2004

 

Gestern


2004

Teutschenthaler Orientierungslauf
Zeltlager in Hohenweiden
Besuch Partnergemeinde in Polen
Tag der offenen Tore
Besuch Leitstelle
Weihnachtsfeier

 

Unsere diesjährige Jahresversammlung startete diesmal am 30. Januar um 18.00 Uhr. Die "Großen" waren einen Tag später dran.


Gruppenbild mit Bürgermeister


der Wehrleiter war auch mit da


 

Am 29. Mai nahmen wir das erste Mal am Teutschenthaler Orientierungslauf teil. Die Vorbereitungen waren vielversprechend - wir haben ordentlich geübt, so das wir voller Tatendrang auf die Motocrosstrecke gefahren sind.
Wir konnten zwei Mannschaften aufstellen und flitzten dann mit Elan auf den Parcours.
Die Ergebnisse konnten sich fürs erste Mal sehen lassen. Die erste Mannschaft kam auf den 21. Platz und die zweite auf den 35.

Auch unser Wehrleiter betätigte sich Wettkampfmäßig: er nahm am Geschicklichkeitsfahren mit dem Feuerwehrauto teil. In der Fahrzeugklasse bis 7,5 t belegte er mit unserem LO den zweiten Platz. Im nächsten Jahr ist das natürlich noch ausbaubar!


Ankunft der Wettkämpfer und Betreuer und der Appellplatz bei der Eröffnung

1. Mannschaft 2. Mannschaft

unsere  beiden Mannschaften beim Start da wir alle mit waren, konnten wir zwei Mannschaften stellen, die nach der Startauslosung auch hintereinander gestartet sind allerdings in entgegengesetzter Richtung - die eine begann mit der ersten Station, die andere mit der letzten in der Mitte der Strecke sind wir uns dann begegnet und beendeten den Lauf fast gleichzeitig


durch diese Röhre mußten wir alle durch um auf den Hügel zu kommen...


...und auf der anderen Seite mit der Karre mit einem drin wieder hoch


Hangeln an einem Seil


Rollerfahren mit Wasserbechern


letzte Station - Erste Hilfe
(was mach ich mit ihr?)


zum Schluß dann Auswertung und Siegerehrung

 

Wir gaben bei unserem ersten Orientierungslauf das fast Beste, das Wetter war toll und uns hat es Spaß gemacht.
Im nächsten Jahr sind wir wieder mit dabei und werden unsere Platzierungen verbessern. Dafür wird bei den nächsten Übungen fleißig geübt (der Wehrleiter muß bis dahin natürlich auch noch üben).


 

Am 18. Juni war es dann wieder soweit. Das Zeltlager ging los. Diesmal in Hohenweiden auf einer großen Wiese.
Die äußeren Bedingungen sind nicht die Besten gewesen - Donnerstag und Freitag Abend regnete es. Die Wiese dementsprechend naß und matschig. Am Ende war es eine Schlammschlacht. Die gute Stimmung konnte es uns aber nicht vermiesen - wir blieben da bis zum letzten Tag. Zumal wir ja unser neues Zelt einweihen wollten. Den Schlamm hatten wir bis zum Knie - es hat trotzdem Spaß gemacht.

unser Lager
das "Schlammlager" von Süden


Tatkräftige Hilfe beim Aufbau


...schon fertig!


Eröffnungsveranstaltung mit Landrat


Volleyballturnier


der BGS war wie jedes Jahr


mit einem Info-Stand dabei


seine Majestät Neptun


kam mit großem Gefolge


das alles macht natürlich hungrig...


auch auf eine Schaumparty


und so sah es am Sonntag Nachmittag aus


 

In diesem Jahr war es wieder soweit - wir konnten unsere Partnergemeinde in Szydlowo in Polen besuchen. Wie vor zwei Jahren machten wir uns mit dem Jumboexpress aus Wettin auf den 500 km langen Weg. Diesmal blieben wir etwas länger, vom 14. bis 17. Juli, und es kamen 10 von uns mit und drei Betreuer.
Nach 7 Stunden Fahrt und einer kurzen Stippvisite in der dortigen Gemeindeverwaltung machten wir dann wieder Quartier im Camp in Zdbice.
Diesmal hatten wir allerdings nicht so schönes Wetter, öfter Regen als Sonne. Aber das störte uns nicht weiter, wir waren trotzdem Baden, hatten Spaß bei Fußball, Volleyball, bei den Feuerwehrspielen und beim Stadtrundgang durch Walcz.


vor der Abreise am Gerätehaus


gehobene Stimmung im Bus 


das Camp...

 


und die diesjährigen Teilnehmer

 

Am Donnerstag begannen dann früh gleich die Feuerwehrspiele


das neue Fahrzeug aus Szydlowo


die Domnitzer Mannschaft angetreten


die Szydlowoer fingen an: mit dem Eimer Wasser in...


...den Schlauch und am anderen Ende in eine Kübelspritze füllen


eine verletzte Person mußte "versorgt" werden


einen Tischtennisball mittels Kübel-
spritze in ein Tor treiben


beim Tauziehen gaben wir alles


und die anderen natürlich auch

 

Danach war dann erst mal Schluß. Die Kräfte ließen nach und wir mußten uns erst einmal erholen.


ein Entspannungsbad und 

 


was zu futtern kamen da genau richtig

 

Am zweiten Tag der Spiele ging es dann weiter mit Volleyball und Fußball


doppelt hält besser


unser Fan-Club


Feuerwehrmann Marek erklärt die Regeln


und dann rollte der Ball - meistens in unsere Tor

 

Danach fuhren wir nach Walcz zu einem kleinen Stadtbummel und sahen uns


den dortigen Olympiastützpunkt


und einen Soldatenfriedhof an


am letzten Tag gab's die Urkunden für eine erfolgreiche Teilnahme an den Zdbicer Feuerwehrwettkämpfen


dann hieß es auch schon wieder
Abschied nehmen - so schnell können 
vier Tage vergehen

 

Auf diesem Wege nochmals vielen Dank an alle, die sich in Zdbice um uns gekümmert haben. Euere Gastfreundschaft war wie immer einmalig.
Wir erlebten sehr schöne Tage, die wir nicht so schnell vergessen werden. 
Unsere Einladung steht, im nächsten Jahr kommt Ihr zu unserem Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Saalkreises!   Bis dann!


 

Besuch der neuen Leitstelle

Als Abschluß unseres Dienstjahres besuchten wir die neue Leitstelle der Berufsfeuerwehr in Halle.
Interessant war die Computeranlage zur Koordinierung der Einsätze in Halle und dem Saalkreis und die Verfahrensweise zur Alarmierung bei Einsätzen.
Natürlich schauten wir uns auch den Fahrzeugpark an und als Höhepunkt durften wir uns die Drehleiter in Aktion ansehen.


Gruppenbild auf dem Hof der Berufsfeuerwehr und intensive Fahrzeugbesichtigung


die Drehleiter...


als interessantes Besichtigungsobjekt


die Drehleiter wird uns von einem Berufs-Feuerwehrmann erklärt; und 
so sieht man dann aus wenn man nach oben fährt


 

Auch in diesem Jahr besuchte uns wieder der Weihnachtsmann. Diesmal ließ er sich etwas anderes einfallen. Da ja in der Adventszeit viel gesungen wird, nahm er die Gelegenheit beim Schopfe und brachte ein paar Zettel mit Liedern mit - die er sogleich an alle verteilte. Jeder durfte dann nach dem Beschenken ein Lied vortragen, was zu verhaltener Begeisterung führte.
Aber jeder machte mit, denn "Er" soll ja im nächsten Jahr wiederkommen.

 


gemütliches Beisammensein


"Er" ließ nicht lange auf sich warten...


verteilte Rute...


Geschenke...


und Lieder


und für seinen weiten Weg nach Hause
bekam er dann eine Marschverpflegung mit

 

 

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Stand: 07. Januar 2009