| MIDI Through stellt eine MIDI Through Funktion auf dem Palm zur Verfügung. Damit lässt sich MIDI Hardware für den Palm testen. Eine einfache Monitorfunktion für empfangene Bytes steht zur Verfügung. | MIDI Through für Palm OS |
Der MIDI File Printer
liest Standard MIDI Dateien und druckt daraus eine
neuartige, leicht lesbare Musiknotation. Wenn Sie Ihnen
die gebräuchliche Notation kryptisch vorkommt, so ist
Ihr Eindruck vollkommen korrekt. Probieren Sie dieses
Programm aus, wenn Sie einen direkteren Zugang zu
notierter Musik bekommen wollen! |
MIDI File Printer für Atari TOS und Windows |
| Der MIDI Enhancer gestattet es, mikrotonale Musik auf einem gewöhnlichen polymode-(multimode-)fähigen oder GS-kompatiblen Synthesizer zu spielen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen mikrotonalen Synthesizern (wie meinem früheren Yamaha TG77 oder meinem jetzigen Roland JV-1010) moduliert der MIDI Enhancer zusammen mit dem Musikstück, das Sie spielen, auf eine musikalische Art durch die Tonarten. | MIDI Enhancer für Atari TOS und Palm OS |
| Farb- und Füllmuster-Auswahlmodule für ACS 2.3 und ACS 3 Applikationen: für die Atari Version des MIDI File Printer implementierte ich 2 Module, die Sie in Ihren eigenen ACS Applikationen verwenden können. | ACS Module für TOS |
Bei
meinem selbstumgebauten Döpfer
LMK3 gibt es eine Reihe schwarzer Tasten, die in
"Ganztönen" fortschreitet, und eine Reihe
nicht-schwarzer Tasten, die das selbe um einen
"Halbton" versetzt tut. Das Prinzip ist also
das gleiche wie bei Paul Jankó (siehe unten), nur dass
der selbe Fingersatz für jeweils nur 6 Tonarten
unverändert verwendet werden kann. Zum Umbau der Tastatur bestellte ich direkt beim Hersteller F.A.T.A.R. in Recanati (Italien) Ersatzteile, in der Hauptsache 44 D-Tasten, wobei mir die freundliche Unterstützung von Frau Heller seinerzeit sehr weiterhalf. Ferner musste ein EPROM umprogrammiert werden, wozu mir Herr Döpfer den entscheidenden Tip gab (es gibt dort eine Tabelle mit schwarzen und weissen Tasten ...). Mittlerweile hat sich das Gehäuse etwas verändert und
ein modifizierter Roland Juno-D ist 2005 hinzugekommen: Die gleiche Idee hatten bzw. ähnliche Tastaturen benutzten auch andere Erfinder. Die deutsche Firma Wersi bietet beim Umbau ihrer Instrumente eventuell Unterstützung an. |
Meine chromatischen Keyboards |
Bereits um 2000
Dezember gesellte sich ein chromatisches Fußpedal mit 15
Tasten zu meinem Keyboard. Ich baute es aus 2 gebrauchten
Pedalen mit je 13 Tasten zusammen. Vielen Dank für die
freundliche Unterstützung von W. E. Franz von Wersi! |
Mein chromatisches Fußpedal |
Der
ungarische Pianist und Mathematiker erfand 1882 eine
neuartige Klaviatur: sie bestand aus 6 übereinander
angeordneten Tastenreihen, von denen jeweils 2 in der
Weise zusammengehörten, dass die untere Reihe (in
Ganztönen fortschreitend) bei C, die obere (ebenfalls in
Ganztönen fortschreitend) bei C# beginnt. Er schrieb
> Eine neue Klaviatur < (1886). Quelle: Der
Musik-Brockhaus
1982. Der Vorteil dieser Tastatur: es lässt sich in allen 12 Tonarten mit dem gleichen Fingersatz spielen. Transponieren ist ein Kinderspiel. |
Klaviatur von Paul Jankó |
Johannes
Beyreuther meldete 1963 August 30 eine Tastatur mit
wabenförmigen Tasten zum Patent an. Das Patent wurde
1968 Februar 29 erteilt. Das Bild zeigt als Beispiel ein
Akkordeon mit einer derartigen Tastatur. Die 1. und 3.
Reihe von Waben schreiten in "Ganztönen" fort.
Die mittlere Reihe tut dies um einen "Halbton"
dagegen versetzt. |
Chromatische Tastatur von Johannes Beyreuther |
Das
käufliche T-91 von Riday Systems ist ein tragbares MIDI
Keyboard mit 4 "Oktaven" Tonumfang zum
Umhängen. Es war (und ist ?) erhältlich bei: Riday
Systems Die Tastenreihen schreiten im Gegensatz zu den meisten anderen hier gezeigten Instrumenten in "Halbtönen" fort. 1995 kostete es $1395. Weitere Leistungsmerkmale: anschlagdynamisch, after touch, 128 programmierbare Presets, ... |
Riday T-91 |
Der Monolith bietet übereinander angeordnete chromatische Tastenreihen. Er ist somit mit dem Riday T-91 verwandt. Allerdings vereinigt er gleich mehrere lineare Keyboards in einem Instrument, indem er sie quasi eng übereinanderlegt, so dass man mit einer Hand auf mehreren "virtuellen" Synthesizern gleichzeitig spielen kann. |
Heavenbound's Monolith |
Starr Lab's Microzone Keyboards haben Tastaturen, die ähnlich der Wabenförmigen von Johannes Beyreuther gestaltet sind. Im Gegensatz zu jenen entspricht die schwarz-weiß Einfärbung jedoch der von klassischen Pianotastaturen. Ähnlich dem Monolith werden mehrere Tastaturreihen übereinandergelegt, um in einer 2. Dimension zusätzlich zur Tonhöhe weitere musikalische Ausdrucksmöglichkeiten zu erschliessen. |
Starr Lab's Microzone Keyboards |
| Ein kurze Diskussion verschiedener musikalischer Stimmungen, ein Blatt dazu für die Tabellenkalkulation zum Download sowie ein paar weiterführende Links zum Thema gibt es hier. | Wo die schönen Intervalle sind |
| Eine mathematische Berechnung der Frequenzen, die man mit einer Trompete mit 3 Ventilen spielen kann. Das Wissen über die Ergebnisse könnte Ihnen helfen, Ihre Intonation zu verbessern. | Die Schwierigkeit, eine Trompete zu stimmen |
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