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wehren sich |
Stand 05.09.2003 |
Gegenwind in Groß-Britannien |
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Stand 25.06.2003 |
Rheinhessen-Pfalz |
19.09.2003 |
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Was nicht sein darf, kann nicht sein - oder?
Hinweise
und Warnungen gibt es schon lange, nur kein Interesse daran. Mit der
Anzahl
von WKA steigt automatisch deren Störpotential
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| 18.09.2003 |
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"Sehr geehrter Bundestagsabgeordneter, wir brauchen jede erdenkliche Hilfe und wir brauchen sie/Sie jetzt! Sie können helfen, denn wir können Sie nur wählen! Ich schreibe Ihnen aus Beiersdorf-Freudenberg, 35 km Luftlinie zur Hauptstadtmitte, aber ich schreibe Ihnen für bundesweit tausende Windkraftgegner: AUCH AUS IHREM WAHLKREIS!" Hier weiter lesen... |
| 17.09.2003 |
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Wetter-Derivate lassen Kasse klingeln Grüne Politiker verweisen in letzter Zeit häufig auf "zukünftig bessere Prognosen", um ihr Steckenpferd, die Windstromerzeugung, zu rechtfertigen. Meteorologen von wetteronline.de sind da anderer Ansicht. Sie meinen, das Wetter sei entscheident, nicht die Vorhersage. Das ist auch der Grund, weshalb "Wetterderivate" angeboten werden. Mit solchen Vertragsformen können sich Versorger für Strom und Wärme gegen wirtschaftliche Verluste aufgrund unvorhersehbarer Wind- und Wetterereignisse absichern. Doch wer bezahlt letztendlich diese zusätzlichen Dienstleistungen? Der Endkunde! Stromversorger könnten auch einen anderen Weg einschlagen: die Errichtung von wetterunabhängigen Kraftwerken zwecks einer verläßlichen und bedarfsgerechten Leistungsbereitstellung. Aber gerade das möchte unsere Regierung nicht! Die finanzwirtschaftliche Absicherung der EVU mittels Derivate bedeutet noch lange keine Sicherheit vor Engpässen in der Energieversorgung und Stromausfällen beim Endkunden. Nicht nur teurer Strom, auch unsicherer Strom ist der Feind jeglicher Produktionen. Welchen realen Nutzen haben diese Landschaftspropeller wirklich? Nun, dieser läßt sich berechnen: Wie schon längst erwähnt haben im Jahr 2002 alle deutschen Windmühlen mit der Gesamtleistung von 12.001.000 kW zusammen 16.500.000.000 Kilowattstunden geliefert. Daraus errechnet sich eine mittlere deutsche Auslastung von 15,7%. Im deutschen Mittel arbeiten alle Windkraftanlagen also nur knapp 16% aller Tage eines Jahres unter Nennlast, den Rest (307 Tage) stehen sie still. So taugen sie für die Stromgewinnung nichts. Und wenn sie nur ab und zu Strom produzieren, taugen sie auch für eine CO2-Einsparung nichts. Also doppelter Verlust. Trittin und seine Leute wollen das zwar nicht wahrhaben, können es aber auch nicht widerlegen. Bevor die Internetblase platzte gehörte Deutschland mit zu den Weltmeistern der "New Economy" mit einer stes nach oben steigenden Zahl von Nutzern im "diskriminierungsfreien" Internet. Die Anzahl potentieller Nutzer ist aber kein Beleg für den Nutzen selber. Viele Anleger mußten um ihr Hab' und Gut geprellt aufgegeben. Auch im diskriminierungsfreien Netz der Stromversorgung sind wir Weltmeister mit den meisten EEG-Anschlüssen. Aber was taugen sie wirklich? Weht kein Wind, dann kann man keinen Windstrom mit Solarstrom "mixen". Scheint keine Sonne - hauptsächlich nachts - dann kann man nicht produzierten Solarstrom weder mit Biostrom noch mit Windstrom "mixen". Der "ökologische Energiemix" ist eine verbale CO2-Blase grüner Ideologen und dient dazu, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, die allgemeinen Stromkosten in die Höhe zu treiben und unsere Wirtschaft zu schädigen. |
| 16.09.2003 |
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Anmerkung: Als der
Bundestagsabgeordnete
der CDU, Axel Fischer, sich im Januar 2003 im Bundestag kritisch zum
EEG-Gesetz
äußerte, wurde er von der CDU/CSU-Fraktion
"zurückgepfiffen".
Er würde nicht die Fraktionsmeinung widergeben, so die
Argumentation
eines anderen CDU-Bundestagsabgeordneten. Fischers Zahlen lösten
beim
Umweltminister das "schallende Gelächter" und bei Dr. Ramsauer
(CSU)
den Zwischenruf aus: "Der spricht nicht für unsere Fraktion", bzw.
"Eine
der unsinnigsten Reden, die ich je gehört habe." Ob sich
inzwischen
die Wogen etwas geglättet haben und zunehmend mehr
Oppositionspolitiker
den grünen Ökö-Schwindel erfassen?
Das berichtet die Recklinghäuser Zeitung vom 11.09.2003 |
| 15.09.2003 |
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Globaler Klimaschutz soll doch wohl bedeuten, daß sich das Klima nicht verändern soll - damit die Landschaften auch so bleiben wie sie sind, oder? Dann möchte Herr Dr. Alt gerne die Sahara lassen wie sie ist, oder die Wüste Gobi, die Wüsten Nevadas u.v.a. unwirtliche Gegenden. Kann das ein Ziel der bevölkerungspolitischen Entwicklung für das solare Zeitalter sein? Wäre es nicht sinnvoll, wenn sich irdische Wüsten- und Steppengebiete wieder begrünen und sich das globale Klima daraufhin verbessern würden? Nicht das Klima bestimmt die Landschaft(en) und schützt sie sondern Landschaften und ihre Orographie bestimmen das Klima! Woher sonst kommen die Begriffe Wüstenklima, Tropen- und Subtropenklima, Steppenklima, gemäßigtes Waldklima, boreales und polares Klima etc.? Kann das angeblich klimaschädliche und von unseren Windkraftanlagen eingesparte CO2 wirklich Einfluß auf globale Winde nehmen, auf den Nordost- und Südostpassat, auf die Nordost- und Südostmonsune, auf die Hochs und Tiefs des globalen Wettergeschehenes? Oder auf Verbreitungsgebiete von Staub- und Sandstürmen, auf Entstehungsgebiete der nordamerikanischen Tornados und tropischer Wirblelstürme (Zyklone)? Klima verändert sich immer dann, wenn der Mensch großflächig in die Oberflächenstruktur der Landschaft eingreift - also auch grundsätzlich mit Windkraftanlagen. Für einen sinnvollen Klimaschutz sollten Landschaften vor Eingriffen durch den Mensch geschützt werden und nicht umgekehrt. Und wer "Krieg ums Öl oder Frieden durch die Sonne" im Zusammenhang mit der elektrischen Energieversorgung bringt, weiß wirklich nicht wovon er redet. Ölkraftwerke haben aus elektrotechnischer Sicht einen marginalen Anteil von ca. 0,7% an der Energieversorgung und dienen in wenigen Fällen als Spitzenlastkraftwerke zur Erbringung der Regelleistung bei unerwarteten Verbraucherlasten. Mit Windkraftanlagen am Netz kann sich dieser regeltechnische Anteil durchaus erheblich verfielfachen. Weiter geht es um den Stellenwert der Vermeidungskosten bei einem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und um die Frage, ob die CO2-Vermeidungskosten bei der Höhe der Vergütung für Einspeisungen im Rahmen des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes berücksichtigt werden. Schließlich soll die Regierung sich dazu äußern, ob die geplante Reduzierung des Ausstoßes von CO2 höhere Energiekosten für die Verbraucher zur Folge haben wird. Anmerkung: Die
Subventionsvorwürfe
sind richtig und werden nicht nur von Stromkonzernen geführt,
sondern
von anderen Parteien und vielen Bürgerinitiativen, welche der
SPD-Politiker
Scheer und seine Freunde nicht anhören möchten. Die
Subventionen
basieren auf einem Gesetz, dem EEG, sind also staatlich fixiert und -
wie
andere Subventionen - für den Endverbraucher und Steuerzahler
unumgänglich.
Falsch ist die isolierte Betrachtung allein auf den staatlichen
Haushalt.
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| 13.09.2003 |
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Über zu wenig
Wind für Windkraftanlagen hat ein Leser seine
Beobachtungen
und Berechnungen dazu aufgeschrieben. Die "Hundstage" des insolventen
Windparks
"Himmelreich" könnten sich an so manchen anderen Orten
wiederholen. Minister
Clement hat es bereits aufgegriffen und auf den Punkt gebracht. Wir
bauen
dort Windräder, wo gar kein Wind ist, nämlich in
Süddeutschland,
jetzt z. B. in Adelshofen/Ohrenbach/Uffenheim und an anderen sinnlosen
Standorten. Und ein SPD-Abgeordnerer: »Die
Windräder im Hohenlohischen werden allein durch ihre Existenz und
ihre
Ästhetik weit über die Region hinaus meinungsbildend wirken.«
Nun ja, die Windräder des wegen Windmangels insolventen Windpark
"Himmelreich" haben schon ihren Anteil dazu beigetragen.
WKA-Projekt AdelshofenVergleich von Daten mit WKA´s in Franken und in Schwäbisch Hall. Von Johann Waldmann. |
| 12.09.2003 |
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Nun kumulieren die Probleme für
Windparkbetreiber
mit Folgen für die Gemeinde: Ausbleibende Zahlungen bei Windmangel
sind
vertraglich nicht festgelegt...
Die Sorge von Sefferweichund
Der große Macher scheint zu straucheln titelt der Trierische Volksfreund diesmal und berichtet von ausstehenden Zahlungen und anderen Problemen mit der "zukunftsfähigen Energie". |
| 11.09.2003 |
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Während bei der Stromversorgung die
Sonnenstrahlung
zugunsten der Solarlobby eingefangen und vermarktet werden soll, bleibt
sie
in der Bauausführung zugunsten der Dämmstoff-Industrie
"außen
vor". Verleumdung, Diffamierung und Verunglimpfung - offensichtlich das
übliche
Mittel, kritische Stimmen mundtot machen zu wollen - auch von Betrug
ist
die Rede. Nur Widersprechen, Meinungsmehrheit und Polemik sind deshalb
in
der Wissenschaft nicht zu akzeptieren - dies wird aber bei Ermangelung
von
Argumenten stets angewandt. Ein Beitrag von Prof. Dr.-Ing. habil.
Claus Meier.
Hier weiter lesen ... (solange verfügbar). |
| 10.09.2003 |
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Anmerkung: Wer keine Stromgewinnung
aus
Kohle möchte, muß Kernenergie nehmen - oder umgekehrt. Nur
diese
beiden Energieträger ermöglichen neben der nicht
ausreichenden
Wasserkraft eine verläßliche Leistungsbereitstellung zur
Stromversorgung
nach Bedarf für eine zivilisierte Nation. Bei aller euphorischen
Sicht
von Befürwortern des jeweiligen Energieträgers - nuklear oder
fossil
- gilt es für beide, Umweltbeeinträchtigungen jeder Art nach
Möglichkeit
zu reduzieren und zu eliminieren. Erneuerbare Energien ersetzen weder
Kern-
noch Kohlekraftwerke noch bieten sie ihnen "Paroli", wie ein anderer
aus
Unwissenheit schreibt. EEG-Anlagen und alle von ihnen ausgehenden
Umweltbeeinträchtigungen
kommen hinzu und nicht anstatt. Das beweisen unübersehbar derzeit
mehr
als 14.000 Windkraftanlagen in Deutschland. Und so sind es derzeit wohl
auch
tausende und zunehmend mehr Menschen, welche in Angst und Unwohlsein
vor
diesen Ungetümen in der Landschaft leben, insbesondere, wenn sie
vor
ihrer Haustüre stehen.
Auffällig bei den Kritikern der Windkraftgegner ist, daß sie
nur
schimpfen, aber nicht deren konkrete Aussagen aufgreifen, diese
widerlegen
und ihre eigenen "richtigen" Ansichten gegenüberstellen. Dann
ließe
sich wenigstens Punkt für Punkt diskutieren. So läßt
sich
die "Schimpfe" allenfalls als überaus deutlicher Hinweis darauf
werten,
daß mit solchen Kritikern an Windkraftgegner die "Energiewende"
Trittins
nicht zu gewinnen ist.
Was untersucht die Studie nicht? Wieviel Hochspannungsleitungen und -masten aufgrund von "Erneuerbaren Energien" abgebaut werden und aus dem Landschaftsbild verschwinden. Wie der von Energie-Ideologen suggerierte "virtuelle Kraftwerkspark" mit einem "virtuellen Netz" funktionieren und zu errichten sein wird. Startschuss für energiewirtschaftliche Studie |
| 07.09.2003 |
Geschäft mit grünem Heiligenschein "Abzocke" von Solarkunden (*.pdf 134 kB) |
| 05.09.2003 |
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Na ja, denen fällt sowieso nichts konkreteres als eine Jahreszahl ein. Ob die Beschlußfasser hocheffiziente Umwandlungstechniken überhaupt kennen, benennen und ihre Wirkungsweise und Unterschiede zu "inefizienten" Techniken erläutern können? Benannt werden sie jedenfalls nicht. Die in der Formulierung erfolgte Trennung der erneuerbaren Energien von hocheffizienten Umwandlungstechniken macht deutlich, daß sie wohl selber nicht an eine hohe Effizienz "ihrer" Erneuerbaren glauben. In den "Anforderungen an die zukünftige Energieversorgung", eine 51seitige Schrift des Umweltbundesamtes vom August 2003, in der sinnvollerweise auch das Thema Stromsparen behandelt wird, werden im Abschnitt "Stromeinsparpotenziale in der Industrie" beispielhaft auch Ventilatoren genannt. Das gibt Anlaß zum Denken: Sind Windräder nicht auch Ventilatoren, nur mit umgekehrter Energieflußrichtung? Den Pumpen und Ventilatoren werden in der Schrift ein Stromeinsparpotential von 25% zugeschrieben. Wie das funktionieren soll ist mangels ungenannter Alternativen nicht ersichtlich. Die Schrift liefert außer Allgemeinplätzen und Schlagwörtern keine realen Lösungsansätze. Könnte bei der Kritik des Stromverbrauchs von Ventilatoren nicht gleich die Kritik an Windräder bei der Stromgewinnung zur Seite gestellt werden? Der Vorteil eines Ventilators besteht immerhin darin, daß er gezielt eingesetzt werden und mit einer 100%igen Auslastung, also ununterbrochen arbeiten kann. Wenn aus Gründen der Physik deren technischer Wirkungsgrad auch nicht übermäßig groß ist, sein Nutzen mit 100% ist es aber. Und Windkraftanlagen? Bei denen ist der Wirkungsgrad (Effizienz) genau so gut oder schlecht wie bei Ventilatoren, ihr Nutzen im deutschen Mittel aus wetterbedingten Gründen mit ca. 16% dagegen miserabel, bei Solarstromanlagen mit 9% sogar ungenügend. In der Praxis angewendet, bedeutet dies dann, daß elektrischer Strom für sowieso schon "ineffiziente" Ventilatoren aus wesentlich ineffizienteren Naturstromanlagen zu doppelten Ineffizienzen führt. Der grüne Miesbacher Beschluß
könnte wahre Effizienz entfalten, wenn er sich nicht nur für
den "Rest", sondern für die gesamte Stromgewinnung
aus hocheffizienten Umwandlungstechniken stark machen würde. Die
viel
beschworene Effizienz beginnt nicht beim Stromverbrauch sondern bei der
Stromgewinnung.
Erneuerbare Energien gehören aus wetterbedingten und
technisch-physikalischen
Gründen (zu geringe Energie- und Leistungsdichte) nicht dazu. Oder
anders:
Mit Maschinen und Anlagen, welche den größten Teil des
Jahres
nicht belastbar und nicht abrufbar sind, also kein
Verfügunspotential
bereitstellen, lassen sich keine effizienten Stromversorgungen
errichten.
International wettbewerbsfähige Volkswirtschaften sollten nicht
nur
die Hälfte sondern besser 100% ihrer elektrischen Energie aus
hocheffizienten
Umwandlungstechniken beziehen. Möglichst schnell und nicht erst
bis
2050. Die Umsetzung dahin könnte mit den bisher in erneuerbare
Energien
getätigten Anstrengungen in vollem Gange sein. Mit dem EEG wurden
bisher
10 Jahre und mehr verplempert. Weil Politiker über Effizienz
lieber
reden statt danach zu handeln, stimmen auch deren Finanzhaushalte
nicht.
10 B 700/03 vom 04.08.2003 7 aD 131/02 vom 04.06.2003 hiermit Danke ich Ihnen sehr für Ihre
vernünftigen Äußerungen
und politischen Absichten in der Energiepolitik. Wir können doch
Trittins
Spekulationsblase "Windenergie" nicht weiter so lange hegen bis die
platzt
und auch die SPD noch mit hinunterreißt. Verwandte von mir haben
durch
diese Politik gefährdete Arbeitsplätze, einer in NRW
(Aluminium)
einer in der Zementindustrie (Hessen - Wiesbaden) und das sind nur
Einzelfälle
von vielen. Beides auch Genossen und stinksauer über diese
Politik.
Diese Energiepolitik stützt ein paar hochsubventionierte
Arbeitspätze
in der Windindustrie und vernichtet die zwanzigfache Menge in anderen
Branchen,
das kann nicht so weitergehen.
Mit Michael Müller, stellv.
SPD-Vorstand, hatte ich früher regeren
Mailkontakt. Aber er ist dermaßen fanatisch und von seinen teils
haarsträubenden
Ideen (u.a. "virtuelle Kraftwerke") überzeugt, daß er sogar
begründete
technische Widerlegungen einfach ignoriert. Gegen so geballtes
Fach-UNwissen
kommt man nicht an. Ich habe den Kontakt daher zu ihm abgebrochen. Auf
kommunaler
Ebene stöhnen unzählige Genossen in vielen Städten und
Gemeinden
über die Nötigung der Kommunen zu Windadbauzwängen durch
das
unselige Baugesetzbuch (Vorrangparagraph 35 BauG) aus der Kohl-Zeit.
Wie
lange soll das so noch weitergehen? Bitte sorgen Sie weiter für
mehr
Vernunft.
Ihr dankbarer hessischer GenosseWerner Eisenkopf aus Runkel an der Lahn |
| 04.09.2003 |
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Man muß weder Gegner noch
Befürworter
von Kern- und Kohleenergie oder auch von Frau Merkel sein, um zu
verstehen,
daß es sich hierbei nur um eine blamable Schutzbehauptung handeln
kann.
Wenn Kühlwasser europaweit knapp werden sollte, dann trifft dies
nicht
nur Wärmekraftwerke, sondern auch sämtliche Wasserkraftwerke,
welche
entsprechend dem Entwurf der EEG-Novelle verstärkt gefördert
werden
sollen. Nebenbei: Die Naturschützer werden sich dafür
bedanken!
Wie es "ganz anders" mit den Erneuerbaren Energien sein soll,
teilt
der Präsident nicht mit. Die deutschlandweite Windstille und
Windschwäche,
welche immer noch anhält, ist das Produkt einer europäischen
Wetterlage.
Lediglich aufgrund unserer derzeit mehr als 14.000 Windmühlen wird
spezifisch
auch bei uns der Wind vermißt. Weniger in Nachbarstaaten ohne
Windmühlen
mit ebenfalls windarmen Wetterlagen. Vin dort werden Beobachter das
deutsche
Windstromdesaster sehr wohl bewerten und vernünftigerweise
Konsequenzen
bei ihrem Windkraftausbau ziehen. Amerika hat seine Konsequenzen
bereits
eingeleitet: »Der Ausbau der Windenergienutzung ist im
Jahr
2002 mit 494 MW gegenüber den in 2001 installierten 1.745 MW
deutlich
wieder gesunken (180 MW in 2000). Auch auf dem asiatioschen Kontinent
konnte
eine Stagnation geenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Hier sank
die
neu installierte Leistung von 511 MW in 2001 um ca. 17% auf 424 MW in
2002.« Zitat aus DEWI-Magazin Nr. 23, August
2003.
Und die von Dr. Ahmels angesprochene
Sonnenenergie?
Nun, wer nicht wirklich blind und gefühllos ist,
kann europaweit jede Nacht den Mangel an Sonnenenergie sehen und
spüren. In welchem
Zusammenhang das jedoch mit Kern- und Kohlekraftwerken im Dauereinsatz
steht
- nun, das weiß nur der BWE-Präsident selber.
|
| 03.09.2003 |
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Klagelied einer Lärmgeschädigten |
| 02.09.2003 |
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Kein Mensch würde ohne hohe
Abschreibungen
und ohne den gesicherten Einspeisepreis in Windenergie investieren. An
irgendeiner
Stelle müssen doch die durch diese Abschreibungen eingesparten
Steuern
fehlen. Bei Krankenkassenbeiträgen usw. wird um Zehntelprozente
gefeilscht,
um Arbeit in Deutschland bezahlbar zu machen. Bei den durch
Ökosteuer
und durch Windkraft-Zwangseinspeisung völlig überhöhten
Energiepreisen
für unsere Wirtschaft versuchte bisher keiner zu sparen.
Meine Familie und ich leiden seit 3 Jahren
unter
einem Turbinenfeld direkt vor unserer Haustür. Die Drehbewegungen
der
Rotoren sind allgegenwärtig, bei Regen sogar noch gespiegelt in
den
Pfützen. Der Lärm der Rotoren hat uns schon manche Nacht um
den
Schlaf gebracht, obwohl man nach TA-Lärm und Urteil des VG
Oldenburg
die Geräusche der WKA in unserem Haus nicht hören kann. Unser
Haus
ist durch die Nähe (500 m) zu den WKA unverkäuflich geworden.
Heute (in diesem Jahr schon sehr oft) ist
für
mich mal wieder ein richtig erholsamer Tag - die WKA vor unserem
Fenster
"dödeln" wieder einmal vor sich hin - oft stehen sie still. Wir
wohnen
nur wenige Kilometer von der Küste entfernt (ganz in der Nähe
Ihres
früheren Kollegen K.H. Funke), trotzdem stehen die WKA oft still,
von
zuverlässiger Zukunfts-Energie kann man da bestimmt nicht sprechen!
Mit freundlichen Grüßen Gerd Janßen, WiefelstedeDas
verbreiten Michaele Hustedt, energiepolitische Sprecherin, und Katrin
Göring-Eckardt,
Vorsitzende der GRÜNEN Bundestagsfraktion anlässlich der
aktuellen
Kontroverse zur Nutzung der Erneuerbaren Energien per Rundmail am
2.9.2003
und offenbaren unübersehbar, daß nicht nur sie, wohl auch
ihre
FreundInnen auf einem Auge blind sind. Die langanhaltende Sommerhitze
hat
zu massenweisen Abschaltungen von Windkraftanlagen, zur
Biomassen-Mißernten
und wohl auch zu vielen Solaranlagendefekten mangels ausreichender
Kühlung
geführt. Wo wären wir ohne funktionierende Kohlekraftwerke,
welche
den derzeit immer noch ausbleibenden Windstrom ausregeln müssen,
geblieben?
Im wochenlangen Blackout. Weshalb die grüne Bundestagsfraktion ein
Wirtschafts-
und ein Öko-Institut für energiepolitische
Lösungsvorschläge aussucht und nicht elektrotechnische, vom
Steuerzahler finanzierte und fachkompetente Hochschulinstitute,
dürfte wohl daran liegen, daß sie sich im voraus
deren Ergebnis ausrechnen können: Energiepolitische Realität
statt
Ideologie. Bleibt die Frage, ob Öko- und Wirtschaftsinstitut auf
dem
zweiten Auge besser sehen, als die Grünen.
Wie das Wetter - nicht das Klima - die Windkraft bremst, weiß
VDEW
mit Zahlen zu berichten. Dort wird gemessen und nicht fabuliert. 1.
Halbjahr
2003? Minus 30% !Zu wenig Wind beim Windweltmeister Deutschland Flaute seit Februar. 12.000 MW und nur
manchmal
Strom! Warum sind wir eigentlich Weltmeister bei der Windenergie? Weil
es
wohl keine andere Regierung wagt, ihr Volk so nachhaltig hinters Licht
zu
führen.
Offener Brief an Politiker |
| 01.09.2003 |
|
Entgegnung zu grünen Lügenmärchen. |
| 31.08.2003 |
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OVG Rheinland-Pfalz 1 A 10708/02.0VG, 1 K 222/00.KO Anmerkung: Mit Windkraft gibt es
keine
funktionierende Energieversorgung. Daher muß sich der Netzausbau
erst
an vorhandene, bis 2010 zu ersetzende oder neue Kraftwerke orientieren.
Bei
den bekannt langwierigen Linienführungs-, Planfeststellungs-,
Genehmigungs-
und Widerspruchsverfahren wird es höchste Zeit, daß unsere
Regierung
nicht nur darüber redet, sondern konzeptionell handelt. Also:
Wohin
mit den neuen Kraftwerken und den dazu erforderlichen Leitungen? Wenn
z.B.
Offshore-Windparks einst Strom liefern sollen, dann benötigen sie
nicht
nur neue Fernleitungen in deutsche Ballungszentren sondern auch die
entsprechenden
Backup-Kraftwerke für Abschaltungen bei Sturm und für
Stromausfall
bei Flauten und Störungen. Damit die Versorgungssicherheit
gewährleistet
bleibt, sind für Windkraftwerke immerhin 80 - 90% konventionelle
Kraftwerksleistungen zur Seite zu stellen.
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| 30.08.2003 |
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Ein Blick in einschlägige Statistiken dürfte kritische Interessenten eines besseren belehren: Im Jahr 2002 haben alle deutschen Windmühlen mit der Gesamtleistung von 12.001.000 kW zusammen 16.500.000.000 Kilowattstunden geliefert. Daraus errechnet sich eine mittlere deutsche Auslastung von 15,7%. Nun können Sie auf die Suche nach dem Standort mit 25% Auslastung gehen. Viel Erfolg mit GEMIS. Sieht Ihr Leben und Ihr Weltbild auch so aus? Im solaren Zeitalter? Wenn ja, dann unterstützen Sie es mit Ihrem Geld. Wieviel Mitgliederbeiträge werden aber die Verbände in das Aktionsbündnis verplempern, nur um ihr Dasein zu rechtfertigen? Neues Aktionsbündnis Windenergie ist unsozial So lautet das Fazit einer telefonisch
repräsentativen Bevölkerungsumfrage "Windkraftanlagen
und Tourismus",
durchgeführt von einem Institut für Sozialforschung und
Kommunikation. Zur Auswahl von Störungen im Landschaftsbild
stehen acht Objekte an: Atom- oder Kohlekraftwerke,
Fabrik-Schornsteine,
Hochäuser, Autobahnen, Sendemasten, Hochspannungsleitungen,
Bahntrassen
und Windkraftanlagen. Das präsentierte Ergebnis dieser Studie
werden viele Windkraftgegner und Landschaftsschützer als absoluten
Tiefschlag
gegen ihre Argumentation empfinden. Und wie werden erst Gerichte
reagieren,
welche bei der Beurteilung einer Beeinträchtigung des
Landschaftbildes
bisher vom "Standpunkt des gebildeten, für den Gedanken des
Natur- und Landschaftsschutzes aufgeschlossenen Betrachters"
ausgingen? (BVerwG, Urteil vom 13. April 1983 - 4 C 21/79 - BVerwGE 67,
84).
Werden nun Verwaltungsgerichte der ungebildeten Masse nachgeben oder
ihre
Sichtweise festigen?
Ohne Zweifel wird die Lobby der
Windkraftbefürworter darüber jubeln, daß eine
unabhängige Studie ein derart phänomenales Resultat vorlegt.
Und welche Politiker werden nun opportun der ungebildeten Masse das
Wort reden oder in der Lage sein, sich einem aufgeschlossenem
Betrachter anzuschließen? Die Antwort darauf liefert in ihrer
Tendenz bereits die
Studie mit ihrer Schlußfolgerung hinsichtlich der
Grundeinstellung zu
den Energieformen Atomkraft und Windenergie. Es ist zu erwarten,
daß eine repräsentative Befragung von Politikern zu
Naturschutz und Landschaftsbild keine wesentlich andere Beurteilung
hergäbe, am wenigsten bei den Grünen
und ihrem Wählerpotenzial in den Zentren von Ballungräumen.
Deshalb
müssen in der Diskussion über das Pro und Kontra andere, mehr
fachliche
und wirtschaftliche Gesichtspunkte überwiegen.
Aus fachlicher Sicht sticht unmittelbar der
Umstand ins Auge, daß in der
o.g. Umfrage technische und wirtschaftliche Gesichtspunkte keine Rolle
spielen
und vielleicht auch nicht sollen, die Studie also nur einen geringen
Stellenwert einnehmen kann. Die Methode der Befragung mag stimmen, ihre
Didaktik ist verkehrt.
Atom- oder Kohlekraftwerke lassen sich mit Windkraftwerken nur
emotional
aber nicht real vergleichen. Ebenso Windkraftanlagen nicht mit
Hochspanungsleitungen.
Hier offenbart sich die Unkenntnis von Sozialwissenschaftlern
hinsichtlich einer technisch-physikalischen Praxis.
Beispiel: Wie würden Sie die
Frage nach der größeren
Störung im Landschaftsbild zwischen LKW und Autobahnen
beantworten?
Wären Ihnen die Fahrzeuge oder die Autobahn lieber? Nichts anderes
ergibt
sich bei der Entscheidung zwischen Windkraftanlagen und
Hochspannungsleitungen.
Ohne die heutigen Autobahnen bräuchten wir sicherlich garnicht
erst
nach der von großen Fahrzeugen verursachten Störung im
Landschaftsbild
zu forschen. So auch bei Windkraftanlagen. Ohne Hochspannungsleitungen
gäbe
es sie garnicht. Interdependente Fragestellungen bilden
den didaktischen Fehler in der obigen Umfrage. So einfach ist das.
Auch Atom- und Kohlekraftwerke funktionieren
nicht
ohne Hochspannungsleitungen und diese wiederum hätten keinen Sinn
ohne
Kraftwerke. Windkraftanlagen kommen als additive Anlagen im
Landschaftsbild
hinzu und nicht anstatt von Hochspannungsleitungen oder Kraftwerke. Sie
funktionieren
nur im Zusammenspiel mit Kraftwerken plus Hochspannungsleitungen und
nicht
als Alternative zu ihnen. Derartige Fragen nach dem höheren
Störungspotential
mögen emotional beeindruckend sein, können aber keinen
realpolitischen
Sinn entfalten. Die Sozialwissenschaftler des Instituts hätten
sachverständige
Ingenieure aus dem Umfeld der elektrischen Energieversorgung für
die
Qualität ihrer Fragen heranziehen sollen. Hochhäuser und
Fabrikschornsteine lassen sich im
Landschaftsbild vergleichen, da sie unabhängig voneinander
existieren.
Windkraftanlagen sind unabdingbar an Hochspannungsleitungen und
Kraftwerke
gekoppelt. Das Ergebnis dieser Studie kann allenfalls der Sophistik
zugeordnet
werden.
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| 29.08.2003 |
|
Mit dem politisch bewährten Mittel des "Themen
und Begriffe besetzen"
wird dem konventionell Schlechten in unserer Gesellschaft das
ökologisch
Gute im "solaren Zeitalter" gegenübergestellt und so mit der
sprachlichen
Meinungsführerschaft die Herrschaft in der Energiepolitik
angestrebt.
Pustekuchen auf die Wahrheit. Mit Worten, nicht mit Inhalten, erlangt
man
Macht über Menschen. Und so öffnet sich zunehmend die Schere
zwischen
den sprachlich Begabten, ausgestattet mit der Semantik und dem Elaborat
der
Sozialwissenschaften gegenüber jenen, ausgestattet mit der Sprache
und
dem Wissen aus Technik und Naturwissenschaften.
Über einen gesteuerten Kraftwerkemix
lassen sich im Prinzip
alle wandelbaren Energieformen zu einen gemeinsamen elektrischen
Strommix
auf die "Leitung bringen" und überall hin verteilen. Weil das
physikalische
Produkt aus Strom x Spannung x Zeit die
elektrische
Energie bildet, heißt dieses Konstrukt aus verschiedenen
Energieträgern
in der Umgangssprache eben Energiemix. Mit der Übernahme und
Besetzung dieses Begriffes Energiemix
zwecks politisch-ökologischer Ausgestaltung unserer Gesellschaft
übersehen jedoch die
Semantiker mit dem Elaborat der Sozialwissenschaften (z.B. Dr. Hermann
Scheer,
Dr. Franz Alt und viele andere Vordenker aus dem grünen und
grünlichen
Spektrum) in Unkenntnis physikalischer und technischer
Zusammenhänge
den zur Bildung elektrischer Energie wichtigen Faktor Zeit.
Insbesondere der diesjährige heiße Sommer sollte bei offenen
Augen
so manche von ihnen in die Lage versetzen, zu erkennen, daß es
einen
"ökologischen Energiemix" garnicht geben kann. Weshalb nicht?
Nun, einen technisch funktionierenden
Energiemix
(oder auch Strommix) gibt es nur, wie oben bereits erwähnt, wenn
viele Kraftwerke,
gespeist mit unterschiedlichen Energieträgern, zeitgleich
- und zwar sekundengenau und bedarfsgerecht - auf das Leitungssystem
speisen.
Diese unbedingte Zeitgleichheit gibt es ökologisch nicht. In
Phasen
mit strahlendem Sonnenschein läßt sich der Strom aus
Photovoltaikanlagen
mit Windstrom nicht mischen, weil zu diesen Zeiten eben keiner oder
kein
ausreichender Wind weht, es diese Stromart also garnicht gibt.
Desgleichen
umgekehrt, insbesondere bei Dunkelheit nach Sonnenuntergang, also
während
relativ langer Zeiträume. Was nicht existiert, läßt
sich
nicht mixen. Schon garnicht zu 100%, wie sich der Solare
Förderverein
Aachen das vorstellt. Das liegt eben daran, daß unser
Leitungssystem
nicht wie ein Speichersee funktioniert, trotzdem von vielen
fälschlicherweise
aber so betrachtet wird. Diese in Unkenntnis der Technik bei Otto
Normalverbraucher
weit verbreitete falsche Betrachtungsweise wird von unseren
Energieexperten
in der Politik nicht korrigiert sondern für ihre Zwecke weidlich
genutzt.
Unkenntnis bietet nämlich die vorzügliche Möglichkeit,
eine
"demokratische" Mehrheit hinter sich zu scharen, um einer
sachverständigen
Minderheit entgegenzutreten.
Wenn im Sommer die Bio-Ernte aus wetterbedingten Gründen ausgefallen ist, dann steht im Winter keine Biomasse zur Stromgewinnung für den "ökologischen Energiemix" mit Sonne und Wind zur Verfügung. Wenn Solarplatten auf 100.000 Dächern mit Schnee bedeckt sind, dann kann es keinen Ökomix aus Sonne mit Wind und Bio geben. So einfach ist das mit der Zeitgleichheit. Hinzu kommt, daß sich im Gegensatz zur Biomasse weder die Sonne noch der Wind speichern lassen. In Phasen mit Biomassepotenzialen stehen aus ökologischen Gründen nicht stets auch Sonne und Wind für den notwendigen Bedarf zum Mixen bereit. Ob unsere Sozialwissenschaftler aus Politik und Gesellschaft, welche den "ökologischen Energiemix" predigen, solch einfache physikalische Sachverhalte begreifen wollen? wh Einspruch gegen den Windpark Braunsroda-Heldrungen von Klaus Hart Beschluß 25 L 776/03 |
| 28.08.2003 |
|
|
| 27.08.2003 |
Ohne
Atomstrom geht es nicht - formuliert dagegen ein Kolumnist in
der Financial Times Deutschland am 25.
08.2003. Dann geht es aber auch nicht ohne Kohle, wäre die
vollständige Feststellung unter wirtschaftlichen Aspekten. Rein
technisch "geht es" durchaus entweder nur mit Kernenergie oder auch nur
mit Kohle - eine verläßliche und bedarfsgerechte
Leistungsbereitstellung von elektrischer Energie. Lediglich mit
"Erneuerbaren Energien" allein geht es nicht. Jedenfalls nicht im
gegenwärtigen Verteilernetz, über dessen Änderung und
Strukur derzeit bei den Überlegungen für den zukünftigen
Kraftwerksausbau überhaupt nicht diskutiert wird. Windkraft und
andere "Erneuerbare" sind
immer noch Additive, also auf dem gegenwärtigen Systenm
"aufgesetzt"
und könnten ohne das konventionelle System keinen Strom darin
einspeisen. Deshalb müssen Minister Trittin und seine Freunde sich
entscheiden: Entweder
mit Atom- oder mit Kohlestrom. Gemäß Referenzszenario der
Enquete-Kommission
„Nachhaltige Energieversorgung“ sollen im Jahr 2050 Steinkohlen- und
Braunkohlen-Kraftwerke
jeweils mit rund 31% zur gesamten Nettostromerzeugung beitragen und
Erdgas-Kraftwerke
mit knapp 14 % an dritter Stelle folgen. Für die Windkraft wird
eine
installierte Leistung von 25 GW angepeilt. Ihr Stromanteil wird nicht
genannt.
Kernkraftwerke mit derzeit rund 23,4 GW Leistung sollen bis dahin alle
vom
Netz sein - im Prinzip eine Substitution durch Windkraftanlagen. (Aus:
Anforderungen
an die zukünftige Energieversorgung, Umweltbundesamt Berlin im
August
2003).
Aus politischer Sicht stürmt der
Wind
derzeit der Lobby ins Gesicht. Und so läßt es sich selbst
die
sonst der Windkraft zugeneigte taz nicht nehmen, zwei
gegensätzliche
Stellungnahmen zur Nutzung der Windenergie zu verbreiten. Unter dem
Titel
"Mehr Windkraft für Deutschland?" publiziert sie die
Ansichten eines Befürworters und eines ehemaligen
Befürworters.
Windkraft - Ja oder Nein? |
| 26.08.2003 |
Mit freundlichen Grüßen Bürgerinitiative für Menschen, Tiere, Natur und Tourismus - zur Erhaltung der Landschaft - Ute Schebitz Einen Unterschied zwischen
Windstrom und Kohlestrom sieht der SPIEGEL-Redakteur
offenbar nur in den jeweiligen Subventionshöhen und nicht in der
Stromversorgungssicherheit.
Wenn heimischer Kohlestrom gegen Strom aus Importkohle nicht
konkurrenzfähig
ist, dann ist das gewiß kein Verdienst der Windkraft.
|
| 25.08.2003 |
die Windkraft erhalte
keine Subventionen. Das stimmt ganz einfach nicht. Nun erläutert
die
Bild-Zeitung am Sonntag, wie Minister Trittin in dieser Sache die
Menschen
belügt. Ob man die Bild-Zeitung mag oder nicht - die von ihr in
Prägnanz
geschilderten Zusammenhänge sollten von Trittins Hilfstruppen doch
einmal
widerlegt werden! Während der Minister stets wiederholt, jedem
Haushalt
würden die Belastungen aus dem EEG nur mit einem Eurp pro Monat
treffen,
sagt BILD am Sonntag, es seien 6 Euro pro Monat. Wie hoch sind aber die
Mehrkosten
für Handel, Gewerbe, Industrie und Zeitungshersteller, z.B.
für
die BILD-Zeitung? Und der Clou: »Brandenburgs
Umweltminister
Wolfgang Birthler (SPD) sagte der „Bild“-Zeitung: „Am liebsten
würde
ich alle Windkraftanlagen wieder umlegen ... Sie verschandeln die
Landschaft,
fressen Milliarden-Subventionen. Arbeitsplätze entstehen kaum, der
Strom
wird teurer.“«
DIE WELT |
| 23.08.2003 |
Mit allen Wassern gewaschen - wenn es darum geht das Volk für blöd zu
verkaufen. »Wenn
wir jetzt wegen des Klimawandels einen zu heißen Sommer
haben und deshalb die Bauern unterstützen müssen, sind das
indirekte
Beihilfen für die fossilen Energieträger.«Ob Otto Normalbürger diese gedankliche Konstruktion einer Bundestagsabgeordneten begreift? Laß' sie schwätzen, wird er sich sagen und diesen Spruch samt Dame schnell vergessen. Gemeint ist wohl, daß mit fossilen Brennstoffen befeuerte Kraftwerke schuld am diesjährigen zu heißen Sommer sind und der Staat deshalb Landwirte mit Mißernten finanziell unter die Arme greifen muß, mit Geld, das unsere Regierung gerne für andere Projekte verwenden würde. Weshalb dies aber indirekte Beihilfen für Kraftwerke sein sollen? Na ja, irgend ein Geschwätz muß halt als Schuldzuweisung für verfehlte Subventionen herhalten. Betrachten wir aber die Situation einmal
real:
Fossile Brennstoffe verfeuernde Kraftwerke liefern mit Braunkohle
Grundlaststrom
rund um die Uhr und mit Steinkohle den Mittel- und Spitzenlaststrom.
Sie
sorgen (neben Erdgas und Kernenergie) zum größten Teil
dafür,
daß wir eine gesicherte Stromversorgung mit stabiler Spannung und
Frequenz
haben. Und diese beiden elektrischen Größen - stabile
Spannung
und Frequenz - sind überhaupt erst die Vorraussetzung für den
Betrieb aller
Solar-, Wind- und Biogeneratoren am E-Netz. Anders lassen sich
inautarke
Generatoren am Netz nicht betreiben. Diesen unbestreitbaren Sachverhalt
möchte
die energiepolitische Sprecherin der Grünen aber nicht zur
Kenntnis
nehmen und auch nicht weiterverbreiten. Dann müßte sie
nämlich
eingestehen, daß der Betrieb sämtlicher EEG-Anlagen indirekt
über
die Kohle subventioniert wird. Und weil diskontinuierlich arbeitende
EEG-Anlagen
im Netz den Wirkungsgrad konventioneller Wärmekraftwerke
verschlechtern,
muß für das gleiche Ergebnis - stabile Spannung und Frequenz
-
der Anteil der zu verfeuernden Kohle erhöht werden und damit der
CO2-Ausstoß.
Teppichhändler verkaufen Teppiche, Versicherungsvertreter
Versicherungen
und Volksvertreter das ...? Woher nehmen diverse Politiker ihre
Kenntnisse?
Aus ihrer Bibel.
Ein heißer Energieherbst steht bevorEin Interview mit Michaele Hustedt Anmerkung: Zu einem
Glaubensbekenntnis
gehört eine Bibel. "Global Warming" nennt sich diese Bibel der
Klima-Apostel
mit 480 Inhaltsseiten plus 64 Seiten Auflistung der Quellenliteratur
mit
975 Bezugnahmen (notes) bzw. Zitierungen, deren Aussagen namhafte
Politker
wie ein Sakrileg behandeln. »...we have an authoritative early
warning
system: an agreed assessment of some three hundred of the world's
leading
scientists of what is happening to the world's climate ... a
report
of historic significance ... what it predicts will affect our daily
lives«
- wird einleitend UK Prime Minister Margaret Thatcher
anläßlich
der Vervollständigung des Intergovernmental Panel on Climate
Change
scientists' (IPCC) im Jahr 1990 zitiert. Ob Frau Thatcher und andere
Politiker
dieses Buch je zu Ende gelesen haben und allen Quellenangaben und
Querverweisen
nachgegangen sind? Daran dürfte gezweifelt werden. Es ist ein Buch
des
politischen Opportunismus, nicht wissenschaftlich und nennt sich
deshalb
im Untertitel auch "The Greenpeace Report". Also nur ein
umfänglicher
Bericht, eine zielgerichtete und zweckgebundene Zusammenstellung mit
Bezugnahmen
auf Forschungen, Erkenntnissen, Zitaten, Pressemeldungen und
-kommentaren,
wissenschaftlichen Vorträgen, politischen Statements samt
mannigfaltigen
Erläuterungen etc. Die umfangreiche Quellenangabe mit 975
Bezugnahmen
dürfte eine der sichersten Hinweise darauf sein, daß in
dieser
Geister-Literatur immer einer dem anderen nachplappert - ohne eigene
Erkenntnisse.
Die echte Bibel (welche immerhin ohne
Quellennachweis
auskommt) mit der Entstehung der Erde, ihren Propheten sowie der
Leidensgeschichte
von Jesu Christi, dessen Lehren und Taten, ist die entscheidende
Urkunde
der göttlichen Offenbarung für das Christentum.
Möglicherweise
hat sie ihre globale Dominanz verloren. Ein neues weltumspannendes Werk
muß
also her, Global warming - mit der Treibhaus-Apokalypse als
Höllenersatz?
Wer nur die Bibel samt Interpretationsliteratur liest, wird im festen
Glauben
an Gott und der kirchlichen Obrigkeit untertänig sein Leben
durchwandern.
Wer nur "Global Warming" samt weltweit daraus abgeleiteter
Begleitliteratur
liest (z.B. "Zukunftsfähiges Deutschland", Hrsg.: BUND, Misereor),
wird
sich ähnlich verhalten: Gläubig und der politischen Obrigkeit
untertänig.
Während viele Wissenschaftler das CO2 als pflanzliches
Nahrungsmittel
sehen, wird im letztgenannten Buch dieses Gas den Schadstoff-Emissionen
zugeordnet.
Eines sollte aber bedacht werden: Das in der zivilisierten Welt
prophezeite
Waldsterben der 90er Jahre des ausgehenden 20. Jahrhunderts hat nie
stattgefunden.
Die übrige Welt hat es eh nicht geglaubt. Auch der CO2-verursachte
Anstieg
der "Globaltemperatur" wird trotz hochkarätig mit mehreren hundert
Wissenschaftlern
besetztem, jedoch politisch installiertem IPCC von einem Mehrfachen an
unabhängigen
Wissenschaftlern zunehmend in die Schußlinie genommen.
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| 21.08.2003 |
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Kohlendioxid und Klima Zitat aus einer Anzeige: »Wetterderivat sichert Windertrag. König & Cie. hat erstmalig am deutschen Markt das Windrisiko beim Windpark "Herzogtum Lauenburg" zusammen mit der Hypovereinsbank durch den Einsatz so genannter Wetterderivate abgesichert. Dadurch schützt König & Cie. seine Anleger gegen Einnahmeausfälle, die aus zu geringer Energieproduktion resultieren. Liegt das tatsächliche Windaufkommen eines Jahres unter Plan, so erhalten die Anleger Ausgleichszahlungen. Der Windertrag dieses Fonds ist also abgesichert! Weitere Informationen erhalten Sie unter www.emissionshaus.com oder rufen Sie Herrn Bastian P. Dittrich an: 040 / 36 97 57 - 62.« - über den Subventionsabbau in Zusammenhang mit der Förderung der Windenergie Schredderanlage für Großtrappen |
| 20.08.2003 |
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Der Verbandssprecher irrt nachhaltig:
Die Stromerzeugung aus Sonne,
Wind und Bio benötigt die Hilfe, d.h. den ununterbrochenen
Parallelbetrieb von leistungsstarken, konventionellen
Kraftwerken. Wäre dem nicht so, dann könnte längst ein
großer
Teil von ihnen vom Netz gehen. Das eigentliche Problem besteht darin,
wieso
diverse Leute diesen für jedermann offensichtlichen Fakt nicht
erkennen
oder nicht wissen wollen.
Stephan Kohler in der Wirtschaftswoche Nr. 34 vom 14.08.2003 Windrad explodiert |
| 19.08.2003 |
behauptet
der Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für erneuerbare
Energien.
Damit und weiteren Behauptungen versucht er der Phalanx von Kritikern
zu
widersprechen. Die sind aber weder auf den Mund noch auf den Kopf
gefallen.
Ein Energiewirtschaftler argumentiert gegen den Polit-Journalist und
MdB.Nicht nur unsere Volkswirtschaft wird geschädigt, auch die Umwelt in vielfältiger Hinsicht. Über den Vorschlag in der Sendung FAKT
sollten
die Verbände, seriöse Forschungs-Institute, Politiker der
Opposition
und der Regierung nachdenken, wenn es um die Novellierung des EEG geht.
Das
könnte bereits dazu führen, daß in Bayern und
Baden-Württemberg
keine WKA mehr gebaut würden. Der deutsche Sonderweg zur
Reduzierung
der Treibhausgase wäre einfacher und preiswerter zu erreichen,
wenn
Europa jedem Energieversorgungs unternehmen vorschreibt, eine
bestimmte
Menge von Strom aus erneuerbarer Energie zu liefern, statt einseitig
mit
Milliarden die Windkraft zu subventionieren. Damit würden Wasser,
Sonne,
Biogas und Wind im Wettbewerb miteinander subventionsfrei für
umweltfreundliche
Energie sorgen - ohne Arbeitsplätze zu gefährden. Wir
werden
jedoch sehen, wie die vereinigte Windlobby, die Energiewendepolitiker
und
die Union der Steuersubventions-Profiteure sehr schnell mit allen
Mitteln
der Diffamierung und Lügenpropaganda über den Moderator der
Sendung
herfallen werden.
Windkraft-KostenEinfach Ederer. Über Internet http://www.mdr.de/fakt/kontakt/602841.html
oder fakt@mdr.de können
Anregungen und Kritiken übermittelt werden
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| 18.08.2003 |
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Bei Financial Times Deutschland weiterlesen.... Die Äußerung
des Spiegel-Informanten Wolfgang Irrek vom Wuppertal Institut für
Klima,
Umwelt, Energie hat einerseits mit der von Greenpeace nichts zu tun.
Andererseits
wirft der SPIEGEL beide zu einem Gemenge zusammen, welches Otto
Normalverbraucher
nicht auseinander halten kann. Irrek spricht von autarken
Brennstoffzellen-Minikraftwerken,
welche eine speicherbareVorratshaltung führen müssen. Das ist
als
Auskunft zur konkreten Situation nicht hilfreich und Jörg Feddern
fabuliert
Ideologien über nicht autarke Kraftwerke mit Energien aus Sonne,
Wind
und Bio. Irrek spricht von einer geringeren Gefahr und Feddern vom
dauerhaften
Ausschluß eines Blackouts. Die Realisierung mit Brennstoffzellen
liegt
jedoch in weiter Ferne und sei deshalb hier unkommentiert. Die
"Stromversorgung"
aus Sonne, Wind und Bio ist aber akut und soll hier einmal hinterfragt
werden.
Was geschieht eigentlich, wenn bei unvorhergesehenen Sturmböen und Sturm in Schleswig-Holstein die gegenwärtig in Betrieb befindlichen Windkraftwerke aus Sicherheitsgründen schlagartig oder kurz nacheinander vom Netz gehen? Die derzeit dort installierte Leistung beträgt 1.854,4 MW (30.06.2003) und soll weiter ansteigen. Das ist etwa soviel wie KKW Stade und KKW Kleinensiel an der Unterweser zusammen oder Stade und Biblis B. Die Länder Niedersachsen haben 3.531,2 MW, Brandenburg 1.457 MW, Sachsen-Anhalt 1.370 MW und NRW 1.588 MW installierte WKA-Leistungen. Das beispielhaft vom Spiegel illustrierte Braunkohlekraftwerk Jänschwalde bei Horno in der Lausitz hat 2.640 MW Nettoleistung. Braunkohle Weisweiler 900 MW, Niederaußem 936 MW etc. Nun, was geschieht, wenn Windkraftwerke bei Sturm massenweise und dezentral vom Netz gehen, die Nachfrage aber steigt? Steigen landesweit die WKA-Leistungen, dann nimmt das Windangebot einen großen und schnell wachsenden Einfluss auf nicht einsetzbare Leistungen im deutschen und europäischen Netzverbund, auf den sich schließlich auch unser Energieminister beruft. Gibt es da keine "großen Löcher", wie der Spiegelschreiber so folgenschwer formuliert? Von welchen Kraftwerken wird die dann fehlende Leistung ausgeglichen? Von Solarzellen bei Schnee und Regen oder Nacht? Von imaginären Energiewirten mit nicht ansteuerbaren bzw. nicht abrufbaren (einsetzbare) Leistungen von Mikroturbinen hinterm Stall? Damit läßt sich kein steckengebliebener Aufzug wieder in Gang setzen. Es sind und bleiben die von Trittin so ungeliebten Kohlekraftwerke, welche nur Dampf und klimafreundliches, weil Grünwachstum förderndes CO2 emittieren. Eher wird der Minister von der Bildfläche verschwinden als nützliche Kraftwerke. Amerikaner und
Kanadier können froh sein, daß es Hochsommer ist. Die
betroffene Region Nordamerikas an den Großen Seen ist im Winter
als Eiskammer bekannt, im Sommer als Backofen. Wer den Menschen zu
Hause
und bei der Arbeit Klimaanlagen mißgönnt, kann es gerne
selber
ausprobieren. Im Winter würden alle Heizungen, auch die mit
Pellets, ausfallen und als unmittelbare Folge die Wasserleitungen in
sämtlichen
Häusern platzen, würden sie nicht rechtzeitig abgestellt. Wer
würde
schon an so etwas denken? Minister Trittin möchte den unsicheren
Strommix
vorerst aber auf 12,5% erhöhen - bestehende
"Kraftwerkslöcher"
bei Stromausfällen also vergrößern. Gute Nacht
Deutschland!
Für Energieversorger ist das natürlich die Supergelegenheit,
den
ihnen vorgeworfenen "Überschuß" an Elektrizität in
einen
"Mangel" an Kapazitäten betriebswirtschaftlich auf den Punkt zu
bringen:
Rauf mit den Strompreisen! Um
dem wetterbedingten Ausfall von EEG-Generatoren zu begegnen,
müssen
Netzbetreiber mit gleicher Leistung im Standby mitlaufende Kraftwerke
anfordern,
welche jedoch aufgrund der vorrangigen EEG-Einspeisung ihre Energie
mittels
Bypaß über den Kühlturm statt über die Turbine ins
Netz
ableiten müssen. Würden sie das nicht tun, stünde keine
Primärregelung
und auch keine ausreichende Sekundärregelung zur Verfügung
und
wir hätten wahrscheinlich mehr Netzabstürze als Windwechsel.
Das
ganze Verfahren ist zwar ineffizient und teuer, aber nur so ist die
saubere Spannungs-
und Frequenzhaltung für den grünen "Naturstrom"
gewährleistet.
Und das wichtigste: Für den Netzaufbau ist kein einziger
EEG-Generator
geeignet. Auch nicht 1 Million Solar-, Wind- und Biokraftwerke. Der
Spannungsaufbau
im Netz muß gezielt und gesteuert ablaufen. Ansteuern lassen sich
nur
die für Systemdienstleistungen geeigneten Kraftwerke mit einsetzbaren
Leistungen.
Fazit: Lieber ein Pferd (Großkraftwerk) als eine Million Ameisen (EEG-Minigeneratoren). Mit der Kraft eines Pferdes läßt sich eine Kutsche ziehen, mit der kumulierten Kraft einer Million Ameisen kann niemand etwas anfangen. Die streben jede - nicht einsetzbar - in eine andere Richtung. Kann uns der Blackout auch treffen? Von Sturmlauf.de - Verband für Gesundheits- und Landschaftsschutz e.V. |
| 17.08.2003 |
|
Ostfriesen-Zeitung 15.08.2003 |
| 16.08.2003 |
|
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| 15.08.2003 |
|
Subventionsgrab Windkraft FDP Nordrhein-Westfalen |
| 14.08.2003 |
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| 13.08.2003 |
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An anderer Stelle hat die CO2-Einsparung
rein
technisch, ökologisch und ökonomisch ihren Sinn: Als
Maß
für die Effizienz bei der Kohleverbrennung zur Stromgewinnung. Die
technische
Aufgabe besteht in der stetigen Fortentwicklung effizienterer
Kraftwerke
für gleiche Leistungen bei weniger Verbrauch. Ökologisch
führt
abnehmender Verbrauch zu weniger Eingriffen in Natur und Landschaft und
ökonomisch
liegt der unschätzbare Gewinn bei einer sicheren und
spekulationsfreien
Stromversorgung aus dem heimischen Energieträger für
Produktion,
Gewerbe, Haushalte etc.
Braunkohlenkraftwerke
mit optimierter Anlagentechnik - kurz BOA - erreichen einen
Wirkungsgrad
von 43%, bei Steinkohle sind fast 60% drin. Die CO2-Einsparung ist im
Gegensatz
zu Windkraftanlagen unmittelbar meß- und nachweisbar und in ihrem
Umfang
vergleichbar mit dem theoretischen Wert abertausender dieser
Landschaftspropeller.
Wie bei der Stromproduktion und Einspeisung geht es aber auch beim
Emissionshandel
nicht um die sichere Energiebereitstellung einschließlich
optimalen
Natur- und Landschaftsschutz sondern um die von der Politik zu
verteilenden
Margen. Energieversorger sollen, statt Strom zu erzeugen, billig
gerechnete
Emissionsrechte erwerben und statt produktive Vorschläge für
unsere
Volkwirtschaft zu liefern droht der parasitäre Emissionshandel mit
formal-rechtlichen
EU-Sanktionen. Einfach absurd! Wo ist eigentlich die konkrete
Arbeitsplätzebilanz
in der Energie- und Versorgungswirtschaft? Was nützen 40.000
hochsubventionierte
WKA-Arbeitsplätze, wenn sie an anderer Stelle in der
Kraftwerkswirtschaft
entlassen werden?
Lieber Emissionshandel und Klimaschutz als
verläßlichen Strom? Was kostet eigentlich 1 Tag Stromausfall
in
Deutschland? Offener Brief an den Bundeskanzler. Informationen
über
"Kohlekraftwerke der Zukunft - sauber und wirtschaftlich" gibt
es auf der Webseite des BMWi im Downloadbereich.
Monströs und zyklopenhaft sollen Umgebungen,
Lebens- und Erholungsräume von Menschen und Tiere verändert
werden.
Wer als Wanderer, Arbeitnehmer, Landwirt, Erholungssuchernder etc. in
die
Nähe solcher Riesen kommt, darf sich u.a. auch für die erregenden
Licht- und Schattenspiele bei Minister Trittin & Co. bedanken. Ein
Beispiel simuliert die Webseite von Vierzehnheiligen.
Stellen Sie sich vor, sie lesen die Zeitung oder ein Buch und
genießen
den heranrückenden Sonnenuntergang und plötzlich fängt
es
an zu blinken. Hell, dunkel, hell, dunkel, hell, dunkel - im
Sekundentakt
rotierender Riesenrotoren, hinter denen sich die Sonne schiebt. In
der Nähe wohnende Menschen und Tiere müssen diese Erscheinung
bei
Sonnenschein dauernd ertragen. Und ob sich weiter entfernte Beobachter
und
Bewohner so wirklich an die Horizontblinker erfreuen werden? Weitblick oder Sand in die Augen? Der niedersächsische Umweltminister Herr Hans-Heinrich Sander besucht den Schmarloh Stellen Sie sich vor, der Schiffdorfer Fernsehturm bekäme einen Riesenrotor, dessen Flügelspitzen nachts mit Rotlichtern am Himmel kreisen: Das wäre nur EIN Beispiel für WKA-REPOWERING und Aufhebung der 100 m-Höhenbegrenzung! Soll es so im ganzen Landkreis aussehen? BÜRGER, WEHRT EUCH! Landesverband Landschaftsschutz Niedersachsen
e.V., klaus.wappler@t-online.de - www.lls-nds.de
Grüne empört über Affront gegen Trittin
Clement will Trittin ausbooten. Weitere Beiträge in der rechten oberen Ecke der Handelsblatt-Webseite.
Der SPD-Fraktionsvize Michael
Müller kritisiert laut Handelsblatt den gegenwärtigen
regierungsinternen „Zwist zwischen Kohle und Windkraft“.
Entscheidend sei allein die Energieeffizienz. Diese Äußerung
läßt
auf grundlegende Unkenntnisse in Physik und Energieversorgung des
Fraktionsvize
schließen. Schweigen ist Gold - wenn man von einer Sache nichts
versteht.
Entscheidend ist bei der Stromversorgung, daß der Strom jederzeit
für
jeden, also für Haushalte, Gewerbe, Dienstleister und
produzierende
Industrie im notwendigen Umfang und wirtschaftlich sinnvoll zur
Verfügung
steht. Einen Zwist zwischen Windkraft und Kohle sollte es aus rein
technisch-physikalischen
Gründen überhaupt nicht geben dürfen. Warum nicht? Mit
Windkraft
alleine läßt sich überhaupt keine
Stromversorgung errichten! Mit Kohle alleine läßt sich eine 100%ige
Stromversorgung aufbauen! Windkraftanlagen können nur additiv und
nicht alternativ zu fossilen Kraftwerken in Betrieb gehen. Schuster
bleib
bei Deinen Leisten!
Anmerkung:
"100% erneuerbare Energien" lautet z.B. die Versorgungsparole des
Solaren
Fördervereins Aachen. Hätten wir diese Realität, dann
hätten
wir derzeit während des wochenlangen Hochs mit anhaltender
Trockenheit
und Hitze landesweit 100% Stromausfall. Nachts scheint bei uns immer
noch
keine Sonne. Derzeit regt nachts sogar kein Lüftchen die über
14.000
weltmeisterlichen Windpropeller zur ausreichenden Stromproduktion an
und
Biomasse verdürrt auf den Feldern. Und trotzdem bezieht Frankreich
und
Italien Strom aus Deutschland. Haben wir nun genug davon, weil wir so
viele
Wind- und Solarkraftwerke haben oder weil wir noch genügend fossil
betriebene
Kraftwerke hochfahren können? Erzählte doch ein Mitarbeiter
im
Baumarkt, die Leute müßten bei der Hitze ihre
Solarstromplatten
zwecks Kühlung mit Wasser berieseln! Nun, Solarstromzellen
verschlechtern
ihren Wirkungsgrad mit zunehmender Erwärmung, welche a) durch hohe
Strombelastung
und b) durch starke Sonneneinstrahlung entsteht. Solarstrombetreiber,
welche
nicht aufpassen, müssen mit verbrannten Zellen rechnen. Gute
Solarstromelektronik,
z.B. der dazugehörige Wechselrichter, registriert
übermäßige
Hitzeentwicklung an Bauteilen und fährt automatisch - speziell zur
Mittagszeit,
wenn Haushalte Spitzenbedarf haben, in den Teillastbetrieb - wie
Kernkraftwerke,
welche nicht genügend Wasser zur Kühlung erhalten. Solche
Wahrheiten
verbreitet Herr Trittin nicht! Er schimpft lieber über die
"Märchen"
anderer. Interessant ist, daß der Minister sich nicht gegen hohe
Strompreise wehrt. Möchte er wirklich unsere Wirtschaft an die
Wand fahren? Lieber einen Energiemix, welcher immer Strom liefert, als
gar kein Strom - meint ein Leser und mailte seine
Anmerkung zum Beitrag in der SZ:
»Nach
Trittins Ansicht hat die Hitzewelle die Anfälligkeit von
Atommeilern
gezeigt! Dies ist ein merkwürdiger Trug- oder
Hitzeschluß.
Alle Wärmekraftwerke fossil (Kohle, Gas) oder nuklear (KKW)
beheizt,
benötigen Kühlwasser. Wenn dieses zu hoch aufgeheizt ist oder
knapp
wird, müssen sie ihre Leistung reduzieren. Fällt das
Kühlwasser
aus, dann stehen sie still. Herr Trittin übergeht die Tatsache,
daß
in dieser sommerlichen Hitzeperiode gerade das Angebot an alternativen
Energien
wie das der Wasserkraft sehr zurückgegangen ist. Gleichzeitig
liefern
die Windkraftwerke praktisch keinen Strom, obwohl wir Weltmeister in
WKAs
sind. Die durch Fotovoltaik gelieferte Strommenge ist trotz bester
Sonneneinstrahlung
nach wie vor für die Stromversorgung belanglos. Zusammenfassend
kann
ich nur feststellen, daß mir 60 - 80% Strom aus
Wärmekraftwerken
- und dazu gehören auch die KKWs - lieber ist als kein Strom von
Windkraftanlagen.
Es ist schockierend und zugleich entmutigend, zu welchen ideologisch
geprägten
Schlüssen ein Minister gelangt!«
DR.-ING. F. W. PEPPLER |