Landminen Landminenverbot Landmines Minen Antipersonenminen Antifahrzeugminen Minenräumen
 
 
!!!Die wahren Schläfer!!!
 
 
!Landminen in Europa!
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

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Diese ist meine private Homepage und kann nicht eine profunde Aufklärungsarbeit ersetzen, wie sie von offizieller Seite geleistet werden sollte.

Copyright 2002-2004



last update 30.06.2004
 
 
 
Landminen
 
Mein Name ist  Batista und bin Hundeausbilder für Minensuchhunde  und sonstige Gebrauchshunde. Mehrere Jahre auch für M-Detect / Securatec / HVO (Kroatische Armee) Demira (Deutsche Minenräumer e.V.)  MgM in Bosnien/Serbien/Kroatien/ Angola/Mosambik.
Schwerpunkte bei Securatec ist die Ausbildung und Bereitstellung von Teams (Hundeführer/Hunde).
Verkauf u. Ausbildung von Minensuch-, Sprengstoffspür- und Diensthunden.
Als Partner des
Auswärtigen Amtes ist Securatec im Rahmen des Stabilitätspaktes für Süd-Ost-Europa in der humanitären Minenräumung tätig. Einsatzgebiete sind Jemen, Afghanistan und
Bosnien-Herzegowina.
SecuraTec ist die erste private Schule für Minensuchhunde  in Deutschland

Der Einsatz von Landminen
 
verursacht nach wie vor eine der größten humanitären Katastrophen dieser Welt. Deshalb engagieren wir uns seit 1995 für ein Totalverbot dieser heimtückischen Waffe. 1997 wurde ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung in Form der Ottawa Konvention zum Verbot von Anti-Personen-Minen erreicht, die unterdessen von 120 Ländern ratifiziert wurde.

Angesichts dieses Erfolges
 
halten viele Menschen das Thema Landminen für erledigt. - Ein Trugschluss. Wenige wissen, dass es neben den Antipersonenminen auch Antifahrzeugminen gibt, deren Einsatz noch immer erlaubt ist, obwohl auch sie Menschen töten und verstümmeln, so beispielsweise in Afrika oder auf dem Balkan.

 
Der Einsatz von Landminen und deren Auswirkungen
 
Die durch Landminenunfälle auf dem Gesundheitssystem eines Landes lastenden Kosten sind enorm groß, da die Opfer nicht nur direkt nach dem Unfall, sondern im Falle einer Amputation für den Rest ihres Lebens betreut werden müssen. Durchschnittlich braucht ein erwachsener Amputierter jedes 3.-5. Jahr eine neue Prothese, Kinder proportional zu ihrem Wachstum alle 6-12 Monate. Jede Prothese kostet ca. ¤125, wobei der Preis im Vergleich zu dem in den westlichen Industriestaaten noch sehr gering ist. Wenn also einem Kind im Alter von 10 Jahren eine Fuß/Bein amputiert werden muss, benötigt es in seinem Leben 25 Prothesen, was $3125 entspricht.

Kambodscha würde demnach allein mit seinen 35 000 Amputierten bis zu ¤105 Millionen benötigen, um alle Opfer mit Prothesen zu versorgen.
 

 
 
 
 
Was ist humanitäre Minenräumung?

Es geht beim internationalen Engagement in der humanitären Minenräumung nicht um die Bereitstellung internationaler Räumtrupps.Vielmehr steht die „Hilfe zur Selbsthilfe“  im Vordergrund, mit dem Ziel, das notwendige Know-how und die nötigen Mittel bereitzustellen, damit die betroffene  Staaten  die Lösung des Problems selbst in die Hand nehmen können. Folglich geht es auch darum, einheimische Minenräumer auszubilden und auszurüsten, damit sie Minenräumarbeiten effizient und sicher erledigen können. Die internationale Koordination im Bereich  der humanitären Minenräumung liegt bei den Vereinten Nationen  UNO ,die auf diesem Gebiet seit 1988 aktiv sind. Federführend ist dabei der United Nations Mine Action Service (UNMAS), welcher in operationellen Belangen durch andere UNO Organisationen unterstützt wird (zum Beispiel UNDP, UNOPS). Zusammenfassend lassen sich in der humanitären Minenräumung fünf Kernaufgaben erkennen. Im Englischen wirddafür der Ausdruck Mine Action verwendet, welcher diese fünf Elemente umfaßt:

Weniger Produzenten von Landminen

Trotz der internationalen Konvention gegen Landminen werden in 24 bewaffneten Konflikten weiterhin Anti-Personen-Minen eingesetzt. Ohne Details zu nennen, verwies Susan Walker von der Internationalen Kampagne gegen Landminen auf 15 Regierungsarmeen und 13 Rebellengruppen, die immer noch Landminen verwenden. Jedoch liegen laut Walker von den 118 Staaten, die die Ottawa-Konvention gegen Landminen von 1999 unterzeichnet haben, keine Verstöße gegen den Vertrag vor. Auch Länder wie die USA, Russland, China, Indien und Pakistan, die dem Vertrag nicht zugestimmt haben, hielten sich an Teile der Vorschriften. China und die USA exportierten beispielsweise keine Landminen mehr. Die Zahl der Produzenten von Landminen sei von 55 auf 14 zurückgegangen, so Walker. Damit leiste die Konvention zur Ächtung aller Anti-Personen-Minen den erfolgreichsten Beitrag zur internationalen Abrüstung.

 

 

 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



 
    Initiativekreis für das Verbot von Landminen

Brot für die Welt, Christoffel Blindenmission, Demira, Deutsche Welthungerhilfe, Deutscher Caritasverband, Deutsche Kommission Justitia et Pax, Diakonisches Werk der EKD, EIRENE-International, Jesuiten Flüchtlingsdienst (JRS), Kindemothilfe, medico international, MISEREOR, OXFAM-Deutschland, Pax Christi, Solidaritätsdienst Intemational (SODI), terre des hommes, UNICEF ...............und viele mehr

                                                                                                         
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