|
Ein Traum Es ist Nacht, ich sitze an einem dunklen Weiher. Über mir steht ein übergroßer Vollmond. Das Wasser des Weihers, dunkel, fast schwarz und glatt wie ein Spiegel, aber reflektiert sein Licht nicht. Erst wie die Nächte tagelos vergehen, und der Mond am Himmel also abnimmt, zeichnet sich im dunklen Wasser des Weihers eine hauchfeine Sichel ab. Die Nacht um Nacht immer mehr an Fülle gewinnt, bis das Licht des Mondes am Firmament schließlich völlig erloschen, sich in seiner ganzen Größe im schwarzen Wasser des Weihers wiederspiegelt. zurück |