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Als Existenzgründer gilt es vieles zu beachten, einen Punkt verliert man leicht aus der Sicht. Was passiert, wenn man scheitert? In welchem sozialen Netz wird man aufgefangen? Die Euphorie der Idee zur Selbständigkeit läßt diese Fragen nur ungern zu, trotzdem, wenn man verantwortlich für sich und die Familie eine eigene Existenz aufbauen will, muß man sich diese Gedanken machen. Mich führten diese Gedanken zu ganz neuen Überlegungen. Für jede Selbständigkeit braucht man Abnehmer, Interessenten, sprich in irgendeiner Weise Kunden. Die Zeit zum Aufbau eines Kundenstammes ist mehr oder weniger lang und verschlingt sehr viel Geld - Investitionen. Ungewiß bleibt, ob diese Investitionen erfolgreich zurückfließen. Hohe Schulden und evtl. die Pleite drohen. Die Frage lautet, wie kann man sukzessive sein "Unternehmen" aufbauen und gleichzeitig sozial abgesichert, mit stetigen Einnahmen zumindest seinen Lebensunterhalt sichern und diesen nicht auch noch vorfinanzieren. Über die Möglichkeiten der Finanzierung des täglichen Lebensbedarfs, die insbesondere Arbeitslosen zugute kommen, die sich mit der Idee auseinandersetzen, sich selbständig zu machen, informiere ich. |
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Die Arbeitsämter werben mit der Möglichkeit für einen begrenzten Zeitraum Überbrückungsgeld zu erhalten. Über 90.000 Arbeitlose gehen jährlich diesen Weg und wagen die Selbständigkeit. Kaum einer macht sich darüber Gedanken, dieses Instrument erst dann in Anspruch zu nehmen, wenn bereits eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, daß die Gründung langfristig tragfähig ist und nicht nur die Kosten der Unternehmung deckt, sondern auch die Lebenshaltung im allgemeinen erwirtschaftet. Der Coundown beträgt nur wenige Wochen. Wer weiß schon, daß man als Arbeitsloser durchaus gleichzeitig selbständig sein kann, d.h. tätig am Aufbau des eigenen Unternehmens arbeiten darf, ohne seine Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung zu verlieren. Es gibt spezielle Rahmenbedingungen über die das Arbeitsamt, selbst auf Nachfrage nur mühsam Auskunft erteilt. Die Mitarbeiter der Arbeitsämter sind auf berechtigte Fragen nicht vorbereitet und verweisen fast ausschließlich auf das Überbrückungsgeld. Durch umfangreiche Recherchen konnte ich fast alle Tipps und "Tricks" herausfinden, die bei bestehendem Recht nur in Anspruch genommen werden müssen. Diese Tipps und Tricks erlauben eine entspanntere Herangehensweise an eine Existenzgründung. Wer mehr dazu erfahren möchte, schickt bitte einen an sich selbst adressierten und mit Porto DM 1,10 freigemachten Briefumschlag an meine Adresse und erhält ein Faltblatt mit den entscheidenen Informationen und erfährt, wie man sich weiter informiert. Diplom-Ökonom Torsten Brockmann Bremervörderstr. 40 28219 Bremen |
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