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Am 29. Mai nahmen wir das erste Mal am
Teutschenthaler Orientierungslauf teil. Die Vorbereitungen waren
vielversprechend - wir haben ordentlich geübt, so das wir voller
Tatendrang auf die Motocrosstrecke gefahren sind.
Wir konnten zwei Mannschaften aufstellen und flitzten dann mit Elan auf
den Parcours.
Die Ergebnisse konnten sich fürs erste Mal sehen lassen. Die erste
Mannschaft kam auf den 21. Platz und die zweite auf den 35.
Auch unser Wehrleiter betätigte sich Wettkampfmäßig: er nahm am Geschicklichkeitsfahren mit dem Feuerwehrauto teil. In der Fahrzeugklasse
bis 7,5 t belegte er mit unserem LO den zweiten Platz. Im nächsten Jahr
ist das natürlich noch ausbaubar! |
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Ankunft der Wettkämpfer und Betreuer und der Appellplatz bei der
Eröffnung
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unsere beiden Mannschaften beim Start
da wir alle mit waren, konnten wir zwei Mannschaften stellen, die nach der
Startauslosung auch hintereinander gestartet sind
allerdings in entgegengesetzter Richtung - die eine begann mit der ersten
Station, die andere mit der letzten
in der Mitte der Strecke sind wir uns dann begegnet und beendeten den Lauf
fast gleichzeitig |
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durch diese Röhre mußten wir alle durch um auf den Hügel zu kommen...
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...und auf der anderen Seite mit der Karre mit einem
drin wieder hoch
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Hangeln an einem Seil
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Rollerfahren mit Wasserbechern
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letzte Station - Erste Hilfe
(was mach ich mit ihr?)
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zum Schluß dann Auswertung und Siegerehrung |
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Wir gaben bei unserem ersten Orientierungslauf das fast
Beste, das Wetter war toll und uns hat es Spaß gemacht.
Im nächsten Jahr sind wir wieder mit dabei und werden unsere
Platzierungen verbessern. Dafür wird bei den nächsten Übungen fleißig
geübt (der Wehrleiter muß bis dahin natürlich auch noch üben). |
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Am 18. Juni war es dann wieder
soweit. Das Zeltlager ging los. Diesmal in Hohenweiden auf einer großen
Wiese.
Die äußeren Bedingungen sind nicht die Besten gewesen - Donnerstag und
Freitag Abend regnete es. Die Wiese dementsprechend naß und matschig. Am
Ende war es eine Schlammschlacht. Die gute Stimmung konnte es uns aber
nicht vermiesen - wir blieben da bis zum letzten Tag. Zumal wir ja unser
neues Zelt einweihen wollten. Den Schlamm hatten wir bis zum Knie - es hat
trotzdem Spaß gemacht. |
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das "Schlammlager" von Süden
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Tatkräftige Hilfe beim Aufbau
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...schon fertig!
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Eröffnungsveranstaltung mit Landrat
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Volleyballturnier
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der BGS war wie jedes Jahr
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mit einem Info-Stand dabei
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seine Majestät Neptun
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kam mit großem Gefolge
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das alles macht natürlich hungrig...
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auch auf eine Schaumparty
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und so sah es am Sonntag Nachmittag aus
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In diesem Jahr war es wieder
soweit - wir konnten unsere Partnergemeinde in Szydlowo in Polen besuchen.
Wie vor zwei Jahren machten wir uns mit dem Jumboexpress aus Wettin auf
den 500 km langen Weg. Diesmal blieben wir etwas länger, vom 14. bis 17.
Juli, und es kamen 10 von uns mit und drei Betreuer.
Nach 7 Stunden Fahrt und einer kurzen Stippvisite in der dortigen Gemeindeverwaltung machten wir dann wieder Quartier im Camp in Zdbice.
Diesmal hatten wir allerdings nicht so schönes Wetter, öfter Regen als
Sonne. Aber das störte uns nicht weiter, wir waren trotzdem Baden, hatten
Spaß bei Fußball, Volleyball, bei den Feuerwehrspielen und beim
Stadtrundgang durch Walcz. |
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vor der Abreise am Gerätehaus
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gehobene Stimmung im Bus
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das Camp...
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und die diesjährigen Teilnehmer
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Am Donnerstag begannen dann
früh gleich die Feuerwehrspiele
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das neue Fahrzeug aus Szydlowo
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die Domnitzer Mannschaft angetreten
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die Szydlowoer fingen an: mit dem Eimer Wasser in...
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...den Schlauch und am anderen Ende in eine
Kübelspritze
füllen
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eine verletzte Person mußte "versorgt" werden
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einen Tischtennisball mittels Kübel-
spritze in ein Tor treiben
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beim Tauziehen gaben wir alles
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und die anderen natürlich auch
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Danach war dann erst mal Schluß. Die Kräfte ließen
nach und wir mußten uns erst einmal erholen. |
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ein Entspannungsbad und
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was zu futtern kamen da genau richtig
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Am zweiten Tag der Spiele ging es
dann weiter mit Volleyball und Fußball
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doppelt hält besser
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unser Fan-Club
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Feuerwehrmann Marek erklärt die Regeln
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und dann rollte der Ball - meistens in unsere Tor
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Danach fuhren wir nach Walcz zu einem kleinen
Stadtbummel und sahen uns |
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den dortigen Olympiastützpunkt
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und einen Soldatenfriedhof an
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am letzten Tag gab's die Urkunden für eine erfolgreiche Teilnahme an den
Zdbicer Feuerwehrwettkämpfen
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dann hieß es auch schon wieder
Abschied nehmen - so schnell können
vier Tage vergehen
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Auf diesem Wege nochmals vielen Dank an alle, die sich
in Zdbice um uns gekümmert haben. Euere Gastfreundschaft war wie immer einmalig.
Wir erlebten sehr schöne Tage, die wir nicht so schnell vergessen
werden.
Unsere Einladung steht, im nächsten Jahr kommt Ihr zu unserem Zeltlager
der Jugendfeuerwehren des Saalkreises! Bis dann! |