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Jocelyn
Hopperfisch™

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[ Aya - bei Ken, Omi, Yohji und Birman - "Kitten in the House" ]
"Birman." war seine Art die Frau sogleich er sie erblickt hatte zu begrüßen, als er als Letzter der Versammlung beitrat. Mehr kam derweil nicht von ihm, aber das war ja nichts ungewöhnliches. Und immerhin gab es nur einen Grund für einen Besuch von ihr. Sowohl die gewohnten Umschläge - neben Video, die sie bei sich trug, war Beweis genug dafür. Eine neue Mission.
Aya stand, wie so oft, mit dem Rücken zur Wand angelehnt und die Arme vor der Brust verschränkt, während er sich konzentriert gemeinsam mit den anderen das Video von Perser und ihrem neuen Ziel ansah. Akira Fujimoto. Drogen- und Menschenhandel also, wie? Aya prägte sich das Aussehen des Mannes gut ein. Sowie die Tatsache das auf jedem Bild von ihm Bodyguards an seiner Seite waren. Auf der Gala würde es nicht anders sein... Bei den Fotos der Opfer, zeigte er keine äußerlichen Emotionen oder Reaktionen, wie es eine normale Person wohl gewöhnlich tun würde, oder Kollegen...
Als Perser im Video die letzten Instruktionen gab, fiel Aya gleich etwas auf und er zog dabei kaum merkbar eine Augenbraue hoch - Fünf...? Und warf anschließend einen kurzen Seitenblick auf Birman.
Auch Aya würde dann den Umschlag von Birman entgegen nehmen und gleich einen ersten Blick hinein werfen. Um auch gleich unter anderem herauszufinden wo und wann genau die Gala stattfand. Ehe er zu Birman aufsah und etwas fragen wollte was ihm vorhin schon aufgefallen war, aber Ken kam ihm zuvor. Dann würde er eben gleich zur nächsten übergehen. "Sind diese Namen als Gäste eingetragen?" Damit spielte er auf eine mögliche Gästeliste an. Es wäre von Vorteil auch als Personal dort aufzutauchen.
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Lalaith
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[Birman - bei Aya, Ken, Omi und Yohji - "Kitten in the House"]
Birman nickte Aya grüßend zu, als sie in sah: "Guten Abend, Aya." Dann wartete sie auf den Rest zusammen mit ihm.
"Danke", bedankte sie sich bei Ken, als der ihr eine Tasse Tee brachte und nickte ihm zu - es dauerte nicht lange, dann waren alle versammelt und sie konnten sich zum Fernseher begeben.
Sie legte wie gewohnt die Videokassette ein und trat dann zurück, an ihrem Tee nippend, während Persers Nachricht über den Bildschirm flackerte.
Nachdem die Nachricht zu Ende gegangen war, gab sie jedem der Männer einen Umschlag mit den entsprechenden Daten, erst dann sah sie zu Ken und nicke.
"Diesmal, ja. In diesem Fall kann es gut und gerne sein, dass ich etwas erfahre, das ihr niemals zu hören bekommen würdet, ganz einfach, weil ihr nicht über die nötigen... Qualitäten in dieser Sparte verfügt", antwortete sie mit einer Spur Amüsiertheit. Für gewöhnlich hielt sie sich von diesen Aufträgen eher Fern - aber wenn es half das Target auszuforschen und zu vernichten, war es das Wert.
"Von diesen Namen sind zwei für den Cateringdienst eingetragen, dementsprechend müsst ihr euch dann auch kleiden, die Informationen dazu stehen in den Files. Die beiden anderen und der weibliche sind auf der Gästeliste", entgegnete sie auch Aya. "Dadurch sollte es möglich sein, einen guten Überblick über die Gäste zu bekommen und sich die entsprechenden Leute zum Reden zu suchen."
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Regulus
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[Farfarello - Auto]
Ohne einen Kommentar abzugeben nahm Farfarello seine Waffen entgegen und verstaute sie überall am Körper, wo Platz für sie war. Mit einem finsteren Grinsen verdeutlichte er seine Zufriedenheit.
Ja, jetzt fühlte er sich wesentlich besser, auf Schuldig's Kommentar reagierte er nicht, warum auch? Es war nicht seine Schuld, wenn seine Opfer nicht aufpassen konnten, wo sie hinbluten. Er würde jedenfalls keine Rücksicht zeigen, nur um die Einrichtung zu schützen, das war jedenfalls kein ausreichender Grund für den Iren...
Im Auto spielte Farfarello mit einem langen Messer herum, während er allerdings Crawford stehts zuhörte, da dieser mehr Details zu ihrer Mission preisgab.
"Verstanden...", sagte der grauhaarige leise, um dem Amerikaner zu zeigen, dass er sich seinen Aufgabenbereich eingeprägt hatte. Es war gut, ihn so einzusetzen, da war Farf wohl am besten aufgehoben.
Die Ankündigung, dass sie schwarze Anzüge tragen mussten, gefiel Farfarello ganz und gar nicht! Verstimmt sah er auf und verengte sein Auge zu einem Schlitz, während er einen genervten Zischlaut von sich gab und Crawfords Blick durch den Rückspiegel erwiderte. Aber es lohnte sich nicht, sich zu beschweren, sie hatten keine andere Wahl.
Dann war die Autofahrt schließlich zu ende und der Ire stieg mit ernstem Blick aus dem Auto.
Auf die weiteren Anweisungen von Crawford nickte Farf nur stumm und sah schließlich fragend zu Schuldig. Warum sollte nur er den Anzug anziehen, und Nagi und er nicht? Naja, das würde sich noch aufklären, zunächst fiel sein Blick noch auf die Wachen, die hier überall herumstanden. Ihnen warf er einen ziemlich finsteren Blick zu, als ob er sie mit seinem Auge erdolchen wollte. Sie sollten es garnicht erst versuchen, ihn aufzuhalten - sie würden es bereuen. Sie sahen Schwarz zumindest so an, als wollten sie sich mit ihnen anlegen...
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Nefertina

Alter: 22
Anmeldungsdatum: 21.01.2007
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[Schuldig – beim Auto]
Schwungvoll schlug Schuldig die Autotür zu, vergrub seine Hände in den Taschen seines Mantels und musterte mit seinem üblichen Grinsen auf den Lippen die Männer in den schwarzen Anzügen.
Das Grinsen wich allerdings für einen Augenblick aus seinem Gesicht, als er mit einer geschickten Bewegung den Anzug auffing, den Crawford ihm zuwarf.
Da es keinen Sinn machen würde zu protestieren verschwand der Deutsche hinter dem Auto, um kurz darauf seine eigenen Klamotten in den Kofferraum zu werfen. Der edle Anzug wollte nicht so recht zu seinen orangenen Haaren passen, die sich ganz unschicklich so sehr von seiner Kleidung abhoben. Auch auf die Krawatte hatte Schuldig verzichtet. Ungeduldig begann er mit den Fingern auf dem Autodach zu trommeln und meinte grinsend: „Also von mir aus kann es losgehen!“
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Akane-chan

Alter: 20
Anmeldungsdatum: 22.01.2007
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[Omi Tsukiyono - Kitten in the House]
Omi hatte sich einen Stuhl geschnappt und sich verkehrt herum daraufgesetzt, die Arme über der Lehne verschränkt. Er schaute gebannt auf die Fernsehbilder, presste die Lippen zusammen, aber es deutete nichts darauf hin, dass er es als etwas anderes als einen Auftrag sah, wie jeden anderen auch.
Es erstaunte ihn genauso wie Aya, dass Birman mitkommen würde, aber er nahm es wesentlich freudiger auf.
"Toll, dass du mitkommst!" Omi schlug das File auf und blätterte durch die Seiten. "Wer von uns geht wohin?" Er dachte sich schon, dass er vermutlich beim Catering landen würde, aber das machte er gerne, freundlich zu Gästen sein konnte er gut.
[Nagi Naoe - beim Auto]
Nagis Augen huschten über die Gästeliste, die nach wenigen Tastenkombinationen auf seinem Bildschirm erschien, aber die Namen sagten ihm nichts.
Er klappte den Laptop zu und klemmte ihn unter den Arm, als sie ihr Ziel erreichten, stieg aus und nickte knapp auf Crawfords Anweisung hin.
Die Männer am Lift fielen ihm durchaus auf, aber die waren als Bodyguards verpflichtet, also würde die Security ihnen wohl kaum Probleme machen.
"Komm", murmelte er zu Farfarello, nickte Crawford noch einmal und ignorierte Schuldig weitestgehend, ehe er langsam auf den Lift und die beiden dort postierten Männer zu ging.
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Zuletzt bearbeitet von Akane-chan am Mo 16 Feb, 2009 19:41, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Seifer
Kari aus der 2. Klasse???

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[bei Farfarello und Nagi - Flur]
„Was, glaubt ihr, ich lasse euch einfach so durch?“, fragte einer der Männer in schwarz schroff und rührte sich nicht vom Fleck. „Glaubt wohl, ihr könnt euch alles erlauben, hm? Wir können schon gut auf Fujimoto-san aufpassen. Wir brauchen euch nicht“, bestätigte der andere und blickte Farfarello verachtend an, bevor er zu Nagi herabsah. Ganz schön arrogant waren sie, ganz zu schweigen davon, dass es vollkommen unprofessionell war, sich so zu verhalten. Crawford hätte ihnen sicherlich einiges gegeigt, doch der war schon weg und so blieb es an Farfarello und Nagi, diese Typen irgendwie zu „überzeugen“, sie vorbeizulassen. Dass es schon vor dem Lift scheitern sollte... kam nicht in Frage. Die beiden Möchtegern-Bodyguards waren jedenfalls die ersten kleinen Steine auf ihrem Weg, keineswegs problematisch. Es würde allerdings zu einem großen Problem werden, sollten sie nicht bald zu Fujimoto gelangen, um die ganze Zeit über ihn zu wachen, so wie es ihnen aufgetragen wurde. Schade, dass es wohl nicht so gut aussehen würde, wenn sie gleich in den ersten zwei Minuten ihrer Ankunft zwei Leute Fujimotos unschädlich machen würden - vor allem, da es doch irgendwie die falsche Seite wäre. Aber sicherlich gab es noch andere Wege, in den Lift zu gelangen...
Ken - bei Aya, Omi und Yohji (NPC) - "Kitten in the House"]
„Eh? Der Liste nach sind Aya und ich für das Catering zugeteilt...“, bemerkte Ken leicht verwundert, als er durch den Papierkram blätterte. Er hätte eigentlich wie Omi erwartet, dass ihr jüngstes Mitglied ebenfalls zuständig dafür wäre, aber es würde wohl irgendeinen Grund geben, warum sie beide ausgewählt wurden. Freundlich war Ken ja (und Aya hatte sogar eine Vergangenheit als Kellner!), aber das hieß nicht, dass er sich besonders geeignet für die Rolle sah. Allerdings war es nun mal ein Auftrag und so würden sie sich einfinden müssen - meist taten sie das schließlich ganz gut. Diejenigen, die für das Catering zuständig waren, würden sich jedenfalls auch relativ frei durch das Gebäude bewegen können unter dem Vorwand, Nachschub zu holen, Geschirr wegzubringen und ähnliches. „Das heißt, Omi und ich sind auf der Gala... also da habe ich nichts dagegen, immerhin sind dort all die hübschen Frauen“, kommentierte Yohji locker wie immer. Er saß mit überschlagenen Beinen da und legte nun die Missionsakte weg, bevor er noch etwas zu Birman gewandt hinzufügte: „Du bleibst natürlich immer die Nummer eins, Birman!“
Das war ja mal wieder typisch Yohji... Ken seufzte, aber ein leichtes Lächeln machte sich auf seinen Lippen breit, bevor es kurz darauf auch schon wieder spurlos verschwand. Ab jetzt galt: Konzentration. Es dauerte nicht lange, bevor Aya und er sich umgezogen hatten und schließlich stiegen die beiden in den Wagen des Rotschopfes, während Birman, Yohji und Omi - die jetzt ebenfalls in angemessener Kleidung in Forme von einem eleganten Abendkleid, sowie Anzüge gekleidet waren - in Yohjis Auto zur Gala fuhren.
Mit einem beabsichtigten kleinen Abstand von vielleicht fünf Minuten kamen sie dort an, Ken und Aya zuerst. „Da seid ihr ja endlich! Das Catering-Service ist voll überfordert, wir brauchen euch dringend in der Küche, dort warten noch zig Ladungen mit Champagner“, begrüßte sie gleich ein rau aussehender Kerl und ehe die beiden protestieren konnten, wurden sie auch mehr oder weniger schon in die große Küche abgeschoben.
Als Yohji in der Garage parkte, machte er natürlich als erstes für Birman die Tür auf, bevor er sich umsah und den Eingang erblickte. Die drei betraten ihn, gingen ein paar kurze Treppen und vor ihnen Augen erstreckte sich eine riesige Halle, in der sich unzählige Menschen befanden, unter ihnen auch ein Mann, der ihnen vorerst noch nichts sagen würde:
[Brad Crawford (NPC) - bei Schuldig - Gala]
Crawford wirkte so, als wäre eine Gala solchen Umfanges keine ungewöhnliche Begebenheit für ihn. Selbstbewusst, aber keineswegs auffällig stand er inmitten der Menge, von der einige ihn und Schuldig sogar als Takatoris Leute erkannten und respektvoll begrüßten oder zunickten. Der Saal war geschmückt mit zahlreichen dekorativen Blumensträussen, die sich in teuren Porzellanvasen befanden. Die gedeckten Tischen wiesen feinstes Silberbesteck auf, an das sich wohl so mancher gern vergreifen würde und es vielleicht auch tat, und teurer Punsch ruhte in zahlreichen Bowlen. Die Kronleuchter leuchteten und glitzerten, doch ihr Licht wiederum brachte die Gläser, das Besteck und den Schmuck der Anwesenden zum Funkeln wie in einer Höhle voll mit Kristallen. Es wirkte wahrlich wie eine Gesellschaft für feine Pinkel, was man auch gut an den Gästen sehen konnte, die ihr Kinn so hoch reckten, als stünden sie kurz vor dem Ertrinken, weil das Wasser ihnen schon zum Hals reichte. Die meisten stolzierten herum wie aufgeplusterte Gockel. Es war eine plötzliche Vision, die Brads Aufmerksamkeit nun auf den Eingang lenkte, wo gerade Yohji, Birman und Omi eintraten. „Das sind sie... Schuldig. Ich will, dass du dich ihnen unauffällig näherst, um ihre Gedanken zu lesen“, sprach Crawford und ließ seine Augen noch einen Moment auf den drei Neuankömmlingen haften, bevor er zu dem anderen Schwarzmitglied sah.
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Akane-chan

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[Nagi Naoe - Flur]
Na wunderbar. Innerlich verdrehte Nagi die Augen, als der Bodyguard am Lift meinte, dass es nötig sei, sich aufzuspielen. Mussten sie sich jetzt wirklich mit so etwas aufhalten? Sie hatten nicht die Zeit für sowas, sie wurden erwartet. Und er persönlich hatte auch nicht wirklich die Geduld.
Entnervt schaute Nagi zu dem Mann hoch, mit einem klassischen "Das ist doch jetzt nicht dein Ernst"-Blick. Der auch ein bisschen was von "Mach mich nicht sauer" enthielt. Wenn der Kerl ihm quer kam, dann würde er es bereuen, Nagi war da nicht wirklich zimperlich.
"Offenbar ist Fujimoto-san nicht der Meinung, dass ihr allein auf ihn aufpassen könnt. Also lasst uns durch, ihr wollt euren Boss doch nicht wütend machen."
[Omi Tsukiyono - "Kitten in the House" --> Gala]
"Eh?" Okay, dass er nicht beim Catering eingeteilt war, verwunderte Omi doch etwas, aber gut, Perser würde schon wissen, was er tat.
Mit dem Anzug verschwand er in seinem Zimmer, um sich umzuziehen, ein paar Darts passten sicherlich auch gut in die Tasche, die normalerweise für Kulis gedacht war.
Wenig später saß er mit Yohji und Birman im Auto, konzentrierte sich auf das, was sie zu tun hatten, und wirkte ganz der Gesellschaft angepasst, als sie schließlich die Gala betraten.
Vor lauter Menschen konnte er allerdings im ersten Moment gar nicht wirklich einschätzen, ob die Zielperson schon da war, und es war ihm klar, dass sie hier unmöglich zuschlagen konnten. Zu große Gefahr für die anderen Anwesenden.
Scheinbar auf der Suche nach einem Getränk schaute Omi sich um, eigentlich versuchte er, Aya und Ken zu entdecken.
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Jocelyn
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[ Aya - bei Ken, Omi, Yohji und Birman - "Kitten in the house" -> Gala|Küche ]
Er hielt Blickkontakt mit Birman während sie antwortete. Über nötigen Qualitäten... gewiss, als Frau. Und zwei beim Catering also. Wofür er auch eingeteilt war, wie er durch Kens Aussage und nochmaligen genaueren lesen erfuhr. Damit wäre auch Omis Frage beantwortet. Der Großteil hatte wohl angenommen dass auch Omi beim Catering sein würde. Aber da sie schon von vornherein eingeteilt waren, gabs von Aya auch keine Einwände. Da es sonst wohl keine Fragen gab verließ auch gleich Aya ohne weiteren Worte den Raum, um sich entsprechend fertig zu machen und fuhr anschließend mit Ken zur Gala.
Kaum angekommen und gleich wurden sie als Begrüßung von einem Kerl sozusagen überfallen. "Uh... ja.." gab Aya etwas perplex von sich, ehe er und Ken auch schon in der Küche standen. Er warf noch einen kurzen Blick auf Ken, bevor er sich schon daran machte wie aufgefordert den Champagner zu holen.
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Lalaith
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[Birman - bei Aya, Ken, Omi und Yohji - Gala]
"Natürlich, natürlich", antwortete sie Yohji mit einem ebenso charmanten Lächeln. Nicht, dass sie es wirklich ernst nahm, immerhin war Yohji bekannt dafür, dass er schöne Frauen nun einmal sehr gerne mochte.
Als sie bei der Gala ankamen und schließlich den Saal betraten, sah sie sich kurz um. Es waren viele Gäste da, keiner davon besonders auffällig, wie es im Moment schien. Zumindest wäre ihr im Moment keiner aufgefallen.
"Wir sollten uns später vielleicht aufteilen, damit wir uns besser umsehen können", schlug sie leise vor, während sie sich Omi und Yohji zuwandte, um nicht irgendwie auffällig zu wirken.
Als ein Kellner mit einem Tablett vorbeikam und ihnen Champagner anbot, nahm sie sich ein Glas und nippte daran, bemüht nach Möglichkeit den Gesprächen in der Umgebung zu lauschen, um so vielleicht etwas aufzuschnappen.
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Regulus
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[Farfarello - Flur]
Still folgte Farfarello Nagis Anweisung ihm zu folgen, fixierte mit seinem Blick allerdings immernoch die beiden Wachmänner, die bestimmt noch Ärger bedeuteten.
Als sie sich dann auch noch so überheblich aufspielten, starrte der Ire sie mit einem hasserfüllten Blick an. Damit erwiderte er sozusagen den verachtenden Blick der Männer, die ihn wohl auch wegen seinem äußeren so ansahen.
Oh wie er sie hasste, er hasste alles an ihnen, und durch ihre Worte machten sie es nicht besser. Er hasste ihre Gesichter und stellte sich innerlich schon vor, wie er mit seinem Messer ein paar schöne, blutige Muster in ihre Visagen schnitt, um sie zu verschönern und ihnen den herablassenden Blick auszutreiben.
Er biss die Zähne zusammen, senkte den Kopf leicht und sah die beiden mit nach oben gerichtetem Auge an - immerhin waren sie größer als Farf.
"Lasst...uns durch...", zischte Farfarello, und überließ dabei den Großteil des Redens seinem Partner, der das wohl sowieso besser konnte.
Seine Hand legte er bereits wie aus einem Reflex an seine unter der Kleidung versteckten Messer. Es würde hier wohl zu keinem Kampf kommen - das wäre nicht der Sinn ihres Auftrages - aber trotzdem fühlte sich das weißhaarige Schwarz-Mitglied so irgendwie besser...
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Seifer
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[bei Farfarello und Nagi - Flur]
Die beiden Wachmänner sahen sich an. Der eine grinste schamlos; offenbar verspürte er nicht besonders viel Angst. Bei dem anderen hingegen konnte man bei genauerem Betrachten bereits sehen, wie eine Schweißperle sich auf seiner Stirn bildete, als Farfarello etwas zischte. Als der Kerl seine selbstzufriedene Art nicht unterstützte, runzelte Wächter A die Stirn. „Was ist los, sind doch nur ein Kind und eine Leiche...“, murmelte er eindringlich. Er konnte ja nicht ahnen, dass Nagi übersinnliche Kräfte hatte... und Farfarello traute er offenbar nicht viel Bewegungsfreiheit zu mit seinem Aufzug. „Ja, aber der Kerl... sieht irre aus“, flüsterte der andere zurück. Er sah hin und her zwischen seinem Partner und den zwei Neuankömmlingen, streckte und räusperte sich. „Ihr könnt durch. Macht ja keinen Ärger!“
Der fassungslose Mann A schien protestieren zu wollen, aber der klügere von den beiden trat bereits zur Seite, sodass Farfarello und Nagi passieren konnten.
Sie befanden sich in einem riesigen Flur, der verschiedene Abzweigungen aufwies. So nett ihnen Infos zu geben wohin sie denn gehen mussten waren die zwei Muskelprotzwärter leider nicht gewesen. Aus einer Richtung hörte man allerdings das Klirren von Geschirr, Wasserrauschen und Stimmen. Schien offensichtlich die Küche zu sein. Die beiden Mitglieder aus Schwarz waren noch nicht weit gekommen, da würde ihnen aus dieser Richtung zwei zumindest Farfarello bekannte Gesichter entgegenlaufen...
Ken Hidaka - bei Aya, Farfarello, Nagi - Flur]
Auch er machte sich schnell daran, die gefüllten Champagnergläser zu holen. Aya und er hatten jeweils zwei Sporttaschen mit, in denen die Leute vom Catering Service normalerweise ihre Wechselkleidung verstauten, damit sie sich nach der langwierigen Arbeit - immerhin schwitzte man und wurde womöglich auch angekleckert - gleich umziehen konnten. Natürlich waren in ihren Taschen jedoch auch noch andere Utensilien verstaut. Keiner der Leute in der Umgebung passten wirklich auf und in einem Moment der Hektik konnten sie ihre Waffen in einem Wagen verstauen, auf dem sie über der Tischdecke - die praktischerweise genau wie bei Hotels den gesamten Wagen bedeckte - die zahlreichen Gläser gestellt hatten.
Schnell schoben sie den Wagen in den Flur und Ken sah sich dabei um. Sie müssten jetzt eigentlich nur herausfinden, wo ihr Target war, bevor es seine Rede halten würde. Denn das würde alles um einiges schwieriger machen... Der Flur war verlassen und sie konnten ungehindert fortschreiten, bis... zwei Gestalten einige Meter vor ihnen zu sehen waren, die keineswegs wie Personal aussah.
„Das... ist doch...“, murmelte Ken, als seine Augen sich weiteten. Der Typ mit der Augenklappe und den vielen Narben... er war es, der Omis Freundin erschossen hatte! Gegen ihn hatte er gemeinsam mit Yohji gekämpft. Was hatte der hier zu suchen? Und wer war dieser Junge neben ihm?
Mit einer unauffälligen Bewegung griff Ken unter der Decke vorsichtig nach seinen Bugnuks. „Was... macht ihr denn hier?“, fragte er. Es war sinnlos zu reden, es handelte sich klar um den Feind. Aber sie brauchten Zeit, um sich ihre Waffen zu schnappen, bevor Aya und er loslegen konnten.
Brad Crawford - bei Schuldig - Gala]
Schicksal... ob man die Geschehnisse, die sich in Crawfords Visionen zutrugen, als Schicksal bezeichnen konnte? Immerhin war es die Zukunft, aber er konnte sie beeinflussen. Wenn man die Frage mit Ja beantwortete, so war es dann Schicksal, dass Fujimoto-san in wenigen Momenten erscheinen würde. Tatsächlich wurde er von einem Sprecher angekündigt. War sein bloßes Erscheinen nicht schon Schicksal genug? Immerhin hatte er es einem Zusammenlauf von mehreren Ereignissen zu verdanken. Hätten die Wächter nämlich keine Antipathie gegen Farfarello und Nagi gehegt, so hätten sie ihnen den Weg zu Fujimoto gesagt. Die beiden hätten daraufhin nicht ziellos durch den Gang irren müssen, woraufhin sie nicht Ken und Aya getroffen hätten. Und Fujimoto wäre nicht so früh erschienen. Aber so wie es war, versperrten Schwarz und Weiß sich momentan gegenseitig den Weg, während Fujimoto ungestört durch einen anderen Gang schritt und gleich erscheinen würde.
Yohji blickte auf, als der Gastgeber angekündigt wurde. Er hatte sich bereits an die nächste Frau rangeschmissen, eine vollbusige Lady in einem dezenten roten Kleid, der er gerade über die Regeln eines Detektives erzählte. „Na, aber hallo, meine hübsche Dame! Darf ich Ihnen etwas zu trinken bringen?“, sprach ein Mann Birman an. Er schien leicht angetrunken zu sein, war aber davon abgesehen ein doch stattlicher, offensichtlich reicher Gentleman. Sein Anzug sah teuer aus, vermutlich auch maßgeschneidert und ihn selbst konnte man mit „blondem Schönling“ kurz und treffend beschreiben. Er lächelte Birman an, wobei eine Zahnlücke zu erkennen war.
Unter der ganzen Menschenmenge fielen Crawford und Schuldig nicht weiter auf, doch Omi, der sich nach seinen Kameraden umsah, würde vermutlich früher oder später Schuldig entdecken... immerhin bewegte sich dieser allmählich auf das Trio zu. An den Mann, der ihn manipuliert hatte und Mitschuld an Oukas Tod trug würde er sich auf jeden Fall erinnern... doch sie befanden sich hier unter einer Menschenmenge, da war nichts zu machen. Auch nicht, als ein lauter Applaus Fujimoto-sans Anwesenheit ankündigte. Er war - wie bereits auf den Fotos zu sehen gewesen war - ein kleiner Mann mit Halbglatze und einem leichten Bierbauch.
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Akane-chan

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[Nagi Naoe - Flur]
Na wenigstens funktionierte das noch. Wobei es Nagi fast ein wenig schade fand, dass diese Gorillas so gut wussten, was besser für sie war, er hätte sie gerne in irgend einer Wand hängend gesehen, sie nervten ihn einfach.
Aber das war jetzt nicht wichtig, sie waren spät dran und wenn sie ihren Auftraggeber nicht pünktlich erreichten, dann konnte das für sie unangenehm werden und darauf legte er weniger wert. Blieb nur die Frage, wo ihr Auftraggeber war, das wäre vielleicht eine nette Info gewesen. Aber gut.
Wenn er von der einen Seite des Ganges Küchengeräusche hörte, dann mussten sie vermutlich in die andere Richtung, um zum Ziel zu kommen. Oder?
Irgendwo musste es Pläne dieses Gebäudes geben.
Nagi klappte seinen Laptop auf, um genau das herauszufinden, als er das Klappern eines Geschirrwagens hörte und sich umdrehte.
Zwei Angstellte kamen auf sie zu. Nicht noch mehr solche Menschen. Und es gefiel ihm gar nicht, dass einer on den beiden sich an dem Wagen zu schaffen machte. Instinktiv ging Nagi in Abwehrhaltung und konzentrierte sich auf seine Kräfte.
[Omi Tsukiyono - Gala]
Aya und Ken hatten sich ja wirklich gut versteckt... Inzwischen hatte Omi von irgendjemand anderem ein Glas Champagner in die Hand gedrückt bekommen, dass allerdings mehr Dekoration war, immerhin hatten sie noch einen Auftrag.
Die ganze Zeit hatte er sich mehr oder weniger im Hintergrund gehalten, hatte beobachtet, was Yohji und Birman machte und die Uhr und damit ihren Zeitplan im Auge behalten.
Verdammt, was macht der denn schon hier?, schoss ihm daher durch den Kopf, als ihre Zielperson viel zu früh angekündigt wurde. Er wollte Yohjis Blick suchen – und erstarrte, als er in der Menge Schuldig entdeckte.
Mit seinen orangen Haaren war er auch nicht zu übersehen, aber viel weniger vergessen würde er dieses Gesicht, den grausamen Blick, wie von einer Katze, die mit einer frisch gefangenen Maus spielte.
Instinktiv griff er nach den Darts unter seinem Jackett.
Sie hatten eine Zielperson. Die soeben die Rednerbühne betrat. Aber er hatte genug Darts dabei...
Wo waren bloß Ken und Aya?
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Lalaith
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[Birman - Gala]
Birman stellte ihr leeres Glas auf einen der Tische und streifte weiterhin durch den Saal, eine Miene milder Langeweile aufgesetzt und ganz offensichtlich nicht näher auf ihre Umgebung achtend - obwohl sie tatsächlich versuche alles im Auge zu behalten und besonders die Mitglieder von Weiß irgendwie noch im Auge zu behalten.
Akira Fujimoto war das Ziel - ein scheinheiliger Mann, der die Fassade eines gutherzigen Mannes trug und tatsächlich Menschenhandel der schlechtesten Sorte betrieb. Und hier, auf seiner Gala um diesen Handel noch weiter voranzutreiben, würden sich auch andere seiner Sorte befinden.
Leider konnte man hier nach nichts gehen - nicht nach Aussehen, nicht nach Verbindungen. Sie konnten nur hoffen zufällig die richtigen Leute zu erwischen.
Birman sah sich halb um zu der Bühne, als der Gastgeber angekündigt wurde. Sie verkniff es sich, den Mund zu verziehen. Bevor dieser Mann sterben konnte, mussten sie ihre Zeit noch nutzen, um seine Kontakte zu finden. Aber sterben würde er.
Als jemand sie ansprach, drehte sie sich mit einem halben Lächeln in seine Richtung. Offenbar noch immer ein bisschen gelangweiligt und nur halb, als wüsste sie nicht, ob sie ihm tatsächlich ihre ganze Aufmerksamkeit schenken sollte.
"Ich denke, das kommt darauf an, was Ihr bringen wollt?", entgegnete sie dann mit einem sachten Lächeln und musterte ihn. Er sah ziemlich gut aus - Anzug, schönes Gesicht, groß und schlank. Nur die Zahnlücke wirkte ein wenig seltsam, sie passte einfach nicht in das Gesamtbild.
Nun, sie konnte genau so gut versuchen ob sie vielleicht bei ihm nähere Informationen irgendwelcher Weise bekommen konnte. Irgendwo musste sie immerhin beginnen.
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Jocelyn
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[ Aya Fujimiya | bei Ken, Farfarello und Nagi - Flur ]
Im passenden Moment verstaute auch er seine Waffe im Wagen und half anschließend Ken natürlich dabei selbigen zu schieben. Er hielt stets die Augen offen. Jetzt hieß es nur noch ihr Ziel zu finden und zwar wenn möglich noch vor seiner Rede.
Als auf einmal zwei Gestalten vor ihnen auftauchten, verengten sich seine Augen leicht, mit denen er vor allem Farfarello anvisierte, da auch er ihn wieder erkannte. Aber wer war der andere Junge und vor allem was wollten sie hier? Und noch eine andere Frage ging ihm durch den Kopf. Wenn der Kerl schon hier war, war dann der orange-haarige Typ auch irgendwo in der Nähe? Fest stand das hier sicher keine langen Gespräche geführt werden würden.
Weswegen Aya ebenfalls bereits mit einer Hand unter dem Wagen sein Schwert umgriff. Und entsprechend dem Verhalten ihres Gegenübers verengten sich seine Augen noch mehr zu Schlitzen. "Aus dem Weg", forderte er die beiden auf, bereit jederzeit sein Schwert zu ziehen.
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Regulus
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[Farfarello - Flur]
Zum Glück für die Wachen hatten sie die richtige und vor allem die ungefährlichere Wahl getroffen, Farfarello und Nagi durchzulassen. Sie würden wohl keine Schwierigkeiten mehr machen, und der Ire war sich sicher, dass auch Nagi seinen Teil dazu beigetragen hatte. Als Farfarello Nagi folgte, warf er den beiden Wachen beim vorbeigehen einen vernichtenden Blick zu vor allem dem einen, der der nervösere zu sein schien. Sie sollten seine ganze Verachtung durch sein stechend gelbes Auge zu spüren bekommen...
Dann kamen die beiden auch schon in einen Flur mit mehreren Gängen, der scheinbar auch zu einer Küche führte. Hier konnten sie nicht richtig sein, sie wahren wohl auf der falschen Fährte. Aber lange konnten die beiden nicht nach dem richtigen Weg suchen, da ihnen auch schon zwei Personen entgegenspazierten, die Farfarello ziemlich bekannt vorkamen. Sie hatten sich hier wohl eingeschleust und hatten anscheinend ebenfalls einen Auftrag, den sie auszuführen versuchten.
Der Ire grinste finster, als er Ken und Aya sah, und bemerkte natürlich auch, wie die beiden unter die Tischdecke griffen. Es war eindeutig, dass sie ihre Waffen dort versteckt hatten, aber auch Farf hatte seine Messer bei sich, das war selbstverständlich. Es war wohl unausweichlich, dass diese Begegnung in einen Kampf ausarten würde, und das sehr bald.
"Hmmn...wir sind hier um euch zu töten!!", sagte Farfarello, sah kurz zu Nagi, bevor er dann blitzschnell und zielstrebig auf Ken lossprintete, wobei er eines seiner Messer zückte, und versuchte, es ihm in die Brust zu rammen.
Es gab hier nichts mehr zu bereden, vor allem weil Farfarello kein Freund großer Worte war und lieber Taten sprechen ließ!
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