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Aids
Ich denke, dass die Welt sich verändern würde, wenn wir einen Heilstoff gegen Aids finden würden, weil immer mehr Menschen mit diesem Virus identifiziert werden und vor allem die aktive Bevölkerung, die Leute die Ideen haben und arbeiten. Es verursacht Kriege, weil die Leute keinen Sinn mehr im Leben sehen, da sie so und so sterben werden. So entstehen ökonomische Instabilitäten. Ich bin überzeugt, dass einige Kriege, die es in Afrika gegeben hat und gibt stark damit zusammen hängen, dass man aufgrund des Aids-Problems keine Lebenshoffnung mehr hat. Wir sind heute noch sehr weit von einem Impfstoff entfernt, der gegen Aids funktionieren könnte. Ich denke, dass wir einen Impfstoff gegen Aids nur finden werden, wenn wir unkonventionelle Wege einschlagen werden. Ich denke nicht, das die finanziellen Mittel fehlen, sondern dass das System uns etwas blockiert, weil wir natürlich eher die Wege probieren, die andere Leute schon vor uns uns gegangen sind. Wir müsen diese Wehe anber durchbrechen und wirklich auf etwas Neues einlassen.
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Arbeit (Recht auf...)
Wir brauchen das Recht auf Arbeit für alle, auch für Behinderte, Langsame, Suchtkranke und Ausländer. Abspeisung mit Sozialleistung ist zu einfach, macht oft krank, fördert kriminelle Energie und ist menschenunwürdig. Jeder sollte einem Job haben und sein Existenzminimum erarbeiten können. Bei geringer Leistungsfähigkeit muss das Gehalt eben bis zum Minimum aufgebessert werden. Bei uns werden Menschen krank oder fallen in die Sucht zurück, weil sie keinen strukturierten Tagesablauf haben. Das wäre auch das Ende des Sozialleistungs-missbrauchs. Jeder könnte dann so viele Nebenjobs haben, wie er will oder schafft. Das fördert die Initiative des Einzelnen. Es gäbe keine "gelernten" Sozialhilfeempfänger mehr. Für keinen würde das Anträge-Stellen zur Lebensstrategie. Teilhabe an der Gesellschaft durch Arbeit und das Bewußtsein, sich selbst zu ernähren, sind Menschenrechte.
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Arbeitsleben
Wichtig wäre, dass die Menschen sich ernst genommen fühlen, wenn sie den Eindruck haben, sie tragen etwas bei in diesem Staat. Da die Deutschen sich über Arbeit definieren und damit auch recht viel Zeit verbringen wäre es wichtig, dass sie auch Arbeit haben. Es geht darum, Strukturen aufzuweichen, so dass die Menschen die Möglichkeit haben, den Platz auszufüllen, der ihren Möglichkeiten entspricht und mit diesen Fähigkeiten einen Beruf auszufüllen. Sie sollten nicht immer auf irgend etwas getrimmt werden. Neue Freiräume also sollten in der Arbeitswelt geschaffen werden.
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Arbeitslosigkeit
Jeder Arbeitslose hat als Reichtum seine Muttersprache. Könnte er sie nicht nutzbringend im Ausland „lehren“? Zum Beispiel in Projekten seiner Interessen mitarbeiten, den „Arbeitskollegen“ seine Sprache lehren, ihre Welt und Sprache dafür kennenlernen. Zur Umsetzung müßten die Politiker die organisatorischen Strukturen schaffen. (UNO/EU)
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Arbeitslosigkeit
Ich bin für das "Recht auf Arbeitslosigkeit", habe was gegen die Nötigung auf Ämtern, vorheucheln zu müssen, daß man arbeiten wolle, egal was, Hauptsache Kohle gibt's, wenn es sowieso unrealistisch ist "Arbeit für alle" zu schaffen. Jeder Mensch hat seine eigene Arbeit und Aufgabe in seinem Leben, diese zu finden, ist sein eigener Antrieb, oft gestört durch eine unnatürliche Entfremdung. Kein Wunder, daß alle durchdrehen.
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Altersversorgung
Meine Meinung nach ist Alter kein Verbrechen. Deshalb kann ich wirklich nicht verstehen, warum alte Leute im Gefängnis ihr Leben beenden sollen. Ich sage Gefängnis, natürlich, es sind keine richtigen Gefängnisse, wenn man will, es sind sogenannte Krankenhäuser. Aber in Wirklichkeit sind das auch keine richtigen Krankenhäuser, denn da werden die Leute nicht geheilt. Sie werden kaum gepflegt. Sie werden nur bewacht. Im Grunde genommen waren sie nur da, weil sie als störend empfunden wurden von ihrer Umgebung. Also wurden sie bestraft. Das finde ich absolut unannehmbar. Ich denke, dass jeder Mensch das Recht hat, sein Leben dort zu beenden, wo er gelebt hat, wo seine Erinnerungen sind, wo seine Gewohnheiten sind, auch wenn diese Gewohnheiten uns als nicht sehr gesund oder normal erscheinen. Aber das ist wirklich nicht unsere Rolle, so etwas zu beurteilen.
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Arbeitswelt: Einkommen
Was schon mal ganz gut wäre, das es Grenzen geben würde, dass also manche Leute, die nichts leisten, wie beispielsweise Artdirektoren oder Modells, nicht soviel verdienen würden, dass es also Grenzen für Gehälter geben würde und das man in Berufen, die einem Spass machen, wie etwa künstlerischen, auch Geld verdienen könnte, dass also Verdienst was mit Leistung zu tun hat. Ich find es zum Beispiel nicht gut, dass ein Artdirktor, der einmal in drei kurzen Sätzen sagt, wir müssen das und das machen, oder eine Idee gibt für einen Werbespott oder eine Modeschau, dass also zum Beispiel in der Mode die das 20zig oder dreissigfache verdienen von Leuten, die zum Beispiel im Museum arbeiten oder die ganze Ausstellungen organisieren, die den ganzen Tag dafür arbeiten, oder von Künstlern, oder das zum Beispiel Frauen, die kleinen Kinder haben auch ein Gehalt bekommen, dass sie also ein Jahr für die Kinder da sein können und nicht nur drei Monate, das es also Grenzen gibt und nicht mehr als eine gewisse Summe verdienen kann in einem Beruf.
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Arbeitswelt: Kooperativen
Einer der wichtigsten Aspekte der italienischen Arbeitswelt, besonders die Jugendlichen betreffend, ist die grosse Kluft zwischen der Dominanz des Nordens und dem wenig entwickelten Süden. Viele Tätigkeiten sollten nicht direkt mit materiellen Interessen verbunden werden, aber die Möglichkeit der kooperativer Assoziationen könnte eine wirkliche Alternative sein, auch für die Jugend des Südens. Diese Assoziationen sollten vom Staat organisiert werden und nicht der individuellen Spontaneität überlassen werden. Ich glaube, dass eine Neuordnung des ökonomischen Systems notwendig ist. Die Jugend kennt kaum diese Möglichkeit, die doch zu ihrem eigenen Vorteil genutzt werden könnte. Dies könnte auch ein bedeutendes Instrument sein im Machtspiel zwischen dem freien Markt und einem sozial und kollektiv organisierten. Dies könnte eine gesunde Konkurrenz sein, nicht nur auf der Ebene von Kapitalinteressen, sondern auch auf der der Kreation von Ideen, die wechseln und unter sich konkurieren. Dies ist eine grosse Möglichkeit für den Süden. Daher sollte er vom Staat unterstützt werden. Denn nur ein wirklicher Wandel der Metalität in der Arbeitswelt kann in der Zukunft objektive Möglichkeiten schaffen für konkrete Arbeitsplätze der Jugend.
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Architektur
Wo immer ich hinschaue in einer modernen Stadt sehe ich nur gerade Linien und Rechtecke. Das stört mich. Ich möchte Städte mit Kurven. Ich möchte krumme Wege und Strassen. Ich möchte auch krumme Gebäude vor den Augen haben. Ich möchte eine Architektur, die etwas spielerischer ist, nicht nur rational und gradlinig.
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Begegnungsstätten
Wie sollen wir mit fremden Kulturen umgehen, sinnvoll bzw. unkompliziert, wenn wir nicht in der Lage sind mit uns selbst sinnvoll umzugehen. Ich denke da an die betäubte Langeweile durch Fernsehen usw.. Ich wünsche mir mehr Raum für Zusammen-sein unterschiedlicher Leute (Alter, Schicht, Vorstellungen). Nur wenn wir unsere eigene "Vielschichtigkeit" erkennen lernen, können wir mit dem Fremden umgehen.
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Behinderungen
Wie gehen wir mit "Behinderung" um? Ich wünsche mir, daß das System, das bestimmt, was "normal" und was "behindert" ist, sich wieder mehr öffnet für "Originalität", d.h. ungewöhnliche Formen, zu leben und zum Gemeinwohl beizutragen, auch wenn das vom Einzelnen mehr liebevolles Engagement verlangt. Das würde z.B. bedeuten, daß der Leistungsstreß schon in der Grundschule reduziert wird zugunsten sozialen Lernens und Miteinanderlebens. Oder daß z.B. Menschen mit geringeren intellektuellen Fähigkeiten mehr beschützt werden (aber nicht in Psychiatrie und Heimen) und auch eine Gemeinde sich bemüht, zusammen Lösungen zu finden, die Menschen, die aus dem Rahmen fallen, die Möglichkeit geben, subjektiv sinnvoll und mit Lebensfreude zu leben. Das bloße Überleben ist für niemanden genug. Wohngemeinschaften statt Heime, nicht mit "Betreuung", sondern mit freiwilligen Anlaufstellen, wäre auch eine Alternative.
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Bewusstsein
Warum reden Millionen Menschen von den 100 Verunglückten in Rußland? Was ist mit den 32.000 Menschen, die pro Tag in der dritten Welt verhungern?
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Canabis
Wir sind der Meinung, dass man den Genuss von Canabis legalisieren werden sollte und dass es ein von Gott gegebenes Kraut ist, was man nutzen sollte. Außerdem ist es gut gegen Kopfschmerzen, Husten, Fieber, Rheuma und Halsschmerzen.
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Canabis
Meiner Meinung nach sollte man den Konsum von CANABIS legalisieren. Es ist genauso ein Genußmittel wie Nicotin oder Kaffee.
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Demokratie
In diesem Jahr fand im Kanton Zürich in der Schweiz ein Volksbegehren statt, weil man aufgrund von Umfragen der Meinung war, daß die gewählten Volksvertreter nicht volksnah genug sind und in ihrer Funktion überbezahlt sind. Das Volk stimmte mit über 80% ab, die Diäten der Abgeordneten um 5% zu kürzen. Dies istwahre Demokratie.
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Dritte Welt
Ich schlage vor, medizinisches Personal in Gegenden in der Dritten Welt schickt, wo es herkömmliche Mittel zur Heilung von Krankheiten und zur gesunden Ermährung von Kindern gibt, denn es gibt durchaus traditionelle Mittel zur Heilung von Krankheiten, dass auch die traditionelle Ernährung zwar nicht ideal, aber doch einigermassen gut ist. Moderne Ernährungsformen wie Weismehl, Reis und Zucker zu einer viel schlimmere Unterernährung geführt haben. Dies wäre eine einfache und finanzierbare Massnahme um Übeln wie Unterernährung bei Kindern abzuhelfen. Es scheinen vor Ort alle Möglichkeiten vorhanden zu sein, solche Misstände grundlegend zu bekämpfen.
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Energie-Einsparung
Wenn man sich klarmacht, welche Energiebeadarf 6 Milliarden Menschen haben, wird deutlich, das Fortschritt nicht an einen Mehrverbrauch vo Energie gebunden werden darf. Man muss zu einer universalen Weltgesetzgebung kommen, durch die die Energiepreise, die bisher irrationalistisch sind, nach einem rein kapitalistischen Marktlogik, nach ökologischen Masstäben festlegen. Denn bisher sind die Energiepreise zu Unternehmen zu vernachlässigende Grössen, so dass hier ein ungeheurer und unnötiger Energieverbrauch betrieben, d.h.der Energieeinsatz erfolgt völlig irrational. Wenn ein wirklich ökologischer Energiepreis eingeführt wird, und dies ist nur durch juristische Verfahren möglich, dann kann der Mehrverbrauch der Energie eingeschränkt und der Fortschritt der Industrie von einem solchen Mehrverbrauch abgekoppelt werden.
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Energiegewinnung
Verkehrtechnische Probleme sind an Umweltprobleme geknüpft. Es ist bekannt, dass sich zu den momentan, nicht erneuerbaren Energien längst Methoden der Energiegewinnung gesellt haben, die erneuerbar und umweltfreundlich und schadstoffarm sind, die sich aber aus mysteriösen Gründen in der Gesellschaft nicht durchsetzen. Grössere gesellschaftliche und die Strukturen betreffende Probleme, die mehrere Felder berühren und von mehreren Feldern aus lanziert werden, nur wenn der Druck zu gross wird, lösbar sind.
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Energiegewinnung
Schon heute hat man damit begonnen, Energie zu gewinnen durch das Anzapfen der Wärme im Erdinneren. Man bohrte etwa ein Loch von 5 km Tiefe und erreicht Erdschichten von 200 Grad Celsius Wärme. Das dorthin gepresste Wasser erwärmt sich schnell. So partizipiert man an einer unendlichen Energiemenge und könnte die Umwelt erheblich entlasten.
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Energiegewinnung
Die Stadt Schönau im Schwarzwald hat sich schon vor Jahren unabhängig von der allgemeinen Stromversorgung gemacht. Sie produzieren allen Strom, den sie brauchen, durch Sonnenenergie am eigenen Ort, in einer so grossen Menge, dass sie sogar Energie anbieten können. Dies zeigt, wie leicht es möglich ist, auf „saubere“ Umwelttechnologien umzusteigen, will man es nur.
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Energiegewinnung
Ich wünsche mir, dass sich die Gesellschaft mal mehr auf die Nutzung regenerativer Energien besinnt und endlich die Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Die Solarenergie ist mittlerweile so ausgereift – sie würde auch viele Arbeitsplätze schaffen.
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Energieverbrauch
- keine kostenlosen Werbezeitungen
- Ausbau der Bahnwege, weniger LKW, nicht umgekehrt
- Nutzen von Internet-Konferenzen
- Einsparen von Image-Reisen von Politik- und Wirtschaftsgrößen
- jeden Pfennig aus der Rüstungsindustrie in arme Erdregionen zum Aufbau von Infrastrukturen, Bildung und Wirtschaft
- Züchten von nahrhaften Pflanzen, wie Algen, anstatt industrielle Tierproduktion
- politische Gipfeltreffen zur Gleichverteilung vom "Reichtum"
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Energieverbrauch
Personale Höchstgrenze
Für jeden Menschen sollte ein Energiemaximum festgelegt werden. Jeder darf eine gewisse Energiemenge verbrauchen für Heizung, Auto, in öffentlichen Verkehrsmitteln. Alles was darüber hinaus geht, wird sehr stark besteuert. Energiesparen ist das Hauptproblem. Noch nie wurde in der Geschichte der Menschheit so viel Energie pro Mensch verwendet wie zur Zeit.Dies würde sicherlich zu Entwicklungen führen wie die Konstruktion von Autos, die weniger Benzin verbrauchen oder Häusern, die weniger geheizt werden müssen.
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Ernährung
Es ist ganz wichtig, dass sie Bevölkerung weniger Fleisch. Zum einen ist dies wichtig für die Gesundheit der Menschheit. Zum anderen ist es wichtig für die Tiere, da unsere Tierhaltung im Augenblick ist wirklich nicht artgerecht. Das Bewusstsein der Menschen muss sich ändern. Sie sollten nicht mehr davon ausgehen, dass eine Mahlzeit nur vollständig ist, wenn dort auch Fleisch dabei ist und dagegen einsehen, das ein Mal Fleisch in der Woche genügend ist. Dies hat einen konkreten Einfluss auf die Gesundheit des Einzelnen. Auch kann die Weltbevölkerung nicht ernährt werden, wenn zu 90% Fleisch die Hauptmahlzeit ist.
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Ernährung
Ernährungslehre sollte im Unterricht bei den Kindern ganz oben stehen und auch die Ernährungslehre gleich in die Praxis umgesetzt werden, z.B. das es Kochunterricht gibt, wo Kinder und Jugendliche lernen, wie sie sich Nahrung zubereiten, die wirklich gesund für ihren Körper ist, dass sie auch merken, dass gesunde Nahrung sehr gut schmeckt und es Freunde macht, sie zuzubereiten, und das man auch Anerkennung dafür bekommt, wenn man gesunde Nahrung isst, und nicht nur Kindermilchschnitte und sonstige Nahrungsmittel, die in der Werbung angeboten werden.
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Ernährung
Es ist ganz wichtig, dass die Bevölkerung wenig Fleisch verzehrt, zum einen ist es wichtig für die Gesundheit der Menschheit, zum anderen ist es wichtig für die Tiere, weil unsere Tierhaltung wirklich nicht artgerecht ist. Es ist daher wichtig, das Bewusstsein der Menschen zu ändern, dass sie nicht davon ausgehen, das eine Mahlzeit nur vollständig ist, wenn Fleisch dabei ist, sondern dass sie lernen, dass ein Mal Fleisch in der Woche genug ist. Dies hat wirklich einen konkreten Einfluss auf die Gesundheit der Menschheit. Auch kann die Weltbevölkerung nicht ernährt werden, wenn zu 90% Fleisch Hauptmahlzeit ist.
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Erziehung: Eltern
Eltern, die nicht mehr zusammen leben, sollten sich nicht gegenseitig fertig machen. Wir Kinder wollen nicht mehr so gequält werden.
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Erziehung: Respekt
Die Eltern sollten mehr darauf achten, ihre Kindern anzuleiten, Respekt zu haben. Dies scheint mir heutzutage zu mangeln. Und in der Zukunft wird es noch wichtiger werden. Das zu respektieren, was ist, keine Vorurteile zu haben, die Menschen so zu achten, wie sie sind und nicht ungeduldig zu sein. Gelingt uns das, werden wir grössere Probleme auch angreifen können. Wir sollten in diesem Sinne für unsere Kinder wie Vorbilder leben. Seinem eigenen Glauben und Werten nach leben, so muss unsere Botschaft sein, ist richtig.
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Erziehung: Phantasie
Wo ist das phantasievolle Kinder- und Jugendleben geblieben? Da gibt es Teletubbies, Pokimons und neuerdings diese überteuren Roller. Können Kinder eigentlich noch ohne teure Spielsachen leben? Wollen die Eltern ihre Kinder nur ruhigstellen, indem sie sowas kaufen oder sind die Kinder der heutigen Konsumwelt so geblendet? Der eigentliche Appell an die Eltern sollte sein: Weckt doch die Phantasie der Kinder, indem sie lernen, auch ohne Spielzeug zu spielen. In der heutigen Konsumgesellschaft verblöden die Kinder und Jugendlichen zunehmend. Das darf nicht sein.
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Erziehung: Politikschulung
Ich glaube, das ein konkretes Problem in einer Gesellschaft nur dann dauerhaft und konkret gelöst werden kann, wenn zuvor das Interesse für Politik wieder erweckt wird, da jedes Problem zwar nicht politisch ist, aber erst in dem Moment behandelt wird, wo es politisiert wird. Damit die Leute selber wieder daran Interesse haben, Dinge zu politisieren, müssten sie sich auch für Politik wieder interessieren. Das wird ihnen aber nicht erleichtert durch die momentanen Ausbildungsstrukturen und die Strukturen der Politik selber. Von daher fände ich ein profunderes und gleichzeitig aber nicht zu praxisfernes Politiktraining schon früh in der Schule eine sinnvolle Massnahme. Ein solches Training sollte in Staffeln ablaufen, dass man in der Grundschule schon Demokratieverständnis lernt auf eine sehr spielerische Art und Weise, also aufgehängt am Gemeinschaftsmodell. Wer in einer Gemeinschaft Verantwortung übernimmt, wird diesen und jenen Effekt damit erzielen, dass man dann weiterführend in den höherbildenden Schulen Politspiele macht, die Leute mal an die Politik heranführt, auch Politiker dafür gewinnt, auf Kommunenebene und höheren Ebenen...einfach einen Menschen in einen politischen Rahmen einbetten.
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Erziehung: Körperbewusstheit
Ich denke, dass man schon jung den Menschen beibringen sollten, wie sie ihren Körper und ihre Energien gut entwickeln können, damit sie dann nicht irgend welche Komplexe oder Probleme haben, ihr Selbstbewusstsein entwickeln können und damit auch mehr Respekt ihrer Umgebung entgegenbringen. Deshalb sollte man schon in der Schule Kurse machen, um dies den Schülern beizubringen, also etwa Meditation und Tanzen, dass sie also ihren Körper bewegen und lernen, ihre geistigen und körperlichen Energien zu benutzen.
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Erziehung: Privat
Ich habe davon gehört, dass es in Deutschland und Österreich möglich ist, das der Staat eine Unterstützung dafür bezahlt, dass die Kinder im häuslichen Kreis und nicht in öffentlichen Kindergärten und Schulen erzogen werden. Ich halte dies im erzieherischen Sinne für fatal, weil das Wichtigste für die Erziehung von Kindern ist, mit anderen umzugehen. Und dies von frühesten Jahren an.
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Erziehung: Wahrheit Die Wahrheit herausfinden durch verschiedene Blickwinkel: dies sollte im Schulunterricht und durch solche Ausstellungen (wie Futur Now...) mehr geschult werden.
Tina Seider
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Europa
Ich glaube, dass die Europäische Union nicht funktionieren kann, wenn nicht die Schulsysteme angeglichen werden, und zwar so, dass jedes Land von dem anderen bestimmte Ideen übernimmt. Man müsste eben bei den Kindern schon anfangen mit der „europäischen Erziehung“. Es geht nicht nur um Inhalte, sondern auch um Methoden. Auch die Methoden sind dermassen unterschiedlich. Internationale Arbeitsgruppen oder europäische Arbeitsgruppen sollten gebildet werden., wo über diese Fragen diskutiert wird und das müsste dann wirklich auch konkret umgesetzt werden.
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Fernseh-Austausch
TV-Highlights auswählen, gemeinsam anschauen, sich darüber austauschen. Die Folge: bessere zwischenmenschliche Beziehungen und Kostensenkung.
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Fremdenhass
Ich denke, in den reichen Ländern sollten sehr viel mehr getan werden, um in ärmeren Ländern tätig zu werden. Soziale Projekte sollten organisiert werden, um Leute vielleicht für zwei Jahre in diese Länder zu schicken, um dort sinnvoll tätig zu sein. So könnten neue Modelle der Entwicklungshilfe entwickelt werden. Dies wäre auch eine wirkliche Hilfe gegen den Fremdenhass, denn die Leute würden in diesem Ländern ja direkt mit den Fremden konfrontiert. Sie würden verstehen lernen, und wer versteht, hasst nicht mehr.
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Freundschaft
Freunde sind total wichtig! Menschen brauchen Freude, Glück, Sehnsucht und viel mehr. Was man braucht, kriegt man von echten Freunden. Man braucht Freunde um aus dem Leben zu lernen. Erkenne dich selbst. Und erkenne deine Freunde. Erkenne das Leben. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Dort trifft man seine Freunde, alte Bekannte und ganz viele andere Menschen aus deinem früheren Leben. Du kennst sie. Du achtest sie. Du liebst sie. Achte deine Freunde und schätze sie.
Karoline 11 Jahre
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Friedhofslogik
Was mich auf dem Friedhof störte: Grabsteine mit Inschriften wie Bäckermeister, Fleischermeister und ähnliche. Im Tod sind alle Menschen gleich und vor Gott, ob König oder Bettler.
Walter Gutgesell, Erfurt 7.9.00
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Gefühlserziehung
Ich würde als Schulfach die Erziehung der Gefühle einführen. Wir kennen seit der Antike diese Trennung zwischen Kopf und Bauch und sind sehr auf Leistung und unseren Verstand ausgerichtet. Die meisten Menschen kennen ihre Gefühle gar nicht. Man hat ihnen die Basics gar nicht beigebracht. Denn wenn sie die Basics wissen würden, nach denen sie suchen bis zu ihrem Tod, dann würden sie wirklich schon früher anfangen, wirklich zu leben. Dann hätten wir nicht so viele Probleme auf dieser Welt.
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Gefühlserziehung
Ich habe in mind. 2 Artikeln an dieser Wand gelesen, daß die Erziehung der Gefühle bzw. das Körperbewußtsein ins Reich der Schulen gehören soll. Das Leben zwischen den "Erwachsenen" zeigt mir aber täglich, daß diese Erziehung (Gefühle, Körperbewußtsein) im Alltagsleben geschehen sollte. Kinder stehen noch zu ihren Gefühlen, während Erwachsene immer abgestumpfter werden bzw. den Mut zur Gefühlsäußerung verloren haben.
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Genetische Manipulation
Ich finde die Entwicklungen der genmanipulierten Nahrungsmittel äusserst beunruhigend, da man bisher noch nicht genau weis, wie diese Nahrungsmittel auf unseren Körper reagieren und auf unsere Ernährungskette, inwieweit dadurch auch die Nahrungskette von verschiedenen Tieren, die diese Produkte eben auch essen, von Insekten über Vögeln später zu uns gelangt, wie weit dies alles also manipuliert wird, inwieweit wir also diese Nahrungen nicht verarbeiten können oder ganz andere erschreckende Krankheiten eventuell auftauchen könnten. Dieshalb denke ich, dass diese Form der Ernährung in keinster Weise zu akzeptieren ist. Man sollte eher Forschungsgelder zur Entwicklung eher biologischer Produkte bereitstellen und sich eher Naturprodukten zuwenden, die bestimmt besser abbaubar sind.
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Genetische Manipulation
Umweltschutz und Genmanipulation: Ich finde, die Genmanipulation müsste man sinnvoller einsetzen. In vielen Ländern gibt es eine bestimmte Art von Algen, die ganze Korallenriffe vernichten kann. Aber wenn sich alle Meeresforscher vereinen und zusammen die Pflanzen rausrupfen und so genmanipulieren, dass zum Beispiel die Pflanzen nur noch kümmerlich gedeihen und nur noch wenige Nachkommen haben, könnte die Algenpest zumindest eingedämmt werden. 10 Jahre
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Globalisierung
Wir hören und reden täglich von Globalisierung. Aber ist diese Form der Globalisierung nicht nur auf den Sektor Wirtschaft reduziert? Wer der "Globalisierer" macht sich denn wirklich die Mühe, die anderen Menschen in anderen Kulturen zu verstehen (auch ihrer Sprache) zu wollen. Hier geht es meiner Ansicht nach zu viel um die wirtschaftlichen Vorteile der reichen Industrienationen gegenüber ärmeren Ländern. Der Zweck heiligt wieder einmal die Mittel. Und was nützt den armen Ländern dieses "Ausschwärmen" der Industrien? Sie werden durch das Überstülpen unserer Kultur und Lebensweise samt derer Fehler vollends ins Chaos gestürzt. Wer die Probleme im eigenen "Reich" nicht beherrscht, wird sie durch Globalisierung nicht lösen, höchstens potenzieren. Und wie wenig Globalisierung bisher wirklich in die Köpfe der Menschen hineingegangen ist, das beweisen die sich häufenden Angriffe auf anders aussehende, andersgläubige und anderssprachige Menschen. Die Verrohung kennt keine Schranken mehr und die Medien tun ein übriges.
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Heilungsverfahren
Es wird kein Mittel/Impfstoff/Gentech gegen die "Volkskrankheiten" Krebs, AIDS oder Herz-Kreislauf geben! Die Krankheiten sind psychischer und Konfliktnatur. Die "Neue Medizin" nach Dr. Hamer erklärt interdisziplinär und wissenschaftlich die Ursachen und Verläufe der Krankheiten. Es gibt ein sinnvolles biologisches Programm, das in sich schlüssig und beweisbar ist. Würde das den Menschen bewußt, bräuchten keine giftigen "Chemos", Strahlungen und die meisten Ops eingesetzt werden und viele schulmedizinische Todeskan-didaten und Geschädigte könnten besser leben!
Weiteres unter www.neue-medizin.de und www.pilhar.com
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Hochschule
Ich denke, dass die deutschen Hochschulen massiv überlastet sind. Ich denke, dass Studenten, die die Regelstudienzeit deutlich überschreiten, dem Staat und ihren Kommilitonen etwas entgegenkommen sollten und sich deswegen an den Kosten, die sie generieren, beteilige sollten.
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Hochschule
Die Hochschule scheint mir das Chaotischste überhaupt in dem ganzen Bildungssystem. Man mutete einem Abiturienten etwas zu, was er nicht imstande ist zu leisten. Er kann sich doch nicht mit 18, 19, 20 entscheiden, was er jetzt studieren soll, um als dies oder jenes abzuschliessen.
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Homosexuellenehe
Warum dürfen Homosexuelle nicht heiraten? Liebe sollte sich nicht auf ein Geschlecht sondern auf den Menschen an sich beziehen. Liebe, egal in welcher Form, egal zwischen wem, sollte in unserer Gesellschaft anerkannt werden. Sie verdient Respekt.
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Internationalität
Ich denke, wir leben in einer Gesellschaft, die immer mehr zusammenwächst und in der es immer wichtiger ist, dass wir Fremdsprachen können, damit wir mit anderen Nationen kommunizieren können. Ich denke, dieser Fremdsprachenunterricht sollte schon in der Vor- und Grundschule beginnen. Es wurde von Wissenschaftlern erwiesen, dass bei so jungen Menschen die Fähigkeiten, eine andere Sprache zu lernen besonders ausgeprägt ist.
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Internationalität
Damit ein Europa leichter entstehen kann, müssten die Lust des Austausches zwischen den Ländern noch gesteigert werden. Nichts kann den wirklichen Kontakt zwischen den Menschen ersetzen.
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Kampfhunde
Ich finde die Hetze auf Kampfhunde, die im Moment veranstaltet wird, völlig übertrieben! Sicher ist es schlimm, wenn diese Tiere Menschen anfallen. Aber man sollte, um etwas dagegen zu tun, zuerst bei den Menschen anfangen, und nicht die Hunde einschläfern!
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Kapitalbeschaffung
Man muss die Dinge in ihre realistische Grösssenordnung bringen und sich klarmachen, was politischer Entscheidungswille bewirken könnte. Der Abbau der deutschen Atomkraftanlagen wird 60 Milliarden DM kosten. Die Rücklagen der Atomindustrie sind möglicherweise noch höher. Dies gibt einem die Idee, wie schnell Kapital erstellt werden kann, wenn der Wille dazu da ist. Der letzte "„I love you“-Virus soll planetär einen Schaden von 140 Milliarden Dollar veruracht haben. Niemand hat geschriehen. Es scheint also kein wirkliches Problem, wenn solche Summen plötzlich verschwinden. Mit Bruchteile solcher Kapitalien aber könnte man eine Fülle dringendster sozialer Massnahmen, aber auch architektonische Projekte für den öffentlichen Raum, Kulturangebote etc. gestalten. Wenn der politische Wille da wäre, liesse, wird deutlich, das solche abstrakten Kostenargumente oft nur Scheinargumente sind.
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Kommunikation
Warum wird soviel Geld in die Weltraumforschung investiert, wird über die mögliche Begegnung mit Außerirdischen debattiert, wenn wir noch nicht mal auf unserem Planeten mit einer anderen Spezies (außer Menschen) kommunizieren, in Kontakt treten können? Die Erfahrungen einer Katze z.B. wären doch sicher auch anhörenswert und nicht durch "Multimedia" verfälscht.
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Konsum
Für alle Sachen müssen wir etwas bezahlen. Wenn wir es nicht bezahlen, ist es wertlos. So auch beim Wasserverbrauch. Ich kann nicht ohne weiteres den Wasserhahn überall laufen lassen. Denn dann schätzt man ihn nicht mehr. Eine Freiheit, die man sich nicht bewusst macht, verlebt man ist sich gar nicht der Unfreiheit der anderen bewusst. Um die Einheit auf unserer Erde zwischen Mensch, Tier und Natur herzustellen und sich bewusst zu machen ist es wichtig, dass wir voneinander lernen. Wir müssen erst etwas geben. Dann bekommen wir viel mehr zurück. Dass muss sich jede Nation auf ihre Fahne schreiben und im Kindergarten anfangen. Nur so können wir Wurzeln legen, die sich auch selber ernähren und Früchte tragen.
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Kulturarbeit
Ich arbeite in einem Kulturzentrum, weil ich denke, wenn unsere Regierung mehr Gelder in Kulturzentren investieren würde, und somit die Leute ihre Träume verwirklichen könnten und ihren Spass hätten, dann bräuchen wir weniger Geld für die Polizei. Für mich ist der schönste Moment, wenn unterschiedliche Projekte miteinander arbeiten, wenn es interdisziplinäre Veranstaltungen gibt, wo alle Projekte zu einem Thema etwas beitragen. Das ist für mich das Schönste. Nicht jedes Projekt für sich, sondern alle zusammen zu einem Thema. Mich interessiert es, Verbindungen zwischen den Projekten zu schaffen und Veranstaltungen zu organisieren mit allen Projekten.
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Kulturerziehung
Mich irritiert, dass im italienischen Erziehungswesen keine Tendenz zu einer Professionalisierung der Lehrer existiert, die für die künstlerische und literarische Ausbildung der Kinder verantwortlich sind, wie Zeichen, Musik, Literatur und Poesie. Die Lehrenden haben meist nur einen eher spontanen und gewiss kaum professionelle Zugang zu diesen Materien. Dies könnte einer der entscheidenden Punkte in einer Umstrukturierung des Erziehungswesens sein. Dieser entscheidende Unterricht sollte nur von Professionellen gegeben werden.
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Kulturgestaltung
Ich habe ein kleines Programmkino in Berlin in Berlin Mitte, wo man sich behaupten Muss. Ich treffe die Filmauswahl allein und unser Programm richtet sich danach, keine Gewalt verherrlichenden Filme zu zeigen. Ich mag es nicht, dass ständig irgend jemand umgebracht wird. Die böse, actiongeladene Gewalt mag ich nicht zeigen. Dagegen möchte ich ein breit gestreutes Programm machen, was Dokumentarfilme und Spielfilme aus Mazedonien genauso wie aus Frankreich und dem Senegal, um eine gewisse Neugier zu erhalten. Ich möchte, dass mein Publikum mir vertraut, dass sie von den Filmen, die laufen, vielleicht noch nie etwas gehört haben und trotzdem kommen, weil sie wissen, dass sie irgend etwas mitnehmen können. Das macht mich glücklich, wenn mir Leute sagen, dass sie etwas mitgenommen haben. Das ist für mich auch wichtiger Bestandteil der Kultur: Spiegelung des eigenen Lebens und Vergleich mit dem Leben woanders und die daraus resultierenden Reflexionen.
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Kultur-Realisation
Auf jede Eintrittskarte für ein kulturelles Ereignis (Theater, Kino, Ausstellungen...) sollte ein Zuschlag von 0,50 DM erhoben werden. Mit diesem Geld könnten Kultur- und KUnstprojekte aller Art gefördert werden. Dies wurde schon mit Erfolg in der DDR praktiziert. Sehr grosse Summen sind so zusammengekommen, die heute in die aktuelle Kulturproduktion fliessen könnten.
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Lebensstil
Mein Traum wäre es, ein Stück Land zu kaufen und dort mit Menschen zu leben, die dieses System genauso ankotzt wie mich. Es würde keine Zeit, keinen Rhythmus etc. mehr geben. Wer sagt, dass man nachts schlafen muss? Woher weiß man, dass man nachts nicht produktiver, fiktiver und phantasievoller arbeiten kann, da wir nachts im Traum mit unserem Unterbewußtsein denken und Probleme viel tiefgreifender verstehen.
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Lebensstil: Bewusstheit
Wir haben zwar wenig Geld, um alles realisieren zu können, was wir uns wünschen, doch mit gegebenen Mitteln versuchen wir, jeden Tag zu einem Tag werden zu lassen, an den wir uns gern zurückerinnern. Wir leben in den Tag hinein und versuchen so viel wie möglich zu erleben, denn wir sind noch jung und genießen jede Minute unseres Lebens. Man sollte nicht zu viele Regeln aufstellen, die die fließenden Energien beeinflussen, dennoch sollte man diese Energien nicht negativ ausnutzen. Ein friedliches Miteinander ist besser als ein kriegerisches Gegeneinander. Jeder Mensch hat Träume und sollte versuchen, ihm nachzugehen, vielleicht hat man Glück und er erfüllt sich, drauf warten sollte man nicht, Taten zählen.
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Lebensstil: Langsamkeit
Außerdem wünsche ich mir, dass die Menschen sich mehr Ziet für sich selbst und für andere Menschen nehmen. Mich stört die Hektik, das ewige „Dafür-habe-ich-keine-Zeit-Gelaber“…Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich. Vielleicht könnte sowohl in Schulen, Universitäten und vor allem auch von den Medien mehr darauf hingewiesen werden, wie wichtig es ist, ruhiger und entspannter zu leben. Ich finde es immer wieder erschreckend, mit welch hektischen und verbissenen Gesichtern die Leute durch die Straßen der deutschen Städte hetzen… Ich plädiere für die NEUENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT…
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Lebensstil
Eigentlich glaube ich, dass die wirklich wichtigen Dinge nicht viel Geld kosten und man eher seine Zeit bewusst verleben sollte als zu viel zu arbeiten. Die wichtigen Dinge, wie gute Gespräche führen, Sex mit einem Partner haben, gute Bücher lesen (kann man sich umsonst ausleihen), Musik hören (CD kann man sich für 2,- DM kopieren) etc.. Schade dass es nicht mehr Personen gibt, die das begriffen haben. Wir könnten wirklich gelassen und glücklich zusammen leben. Wer kapiert, dass die aktuelle Kultur nicht unbedingt die beste ist, das unglaubliche Schönheiten und Reichtümer heute überall fast umsonst zu haben sind (Musik, Filme, Bücher...), der wird nicht mehr wie blöd konsumieren und hart arbeiten, um für den Unsinn bezahlen zu können. Und auch die wirkliche Kreation ist viel billiger geworden: Schreiben, Musik am Computer komponieren, Bilder mit einer einfachen Videokamera machen, das kostet alles nicht mehr die Welt, und der einmal begriffen hat, welchen Spass solche Sachen machen, die man selbst macht, der wird nicht mehr einfach rumhängen und absacken. Und wenn mal etwas teuer erscheint, kann man sich immer noch zusammen tun und es gemeinsam kaufen.
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Lebensstil
Ich lebe. Ich habe meine Eltern verlassen, denn sie haben aus Platzgründen mein Klavier verschenkt. (Meine Eltern wohnen allein in einem -unserem- 4-stöckigen Haus.) Ich habe meine letzten zwei Beziehungen gelöst, da sie nicht mit mir waren, meine stete Unruhe auf der Suche nach Erfüllung nicht verstanden. Ich habe nie eine Clique besucht, denn ich habe mein ganzes Leben lang nur Musik gemacht. Ich habe mich nie mit jemandem unterhalten, denn wenn ich auf der Bühne stehe, "unterhalte" ich mich viel effektiver. Ich habe mich von Musikern gelöst, die aus Coolness neben mir auf der Bühne standen, um Kohle verdienen zu wollen, um Mädchen zu beeindrucken. Ich habe letzte Woche meinen Arbeitsplatz gekündigt, und ich bekam ein wirklich gutes Gehalt. Alles was ich mache ist Musik. Ich denke in Noten, eine schöne Frau ist wie ein harmonischer Notentraum, eine Träne ein leiser Seufzer in Moll. Ich lebe. Weiter nichts. Aber es ist sehr viel mehr als du verstehst.
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Lebensstil: Umwelt
Wo bleiben die Freiräume, die uns und unseren Kindern die Möglichkeit auch in unserem Zeitalter geben, unsere Umwelt so zu erleben, wie sie ist, nicht so, wie wir uns sie zurecht machen und gebrauchen. Natur Natur sein lassen: Die Idee der Nationalparks auf der ganzen Welt (eine verschwindend geringe Fläche) wird in unserem Land zumeist zum Lippenbekenntnis. Länder können immer noch Flächen in Schutzgebieten vom Bund kaufen. Viele Entscheidungsträger haben immer noch nicht begriffen, dass man mit gezielten Naturtourismus auch Geld verdienen kann. Dazu sind natürlich Investiotionen erforderlich, die die Länder verweigern. Kinder wissen meist nur aus Märchen, wie ein Wald aussieht. Umweltbildung findet immer noch vornehmlich in Räumen statt und nicht im Freien, wo man sich vielleicht die Füsse nass macht und der Lehrer (nur) an seine Diensthaftpflicht denkt.
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Medien
Was ich ändern würde, wäre der Anspruch, den man sowohl als Sender wie auch als Empfänger hat. Ob ich jetzt über Radio, fernsehen oder Internet eine Sendung gestalte, muss ich sie davon anhängig machen, wie weit die Wahrnehmung des Empfängers geht und auf welchem Niveau sie stattfindet. Wenn ich mich immer wieder nur danach richte, und versuche die Wahrnehmung nicht zu überfordern, aus Angst das ich den Zuschauer überhaupt nicht mehr erreichen würde, komme ich in einen Teufelskreis, wo ich nie mehr anbiete, als das, was zu verdauen ist. Das heisst: ich werde nie herausfordern, ich werde nie provozieren, ich werde auch nie Anstrengendes beibringen, oder klarmachen, oder erklären, ich werde nie das Bedürfnis erzeugen nach mehr Kenntnissen, nach mehr Wissen, nach mehr Information, wenn ich nicht dem Empfänger klarmache, sein Wissensstandart, sein Niveau reicht erst mal nicht, um alles zu kapieren, was ich zu senden habe.
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Medienkritik
Die Medien, insbesondere das Fernsehen, haben die Menschen vielfach negativ verändert, von einigen Ausnahmen abgesehen. Wo gibt es noch eine sinnvolle Konversation? Die Menschen untereinander werden immer sprachloser, wenn schon Gespräche, dann über Geld, mehr konsumieren, wenig Arbeit, Urlaub, Freizeit, Sex... Die Medien versetzen die Menschen in vielfältiger Weise in einen Konsum- und Kaufrausch.
Walter Gutgesell, Erfurt 7.9.00
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Medizin
Ich bedauere die Umgangsformen der medizinischen Versorgung mit schweren Krankheiten wie Aids oder Krebs. Wir könnten sehr viel mehr Mittel auftreiben, um diese Krankheiten zu bekämpfen. Schon ein kleiner Teil des Budgets beispielsweise, die in die Verteidigung geht, wäre hier sehr hilfreich. Auch käme es darauf an, die verschiedenen Medizin- und Behandlungsformen mehr zusammenzuführen. Zur Zeit wird der Mensch in der Medizin durch die zunehmende Spezialiserung als aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt gesehen. Der Einsatz von medizinischen Mitteln zur Heilung eines Organes kann den anderen Organen und Körperpartien dann sehr schädigen. Die verschiedenen medizinischen und alternative Behandlungsformen, aber auch die psychologische Beratung und die Meditation, Entspannungsübungen, all sie sollten untereinander dialogisieren und zusammenarbeiten Damit wäre viel für den Gesundheitszustand der einzelnen Personen viel getan. Die wissenschaftliche Medizin aber versucht zur Zeit, ihre Machtposition anderen Behandlungsformen gegenüber zu behaupten. Dies muss aufhören.
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Öffentlichkeit: Debatten
Ich finde man müsste in den Städten und Dörfern Tafeln ausstellen einen Tag lang, oder vielleicht auch eine Woche, damit die Leute mal heraufschreiben können, was sie selber besser machen könnten und was verbessert werden könnte. Ich denke, da würde ne Menge zusammenkommen und da würde auch Ideen- und Geistesaustausch stattfinden.
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Öffentlichkeit: Initiativen
Hier im Benrather Schloss gibt es ein Stück Wiese, da ist eine Mauer drum. Da muss jemand diese Wiese mähen und nichts anderes geschieht dort. Da könnte man einen schönen Garten anlegen und Gemüse anbauen und Leuten mit diesem Gemüse helfen, im Winter und auch im Sommer zu essen zu haben. Darauf aufbauend könnte man eine Küche, einen Raum einrichten, wo man Kochplatten installiert und diese Sachen verarbeitet für ganz wenig Geld, rein um die Unkosten zu decken, zubereitet von Menschen, die ihre Freizeit hier investieren. Darüber hinausgehend könnte man mit den Mitteln, die man hat den Menschen etwas zu essen geben. Etwa könnte man sich eine Transporter liefern und Restaurants und Mensen aufsuchen, da wo Nahrungsmittel weggeworfen werden, diese zusammensucht und sie an die Leute verteilt, und zwar denen vor der Tür, nicht irgendwo auf der Welt.
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Öffentlichkeit: Transparenz
Was fehlt in unserer gegenwärtigen Gesellschaft ist beispielsweise ein „Museum der aktuellen Projekte“, um gegen die Anonymität des Nichtwissens vorzugehen, ginge es darum, einen Ort zu schaffen der Transparenz, der Übersichtlichkeit all der Vorgänge, die an einem bestimmten Ort, lokal gesehen, stattfinden. Das heisst, die Information sollte nicht gefiltert werden durch die öffentlichen Medien, die wiederum spezifische Interessen haben, bestimmte Informationen passieren zu lassen und andere nicht, auch nicht gefiltert durch andere Interessensverbände, sondern möglichst transparent, möglichst neutral sein, über einfache Mittel und einfach handhabbarer Technologie abgreifbar, um Entscheidungsprozesse, die stattfinden, die öffentlich sein sollten und prinzipiell auch sind, aber in der Praxis eben doch nicht sind, um all das zugänglich zu machen, um eine neue Öffentlichkeit herzustellen, die bisher aus bestimmten Gründen, die von Interessenskonflikten dominiert sind, nicht existiert.
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Öffentlichkeit: Werbung
Ich würde die Darstellung der Frau in der Werbung radikal verbieten. Ich finde, dass in einer Zeit, wo wir so viel von Emanzipation reden und Gleichberechtigung find ich die Darstellung der Frau in der Werbung einfach das Letzte und ich finde, dass das in den letzten Jahren auch immer schlimmer wird und immer aufreizender. Die Posen werden immer eindeutiger. Die einzige „Gegenreaktion“ ist, das Männer genau so dargestellt werden. Ich finde das einfach entwürdigend für jede Art von Mensch, ob Frau oder Mann. Ich hab mal einen arabischen Freund gehabt und war auch in Jordanien und unserer Bild ist ja immer, dass man sagt, die Frauen dort seien unterdrückt. Aber ich miss sagen, als ich zurückkam hat mich das Frauenbild hier viel mehr schockiert, als ich es dort wahrgenommen habe.
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Öffentlichkeit: Zusammenleben
Jeder sollte aufgefordert werden, zumindest ein Mal am Tag im öffentlichen Leben wirklich an jemand anderes das Wort zu richten, also nicht nur, um beispielsweise nach dem Weg zu fragen.. Nur so könnte man ein gesellschaftliches Leben wieder entstehen lassen.
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Öffentliche Verkehrsmittel
Als ich mal vorschlug, die Straßenbahnfahr-karten abzuschaffen und statt dessen von jedem Einwohner 15,- DM zu versteuern, bekam ich von einer (sehr reichen) Rentnerin die Antwort: "Das kann ich ja nie abfahren!"
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Politische Entscheidungen
Ich verstehe nicht, dass ein Land wie Deutschland, der deutsche Fussballbund, nicht sagt: schön dass ihr uns gewählt habt als Austragungsort für die Fussballweltmeisterschaft, aber wir verzichten darauf. Wir geben die Stimme ab an Südafrika und verhelfen diesem Land zu viel Geld, zum Aufschwung, und sorgen dafür, das es nicht weiter versingt in Armut und Verzweiflung. Wieviel Leute sind da unten jetzt verzweifelt, nur weil dieses reiche Deutschland, dieses reiche Europa, wieder mal abzockt. Es wäre nur eine Geste, sie bräuchten nur zu sagen: wir machen es nicht. Es ist ein Satz. Es würde gehen. Ich bin sicher.
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Politisches Leben
Unsere Politiker sind oftmals viel zu lange im Amt. Sie sind zu alt und haben daher auch gar kein Interesse mehr an wirklicher Politik. Ihnen geht es nur um ihr Mandat und um ihre Diäten. Wenn Bundestagsversammlungen stattfinden, sieht man manchmal vier oder höchsten zehn Abgeordnete im Plenarsaal. Die anderen folgen ihren Plänen oder weiteren beruflichen Verpflichtungen wie etwa juristischen oder Unternehmensberatungs-Aufgaben, durch die sie dann nochmals zusätzlicher Gehälter einkassieren. Die meisten sind doch nur daran interessiert, recht viel Geld zu verdienen. Die Steuern zu erhöhen, da sind sie sich alle einig. Und am einigsten sind sie sich, wenn jedes Jahr die Diäten erhöht werden. In jedem Bundesland sollten sich jüngere Leute zur Wahl aufstellen lassen und vor allem sollten die Älteren, genau wie alle Anderen auch, mit 65 Jahren in Rente gehen.
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Politisches Leben
Die Bevölkerung will mehr, als nur alle fünf Jahre an die Wahlurne gerufen werden. Sie ist reifer und informierter geworden. In Sachfragen ist sie oft kompetenter als die Politiker, die sich kaum die Zeit nehmen, sich in Sachfragen einzuarbeiten. Internet bietet heute die Möglichkeit, Informationsflüsse und Entscheidungsprozesse voranzutreiben. So liesse sich daran denken, dass demnächst spezifisch von der gesamten Bevölkerung über alle Sachentscheidungen abgestimmt wird, unter der Voraussetzung, dass die Abstimmenden nachweisen können, dass sie die zur Entscheidungsfindung notwendigen Informationen zur Kenntnis genommen haben. Auch hierfür könnte das Internet viele Hilfen bieten.
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Politisches Leben
Ich wünschte, dass sich Individuen das Recht der politischen Entscheidung wiedergewinnen könnten, in einer demokratischen Weise. Die Bevölkerung sollte sehr viel mehr nach seiner Meinung gefragt werden. Die Institutionen müssten Möglichkeiten finden, die Bevölkerung zusammenzubringen und an Entscheidungen teilnehmen zu lassen. Dazu könnten moderne Mittel wie das Fernsehen und Internet dienen, oder politische Versammlungen, die dazu dienen, die Kenntnisse über ein Thema zu vertiefen und eine wirkliche, zu Entscheidungen führende Debatte zu ermöglichen, die gegebenenfalls von Spezialisten angereichert werden könnte.
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Politisches Leben : Intervention par Internet
Die politischen Wahl- und Mitentscheidungsmöglichkeiten sollten ausgedehnt werden und durch das Internet direkt der Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Die Entscheidungsmacht sollte also den zentralisierten politischen Blöcken des parlamentarischen Systems entzogen werden und an die Bevölkerung in Form von Volksbefragung delegiert werden.
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Politisches Leben: Reale Wahlen
Jeder Politiker, der seine Wahl-Versprechungen nicht einhält, sollte jederzeit und nicht erst anlässlich neuer Wahlen abgewählt werden können.
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Protest (gegen Delfinmassaker)
Ich möchte einen Protestaufruf starten gegen die Delfinmassaker. Viele haben bestimmt von diesen Massakern in Japan gehört. Ich habe dafür eine Internetseite erstellt, die diesem Protest dient und würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele ihre E-mails an den Botschafter senden würden. In „Pro Wild life“ ist die Adresse auch nachzulesen. Ich wäre den Menschen dankbar, die auch an Tiere denken, nicht nur an sich selber, die keine Egoisten sind, die selber Tiere lieben. Es geht nicht nur um Delphine, sondern ebenso um misshandelte Menschen. Ob Kinder oder Tiere, die Menschen sollten darüber nachdenken, wie man mit Tieren und Menschen umgeht. Ich bin erstaunt über dieses Kulturprojekt und über die Vorschläge, die hier aushängen. Man sollte wirklich mal vorbeikommen und sich das ansehen, es ist wirklich nicht verkehrt. Ich sage Ihnen ehrlich, mir stehen die Haare zu Berge. Es ist wunderschön. Wer hilft mit beim Protest-Aufruf der Delfinen-Massaker? Ich würde mich für jeden Eintrag in meinen Gästebuch erfreuen und würde es persönlich zu den Botschaftern per Internet schicken. Wie? Per e-mail; mail@prowildlife.de oder info@embjapan.de Ich könnte noch so viel schreiben, ich bin eben sehr gerührt von dieser Kunstausstellung, müsste sich jeder Mensch ansehen, ob Mann, Frau oder Kind, es ist für jeden was dabei. In liebe Grüsse ihre Frau Ute Waitz die jetzt das zweite mal da wahr, man könnte jeden Tag hin, da man sich bei euch abwechseln kann, man kommt eben auf andere Gedanken und man kann die Phantasien spielen lassen, ihr seid so offen und das gefällt mir. Nochmals meine Homepage:
http://members.tripod.de/Ute_Waitz/Delfine1.html
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Psychiatrische Anstalten
Psychisch Kranke leben schlimmer als Strafgefangene: entwürdigt, entrechtet, unschuldig. Der Strafgefangene weiß, warum er sitzt, der mit der geschändeten Seele nicht. Schließung der Wegsperranstalten und Hinführung zu einem selbstbestimmten Leben sollte als Aufgabe für alle ins Blickfeld rücken. Meine Vorschläge zum Anfang: - alle ab 18 Jahren sollten sich anschauen, wie diese Menschen leben, die von der Gnade der Wärter, ob es eine Zigarette gibt z.B., abhängig sind - Vorsicht mit Psychopharmaka: sie sollten keine Probierstube für die Medizinersein
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Rassismus
Seit wir 5 Jahre alt sind, faszinieren uns Afrikaner und Afro-Amerikaner. Wir bewundern ihre Lebensauffassung, ihre Art und ihr Denken. Deshalb verstehen wir nicht, wie man einen Menschen nach seiner Hautfarbe beurteilen kann! Wir sind der Meinung, dass die Gesetze gegen Rassismus verschärft werden müssen. Man müsste Kinder im jungen Alter (5-10 Jahre) verständlich machen, dass man einen Menschen nicht nach seiner Hautfarbe, sondern nach seinem Inneren beurteilt, denn egal ob weiß oder schwarz, in uns allen fließt rotes Blut.
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Respekt
Was ich gerne verändern würde, ist mich selbst zu erziehen, mehr Respekt zu haben gegenüber den Anderen, sie anzuhören und mit ihnen zu sprechen. So können wir zu einer wirklichen Gemeinschaft zurückkehren. Um auf Probleme zu reagieren, muss man sich instruieren und mit anderen diskutieren, um herauszufinden, wo die wirklichen Probleme liegen, um sie derart konkret angehen zu können, und schliesslich mit anderen zu gemeinsamen Lösungen zu kommen.
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Ruhezonen
Ich war die letzten 2 Wochen in Mecklenburg paddeln und habe Orte vollkommener Ruhe erlebt; hatte vergessen, dass es diese überhaupt gibt, was sie ausmachen. Ständig fließen Informationen auf mich ein, viel zu viele, um sich einer bestimmtem ganz widmen zu können. Nur noch die Oberfläche wird schemenhaft wahrgenommen (und sehr schnell wieder vergessen). Das alles macht erfolgreiche Kommunikation fast vollkommen unmöglich. Ich wundere mich nicht mehr, warum ich viele Dinge nicht mehr wahrnehmen kann und mich nicht verständlich machen kann. Nur an diesen wenigen stillen Orten finde ich wieder zu mir und zu euch.
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Schule und Erziehung (in Frankreich)
Ich wünschte, dass das öffentliche Schul- und Erziehungswesen wieder mehr aufgewertet würde. Ich wünschte, dass sich die Professionellen mehr darum kümmern würden, wie die Jugendlichen in öffentlichen Schulen behandelt werden, um ihre Situation zu verbessern. Denn jetzt gehen die öffentlich Ausgebildeten angesichts der technischen und kommerziellen Berufe, aber auch der Filmindustrie auf die Arbeitslosigkeit zu.
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Schulsystem
Zu den Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder in Deutschland möchte ich sagen, dass ich die Kürzungen im Schulwesen und die Vernachlässigung des Bildungswesens bedauere. Wir vergeben uns eine Chance für die Zukunft, unsere Jugend und unsere Kinder zu selbstbewußten, gewünschten und gebrauchten Persönlichkeiten heranwachsen zu lassen. Durch zu zeitiges Weichenstellen - ich empfinde unser Schulsystem als sehr nachteilig - wird einem Teil der Kinder der Weg ins Gymnasium geebnet. Die Kinder sind aber mit 10 Jahren noch nicht fertig, man kann sie nicht jetzt schon in Schubladen stecken, eine Elite entwickeln, einen Durchschnitt und den Rest… Ich fand das einheitliche Schulsystem mit den Möglichkeiten richtiger, bewußt als schon weiter entwickelte Schülerpersönlichkeit, selbst über den weiteren Weg zu entscheiden. Manches Kind entwickelt sich erst später besser. Der Knoten platzt nicht so zeitig, wenn man dann in der 3. Garnitur hängt, hat man schlechte Karten. Im Gymnasium wird auf der anderen Seite nur noch Durchschnitt erreicht.
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Schulsystem
Wieso werden unsere Kinder von 50-60jährigen Lehrern unterrichtet, wenn auf den Schulämtern 25jährige Pädagogen arbeiten, die durch ihre mangelhafte Berufserfahrung, von dem was sie tun noch keine Ahnung haben.
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Schwangerschaften
Um unerwünschte Schwangerschaften zu vermeiden,, sollte man Präservative gratis verteilen, besonders an Jugendliche. Sie sollten überall ausliegen. Wenn man irgendwo einen Kaffe trinkt, sollte die Präservative direkt neben dem Zuckertopf stehen.
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Siezen
Ich trete dafür ein, daß Menschen sich gegenseitig nicht mehr „Siezen“. Vielleicht, (so hoffe ich zumindest), würde es etwas mehr Spielraum zur Entwicklung und Entfaltung von zwischenmenschlicher Nähe freimachen (werden lassen. Der Respekt, den man anderen Personen gegenüber hat, sollte sich im Verhalten und in der Wertschätzung der „anderen“ Meinung“, der( Meinung des anderen), zeigen und nicht in dem Wörtchen „Sie“.
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Stadtbildgestaltung (in Erfurt)
Mehr Grün in den Städten . Rettet die Bäume auf dem Erfurter Anger. Wir wünschen uns, dass man aufhört, Grünanlagen durch Betonflächen zu ersetzen. Die lebendige Natur muss in unseren Städten erhalten werden. Neues Grün muss hinzu kommen. Fordern Sie vom erfurter Oberbürgermeister den Erhalt der Angerbäume.
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Sterbehilfe
Mein Vater sagte immer, man sollte alte Menschen erschiessen du ich weis, das er sich das selbst, halt im übertragenen Sinne, schon erst gemeint und auch gewünscht hat. Ich teile seine Meinung. Jeder sollte das Recht bekommen in unserer Gesellschaft, seinem Leben auch ein würdiges Ende zu setzen. Ich finde das eigentlich unverschämt, das man uns das vorenthält, aus moralischen oder religiösen Gründen, das jeder das alles bis zum Ende durchhalten muss. Das verlangt man von keinem Tier. Ich selber für mich würde mir auch wünschen, dass man mich erschiesst, bevor ich meine Würde verliere.
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Stille
Es gibt so hier in Frankreich das „Fest der Musik“. Jedes Jahr denke ich dabei: wann machen wir ein „Fest der Stille“. Aber Stille kann man nicht feiern. Was wir eigentlich bräuchten wäre eine stille Zone. Nicht weil man in einer Stadt leben muss oder will, sollte man gezwungen sein, auch im Lärm zu leben. Warum haben wir keine Ruhezonen, wo man nicht schreit, wo es keinen Autoverkehr gibt und keine Radios, einen Ort, wo man so wenig Lärm wie möglich machen würde, um den natürlichen „Lärm“ des Lebens wieder hören zu können.
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Tauschbörsen
Ich finde, dass es heutzutage immer zu sehr um ökonomische Kontexte geht, um Börse und mehr Geld machen, und was ich als eine ganz gute Idee empfinde und es zum Teil auch schon gibt sind Tauschbörsen, wo jeder eine Leistung anbieten kann, und jemand anderes kann dann auch wieder eine Leistung in Anspruch nehmen, z.B.jemand, der Haare schneiden kann, schneidet die Haare oder legt eine Dauerwelle, und jemand anderes gibt seinem Kind dafür Nachhilfe. Ich weis dass so was ganz gut klappt. Ist aber leider noch nicht ganz so weit verbreitet.
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Tierhaltung: ausgesetzte Tiere
Um auf das Problem der ausgesetzten Tiere zu reagieren, müssten von Freiwilligen, besonders auch Jugendlichen betreute Orte geschaffen werden, wo man seine Tiere, besonders während der Ferienperioden abgeben kann, damit sie nicht ausgesetzt werden.
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Umwelt
Ich wünsche mir, dass es überall auf der Welt Autos gibt, die mit Solarbatterie oder umwelt-freundlichem Diesel, z.B. Rapsöl, fahren, so daß das Ozonloch nicht noch weiter kaputt geht. Denn was wir vor 40 Jahren in der Natur angerichtet haben, zahlt uns die Natur auch 40 Jahre später zurück! Außerdem sollten Menschen mehr Rücksicht aufeinander nehmen, denn: Jeder ist ein Mensch der beachtet und berücksichtigt werden will. 12 Jahre
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Umweltgestaltung
Zum Beispiel in der Stadt, in der ich lebe, sollten alle hässlichen Gebäude abgerissen werden und an ihre Stelle Gärten anzulegen, die zum Beispiel im Idealfall von den Leuten, die in der Umgebung wohnen mitgestaltet werden und auch gepflegt werden. Dies könnte auch der nachbarschaftlichen Verständigung dienen und darüber hinaus die Hässlichkeit der Städte etwas abmildern würde.
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Umweltverschmutzung
In Anbetracht der grosse Umweltverschmutzung sollte der Autoverkehr eingedämmt werden und mehr zu Fuss gegangen wird. Oder das Fahrrad zu benutzen oder wie hier in Paris wieder die Boote einzusetzen für den öffentlichen Verkehr.
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Umweltverschmutzung
Für mich ist eines der wirklichen Probleme der Treibstoff der Autos. Wir haben das Methanol. Warum benutzen wir es nicht? Aus Ignoranz. Hinzu kommt, dass es in Süditalien gar kein Methanol gibt. Das Methanol ist viel ökonomischer im Gebrauch und auch billiger als Benzin.
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Verkehr
Ich wünschte mir, das man endlich in Ruhe mit dem Fahrrad in den Städten fahren kann. Die Entscheidungsträger sollten Massnahmen treffen, um Leuten, die sich zu Fuss, mit dem Fahrrad, mit Scat fortbewegen, entsprechende Konditionen vorfinden, um sich in Sicherheit und Ruhe fortzubewegen.
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Verkehr
Es ist schade, dass es soviel Autoverkehr gibt. Es war schon mal geplant, an der Stadtgrenze grosse unterirdische Parkhäuser zu bauen, dass man zunächst einmal die Touristenbusse darein packt. Im Zentrum sollte man sich nur zu Fuss oder mit der Metro fortbewegen. Ausnahmen sollten nur mit spezieller Genehmigung, für Lieferungen etwa, gemacht werden. Autofahrer sollten sich mehr darüber Gedanken machen, ihren Wagen mit anderen zu teilen. Auch sollten mehrere verkehrsfreie Tage eingerichtet werden. Öffentliche Busse, besonders Elektrobusse oder Strassenbahnen sollten mehr zirkulieren.
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Verkehr
Würde jeder Autofahrer, dem es möglich ist, die Tramper am Straßenrand mitnehmen – und diese ihm dafür, sagen wir, den Buspreis für die mitgefahrene Strecke zahlen… Der Straßenverkehr wäre um die Hälfte verringert, Autofahren wäre nicht mehr langweilig und jeder käme schnell ans Ziel! Versucht’s mal.
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Verkehr: Lotsen
Ich bin für die Einführung eines Lotsensystems in jeder Stadt, selbst auf dem Lande. Es müsste eine überall gleiche Telephonnummer geben, die man anruft und einen Lotsen anfordern kann, der ein in einer fremden Stadt schnell zu dem Ort führt, wo man hin will. So gewinnt man Zeit und verbraucht weniger Treibstoff. Ausserdem werden sinnvolle neue Arbeitsplätze gestiftet. Diese Idee ist nicht nur für den Berufsverkehr wichtig. Auch alle Fremden könnten so eine auf ihre Interessen abgestimmte Stadtführung bekommen, die ihnen all die Orte zeigt, die für sie von Interesse sein können. Kein Internetservice kann diese Möglichkeit und einen solchen persönlichen Kontakt ersetzen. Durch einen Menschen kann man vieles erfahren an Wissenswertem, über die konkreten Lebensbedingungen und Möglichkeiten an einem anderen Ort.
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Volksbegehren
Wer macht in Deutschland Politik? Menschen machen Strukturen - und diese Strukturen, so scheint es mir, machen dann Politik. So anonymisiert sich Arroganz, so wird Machtgeilheit unsichtbar. Wie kommen wir an gegen solches? Ich als Mensch gegen Strukturen?
Also: wir brauchen Strukturen für mehr Mitreden. Laßt uns ein begehrlich Volk sein! Laßt uns Volkes Begehren klar sagen! VOLKSBEGEHREN!
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Wahrnehmung
Als Künstler arbeite ich daran, Wahrnehmungsweisen zu verändern, für die Jetztzeit fit zu machen. Ich arbeite mit älteren Themen, die wahrscheinlich nicht überlebensfähig sein werden, aufgrund des Umbruchs, indem wir uns befinden. In dieser älteren Zeit befinden sich aber Sachen, die sehr wertvoll sind und die transformiert werden müssen. Mir geht es darum, alte Weisheiten zu transformieren und in neue Wahrnehmungsweisen zu packen und den Leuten zu präsentieren, damit sie darüber nachdenken können. Sollte das gelingen, sollten sie wirklich zu klug sein, könnten sie etwas davon lernen und dann könnte es auch bisschen angenehmer werden.
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Werte
Um das Bewusstsein für die Ursprünge der Menschenrechte und des Liberalismus zu stärken, sollte man an der Grundschule auf die philosophischen und gesellschaftlichen Grundlagen unserer heutigen Weltordnung eingehen. Man sollte zeigen, das wir in einer Leistungsgesellschaft leben, die auch den Menschenrechten verpflichtet ist. Wir haben denWettbewerb nur zugelassen worden, weil wir der Auffassung sind, das durch den Wettbewerb jeder auch dem Allgemeinwohl dient, aber trotzdem bleibt jeder Mensch gleich viel wert.
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Werte
Kehren wir zu alten Werten zurück: Glaube, Treue, Verständnis für Andersdenkende. Bete und arbeite.
Walter Gutgesell, Erfurt 7.9.00
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Zusammenleben
Was mich in diesem Stadtleben stört, ist, dass die talentierten Leute sich zurückziehen, entfernt vom öffentlichen Leben leben, sich beispielsweise aufs Land zurückziehen. Natürlich müssen sie arbeiten, um ihre Projekte zu realisieren. Aber sie könnten sich doch hin und wieder sehen lassen in der Stadt, Musiker beispielsweise, die mit ihren Instrumenten auch in die kleinen Lokale kommen könnten, um etwas zu geben und mit anderen zu teilen, um mit anderen zu leben, nicht nur dann, wenn der Bürgermeister oder anderen öffentliche Würdenträger anwesend sind. Das könnte einen Geisteswandel bewirken und das Stadtleben wirklich verändern.
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Zusammenleben
Grenzen überall! Manchmal, wenn ich durch Erfurt gehe, habe ich das Gefühl zu ersticken. Da steht Haus an Haus, Zaun an Zaun. Ich möchte, daß Erfurt und ganz Deutschland offener wird. Warum stehen nie die Türen offen? Warum gibt es keinen Garten ohne Zaun? Haben wir Angst vor uns selbst? Also mein Appell an alle Menschen: Reißt die Zäune nieder, faßt Vertrauen zu euren Nachbarn!
Zäune, Zäune, nichts als Zäune. Weg damit und große, freundliche und erholsame Grünflächen für alle Bewohner in einem Viertel schaffen! Man hat so automatisch mehr Berührungspunkte. Kinder können spielen, Alt und Jung treffen aufeinander.
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Erfurter Projekt: |