Mit Kräuterzigaretten zum Nichtraucher
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NTB Kräuterretten...





   Kräutermischung zum Rauchen

  Ohne Tabak

  Ohne Nikotin

  Hersteller: Arkopharma

  enthält Haselnuss, Papaya, Eukalyptus und Menthol

  Der Rauch einer NTB Kräuterrette enthält nach Iso durchschn.

  0,0 mg Nikotin und 3 mg Kondensat ( Teer ).

  Die Kräuterretten bekommt man in der Apotheke ( 20 Stück ca. 7 € ).

  Meistens müssen sie erst bestellt werden ( dauert nur ein paar Stunden ).




Oder bei zentauri die Kräutermischung Knaster, eine Stopfmaschine und Hülsen bestellen und selbermachen.





Meine Empfehlung:

die Seiten Leben ohne Nikotin von Christine Engelbrecht.
Ein virtuelles Buch zum kostenlosen download, (inzwischen ist eine neue kostenpflichtige Fassung online)
in dem die Aufhörmethode mit  Kräuterzigaretten sehr gut beschrieben ist.

Für mich war es die Rettung!




Ich rauchte ca. 50 Zigaretten täglich,
hab wegen einer Lungenentzündung aufgehört und nach 14 Tagen einen Rückfall gehabt.
Ich hatte großen Ärger und wollte nur eine EINZIGE rauchen. Dabei blieb es natürlich nicht.
Eine Woche hab ich versucht nicht mehr zu rauchen - Erfolglos, ich war bereits wieder bei einer Schachtel täglich angelangt.
Mit Kräuterzigaretten gelang es mir schließlich von den Nikotinzigaretten loszukommen.

Kräuterzigaretten sind ein Hilfsmittel unter anderen, nicht besser und nicht schlechter.
Der Rauch, den man einatmet, ist schädlich und karzogen, enthält aber weniger Schadstoffe als eine Nikotinzigarette. Das Verhältnis von Nutzen und gesundheitlichem Risiko ist, behaupte ich mal, bei Nikotinersatzpräparaten (Nikotin ist definitiv auch krebserregend) und Zyban auch nicht viel besser.
Die Angst, nie mehr rauchen zu dürfen, wurde mir genommen. Allein der beruhigende Gedanke, zu dürfen, wenn ich wollte, hatte einen positiven Effekt. Zum Schluß fand ich es sehr albern, überhaupt noch Kräuterzigaretten zu rauchen. So habe ich, durch ein Hintertürchen, mein altes Rauchverhalten zum großen Teil ablegen können.

Anfangs rauchte ich 20 Kräuterzigaretten, innerhalb von 2 bis 3 Wochen
sank mein Verbrauch wie von selbst auf ca. 6 Kräuterretten. Bei den 6 Kräuterlis täglich
blieb ich dann lange hängen, ich bekam schon Angst, von den Kräutern abhängig zu sein.
Da fand ich einen Auszug aus einer Antwort von Frau Engelbrecht:

"Es ist völlig normal, daß man in den ersten Wochen - es können zwei bis ca. acht sein -
zwanzig Kräuterzigaretten am Tag raucht. Das habe ich auch getan. Bei mir wurde es schon
nach zwei oder drei Wochen automatisch weniger, nach zwei Monaten war es bereits deutlich
weniger, höchstens zehn Kräuterzigaretten pro Tag.
Jeder Mensch hat sein persönliches Tempo. Rauchen Sie ruhig weiter Kräuterzigaretten,
soviel Sie wollen, und warten Sie geduldig ab, was passiert.
Der Grund, warum Sie irgendwann automatisch immer weniger rauchen, ist der, daß Sie nun auch
auf der psychologischen Ebene langsam umlernen.
Mit jeder Kräuterzigarette wird die frühere Gehirnwäsche und der daraus resultierende Irrglaube,
daß eine Zigarette Erleichterung (von den dauernden Entzugerscheinungen) verschaffen würde,
rückgängig gemacht.
Jedesmal, wenn Sie eine Kräuterzigarette rauchen, lernen Sie auf einer tiefen, teilweise auch
unbewußten Ebene, daß eine Zigarette nichts!!! verändert. Sie lindert weder Entzugserscheinungen,
noch ruft sie welche hervor, sie entspannt nicht und hat auch keine sonstigen
geheimnisvollen Auswirkungen. "


Anfang Juni rauchte ich meine letzte Kräuterrette. In der ersten Zeit "ohne" trug ich
sicherheitshalber immer Kräuterretten bei mir. Jetzt liegen sie im Auto. Ich brauche sie nicht mehr,
das nennt man Entwöhnung.
Mein Mann hat auch mitaufgehört. Er rauchte gleich nur 2 bis 3 Kräuterretten
(sonst 20 Pall Mall ohne Filter ). Seine letzte Kräuterrette rauchte auch er Anfang Juni.

Zugegeben, die erste Zeit war schon hart. Erst fühlte ich mich, als hätte ich Watte im Kopf.
Dann war ich soo müde und so vergeßlich. Eine Zeit lang wachte ich nachts alle Stunde auf,
dann träumte ich, ich hätte wieder geraucht.
Ich hab viel im Internet gestöbert und in Nichtraucherforen gelesen. Es hat mich sehr
beruhigt, dort zu lesen, dass es auch anderen Nichtmehrrauchern so geht.
Im Nachhinein scheint alles gar nicht so schlimm gewesen zu sein, denn die Vorteile haben immer überwogen.
Der elende Husten... wie weggeblasen. Morgens nach dem Aufstehn kein Husten, kein Schleim - nichts.
Ich kann ohne Probleme die Treppe hochlaufen, kein Husten und kein Keuchen.
Ich brauche weniger Schlaf und stinke nicht mehr nach Rauch.
Niemand muss auf mich warten, weil ich erst noch eine rauchen muss!
Mein Geruchs- und Geschmacksinn haben sich total verbessert.
Das Essen schmeckt nochmal so gut...Oh weh, sieben Kilo hab ich mir schon angefressen.
Das wird wohl das nächste Projekt: Abnehmen.
Wenn ich ein Jahr Nichtmehrrauchen geschafft habe, greife ich die Kilos an.



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