Pferde-Osteopathie

Letzte Aktualisierung: 26. Mai 2007

Annika Michalski
Pferdeosteotherapeutin
Physiotherapeutin

Leverkusen
Tel.: +49 (0) 175 4 03 25 71, E-Mail: A.Michalski@gmx.net

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Beispiele, wann es angebracht ist, Ihr Pferd osteopathisch untersuchen zu lassen:

- So schnell wie möglich nach einem Sturz (Ihr Pferd könnte sich zum Beispiel einen Wirbel subluxiert haben),
- bei andauernder oder sehr plötzlich auftretender Steifheit und Widersetzlichkeit gegen die Reiterhilfen,
- bei Lahmheit,
- bei einem Pferd, das sich ungern die Beine aufnehmen lässt,
- bei einer einseitigen Kopf und/oder Schweifhaltung,
- nach Komplikationen beim Abfohlen (Ihre Stute könnte zum Beispiel eine Schiefstellung des Kreuzbeines gegenüber des Beckens haben, wodurch unter anderem Taktfehler auftreten können),
- bei einem Leistungstief,
- bei einer nicht erklärbaren Verweigerung am Hindernis,
- bei Taktfehlern,
- bei Schmerzanzeichen,
- nach einer entzündlichen Erkrankung, sofern noch Bewegungseinschränkungen bestehen.

Ich beantworte gerne Ihre Fragen am Telefon.

Einige Preise sowie weitere Informationen finden Sie HIER.