MiG23

MiG23
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Hier will ich nun die verschiedenen Varianten der MiG23 die in der NVA flogen vorstellen.


MiG23MF

Insgesamt 12 Flugzeuge dieses Typs mit Schwenkflügeln wurden bei den LSK der NVA ab 1978 eingesetzt. Alle flogen im JG9, das in Peenemünde stationiert war. 

Es war das erste Jagdflugzeug der NVA das Mittelsrecken Luftkampfraketen einsetzen konnte.
Auch die Möglichkeit, Luftziele auf Gegenkurs bekämpfen zu können war in der NVA mit diesem Jäger erstmals möglich.


Vielen Dank an Mirko!


MiG23UB

Von der MiG23 UB flogen in der NVA insgesamt 11 Flugzeuge. Diese Schul- und Übungsjagdflugzeuge wurden im JG9 und im JBG37 eingesetzt. Beide flogen verschiedene Versionen der MiG23.
Einige Maschinen wurden in einem grauen Anstrich geliefert, wie das Bild der 109 zeigt. Die zusätzliche 1 an der Bordnummer wurde als "Tarnung" der wahren takt. Nummer zu dem Fototermin angebracht. Eine übliche Praxis der Militärzensur.

3 Fugzeuge dieses Typs gingen durch Unfälle verloren. Unter diesen war auch die oben gezeigte 101, die am 17.06.1987 im JBG37 verloren ging.

Vielen Dank an Mirko!


MiG23BN

Von dem Jagdbomber MiG23BN wurden ab 1980 insgesamt 22 Maschinen in die NVA eingeführt. Während ihrer Dienstzeit im JBG37 in Drewitz gingen 
4 Flugzeuge durch Abstürze verloren.
Der Typ, der vor der " 710 " im Luftwaffenmuseum Gatow steht, bin ich selbst.

Eine MiG23BN auf dem Taxiway in Drewitz.
Die "689" 1997 in der Sammlung am Flugplatz Rothenburg.
Detailaufnahme des Mehrfachbombenträgers der selben Maschine.

Auf Grund der relativ geringen Anzahl von MiG23BN und der schon oft erwähnten Geheimhaltung in der NVA sind Bilder dieses Typs nicht all zu häufig. Einige gibt es doch...

MiG23ML

in Arbeit :-))

 

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