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Vorbei an einer Reihe verlassener Häuser, erreichen wir nach ca. 2 Stunden den Bergrücken, der den Blick auf den
Playa de
la Guancha freigibt.
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Auf dem steilen Abstieg in den Barranco passieren wir wieder Höhlen und treffen dort auf Eingeborene, wo wir Zeuge seltener
Rituale werden...mal was anderes!
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Das letzte Stück führt vorbei am Sagrado Corazón de Jesús, Wahrzeichen der Hauptstadt.
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Die Tour beginnt in der Nähe des Degollada de Peraza mit einem Abstieg zum Playa de la Guancha und endet in San Sebastiàn.
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Wie bei den meisten Wanderungen auf Gomera, erfordert die Wegstrecke Trittsicherheit. Die Wege sind schmal und zum Teil unwegsam.
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Kleine Felsvorsprünge laden zu einer kleinen Pause ein. Wie immer mit herrlichem Ausblick auf eine faszinierende Landschaft.
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Unten im Barranco angekommen läuft man nur noch ein kurzes Stück bis zum Playa de la Guancha, der sich an diesem
Tag jedoch
nicht zum schwimmen anbietet. Es ist sehr windig.
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Nun folgt nur noch ein kurzer Abstieg mit stürmischen Wind nach San Sebastián.
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Hier trennt sich der Weg, rechts abwärts nach El Cabrito, wir steigen links steil den Baranco ab.
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Nach einer halbstündigen Pause machen wir uns auf den Weg den einzigen größeren Anstieg dieser Tour in Angriff
zu nehmen und
können auf dem Bergrücken angelangt, unser Ziel San Sebastián schon sehen.
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...wo wir direkt einen Bus bekommen, der uns zu unserem Auto zurückbringt.
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