|
Astronomie Die Objekte und Vorkommnisse am Sternenhimmel faszinieren mich schon seit meiner Kindheit. Nach zwei gescheiterten Versuchen mittels Quelle-Teleskop (6cm Refraktor, 10cm Newton) den Himmel zu erforschen, war es erst 1983 wieder so weit: ich hatte genügend Geld für ein "Celestron 8" zusammengespart und eigentlich stand der Himmelsbeobachtung nichts mehr im Wege. Wie die Geschichte weiterging, habe ich unter "Celestron 8" dokumentiert. Ab 1993 folgten wieder viele Jahre ohne eigenes Teleskop. Besonders schmerzlich war der tolle Komet "Hale Bopp" 1997, den ich nur im Feldstecher bzw. in einem Sucherfernrohr (Lumicon Super-Finder: ein 8cm Refraktor, allerdings nur mit geringer Vergrößerung und bescheidenster Qualität) beobachten konnte und damals reifte der Entschluss: "es muss wieder ein Fernrohr her" ! Nach den Erfahrungen mit dem viel zu selten verwendeten Celestron 8 sollte es diesmal ein kleineres Teleskop sein, das man problemloser transportieren kann: diese Geschichte habe ich unter "Meade ETX-90/EC" dokumentiert. Zwar hat das ETX-90 seine Erwartungen erfüllt (bzw. durch die sehr positiven Erfahrungen mit dem im Sommer 2002 gekauften Autostar-Handset sogar noch weit übetroffen), aber nach dem Motto "Hubraum kann nur durch noch mehr Hubraum ersetzt werden", liebäugelte ich immer öfters mit einem größeren Teleskop. Da ich mich aber nicht entscheiden konnte, ob es nun ein SC oder ein Dobson werden sollte, kaufte ich mir 2003 anlässlich meines 40. Geburtstages gleich zwei Teleskope. Diese Erfahrungen werde ich unter "Meade LX90" und "Orion SkyQuest XT10" dokumentieren. ... to be continued ...
|