| Urlaubseindrücke von Fiha-Lhohi und Reethi Beach |
| 27. Oktober – 10. November 1999 |
Mehr Infos www.fihalhohi.com www.malediven.net www.taucher.net www.malediven.net |
| Mi 27.10. | Abflug
auf die Malediven. Da wir gestern schon samt Gepäck eingecheckt haben
(1 Tauch-Rucksack, 1 Koffer), können wir heute ganz entspannt und
ohne Hektik zum Flughafen fahren. Beim Bummeln durch die wenigen Läden
treffen wir den Rest des Tauchclubs. Lorenz hat sich einen Leatherman (Nachbau)
gekauft. Bei der Handgepäck-Kontrolle muß er seinen sorgsam
gepackten Rucksack auspacken, um die Tauchlampe anzuschalten, die er sich
für den Urlaub geliehen hat. |
| Do 28.10. | Wir
sitzen auf den Plätzen 29hk in einer Boeing 767, meistens Lorenz am
Fenster. Martina ist begeistert vom Anblick des Gebirges und der Wüste,
bevor wir den Indischen Ozean erreichen. Bei schönem Wetter erreichen
wir nach 9 Stunden Flug den Flughafen von Male.Nach kurzer Wartezeit vor
dem Flughafen bringt uns ein Speed-Boot in einer guten Stunde zu unserer
Insel Fiha Lhohi, eine Sandinsel mit dichtem Bewuchs. Die
knapp 100 Bungalows liegen versteckt zwischen den Bäumen. Die Rezeption
befindet sich gleich beim Bootssteg. Unseren Bungalow (Deluxe) erreichen
wir, nachdem wir um die halbe Insel gelaufen sind. Für $1/Stück
werden uns die Koffer bis aufs Zimmer gebracht. Die 2-geschossigen Bungalows
haben 4 Appartments. Badewanne, ein riesiger Badezimmerspiegel, Klimaanlage,
Kühlschrank, Deckenventilator und ein Balkon mitten im Grünen
und daher schattig, verheißen einen komfortablen Urlaub. Zur Begrüßung
gibt es eine Kokosnuß voll Kokosmilch und ein 4-Gänge-Menü
im Restaurant. Zuerst packen wir unsere Koffer aus, anschließend
geht es auf eine erste Erkundung der Insel mit erstem kleinen Schnorcheltrip.
Wunderschöne Fische kommen bis direkt an den Strand geschwommen.Nach
einem Info-Meeting mit dem Hotelmanager, der so langsam und bedächtig
spricht, daß sich bei einigen Leuten das Schlafdefizit bemerkbar
macht und sie während dieser Veranstaltung tatsächlich kurz einschlafen
und anschließendem Abendessen fallen wir todmüde ins Bett, während
des Fluges haben wir kaum geschlafen. |
| Fr 29.10. | Außer
Holger, Michael und Claudia machen alle Taucher einen Checktauchgang. Um
10:00 Uhr tauchen sie am Hausriff ab, machen zwei Übungen (Maske abnehmen,
Wechselatmung) und tauchen entspannt am Hausriff entlang. Anfangs begleitet
Martina sie an der Oberfläche und genießt das Bad in den Blasen.
Es gibt hier ein Dhoni-Wrack, das schräg rechts vor dem Bootsanleger der Insel in 27 Meter Tiefe
liegt. Unter dem Wrack sieht man eine braune Riesenmuräne. Um das Wrack herum tummeln sich einige Rotfeuerfische, denen man
auch lieber aus dem Weg geht. Michael filmt alles mit seiner Unterwasser-Videokamera,
die mit den beidseitig angebrachten Halogenscheinwerfern wie ein UFO aussieht.
Sie kommen an der Einstiegsstelle heraus, als es regnet. Nachmittags geht
es raus auf´s Meer. Die einfachen Boote, mit denen man hier fährt,
heißen Dhonis. Ringsherum
haben sie eine Sitzbank, bis auf den Bug ist alles überdacht. In der
Mitte stehen die Tauchflaschen. Man
montiert gleich nach dem Einstieg sein Jacket (Tarierweste mit Flaschenhalter)
an der Flasche, um alles überprüfen zu können. Martina als
(noch) Nicht-Taucherin kommt auch mit. Wir haben Seegang, der das Boot
ziemlich schaukeln läßt. Der Tauchgang verläuft gut, anfangs
lassen wir uns einfach von der Strömung treiben. Dann kommen wir an
einer sogenannten Putzerstation vorbei, wo sich ein großer Barsch
gerade das Maul von einem kleinen Putzerfisch reinigen läßt.
Wieder an Bord, macht sich der Seegang bei manchen sehr bemerkbar. Wir
sind dann doch froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu
haben. Martina hat der Seegang zum Glück nicht zugesetzt, sie mußte
ihn eine 3/4 Stunde länger ertragen. Eigentlich wollte sie schnorcheln,
aber die hohen Wellen machen ihr einen Strich durch die Rechnung. Im SouvenirLaden
kaufen wir uns Postkarten. Zum Abendessen trinken wir Rotwein, der
hier recht gut schmeckt. Die Blue Lagoon Bar liegt direkt vor unserer Haustür.
Wir trinken zwei Sunset Classic und lassen so diesen schönen Tag ausklingen. |
| Sa 30.10. | ![]() Man
bekommt hier den besten Rabatt beim Tauchen wenn man 6 Tage ohne Unterbrechung
mindestens 2 Tauchgänge pro Tag macht. Und so sehen dann auch die
ersten 6 Tage unseres Urlaubes aus. Am Vormittag sieht Lorenz bei einem
Strömungstauchgang in einem Kanal 4 Riffhaie, einen davon in nur 3-4
Meter Entfernung, nicht viel größer als 1,50 Meter. Und einen
Tintenfisch beobacht er dabei, wie er gerade in eine Höhle verschwindet.
Die Sicht unter Wasser beträgt nur 8 Meter.
In so einem Kanal herrscht oft Strömung wegen der Gezeiten. Und so
wechselt auch die Richtung. Zum Tauchgang am Nachmittag kommt Martina wieder
mit. Während die Taucher das Riff umrunden, schnorchelt Martina oben
herum. Leider schneidet sie sich ein wenig an einer scharfen Koralle
ins Bein, wird aber sofort von der Dhoni-Crew medizinisch versorgt. Währenddessen
macht Martin Lorenz auf eine Schildkröte aufmerksam, die gut getarnt
inmitten von Korallen hockt.
Lorenz hätte sie übersehen. Sabine, der Dive Guide, interessiert
sich mehr für die Details und fotografiert, keinen Meter entfernt,
schöne Korallen in Großaufnahme. Die
Schildkröte schaut sie noch eine Weile an, bis sie beschließt,
es sich woanders bequem zu machen. Martina findet das Schnorcheln
nicht so schön, nicht nur wegen der Verletzung, sondern weil es alleine
nicht so viel Spaß macht. Sie mußte sich auch ganz schön
anstrengen, um durch die Wellen hindurch zum Schiff zurück zu schwimmen.
Am Abend folgt noch ein Nachttauchgang.
Zu sehen sind eine gelb-schwarze Netzmuräne,
kurz einen Stachelrochen und am Ende noch eine Languste. Der Tauchgang endet nach ca. 45 minuten direkt vor der Tauchbasis der Insel. Nach dem
wohlverdienten Abendessen trifft sich unser Tauchclub in der Blue Lagoon
Bar. Martina und Lorenz probieren heute mal den Bad Company - auch sehr
lecker. |
| So 31.10. | Während
Lorenz heute eine Halbtagestour mit zwei Tauchgängen macht, schnuppert
Martina mal am Hausriff. Sie ist begeistert. Zuerst sieht sie ein
Video über das Tauchen, anschließend geht es nach einer ausführlichen
Beschreibung des Equipments ins Meer. Nadja, ihre Tauchlehrerin ist sehr
zufrieden mit ihrem Verhalten unter Wasser. Ohne das Martina etwas davon
bemerkt hat, ist sie schon bis auf ca. 11 m untergetaucht. Heute sind Thomas
und Michael Lorenz`s Buddys. Abends sitzen wir in der Fisherman's
Bar. Beim Karaoke geht Freddy der Tauchlehrer als klarer Sieger hervor,
zumindest was die Anzahl der Auftritte angeht. Thomas und Lorenz schmettern
"Über 7 Brücken ...", die Anderen geben "Yellow Submarine" zum
Besten. |
| Mo 1.11. | Heute wird wieder nach Haien beim Tauchen Ausschau gehalten. Es herrscht kräftige Strömung und so wird es ein anstrengender Tauchgang. Trotzdem geht Lorenz abends nochmals zum
Nachttauchen am Hausriff. Beim Nachttauchen ist man „Herr über
Leben und Tod„. Kleine Fische, die von der Taucherlampe angeleuchtet werden,
verschwinden schnell im Maul der Raubfische. In der Fisherman's Bar gibt
es Live-Musik. |
| Di 2.11. | Eine
Tauchbootfahrt mit 2 Tauchgängen steht auf dem Programm. Beim ersten
Tauchgang taucht Lorenz mit Martin in der Nähe von Günni und
Lisa. Bei Lisa geht ein Schnellablaß am Jacket kaputt, bei Günni
reißt ein Flossenband. Sie beenden den Tauchgang aber ohne Probleme.
Der 2. Tauchgang wird DAS Erlebnis. Am Anfang sieht Lorenz einige Riffhaie,
einer davon schwimmt in weniger als 2 Meter Entfernung an ihm vorbei. Danach
tauchen sie an den Überhängen eines Riffs entlang, worunter sich
schöne Korallen befinden. An so einem Überhang in 5 Meter
Tiefe wollen sie gerade den Sicherheits-Stop machen, da sehen sie einen 6 Meter langen Walhai aus dem tiefen
Blau auftauchen. Er schwimmt parallel zur Riffkante in etwa 7 Meter Tiefe,
mit gleichmäßigen, majestätischen Bewegungen mühelos
gegen die Strömung, die sie hierher getrieben hat. Als der Hai wieder im Tiefblau verschwindet,
sind sie überglücklich, schütteln sich die Hand und recken
die Fäuste in die Höhe. Martin läßt seine Sicherheitsboje
aufsteigen, und bald darauf nimmt sie unser Tauchboot an Bord. Sie jubeln
noch, da sagen die anderen, sie hätten 2 Walhaie gesehen. Na ja, was
soll's! |
| Mi 3.11. | Der
Großteil des Tauchclubs fährt zum Wrack der "Victory". Lorenz
taucht vormittags mit Claudia zu dem Dhoni-Wrack vor unserer Insel und
dann am Hausriff entlang. Währenddessen schnorchelt Martina an der
Riffkante. . Am Nachmittag fahren wir nochmal zum Tauchen hinaus. |
| Do 4.11. | Lorenz`s
erster tauchfreier Tag. Wir schnorcheln 2 mal je 1 Stunde. Unter dem Bootssteg
nahe der Blue Lagoon Bar ist von über Wasser nichts zu sehen, aber wenn man die Nase bzw.
die Taucherbrille ins Wasser steckt, kann man nur staunen. Es ist wie Fischsuppe. |
| Fr 5.11. | ![]() Heute
vormittag machen wir eine Schnorchel-Safari. Wir halten an 3 Riffen. Das
1. Liegt an einer Touristeninsel und bietet 2 Schildkröten und eine
Moräne, die Lorenz in 5 Meter Tiefe fotografiert. Der 3. Platz ist
wegen seiner großen, intakten und schönen Korallen einfach wunderbar.
Wir schnorcheln um das Riff herum, das an seiner Kante auf 20 m recht steil
abfällt und bis 1,5 m unter die Wasseroberfläche reicht. Martina
verbrennt sich bei diesem Unternehmen ganz schön die Beine, die ja
unter der Wasseroberfläche den Sonnenstrahlen in hohem Maße
ausgesetzt sind. Lorenz hat sich vorsichtshalber seinen Tauchanzug angezogen,
da er sich am Vortag einen ordentlichen Sonnenbrand zugezogen hat (im Schatten
!!!). Den Nachmittag verbringen wir am Strand, abends gibt es Barbeque-Buffet. |
| Sa 6.11. | ![]() Heute
steht eine Tauchbootfahrt mit 2 Tauchgängen auf dem Programm. Dazwischen
besuchen wir an der Nordspitze des Felidhoo-Atolls eine Einheimischen-Insel,
wo seltener Touristen (ausschließlich Tauchboote) Halt machen. Danach
halten wir in einem Atoll, wo wir uns das mitgebrachte Buffet schmecken
lassen. Beim ersten Tauchgang lassen wir uns von einer leichten Strömung
an einer tiefen Wand entlang tragen. Die erhofften Haie in 30 Meter Tiefe
verpassen wir. Eine
Schildkröte und einige größere Barsche sind zu sehen. Der
2. Tauchgang beschert uns neben einigen Riffhaien eine 10-12 köpfige
Napoleonfisch-Großfamilie. Währenddessen machen es sich
Martina und Claudia, die wegen ihrer Ohrenschmerzen nicht tauchen kann,
am Strand gemütlich.Abends
finden sich die meisten von unserem Tauchclub in der Blue Lagoon bar ein.
Sabine verteilt die Brevets an die Taucher, die am Nitrox-Spezialkurs teilgenommen
hatten. |
| So 7.11. | Unser
erster gemeinsamer Tauchgang. Von Sabine begleitet, taucht Martina am Hausriff
entlang, sie macht eine gute Figur. Lorenz hat die U/W-Kamera dabei. Wir
sehen 3 Moränen, Kofferfische. Die Tigermoräne liegt gleich am
Einstieg. Danach hat Martina Kopfschmerzen. Der Druckausgleich hat wohl
nicht immer geklappt. So verbringt sie den Nachmittag im Bett, und Lorenz
liest weiter in "Hannibal" von Thomas Harris, der Fortsetzung von "Das
Schweigen der Lämmer". Dann spielen wir auf unserem Balkon eine Runde
Backgammon, bevor es Zeit wird für Lorenz´s letzten Tauchgang.
Martina kommt mit auf das Boot und genießt den wunderschönen
Sonnenuntergang. Nach
einer Viertelstunde sind wir schon am Tauchplatz. Mit Stefan, Manuela und
Alfred taucht er in der letzten Gruppe ab. Sie wollen in 45 Minuten einmal
um das Riff herumtauchen. Auf der Rückseite herrscht starke Gegenströmung
und sie kehren um. So verlängert sich der Tauchgang um 10 Minuten.
Kaum zurück an der Oberfläche, gehen auch einige Tauchlampen
aus. Unterwegs haben sie in einer schön bewachsenen Höhle eine
schlafende Schildkröte entdeckt. Auf dem Rückweg hat es Martina
eilig - der Hunger! Nach dem Abendbrot - es gibt italienisches Buffet
- treffen wir uns in der Fisherman's Bar zum Karaoke. Bei „Griechischer
Wein" schmettert Lorenz so richtig mit Schmackes ins Mikrofon, Martina
wird dazu verdonnert mit Claudia und Andrea „Er gehört zu mir" zum
Besten zu geben. |
| Mo 8.11. | ![]() Den
Vormittag verbringen wir am Strand vor unserem Bungalow. Lorenz schreibt
Tagebuch und hört Musik, Martina liest. Lorenz holt aus der Blue Lagoon
Bar 2 Milchshakes. Um 14:30 Uhr machen wir eine Einkaufsfahrt zu einer
sog. Einheimischen-Insel. Die Malediven sind streng getrennt in Einheimischen-
und Touristen-Inseln.Auf den Touristeninseln arbeiten ausschließlich
Männer. Wir sind kaum ein paar Minuten unterwegs, da fährt der
Käpt'n eine scharfe Kurve und hält auf etwas zu, das sich als
Delphine entpuppt. Auf der Insel haben wir 1 Stunde Zeit. Wir gehen die
Straße mit den Souvenierläden entlang, erstehen Badetücher
mit Fischen und 3 aus Holz gefertigte Fische. Einen davon will sich Martina
im Büro auf ihren PC stellen. Die Preise sind deutlich günstiger
als auf unserer Insel. Andere kaufen auch Vorräte an Trinkwasser und
Zigaretten. Mit vielen Plastiktüten geht es zurück. Der Käpt'n
hat ein gutes Auge und entdeckt Manta-Rochen, auf die er zusteuert. Dann
tauchen Flossen auf, die nicht zu einem Manta gehören. Es ist ein
Walhai. Er mißt 6-7 Meter und ist etwas größer als die
Walhaie, die wir beim Tauchen gesehen haben. Er läßt unser Dhoni
ganz dicht an sich herankommen. Insgesamt 10 Minuten sehen wir ihn. Ich
verschieße 20 Bilder, Michael
hält die ganze Zeit seine Video-Kamera drauf. Direkt unter der Wasseroberfläche
reisst der Walhai sein Maul auf. Was für ein Anblick! Ein Dhoni voller
japanischer Taucher kommt dazu. Als sie sehen, worauf wir da gebannt starren,
springen sie hektisch mit Maske und Flossen ins Wasser, um das Tier ganz
aus der Nähe zu sehen. Wir hätten das wohl auch getan, hatten
aber keine Schnorchel-Sachen dabei. Ein tolles Bild: Mindestens ein Dutzend
im Wasser strampelnder Japaner, zu beiden Seiten unsere Schiffe, dazwischen
der Walhai. Unser Käpt'n steuert das Boot geschickt, so daß
wir immer direkt neben dem Walhai sind. Als alle Filme voll sind, drehen
wir ab und fahren nach Hause. Für Thomas war das schon der 5. Walhai
in diesem Urlaub, laut Sabine, der Tauchlehrerin sollte er Lotto spielen
bei seinem Glück. In der Abenddämmerung gehen wir dann noch am
Hausriff schnorcheln und sehen einen Rochen. Martina freut sich, da sie
nun auch endlich die großen, schönen Tiere gesehen hat. In der
Blue Lagoon Bar beschließen wir in großer Runde den Tag. |
| Di 9.11. | Sehr
zeitig stehen wir auf, um wenigstens einmal den Sonnenaufgang hier zu sehen.
Gerade noch rechtzeitig stehen wir vor der Tauchbasis, als sich die orange
leuchtende Sonne über den Ozean erhebt, um dann auch gleich wieder
hinter den am Horizont stehenden Wolken zu verschwinden. Martina legt sich
nochmal hin, und Lorenz schreibt für den gestrigen Tag das Tagebuch.
Die Anderen sind schon um 6:30 Uhr zu einer letzten Tauchfahrt in See gestochen.Den
Vormittag verbringen wir am Strand vor unserer Tür – in der Hängematte,
am Nachmittag geht Lorenz zur Tauchbasis um seine Rechnung zu überprüfen,
während Martina sich am Strand „den letzten Schliff„ holt. Anschließend
gehen wir noch ein letztes Mal am Hausriff schnorcheln.Den Abend beschließen
wir bei einem letzten Cocktail in der Blue-Lagoon-Bar. So langsam kommt
bei einigen Leuten Abschieds-stimmung auf. Nachdem Lorenz sich noch eine
Weile ausgeruht hat, kann Martina ihn doch noch überzeugen, daß
es besser ist, den Koffer noch zu packen – wobei sie allerdings viel Kraft
aufwenden muss. |
| Mi 10.11. | Ein
letztes Frühstück, dann noch ein letztes Tasche packen – und
dann heißt es Abschied nehmen. Die Glücklichen, die noch eine
Anschlußwoche gebucht haben, kommen samt Tauchlehrer zum Bootssteg
und verabschieden uns. Mit einem superschnellen Speed-Boot geht es dann
nach in nur knapp 45 Minuten nach Male zum Flughafen. Nachdem wir die mitgenommen
Postkarten am Postschalter aufgegeben haben (auf der Insel gibt es zur
Zeit keine Briefmarken) und dann einchecken (die gleichen Plätze wie
beim Hinflug) geben wir unsere letzten Dollar im Duty-Free-Shop aus, bevor
wir endgültig Richtung Heimat entschwinden.Nach knapp 10 Stunden Flugzeit
erreichen wir Düsseldorf – der Landeanflug beginnt über dem Sauerland.
Lorenz fährt mit den Kölnern nach Hause, Martina wird von Nino
abgeholt. So endet abrupt ein wunderschöner Urlaub. |
| Die Unterwasser-Aufnahmen auf dieser Seite stammen* aus
dem Video von Michael (ehem. Dolphin DIvers). Er hat in mühevoller Arbeit
ein wunderschönes Video zusammengeschnitten. Danke !
' (bis auf die vom 4./5.11.) |
Buchtipps: Baedeker Allianz Reiseführer, Malediven Malediven. Die schönsten Tauchreviere. von Barbara Corneli, Helmut Corneli Malediven. Tauchen und Reisen. von Sam Harwood, Rob Bryning Tauchkreuzfahrten Malediven. Tauchführer. von Claudio Cangini |
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