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Meine Rattenbarriere- damit kann ich meine Küche vor rattigen Eindringlingen sichern. man nehme: MDF-Platten, Farbe und Klavierband aus dem Baumarkt. Die Plattengrösse kann man je nach Bedarf wählen. Dann malt man sie schön bunt an (oder beklebt sie oder lässt es sein) und verbindet sie mit Klavierband. Das Ganze ist auf ein handliches Format zusammenklappbar und auch in der kleinsten Ecke zu verstauen. |
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Und so siehts beim Nasenbären aus, wenn die Tierchen Freilauf haben. Ein Teil der 1-Zimmer-Wohnung ist durch eine Kommode, die klappbare Rattenbarriere und eine fest installierte Barriere aus Draht und Holz gesichert. Dahinter befinden sich verbotene Dinge wie das Telefon, der Kleiderschrank, der Computer und die Küche. Die zweite rattensichere Zone- die bis jetzt nur von Samboo erstürmt wurde, die die Leiter hochklettern konnte- ist das Hochbett. Man sieht: Die Ausrede “Ich hab keinen Platz um die Ratten laufen zu lassen” zieht nicht :-). |
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“Homadur roh” kostet um die 3,60 Eur/qm und Gewebeband ca. 2,50 Eur/Rolle - der Auslauf kostete mich insgesamt schlappe 12 Euro.
Da Gewebeband sehr elastisch und stabil ist, kann man die Platten immer wieder zusammenklappen und bei nicht-Gebrauch verstauen.
Niedriger als 50 cm sollten die Platten keinesfalls sein, eher ein bißchen höher...abhängig davon ob man Flummiratten wie Google beherbergt. |
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Wenn man sich zu neuen Rattzen in den Auslauf setzt ist das eine schöne und für beide Seiten relativ nervenschonende Methode, sich gegenseitig zu beschnüffeln.
Da ich z.Zt. zwei feindliche Rattenparteien beherberge, verwende ich die Platten auch als Barriere, um die Erklimmung der gegenerischen Behausung zu verhindern. |
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Dank eines Umzugs und mehreren Flummiratten habe ich die Absperrung ür den Auslauf massiv erhöht- über 80 cm hat es (noch) keine geschafft :-) |
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Noch dekorativer kann man das Futter in Gläsern oder Dosen aufbewahren, die mit Rattenmotiven bedruckt sind. Diese kann man mit etwas Übung & Phantasie einfach selbst herstellen. Es gibt im Coputerzubehör-handel Folien, die mit dem normalen Farbdrucker bedrucken zu bedrucken sind.
Diese Folien werden auf Gläsern oder Keramikosen fixiert und handspülfest eingebrannt. |
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Mein Hifiknast - man nehme Karniggeldraht aus dem Baumarkt und einen Tacker. Den Karniggeldraht tackert man auf das Regal, auf dem die Hifi-Anlage, die Ming-Vase oder die Keksdose steht. Natürlich nur von der Seite an die man nicht dran muss (:. Die Kabel müssen noch extra gesichert werden- z.B. mit Kabelschächten aus dem Baumarkt. |
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Dies ist das Rattenklo.
Ich verwende Vogelsand als Einstreu und das Klo steht auf einer Ebene, damit ich es leicht herausnehmen und reinigen kann. Mit einer normalen Schale führte das unweigerlich zur Verwandlung meiner Wohnung in die Kulisse einer Beach Party und zu ewig knirschenden Tritten.
Abhilfe habe ich geschaffen, indem ich ein einfaches Anzuchthaus aus der Gartenabteilung (Kostenpunkt 4 Euro) besorgt habe und ich in den Deckel mit erhitztem Messer ein Loch für die Rattzen als Einstieg gemacht habe.
Der Deckel sollte unbedingt aus stabilem Hartplastik sein, Weichplastik wird angenagt.
Die Ratten haben das Ganze problemlos akzeptiert und veranstalten wahre Wühlschlachten, die mich nun kalt lassen (: . |
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Wenn man keine Möglichkeit hat seine Wohnung rattensicher zu machen, kann man den Klettertieren auch einen Spielplatz bauen.
Die Lösung ist zwar nicht optimal, aber grad für neue Ratten eine gute Möglichkeit sie risikolos turnen zu lassen - und besser als sie nur auf dem Tisch/Sofa laufen zu lassen ist es allemal..
In meinen Spielplatz ist ein Sofa integriert, so dass meine Ratten zu mir kommen können, wenn sie es wollen. |
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