Schon als Kind hielt ich mich gern in der Natur auf. Lag stundenlang im Gras oder an einem Bach und beobachtete die kleinen Tiere und Insekten um mich herum. Von Menschenanhaeufungen hielt ich nichts, ich war am liebsten allein. So machte ich mir als Kind auch schon Gedanken ueber das Universum und stellte mir vor, genau wie im menschlichen Koerper sich unzaehlige Lebewesen, Bakterien usw., befinden, fuer die ich, mein Koerper, ihre Welt ist, koennte es doch auch sein, dass ich mich, hier auf der Erde, in einem riesengrossen Koerper befinde ? Das waren so meine Gedanken. Eines Tages, meine Oma war mit irgendwelchen Weissagungen fertig geworden, ging ich mit meinem Schulfreund, der eine riesengrosse Flechte an der Wange hatte, zu ihr und bat sie, ihm doch die Flechte wegzumachen. Die Oma guckte mich nur an und sagte :"das mach' du man selber, das kannst du auch". Ich machte es selber, legte meine Gedanken mit hinein und siehe da, nach etwa 2 Wochen war die Flechte verschwunden. Das war der Beginn (zunaechst noch heimlich) meiner spaeteren Lebensaufgabe. In spaeteren Jahren stellte ich mehr und mehr fest, dass ich mich nur zu konzentrieren, und auf einen Menschen einzustellen brauchte, um z.B. zu spueren "was mit ihm los war". Bleibt noch zu erwaehnen, dass ich die ersten esoterischen Buecher las, als ich schon weit ueber 40 Jahre alt war. Immer wieder stellte ich fest, dass ich doch fast alles schon laengst wusste. |