Willkommen auf meiner Website
Diese Homepage ist eine Zusammenfassung von Geschehnissen in meinem langjährigen Kampf um mein eigenes Kind und die Anerkennung meiner Mutterrolle. Das Jugendamt Koblenz hat mein Kind in eine Pflegefamilie vermittelt. Mein Kind lebt aber heute immer noch in dieser fremden Familie, und das, obwohl dazu seit längerer Zeit keine Gründe mehr bestehen.
Seit 1993 kämpfe ich um die Rückführung weil das Jugendamt Koblenz und die Justizbehörden einseitig die Machenschaften einer fremden Familie unterstützt. Das Gericht hat in der jahrelangen Auseinandersetzung nachweisbar kein Verständnis für meine Situation gezeigt. Dadurch hat es gleichermaßen wie das Jugendamt, dass bei meinem Kind inzwischen vorhandene "PAS-Syndrom" mit verschuldet. PAS-Syndrom bedeutet soviel wie Eltern-Kind-Entfremdung, stellt eine schwere psychische Kindesmisshandlung, und somit eine ernste und bedeutungsvolle Kindeswohlgefährdung, dar.
Der gerichtliche Weg mündete in einer Verfassungsbeschwerde. Nach all diesen ereignisreichen Jahren hat die Situation einen Punkt erreicht, wo es an der Zeit ist Bilanz zu ziehen. Denn das einzige was noch übrig bleibt, ist ein gigantisches juristisches Sammelsurium und eine zerstörte Mutter-Kind-Beziehung. Kontinuierlich wurde von den Pflegeeltern motiviert an dieser Entfremdung gearbeitet. Diese Tatsache wird seitens der Pflegeeltern mir zur Last gelegt - eine abstruse, bewusst über die wirklichen Verursacher hinwegtäuschen wollende Unterstellung, wenn man in Betracht zieht, dass es den Pflegeeltern mit Hilfe des Jugendamtes und Gerichtes gelungen ist, mich weitestgehend zu isolieren. Auf den folgenden Seiten soll deshalb speziell das Thema "Kindeswohl" angesprochen werden. Anhand der Rollen von Jugendamt und Gericht wird im Detail aufgezeigt, wie die Gesetze einseitig ausgelegt und uminterpretiert werden können. Deshalb soll insbesondere der faktische Mangel an sachlicher Kompetenz im nachfolgenden Fall beschrieben werden. Auch das unmoralische Verhalten, in aller erster Linie das der Pflegefamilie, soll gezeigt werden. Das Hauptthema zieht sich wie ein roter Faden durch die Entwicklung der Entfremdung meines Kindes. Rückblickend komme ich zu folgendem Schluss: Die Zeit und der Hergang des Geschehens zeigen offenkundig auf, dass es den Beteiligten nie wirklich um das Wohl des Kindes ging, ein Argument, wie es in meinem Fall vorbildlicher nicht hätte missbraucht werden können, sondern um Politik. Politik, deshalb, weil sich keiner der Beteiligten von dem Vorwurf der Voreingenommenheit frei sprechen kann.Darüber hinaus verstrickt sich eine im Grunde ihres Wesens menschenverachtende Politik am Ende immer wieder in Widersprüche - und Widersprüche sind die Substanz meines Falles!
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