mampf :: Thema anzeigen - Weiß Kreuz † Kapitel I: Nachtmahr
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Nefertina



Alter: 22
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BeitragVerfasst: Fr 13 März, 2009 23:15  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image[Schuldig – Gala]

Etwas gelangweilt und die Hände in den Taschen seines Anzugs vergraben, trabte Schuldig neben dem Anführer von Schwarz her, wobei seine Augen allerdings aufmerksam die einzelnen Gäste hier musterten. Veranstaltungen wie diese waren nicht besonders interessant für den Deutschen, ausgenommen es gab die ein oder andere Person, deren Gedanken es wert wären erforscht zu werden... oder einen Willen zu brechen. Egal. Aber Babysitter-Jobs wie dieser...

Mit Mühe unterdrückte der Mann mit den auffallend orangenen Haaren ein Gähnen. Kurz darauf verengte er seine Augen zu schmalen Schlitzen und blickte sich noch genauer um. Irgendwie hatte er das Gefühl beobachtet zu werden...


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BeitragVerfasst: Fr 13 März, 2009 23:49  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image[Nagi Naoe - Flur]

Er hatte es sich wirklich überlegt. Etwa zwei Sekunden lang.
Nagi hatte sich überlegt, irgendeine ausweichende Antwort zu geben bezüglich Bodyguards, um zu verschwinden, ihren Job zu machen und sich vielleicht nicht riesigen Ärger mit Crawford einzuhandeln.
Er hatte es sich überlegt, aber als ihm Farfarello so geschickt die Entscheidung abnahm, war es ihm letztendlich auch egal.
Nagi seufzte ergeben, ließ den Laptop einfach los, der nicht, wie es zu erwarten gewesen wäre fiel, sondern sich ganz sanft auf dem Boden abstellte, und legte die Fingerspitzen aneinander, schloss dabei kurz die Augen.
Als er sie wieder öffnete und den Größeren der beiden Gegner fixierte, weil sich Farf um den anderen kümmerte, flammten seine Pupillen rot auf. Mit einer Druckwelle versuchte er, den Kerl zurückzuwerfen, im besten Falle gegen die nächste Wand.


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BeitragVerfasst: Di 24 März, 2009 14:17  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image Ken Hidaka - bei Aya, Farfarello, Nagi - Flur]

Schnell legte Ken seine Waffen an, während er in Abwehrhaltung ging. Denn schon sprintete Farfarello wie ein Irrer auf ihn los, was zweifelsohne die meisten Menschen bereits aus der Fassung gebracht hätte. Aya indes trat den Wagen in Richtung der Feinde und erwischte damit Nagi, der sich gerade auf seine Kräfte konzentriert hatte. Der physisch eher schwache Junge würde wohl von dem Wagen umgerissen werden, doch er müsste nur aufstehen, viel Schaden würde er nicht davontragen außer vielleicht ein paar blaue Flecken. Das Weiß-Mitglied hatte er trotzdem noch erwischt; durch die telekinetischen Kräfte Nagis war er hart gegen die Wand geworfen worden. „Aya!“, rief Ken. Wie war das möglich gewesen? Nagi hatte ihn nicht einmal berührt! Doch er hatte keine Zeit, sich darum zu kümmern, denn schon war Farfarello vor ihm und er konnte gerade noch rechtzeitig seine Bugnuk heben, um mit den Krallen das Messer des Iren abzublocken. Er biss die Zähne aufeinander, während er mit der anderen Hand ausholte und auf Farfarellos Brust zielte. Der andere müsste nun zurückweichen, was Ken um einiges lieber war, denn in einem Kampf so hautnah mit einem Psychopathen zu sein, war unter Umständen doch ein wenig ablenkend. Er würde selbst einen Schritt zur Seite machen, um ein wenig Abstand von seinem Gegner zu gewinnen, bevor er seinen nächsten Angriff startete.


Image Brad Crawford - bei Schuldig - Gala]

Der Amerikaner runzelte die Stirn, als seine nächste Vision ihm von etwas berichtete, dass ganz und gar nicht geplant war. Es würde vermutlich jeden Moment eintreten... Crawford sah sich um; Schuldig war mittlerweile zu weit entfernt, um ihn rechtzeitig zu erreichen, also begab er sich selbst in Richtung Fujimoto-san...

Birmans Gesprächspartner lächelte sein zahnlückenhaftes Lächeln; er war offensichtlich angetan von ihr und wollte auch eben antworten, als jemand ihn ansprach. „Klaus, kann ich dich kurz sprechen?“ Der Mann im Anzug zog also ‚Klaus‘, der ein „Entschuldige mich!“ von sich gab, ein Stück weit weg und flüsterte ihm irgendetwas zu. Wenn Birman genau darauf achtete, konnte sie sehen, wie er Klaus etwas zusteckte. Schien ein Umschlag zu sein... ob das wohl eine der Zielpersonen war? Um eine einfache Rechnung oder Spende handelte es sich wohl nicht, dafür wurde das viel zu dubious abgehandelt. „Danke, dass Sie gewartet haben“, sprach Klaus, als er schließlich wieder zu Birman kam und richtete sich die Ärmel. „Wo waren wir noch gleich stehen geblieben? Ein Drink, ja? Warum kommen Sie nicht mir mir auf die Terasse, während ich einen für Sie hole?“ Das könnte gefährlich werden, doch am richtigen Kerl schien sie schon mal zu sitzen.


„Ohh, erzählen Sie mir mehr!“, schwärmte die Frau, mit der Yohji gerade sprach. Offensichtlich fuhr sie sehr auf Ex-Privatdetektive ab! Aber bevor der Casanova noch etwas äußern konnte, passierte es plötzlich: Ein Stromausfall! Sämtliche Lichter fielen aus und lautes Gemurmel füllte den Saal. Das wäre eigentlich die Chance! Das Problem war, dass die Frau sich mit eisernen Griff an Yohjis Arm klammerte und seine Bewegungsfreiheit somit stark einschränkte. Eine kleine Dramaqueen war sie anscheinend auch noch, wenn sie bei ein wenig Dunkelheit schon so anhänglich wurde.

Omi, der nur wenige Schritte von Schuldig entfernt war, würde diese Gelegenheit vielleicht eher nutzen können. Er wusste, wo sich das Mitglied von Schwarz und Fujimoto ungefähr befanden und hatte seine Darts mit. Ein weiteres Problem würde sich ihm allerdings noch stellen, denn Schuldig hatte schon zu Recht gespürt, dass ihn jemand beobachtete. Vor allem jetzt im Dunkeln, während alle Gäste sich über den Stromausfall wunderten, stachen Omis Gedanken heraus. Schuldig wusste, dass Omi in der Nähe sein musste, aber noch kannte er nicht die genaue Position.

„Sehr verehrte Gäste! Verzeihen Sie uns, es scheint, als ob unsere Techniker sich ein kleines Malheur geleistet hätten. In wenigen Minuten wird alles wieder behoben sein, bitte verhalten Sie sich bis dahin ruhig, es gibt keinen Grund zur Panik“, ertönte eine laute Stimme, die aus Fujimotos Richtung kam. Vielleicht war es er selbst? Inzwischen stand Crawford zum Schutz neben dem Mann und seine hellseherischen Fähigkeiten würden Angriffe auf Fujimoto schwierig machen, doch natürlich konnte das niemand ahnen...


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Akane-chan



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BeitragVerfasst: Mi 25 März, 2009 00:18  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image[Nagi Naoe - Flur]

Der Geschirrwagen, der plötzlich auf ihn zugerast kam, holte Nagi glatt von den Füßen und er fluchte unschön, als er sich auf dem harten Boden den Ellenbogen aufschlug. So schnell wie möglich versuchte er, wieder auf die Füße zu kommen, obwohl er das Krachen gehört hatte, mit dem sein Gegner gegen die Wand geprallt war. Es wäre ihm definitv lieber, wenn er auch da bliebe. Geschlagen mit seinen eigenen Waffen im besten Falle - mit einem Blick "griff" Nagi den Getränkewagen und schleuderte ihn dem Rothaarigen entgegen in dem Versuch ihn erstens auf Abstand zu halten und ihm zweitens im besten Falle noch ein paar Rippen zu brechen.




Image[Omi Tsukiyono - Gala]

Verdammt...
Kein Ken, kein Aya und Yohji sah nicht so aus, als würde er sich in nächster Zeit zu ihm umdrehen wollen.
Omi packte die Darts fester. Die Zielperson stand exponiert auf der Bühne. Es war ein Auftrag. Fangt das schwarze Biest.
Aber das viel größere Biest, der Mann, der Ouka erschossen hatte, seine Ouka, stand näher an ihm. Eine so gute Chance, sie zu rächen, würde sich ihm vielleicht nie wieder bieten. Für Ouka. Liebe, fröhliche, unschuldige, ermordete Ouka.
Verdammt.
Omi biss die Zähne zusammen.
Und dann ging das Licht aus. Reflexartig schloss er für einen Moment die Augen, damit sie sich schneller an die Dunkelheit gewöhnten, blinzelte dann ein paar Mal. Fujimoto stand auf der Bühne, aber die Gefahr, bei dem Wurf im Halbdunkel jemand Unschuldigen zu verletzen, war zu groß. Unschuldig. Wie Ouka.
Der Mörder stand näher.
Mit einem wütenden Knurren warf Omi einen gezielten Dart nach dem hochgewachsenen Mann mit den orangenen Haaren.
Für Ouka!


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Regulus
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BeitragVerfasst: Mi 25 März, 2009 01:08  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image[Yohji Kudou - Gala]

"Jaja, so ist das im Leben eines Privatdetektives..."
Yohji plauderte weiterhin aus dem Nähkästchen mit der reizenden, vollbusigen Dame, setzte dabei natürlich einen unwiderstehlich, verführerischen Blick auf, wie er ihn desöfteren hatte, wenn er sich mit dem schönen Geschlecht unterhielt. Es war irgendwie angenehm, einer völlig fremden Dame die Regeln eines Detektives zu erklären, das zerstreute ihn ein wenig. Allerdings behielt der braunhaarige stets ihre Mission im Kopf, und sah immer mal wieder zu Fujimoto, der währenddessen erschienen war.
Gut. Nun da er sich endlich zeigte, waren sie nicht mehr weit von dem Erfüllen ihrer Mission entfernt.
Schnell drehte sich Yohji nochmal zu der Schönheit, damit sie nicht irgendwie Verdacht schöpfte, weil er die ganze Zeit wegsah.
"Darf ich anmerken, dass diese Blume hier hervorragend zu deinem Kleid passt?", sagte er leicht grinsend und zückte, wie aus dem nichts, eine rote Lilie. Auch hörte er, dass sie noch mehr von seinen Geschichten hören wollte! Das konnte sie haben!

Als Yohji ihr gerade die Blume hinters Ohr stecken wollte, ging plötzlich schlagartig das Licht aus!
Ein Stromausfall? Jetzt?
Auch wenn er nicht wirklich viel erkennen konnte, in dieser plötzlichen Dunkelheit, sah Yohji sich um.
Omi...hast du verpasst, mir ein kleines Detail unserer Mission zu verraten? Nein...das kann eigentlich nicht sein! Mist!
Seine Gedanken rasten und er ballte eine Faust.
"Tsk!", machte er. Das wäre eigentlich ihre Chance, die Zielperson auszuschalten!
Doch Yohji zuckte zusammen, als sich plötzlich die Frau an ihn klammerte, und ihn vor lauter Angst nicht loslassen wollte.
"Ahh...ähm...keine Angst, ich bin ja da!", sagte er beschwichtigend und tätschelte der Dame leicht den Kopf. Für gewöhnlich würde er so eine Situation ja schamlos ausnutzen, aber gerade jetzt war das extrem unpassend!
Langsam gewöhnten sich seine Augen an die Dunkelheit und er konnte einige Bewegungen ausmachen, von denen wahrscheinlich einer Omi war.
Vielleicht wäre es von Vorteil, sich in der Dunkelheit nicht unbedingt völlig alleine zu bewegen, weshalb Yohji sich vornahm, erstmal seinen Kollegen zu finden.

Doch leichter gesagt als getan, denn erstmal musste er von dieser, zugegeben sehr gutaussehenden Klette loskommen!
"Du musst mich entschuldigen! Aber ich würde mich gerne persönlich darum kümmern, dass das Licht wieder an geht. Diese Stümper hier bekommen das doch niemals alleine auf die Reihe! Dafür braucht es schon einen waschechten Detektiv!", meinte er zu ihr und flunkerte sie damit sozusagen an. Denn er wollte eigentlich nur, dass sie von ihm abliess, und vielleicht würde sie das tun, wenn sie wüsste, dass der Ritter in strahlender Rüstung dafür sorgen würde, dass die böse böse Dunkelheit verschwand.
Eigentlich steckte da doch ein Fünkchen Wahrheit dahinter, wenn man bedenkte, dass Weiß ja den schwarzen Schwarm, die Wesen der Dunkelheit jagten, und auch die Jäger im Dunkel waren. Eine fast poetische Situation.
Schon versuchte das Weiß-Mitglied, die Frau von sich wegzudrücken, um sich zu befreien - etwas, dass er sonst ja nicht wirklich gerne tat!
Omis Angriff auf Schuldig bekam Yohji vorerst nicht mit...




Image[Farfarello - Flur]

Farfarello zischte wütend, als Ken seinen Messerangriff mit seinen Bugnuks abwehrte, und riss dabei das Auge auf, um Ken damit hasserfüllt anzustarren, während er mit seinem Gesicht dem von Ken bedrohlich nahe kam.
Allerdings wich der Ire keineswegs zurück, als dieser versuchte, ihm die Krallen der anderen Hand in die Brust zu rammen, im Gegenteil, er blieb genau dort stehen und bekam somit den Treffer direkt ab.
Seine Miene verzog sich jedoch keineswegs, als Ken den Treffer landete und langsam Farfarellos Blut die Klingen entlang zu laufen begann.
Er grinste nur und sein Grinsen wurde zu einem leisen, hämischen Lachen.
"Hehe...ein netter Versuch...aber jetzt komme ich!", sagte er und leckte sich dabei über die Lippen. Anscheinend verspürte das Schwarz-Mitglied trotzt der offenen Wunde keinerlei Schmerzen, und der Gegenangriff bezeugte dies wohl noch mehr.

Schnell packte Farf den Arm des Weiß-Mitglieds mit seiner freien Hand und drückte mit der Hand, in der sich das Messer befand, gegen Kens andere Hand, wo das Messer immernoch in den Bugnuks verkeilt war.
Mit einem Schrei stieß Farfarello Ken nach hinten und versuchte ihn so, heftig gegen die Wand zu drücken, dabei immer schneller werdend. Es schien so, als ob er keine Scheu davor hatte, durch den Aufprall noch mehr verletzt zu werden. Aber da Ken mit dem Rücken gegen die Wand prallen würde, schien Farfarello diese Aktion sinnvoll.

Und da beide Hände Kens vom Iren festgehalten wurden, dürfte dieser wohl Schwierigkeiten haben, sich aus dieser ungemütlichen Situation zu befreien...


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BeitragVerfasst: Do 26 März, 2009 15:30  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image [ Aya Fujimiya | bei Ken, Farfarello und Nagi - Flur ]

Huh. Sie waren also hier um sie zu töten? Sollten sie es doch versuchen. Als das Narbengesicht dann auf sie, bzw. Ken, losstürmte, versetzte Aya dem Getränkewagen einen kräftigen Tritt und zog somit gleichzeitig sein Katana. Der Wagen traf zwar Nagi, doch auch ehe Aya nur einen Schritt machen konnte, riss es ihn ebenfalls plötzlich von den Füßen und flog ein paar Meter rückwärts bis er hart mit dem Rücken gegen eine Wand prallte. Worauf er schmerzverzerrt laut aufstöhnte während er zu Boden glitt und dann nach Luft rang die ihm durch dem harten Aufprall kurz wegblieb. Wer hätte damit schon gerechnet. Was zum Henker war das eben für eine Druckwelle und, wie war das überhaupt möglich? War das eine Fähigkeit des Jungen?
Aya stützte sich mit seinem Katana ab, während er versuchte wieder aufzustehen und dabei Nagi fixierend. Da kam auch schon der Wagen wieder genau auf ihn retourgeflogen. Mit einer schnellen seitwärts Bewegung konnte Aya diesem gerade noch rechtzeitig ausweichen. Das war knapp. Den Jungen durfte man keineswegs unterschätzen. Er musste versuchen den Abstand zwischen ihnen zu verringern, nah genug für sein Schwert. Mit dem Katana bereit zum ausholen, sprintete er also gleich, an Ken und Farfarello vorbei, direkt auf Nagi zu. Die Rückenschmerzen außer Acht lassend. Wenn er es nahe genug schaffte, würde er sofort zum Streich ausholen, um Nagi einen Hieb von oben zu versetzen. Das ganze geschmückt mit dem entsprechenden Angriffsgebrüll.


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BeitragVerfasst: Do 26 März, 2009 23:22  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image[Nagi Naoe - Flur]

Hätte der Getränkewagen getroffen, wäre es alles ein bisschen leichter gewesen, Nagi war wirklich niemand, der viel Wert auf Nahkampf legte. Schon gar nicht, wenn sein Gegner ein Katana in der Hand hielt, das definitiv scharf aussah. Wenigstens war er halbwegs flink.
Nagi duckte sich vorsorglich zur Seite weg, während er die Hände aneinanderlegte und die nächste Druckwelle losschickte, diesmal auf die Klinge beziehehungsweise auf die Handgelenke seines Gegners gerichtet.
Er musste nur das Schwert verlieren - das gefiel Nagi nämlich gar nicht, einer solchen Waffe hatte er nicht wirklich etwas entgegen zu setzen. Dann würde der Kerl wehrlos genug sein, um ihm an der Wand die Organe zu zerquetschen, ihm den Rücken zu brechen oder ihn sonst irgendwie effektiv loszuwerden.


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Lalaith
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BeitragVerfasst: Fr 27 März, 2009 23:25  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image Birman - bei einem Verdächtigen, auch als Klaus bekannt - Ballsaal]

Birman, die noch auf eine Antwort wartete, nickte diesem 'Klaus' zu, ohne eine besondere Regung zu zeigen. Sie führte das Glas an ihre Lippen um daran scheinbar desinteressiert zu nippen, scheinbar ein wenig gelangweilt.
Tatsächlich ließ sie die beiden Männer nicht aus den Augen und konnte genau erkennen, dass ihrem neuen Gesprächspartner etwas zugesteckt worden war. Ein Umschlag - was auch immer darin nun sein mochte. Für gewöhnlich jedenfalls flüsterte man auf Bällen nicht geheimnisvoll und Umschläge eben einem unauffällig wegzustecken war auch nicht gerade Gang und Gäbe.
"Keine Ursache. Scheinbar kann man selbst - oder gerade - bei solchen Gelegenheiten nicht völlig entspannen, nicht wahr?", fragte sie und lächelte sachte. Als er fragte, ob sie ihn auf die Terrasse begleiten würde, musste sie für einen Moment abwägen. Zwar war im Moment keiner der Jungs von Weiß direkt in ihrer Nähe, aber hier drinnen würde ihr wohl kaum etwas passieren können. Sollte sie jedoch nach draußen gehen, da lag die Sache schon anders.
Aber er hatte sie wohl kaum angesprochen, weil sie wie eine Attentäterin aussah - oder weil er auf einem öffentlichen Ereignis wie diesem hier etwas so Offenes und Direktes plante. Zudem hatte sie selbst auch etwas sehr... direktes an ihren Oberschenkel geschnallt.
"Warum denn nicht? Es ist eine schöne Nacht", entgegnete sie also, nachdem sie ihn kurz hatte zappeln lasse und begann bereits zu überlegen, wie sie an diesen Umschlag kommen konnte. Mit einem Beweis konnte sie nicht nur den Kerl hier überführen, sondern auch den, der ihm das zugesteckt hatte. Vielleicht noch mehr. Sie wusste zwar den Namen nicht, aber sie hatte sich das Gesicht gemerkt.
Sie stellte ihr Sektglas auf dem Tablett eines vorbeigehenden Kellners ab und machte Anstalten ihm zu folgen - als auch schon prompt alles finster wurde und die ganze Situation sich damit erneut änderte.
"Was ist denn nun los?", stieß sie dann aus, um ihre Überraschung kund zu tun. Natürlich hätte sie für gewöhnlich einfach abgewartet, doch in diesem Fall war es vielleicht nicht übel zumindest ein bisschen hilfloser oder/und naiver zu wirken, als sie wirklich war.
Allerdings ging sie weiter und hielt auf seine schemenhafte Gestalt zu, sodass sie gegen ihn stieß. "Oh, das tut mir wirklich sehr leid. Ich kann hier kaum etwas sehen!", entschuldigte sie sich - noch während sie sich versicherte, dass genug Körperkontakt da war, dass er nicht merkte, wie ihre Hand in die Tasche seines Anzugs glitt. Wenn sie nun nur den Umschlag erwischen und irgendwo an ihrem Kleid verschwinden lassen könnte...


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Nefertina



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BeitragVerfasst: Fr 10 Apr, 2009 22:00  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image[Schuldig – Gala]

Der Deutsche schloss die Augen, um sich für einen kurzen Augenblick zu konzentrieren. Das Stimmengewirr in seinem Kopf aus Gedanken konnte er abstellen, aber die Gedanken einer Person stachen so scharf heraus, dass es so war, als würde er jedes einzelne Wort glasklar und laut ausgesprochen verstehen.

"Weiß!", rief er in Crawfords Richtung. Mit einer unblaublich schnellen Bewegung wechselte er seine Position und stand so plötzlich direkt neben Fujimoto. Sein Ziel war es erstens den Darts von Omi auszuweichen und zweitens dafür zu sorgen, dass auch der Mann nicht getroffen wurde, der sie für seine Sicherheit bezahlte.

"Du hättest mich warnen können", zischte er wütend in Crawfords Richtung, sauer darüber, dass der Anführer von Schwarz ihn nicht mit einem Blick in die Zukunft vor dem Angriff gewarnt hatte - wenn er es denn gesehen hatte.

Doch dann konzentrierte er sich auf Omis Gedanken und lachte, bevor er seine Stimme in seinem Kopf hallen ließ: "Na Kätzchen, was ist los? Glaubst du dass ihr das noch etwas nützt?"


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BeitragVerfasst: Fr 17 Apr, 2009 19:23  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image[Omi Tsukiyono - Gala]

Plötzlich war er - weg. Im Halbdunkel sah Omi die Bewegung nicht, er sah nur, dass der Orangehaarige plötzlich aus seinem Blickfeld verschwand.
Wie hat er das gemacht?
Gehetzt schaute er sich um, entdeckte den Kerl plötzlich neben der Zielperson auf der Bühne. Wie auch immer er so schnell da hin gekommen war.
Doch bevor Omi nach einem zweiten Dart greifen konnte, wenn er jetzt verfehlte, erwischte er vielleicht die Zielperson, das wäre zu verschmerzen, hallte die Stimme in seinem Kopf.

Reflexartig presste sich Omi die Hände auf die Ohren, auch wenn das nichts nutzte. Was war das? Wie ging das?
Raus aus meinem Kopf!


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BeitragVerfasst: So 31 Mai, 2009 16:51  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image [Ken Hidaka - bei Aya, Farfarello, Nagi - Flur]

Ken spürte, wie sich einige Schweißperlen an seinem Nacken sammelten, als Farfarello sich einfach so mit den Bugnuks angreifen ließ. Es war kein Bluff; die Klingen seiner Waffe bohrten sich tief in die Brust seines Gegners. Der Ex-Torwart starrte auf das Blut, das die Tigerkralle benetzte und anschließend hinauf in das Gesicht des Psychopathen. Er konnte nicht verstehen, wie sich jemand einfach so absichtlich verletzen lassen konnte, doch dieser Feind schien alles andere als normal zu sein.

Kein Wunder, dass Ken zu überrascht war, um rechtzeitig auf das nächste Manöver Farfarellos zu reagieren. Dieser überrumpelte ihn, indem er Kens Arm packte und ihn zusätzlich mithilfe ihrer verkeilten Waffen zurückdrängte. Auch wenn Ken wusste, dass der andere ihn gegen die Wand drücken wollte, sah er momentan keine Möglichkeit, auszuweichen; dazu müsste er erst einmal seine Waffe frei bekomme. Mit einem heftigen Aufprall stieß der Braunhaarige rücklings gegen die Wand und kniff für einen Moment die Augen zu, ließ allerdings keine Pause zu. Mit der Wand hinter und Farfarello vor sich hatte er nicht viel Bewegungsfreiheit, weswegen er den nächsten Schritt planen musste. Mit einer schnelle Bewegung drehte er jenen Arm mit der Bugnuk, in der noch das Messer steckte, nach außen, sodass das Messer auf die Wand rutschen würde. Zeitgleich ließ sich Ken in die Hocke fallen und trat einmal kräftig gegen Farfarellos Kniescheibe. Schmerz verspürte der andere anscheinend nicht besonders gut, aber das war auch nicht der Sinn seiner Attacke. Vielmehr tat der Siberian es, um das Mitglied von Schwarz abzulenken, damit er seinen anderen Arm losreißen konnte. Anschließend rollte er sich schließlich ab, um von seiner ungünstigen Position wegzukommen.

Genau in diesem Moment passierten unmittelbar nacheinander zwei Dinge: Als erstes schaffte Nagi es, Ayas Schwert mit seinen telekinetischen Fähigkeiten wegzuschleudern. Es landete weit weg von dem Rothaarigen in der Nähe von Farfarello und Ken mit der Spitze der Klinge im Boden. „Aya!“, rief Ken seinen Kameraden besorgt beim Namen; ohne seine Waffe wäre Aya ziemlich hilflos gegen jemanden, der offensichtlich übernatürliche Kräfte besaß. Aber Nagi würde keine Gelegenheit haben etwas zu tun, denn plötzlich schaltete sich auch im Flur der Strom ab und ließ alle somit im Dunkeln stehen.

Ken nutzte die Gelegenheit, um nach dem Griff von dem Katana zu greifen und es aus dem Boden zu ziehen. „Aya! Lass uns von hier verschwinden!“, rief er dem anderen Weiß-Mitglied zu. Es sah nicht so aus, als ob sie so schnell gegen Farfarello und Nagi gewinnen könnten und sie mussten schließlich woanders ihrem Auftrag nachgehen. Der Stromausfall kam wie gerufen, doch die Frage war, ob sie so einfach vor den Mitgliedern von Schwarz fliehen konnten...

Image [ Brad Crawford - Gala]

Birman hatte gekonnt den Umschlag entwendet und erfolgreich an ihrem Körper versteckt - wie gut, dass sie als Undercover-Agentin natürlich unter dem Kleid an ihrem Oberschenkel Gürtel befestigt hatte, an der ihre Waffe hing - aber man praktischerweise auch andere Dinge ablagern konnte. Ihr „Opfer“ schien nicht einmal bemerkt zu haben, dass eine Hand in seine Tasche gewandert war oder er WOLLTE es nicht bemerken, denn könnte man im Dunkeln sehen, wäre man wohl geblendet von Klaus‘ schelmischen Grinsen (minus ein Zahn). Ja, Birman hatte mit genug Körperkontakt dafür gesorgt, dass eine zusätzliche entwendende Hand nicht auffiel, doch der andere schien ihre „hilflose“ Art falsch zu verstehen. „Keine Sorge, mylady, ich werde gut auf sie aufpassen“, versicherte der Kerl wie ein Gentleman; seine Handlung passte aber alles andere zu den Worten. Seine Hand rutschte doch tatsächlich an Birmans Rücken entlang zu ihrem Hintern, wo sie zum Glück vorerst stehen blieb - etwas weiter unten und er hätte womöglich ihre Pistole oder den Gürtel ertastet. Also den Preis für Mister Sensibel würde er wohl nicht bekommen, einfach die Angst seiner weiblichen Begleiterin ausnutzend, um Avancen zu machen. Allerdings hatte es auch seinen Vorteil: Immerhin war Birman in Wirklichkeit alles andere als hilflos und jetzt hätte sie einen Grund dafür, dem „Gentleman“ eine zu verpassen und könnte die Gelegenheit nutzen, um mit dem Umschlag aus seiner Reichweite zu verschwinden...

Auch Yohji hatte Probleme mit dem anderen Geschlecht; in diesem Fall wollte die Frau ihn einfach nicht loslassen! Sie klammerte sich ungefähr so fest an seinen Arm wie eine Würgeschlange an ihre Beute und... nun, das konnte er wohl aus Kompliment auffassen, aber es ließ sich wohl darüber streiten, ob es so eine gute Gegebenheit war. Blöd war es auf jeden Fall, dass er sich so kaum fortbewegen konnte. „Nimm mich mit! Ich wollte schon immer einen waschechten Detektiv in Aktion erleben! Aber lass mich nicht allein, bitteee!“, ‚flötete‘ sie wie ein kleines Kind. Großartig, mit einer Zivilistin im Schlepptau konnte er seinem ‚Job‘ wohl nicht wirklich nachgehen. Sah so aus, als müsste er sich etwas anderes ausdenken, um sie loszuwerden.

Crawford wandte indes seinen Kopf automatisch Schuldig zu, als er spürte, wie dieser nun neben ihm und Fujimoto erschien. „Du hast es doch rechtzeitig gemerkt“, gab er gelassen zurück, als Schuldig sich (zu Recht) beschwerte, dass Crawford ihm keine Vorwarnung gegeben hatte. Aber selbst wenn der Amerikaner es vorausgesehen hatte; als Mitglieder von Schwarz hatten sie allesamt eine hohe Kompetenz aufzuweisen und Schuldig wäre nicht Schuldig, wenn er Omis Darts nicht auch alleine ausgewichen wäre. Diese waren nun ins Leere gegangen und lagen verstreut auf dem Boden herum.

„Fujimoto-san!“, kam einer der Techniker nun angerannt, der für das Licht zuständig war. „Es sieht so aus, als hätte jemand absichtlich einige Kabel gekappt... die Reparaturen werden einige Minuten länger dauern als geplant!“, gab er bekannt. Es machte Crawford leicht stutzig. Er wusste, wo sich die Mitglieder von Weiß befanden; zwei waren hier und die anderen würden gerade mit Farfarello und Nagi beschäftigt sein. Hieß das, es waren hier noch andere am Werk? Verbündete von ihnen vielleicht...?

Aber wie auch immer, erstmal galt es ihren Auftrag zu erledigen, der da hieß: Fujimoto schützen. Da war die Dunkelheit nicht gerade förderlich... „Entschuldigen Sie, Fujimoto-san. Die Tatsache, dass jemand das Licht sabotiert hat, bedeutet Gefahr für Sie. Es wäre besser, Sie ziehen sich vorerst zurück, bis alles wieder behoben ist“, mischte sich Crawford schließlich ein. Der zustimmende und inzwischen leicht nervöse kleine Fujimoto befahl einigen seiner Bodyguards ihn zu begleiten.

„Und wir...“, begann Crawford und wandte sich schließlich wieder an Schuldig. „Wir haben hier noch einige Ratten, die raus müssen... Wo befindet sich der Junge, der dich angegriffen hat?“ Orakel, das er auch sein mochte... im Dunkeln sehen konnte Crawford trotzdem nicht und Schuldig dürfte aufgrund seiner Fähigkeit Omi noch besser orten können. Jetzt, wo ihre Zielperson sich aus der Gefahrenzone begab, konnte sich Schwarz in Ruhe mit Weiß befassen...


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BeitragVerfasst: Mo 01 Jun, 2009 21:16  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

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Warum sollte ich? Wieder ließ der Deutsche ein Kichern in Omis Kopf ertönen. Diese ganze Sache machte ihm viel zu viel Spaß.

Selbst wenn ich nicht in deinem Kopf bin, weiß ich doch ganz genau, dass deine Gedanken nach Rache Nacht für Nacht mir gelten und dich um den Schlaf bringen!

Doch noch bevor er diesen "Spaß", das Weiß Mitglied mit seinen Gedanken weiter in den Wahnsinn zu treiben, fortführen konnte, galt seine Aufmerksamkeit weiter Crawford. Der verteilte wie gewohnt souverän seine Anweisungen und das weitere Vorgehen, dass Schuldig am liebsten gegähnt hätte. Doch die Aussicht auf eine kleine Jagd auf Weiß hob seine Laune wieder schlagartig. Den Babysitter für Fujimoto zu spielen war so ganz und gar nicht seine Liga. Er grinste. "So schnell werden aus Jägern die Gejagten. Die Ratten können sich auf etwas gefasst machen."

Der Mann mit den orangenen Haaren konzentrierte sich wieder auf die Gedanken, die ihm vom Klang her schon so bekannt waren. "Auf zehn Uhr", teilte er Crawford mit und machte schon einen Schritt in diese Richtung. Oh ja, Gedanken konnten ja so süß sein...


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Regulus
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BeitragVerfasst: Di 16 Jun, 2009 16:12  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image[Yohji Kudou - Gala]

Ahh, so ein Mist. Warum ausgerechnet jetzt? Warum muss mir sowas immer passieren? Eigentlich wäre diese Situation ja perfekt - eine Frau, die nicht von mir ablassen kann, aber wieso muss ich ausgerechnet dann wichtigen Aufgaben nachgehen? Das Leben ist echt nicht fair..., waren Yohjis leicht verzweifelte Gedanken, als die Frau partout nicht von ihm ablassen wollte, egal, was er zu ihr sagte.

Und gerade jetzt kam es gerade ziemlich ungünstig, da das Wirrwarr in diesem Raum immer schlimmer wurde, je länger es dunkel war. Yohji konnte fast spüren, dass Omi in der Klemme steckte. Immerhin war Schwarz zu hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls hier, und die arbeiteten mindestens genauso professionell, wie sie selber. Und wenn es nicht bald wieder hell werden würde, könnten sie die erfolgreiche Absolvierung ihrer Mission schnell vergessen. Wer konnte denn schon wissen, ob Fujimoto nicht schon längst über alle Berge war? Verdammt, was würde das langhaarige Weiß-Mitglied jetzt für ein Nachtsichtgerät geben?

Aber erst musste er die reizende Dame mit noch mehr Nachdruck loswerden, auch wenn ihm das immernoch schwer fiel. Schnell nahm er erneut die Blume hervor, die er ihr vorhin hatte überreichen wollen, und tastete, sich an ihrem Griff orientierend, bis zu ihrem entzückenden Kleinen Ohr vor, um ihr die Blume hinters Ohr zu klemmen.
Dann kam er ihr sachte näher, griff ihr Gesicht mit beiden Händen und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.
"Es tut mir schrecklich leid! Auch wenn ich es mag, wenn mir hübsche Frauen bei der Arbeit zusehen, wäre das in diesem Fall zu gefährlich. Wir wissen ja nicht, was für hinterlistige Typen den Strom abgeschaltet haben, und ich muss mich alleine darum kümmern, für dich, wäre es viel zu riskant. Hier wärst du am sichersten! Wende dich am besten an einen Kellner, bis ich wieder zurückkomme, dann kann dir nichts passieren! Am besten ist, du rührst dich nicht von der Stelle! Ich will nicht, dass diese zarte Blume geknickt wird, das wäre wirklich nicht schön!", gab Yohji sehr charmant zu und fuhr ihr mit dem Handrücken über die Wange.

"Ich hoffe, du verstehst das!", sagte er noch, sah aber schon längst wieder weg, was sie zum Glück nicht sehen konnte. Er überlegte nämlich schon, wohin er sich in dieser Dunkelheit begeben konnte, um Omi oder vielleicht Birman zu treffen, sie mussten sich absprechen, denn ohne Planung würden sie hier nicht weit kommen.
Yohji hoffte nur, dass die Dame jetzt locker lassen würde - immerhin hatte er seine Verführungskünste angewandt, und wenn sie immernoch nicht dahinschmelzen würde, würde der Ex-Detektiv an seinen Fähigkeiten zweifeln, und das so ziemlich!




Image[Farfarello - Flur]

Die Klinge Farfarellos, die Ken mit seiner Aktion gegen die Wand stoßen wollte, verursachte ein lautes Geräusch, als es ihm gelang. Zwar war ihm das gegen die Wand stoßen von Ken geglückt, allerdings hatte dieser nicht viel Zeit vergeudet und schnell geschaltet, womit der Ire nicht gerechnet hatte. Genauso wenig hatte er erwartet, dass Ken sich ducken und ihm einen Tritt gegen die Kniescheibe verpassen würde, weshalb Farfarello leicht ins Taumeln kam.
Diese Chance nutzte Ken also, um davonzukommen, aber er würde nicht sehr weit kommen! Schnell zog der weißhaarige sein Messer wieder aus der Wand, drehte sich um und funkelte Ken wütend an, seine Wunden immernoch ignorierend, als plötzlich das Licht ausging.

"Was? Was ist hier los?", zischte der Einäugige und sah sich verwirrt um. Wer hatte hier das Licht ausgemacht? Das waren garantiert nicht die anderen beiden Schwarz-Mitglieder, die ja anderweitig beschäftigt waren, also konnten es nur Weiß sein! Oder jemand ganz anderes? So ein Mist aber auch!

Und den Worten von Ken nach zu urteilen, hatten diese Typen tatsächlich vor, die Flucht zu ergreifen. Nun, das konnten sie zwar gut, aber Farfarello würde das zu verhindern wissen! Nein, sie würden ihm nicht entwischen, nicht heute!
Er schloss das Auge und versuchte sich auf die Position zu konzentrieren, von wo Kens Stimme zuletzt hergekommen war, bevor er direkt auf ihn losstürmte.
"Ihr werden nirgendwohin gehen! YAAH!!", rief er und warf sein Messer direkt in die Richtung, wo er Ken vermutete, nur um kurz darauf mit einem Hechtsprung auf den Bugnuk-Kämpfer zuzuspringen. Würde er mit dem Messer danebenwerfen so bestand wenigstens die Chance, Ken umzustoßen und direkt auf ihm zu landen, was ihm einen Vorteil einbringen würde. Die konnten was erleben! Auch in der Dunkelheit war Farf kein leichter und nicht zu unterschätzender Gegner!


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Lalaith
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BeitragVerfasst: Di 23 Jun, 2009 18:10  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Image [Birman - Gala]

Wie gut, dass der Typ hier eingebildet genug war, um alles so auszulegen wie er sollte. Natürlich konnte sie nichts anderes wollen, als ihm an die Wäsche. ♥ Nicht, dass er nicht gut aussah - nur leider funktionierte das so im wirklichen Leben selten bis gar nicht. Aber sie hatte nicht vor, Klaus darauf hinzuweisen. Er sollte sich nur hübsch seine kleinen Luftschlösschen aufbauen, das machte es etwas weniger gefährlich für sie. Im Moment.
Eigentlich hatte sie ihm auch noch etwas antworten wollen, dass sie mehr in die Rolle spielte, die sie sich zurecht gelegt hatte - aber seine Hand an ihrem Hintern war dann doch ein Punkt, an dem es schwer fiel noch hirnlos (oder einfach nur möglichst hilflos) zu tun.
Sie legte ihre Hand also auf seine für einige Sekunden, dann nahm sie einfach einen seiner Finger und zog seine Hand fein säuberlich von ihrem Körper. "Ich muss doch bitten, Klaus! Was sollen denn die Leute denken?", murmelte sie, gerade so, dass nur er es hören konnte. "Ich muss ein wenig auf meinen Ruf achten..." Dabei ließ sie offen, ob es dabei um ihren Ruf als Ehefrau, Verlobte, Freundin oder einfach generell um ihren Ruf ging. Sie blinzelte ein wenig in die Dunkelheit.
Es war nicht gerade schön - man sah nicht weit und schon gar nicht wirklich, wo man hinging, aber immerhin sah man genug um nicht geradewegs in andere Leute zu laufen.
"Ich werde mich inzwischen... frisch machen. Bis dahin ist das Licht hoffentlich wieder an - und wir können unser... Gespräch fortsetzen, Klaus", flüsterte sie dann an sein Ohr, indem sie sich kurz auf die Zehenspitzen stellte und nach vorne lehnte.
Besser nicht alle Brücken hinter sich einreißen - wer wusste schon, was in dem Umschlag war und welche Maßnahmen sie noch ergreifen musste. Konnte gut sein, dass sie noch einmal mit ihm reden musste, also sollte sie ihn sich warm halten.
Bevor er die Chance hatte sie zurückzuhalten, begann sie sich durch die Leute in Richtung der WCs zu bewegen. Sie wusste in etwa, wo diese gelegen sein mussten und würde einfach erst einmal in diese Richtung gehen. Sie brauchte einfach einen stillen Ort, an dem sie sich den Umschlag ansehen konnte - und einen unauffälligen. Was war da besser als eine WC-Kabine?


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Akane-chan



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BeitragVerfasst: Di 28 Jul, 2009 19:25  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

[Omi Tsukiyono - Gala]

Rausrausrausrausraus!
Er hatte ja so recht, so recht, es gab wenig, was Omi momentan lieber wollte, als Ouka zu rächen, als zu sehen, wie sich seine Darts in die Haus des Mannes bohrten, der sie umgebracht hatte...

Aber was war dieser Mann für ein Monster, das in seinem Kopf sprechen konnte und genau diese Gedanken kannte? Und wie konnte man sich vor so etwas schützen?

Schützen. Gutes Stichwort.
Omi kniff die Augen zusammen und versuchte, sich wieder zu fassen, zu konzentrieren. Er musste die anderen wiederfinden, zumindest Yohji und Birman, isoliert hatten sie überhaupt keine Chance.
So leise wie möglich bewegte sich Omi weiter in den Raum hinein, in die grobe Richtung, in der er Yohji das letzte Mal gesehen hatte.




[Nagi Naoe - Flur]

Dunkel. Verdammt.
Er hatte gerade noch gesehen, wie das Schwert aus der Hand des Rothaarigen geschleudert war und ein kaltes Lächeln war über seine Lippen gehuscht, aber jetzt war es dunkel und Nagi sah gar nichts mehr.
Das war ganz sicher nicht Crawfords Plan gewesen, sonst hätte er sie vorgewarnt. Also mussten diese nervenden Gegner dahinterstecken.

Die sich gerade aus dem Staub machen wollten.
"Nicht so hastig." Die Stimmen und Schritte waren genug für ihn, um sich zu orientieren. Und Farf wäre der letzte, der sauer sein würde, wenn er ihn mit erwischte, das passierte nunmal im Kampf.
Trotzdem warnte Nagi den Iren mit einem schnellen "Achtung" vor, er ging davon aus, dass Farf verstand, was er vorhatte, die anderen beiden aber seine Fähigkeiten nicht genug einschätzen konnten.

Und dann ging er in die Hocke und schickte den schnellen Schritten eine Druckwelle möglichst nah am Boden hinterher, die sie zu Fall bringen sollte.


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