Country Friends of Zug

präsentiert die

11.Zuger Country-Night
5. Mai 2001 ab 18.00 Uhr
Tennishalle Lättich Baar

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Bands:
 -Tennesse
 -Funny Hill / Brent Moyer
 -Dusty Roads
 -Tony Lewis
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Tony Lewis

ist ein publikumsnaher Künstler, der es versteht, in Clubatmosphäre kleine Mengen von Zuhörern zu faszinieren und auf Festivals grosse Massen zu Begeisterungsovationen zu bringen. Er feierte Triumphe an zahlreichen nationalen und internationalen Veranstaltungen, wie zweimal als Hauptact am gigantischen Open-Air "Mirande Festival" in Südwestfrankreich, wo ihn 1998 30´000 Fans stürmisch bejubelten. Ausserdem trat er mit seiner Band erfolgreich in Italien, Österreich, der Schweiz, Spanien, Norwegen und Schweden auf. Er bietet eine energiegeladene, professionelle und abwechslungsreiche Show, in der er seinen Zuhörern mit modernen Country-Music-Rhythmen einheizt und sein Ausnahmetalent unter Beweis stellt. Seine Auftritte sind gefüllt mit Humor und Herz; auf grosse Shownummern folgen magische Momente, in denen der Künstler allein mit seiner Gitarre auf der Bühne steht und Country Music interpretiert wie sie ursprünglich war.
Der in den Vereinigten Staaten geborene und aufgewachsene Sänger/Songwriter Tony Lewis wurde bereits in seiner Kindheit, die er in Kalifornien verbrachte, von verschiedenen Musikstilrichtungen beeinflusst, was er später in seinen Stil einfliessen liess. Country & Western, Rhytm & Blues, Soul und natürlich Rock & Roll inspirieren ihn dazu, sich mit 7 Jahren an das elterliche Klavier zu setzen, um seine eigenen Songs zu klimpern. Mit 11 Jahren lernte er Gitarre spielen. Etwas später begann er sich mehr und mehr auf den Gesang zu konzentrieren und entdeckte seine Fähigkeit im Songschreiben. Heute versteht er sich eher als Komponist und Sänger, obwohl er mi Gitarre, Klavier, Mandoline und Mundharmonika überzeugend umzugehen weiss.
1975 brachten ihn seine Reisen nach Europa, wo ihn der Zufall in eine musikalische Karriere stiess: Auf einer Rucksackreise wurde er in Italien beraubt. Im wahrsten Sinne des Wortes, fand er sich nur mit dem sprichwörtlichen Hemd auf dem Leib im Strassengraben wieder. Er schlug sich bis zur Schweizergrenze durch, borgte sich eine Gitarre und erhielt in Zermatt sein allererstes professionelles Engagement.
Dies war der bescheidene Anfang eines Lebens "on the road", welches ihm Auftritte in 30 verschiedene Ländern der Welt auf 4 verschiedenen Kontinenten bescheren sollte und ihn dazu brachte, 5 Sprachen fliessend zu lernen. Auf seinen Reisen durch die USA, Europa, Lateinamerika, den Südpazifik und die Karibik hat Lewis alle Erfahrungen gesammelt, die den guten Musiker auszeichnen: Von Erstklass-Nightclubs in Hawai bis zu den Konzerthallen der Kolonialzeit in den staubigen Provinzen Argentiniens, von abgelegenen Skigebieten in Neuseeland bis zu den besten Aufnahmestudios in Paris, überall hat er seine Sporen abverdient und hat sein Talent auf den verschiedensten Bühnen rund um die Welt bewiesen.