|
Oft treibt es sie
zu Pferde hoch,
weit in die Einsamkeit hinaus,
da sieht sie dann meist nimmer
gleich
wie eine Städterin aus.
Da sitz sie in Jeans
und uraltem Hemd,
im Sattel des Gaules,
den schon lange sie kennt.
Sie summt sich ein Liedchen,
der Gaul hört ihr zu,
so vergehen für die Beiden
unzählige Stunden im Nu.
Und sind sie entflohen der Zivilisation,
so erzählt sie dem Gaul
in leicht gedämpften Ton,
wie schön es doch wär' ein Cowgirl zu sein!
|
|