graden
nieder glassturz humanismus-maden
zivilisierter westen denkt und lenkt
schreit sieg und nieder mit bin laden

Alfred Kubin - der Krieg (1912)
"der krieg" von Alfred Kubin (1912)

 

doch die fratz dahinter
die die heut noch keiner sieht
und die die heut noch keine kennt
heißt unbarmherzig
krieg
gott-satan selber ist´s
der krieg

... doch die Fratz dahinter, die die heut´ noch Keiner sieht ...

© Copyright by Lothar Krist (11. - 19.9.2001)

Herzlich Willkommen
 - sogar in Zeiten wie diesen - auf der Seite mit einer Neuen Kriegsprosa und Kriegslyrik aus der schon begonnenen
Ära der Gutmenschenkriege,
die als 3. Weltkrieg und als Atomkrieg in die Geschichte eingehen werden, auch wenn wir das heute noch gar nicht begreifen wollen.

Linz, 20. November 2001

Letztes Update dieser allzu realen Online-Geschichte über unser allzu nahes Morgen: Dienstag, 24. Juni 2003 17:20

Liebe Leserin, lieber Leser, folge einfach den Pfeilen! Ab dem Gedicht "Küsse" hast Du die Wahl zwischen einer schönen Geschichte über unser aller Mutter Erde, Göttin Danae, die meine Freundin und Lebensgefährtin ist, so und so, und eine böse, eine ganz, ganz böse Geschichte über den Herrn des Kriegs, Gott Ares.
Wo gehen wir jetzt hin? WO GEHEN WIR JETZT HIN?

Ich denke, dass die Gutmenschen von Heute dies gar nicht wirklich wissen wollen. Genau so erging es ihren Eltern und Großeltern. Die wollten damals auch nicht wissen, sondern einfach nur leben! Sie wurden deshalb später von ihren Kindern beschimpft. Wie wird es wohl dieses Mal sein, wenn Alles vorbei ist?

Werden die Führer der Gutmenschen schlimmer als ihre Vorgänger alle zusammen sein? Ich habe keine anderen Bilder mehr! Ich sehe weit und breit kein Lichtermeer für den Frieden. Ein paar flackernde Teiche, ja, aber kein Meer. Und diese paar flackernden, kämpferischen Teiche sind nicht einmal angesehen. Wir nennen sie Globalisierungschaoten!

Und so werde ich, ein Dichter des Kriegs, Euch Gutmenschen von Heute denn zwei Geschichten erzählen, eine schöne Liebesgeschichte an Göttin Danae, unsere Mutter Erde, und eine böse über den Herrn des Kriegs, Gott Ares, und keine von beiden soll ein Gutmensch von Heute verstehen, und mögen soll er sie schon gar nicht.

 
lothar112001@hotmail.com  Listinus Toplisten

 

 www.google.de - die schnellste Suchmaschine der Welt - der Allesfinder

Die Linkliste für Top-Seiten  

submitter.de - Kostenloser Eintrag in über 1111 Suchmaschinen!

 

Kriegsliteratur, Kriegsprosa, Kriegslyrik, Gutmenschen, Kriege der Guten gegen die Bösen, Gutmenschenkriege, WTC, World Trade Center, Taliban, al Qaida, Terrorismus, Osama Bin Laden, Saddam Hussein, Irak, Irakkrieg, Tschetschenien, Tschetschenienkrieg, Israel - Palästina, Palästinenserlager, Hunger, Krankheiten, Aussatz, Selbstmordanschläge, Vergeltung, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Bömbchen um Bömbchen, Hass und Tod, Folter und Mord, Vergewaltigungen en masse, .... und die Ölquellen am Kaspischen Meer und im Irak, dann in Saudi-Arabien, irgendwann kommen dann jene von Venezuala dazu, .... die letzten großen Ressourcen unserer Erde, .... dazu die Pipeline-Korridore, .... der Westen und Russland, vor Allem aber Big Brother American Imperator entdecken nun ihren Kolonialtrieb aufs Neue .... doch:

Das Islamische Reich wird nun zerbrechen. Afrika wird in den nächsten 15 Jahren ein Schwarzer Kontinent, man wird uns Weiße und uns Christen dort aus guten Gründen jagen. Südamerika wird es ebenfalls zerfetzen. Und überall werden die selbst ernannten Guten ihre Bomben werfen, ihre Neue Generation von Atombomben, natürlich ohne den berühmten Pilz, den wir so sehr fürchten. Keine einzelne Große, wie in Nagasaki oder Hiroshima, nein, nein, nur keine Angst, aber dafür tausende von kleinen DU-Bömbchen, am Ende mit der selben Wirkung, oder doch nicht? Ne, es wird schlimmer sein.

In 20 Jahren werden unsere überlebenden Kinder dann sagen: Hitler und Stalin waren die reinsten Hosenscheißer gegen unsere Eltern, diese "Gutmenschen". Und sie werden sich fragen, was nun schlimmer war: das Schweigen der Urgroßeltern zu den KZ´s und den Gaskammern oder das Schweigen ihrer Eltern und Großeltern zur Schleichenden Verstrahlung der 3. Welt und den anderen bösen dann folgenden Geschehnissen?!

Und noch Etwas: Gutmenschen wird es dann nie wieder geben. Das zumindest wird die Menschheit in den nächsten 20 Jahren begreifen lernen.

Das glaubt Ihr nicht? Ich weiß, es ist nicht leicht, ich kann es ja auch kaum glauben. Das Dumme ist nur: ich weiß es! Mein Auge des Dichters des Kriegs hat die Bilder gesehen.