PAS-SYNDROM - Eltern-Kind-Entfremdung
![]()
Das Parental-Alienation-Syndrom, nachfolgend als PAS-Syndrom bezeichnet, stellt sich in einer der gravierendsten Form der Eltern-Kind-Entfremdung dar. Kennzeichnend gerade für das PAS-Syndrom, ist die Entfremdung des Kindes von seinen Eltern durch direkte äußere Einflüsse, z.B. wie dies in Pflegeverhältnissen, öfters als gemeinhin bekannt, der Fall ist.
Jedes PAS-Kind ist ein Opfer eines psychischen Missbrauchs. Auch in meinem Fall haben die Pflegeeltern kontinuierlich auf eine Entfremdung zu meinem Kind hingewirkt. Das mein Kind nach 7 Jahren mittlerweile eine aversive Haltung mir gegenüber einnimmt, ist ein erbärmlicher Zustand, der allerdings ohne die Unterstützung der Pflegeeltern durch das Jugendamt und Gericht nicht möglich gewesen wäre.Angesichts der heutigen verhängnisvollen Situation liegt der Schluss nahe, dass die Zeit und der Hergang des Geschehens offenkundig aufzeigen, wie wenig es den Beteiligten wirklich um das Wohl des Kindes geht. Der offenkundige Missbrauch des Begriffes "Kindeswohl", zeigt alleine die von markanter Widersprüchlichkeit geprägte Verfahrensweise meines Falles, in welchem das Paradoxem von Gesetzeswortlaut, -Auslegung und- Anwendung seine substantielle Wirkung erfahren hat.
Dieser Prozess geht aber vollauf zu Lasten meines Kindes, wenn auch nach Ansicht der Beteiligten der Verbleib meines Kindes bei den Pflegeeltern auf ihrem freien Willen basiert. Dieser schwerwiegende Fehlschluss wird die Lebensqualität meines Kindes jedoch lebenslang beeinträchtigen, weil man mich meinem Kind gegenüber zu einer Schattenmutter gemacht hat.
Wussten Sie schon....dass die Nähe eines Menschen gesund und krank, tot und lebendig machen kann und dass das Wegbleiben eines Menschen sterben lassen kann?Welche Anmaßung besteht daher in den Worten der Pflegemutter: Ich gebe das Kind nicht mehr her... das habe ich ihr versprochen... Nicht weil ich es so will, nein weil das Kind es so will... !! Diese Aussage ist eine ihrer unzähligen Lügen, - veröffentlicht in einer
Koblenzer Tageszeitung-))Aber lässt sich die Zukunft wirklich belügen, Frau Gorges?

Das Kindeswohl
"Das Wohl des Kindes muss im Mittelpunkt stehen", so wird der Justizminister zitiert.
![]()
Kann PAS zum Wohl des Kindes sein?
Das PAS-Syndrom zählt zum Beklemmendsten, was das Familienrecht kennt. Jedes PAS-Kind ist ein Opfer eines psychischen Missbrauchs. Das ist eine Form von Missbrauch die sich hinsichtlich ihrer traumatischen Bedeutung durchaus mit "sexuellem Missbrauch" vergleichen lässt. Zur Entwicklung eines PAS-Syndroms kommt es wenn das Kind so beeinflußt wird, dass es den Elternteil ablehnt und die Beziehung zu ihm zerstört wird. Der betreuende manipuliert das Kind. Das Ziel ist, dass Bild des Kindes vom Elternteil durch "
Gehirnwäsche" so zu verändern, dass er zur "Unperson" wird, mit der man keine Beziehung haben darf.Es handelt sich dabei um einen systematischen Prozeß elterlicher Entfremdung, in dem Betreuer seelische Leiden des Kindes verursachen und das Kind einem psychologisch destruktiven Verhaltensmuster aussetzen. Dazu wenden die Verursacher eine bestimmte Entfremdungstaktik an, die auf alle Fälle schwere Folgen für das Wohl des Kindes mit sich bringt. Häufig liegt das Motiv des manipulierenden im Bedürfnis nach ungeteilter Zuneigung des Kindes. Es ist deshalb nicht Liebe zum Kind, was so handeln lässt, sondern nur eigene Bedürftigkeit. Dieser Prozeß verläuft meist so subtil und verdeckt ab, dass der Betreuende gar nicht bemerkt, was er damit "anrichtet ". Aus einer solchen Struktur kann es überhaupt keinen natürlichen Ausweg geben.
Wenn nichts von außen geschieht, werden diese Kinder nie wieder den Anschluß an die frühere Elternbeziehung finden. Unter Kindeswohl ist mit Sicherheit aber das Interesse des Kindes an einer gesunden Entwicklung zu verstehen. Was die PAS-Problematik betrifft, so kann man sicher kaum noch von Kindeswohl sprechen. Wie es bei meinem Kind zu diesem Syndrom gekommen ist, erklärt sich nachvollziehbar durch die Schilderungen meines Falles. Die Umgehensweise der Behörden mit dem PAS-Syndrom lassen hier aber nicht gerade darauf schließen, dass diese sich mit dem Problem überhaupt auseinandergesetzt haben. Zur Gewährleistung des Kindeswohles gehört als Pflicht und Selbstverständlichkeit von Pflegeeltern, dass diese soviel Raum schaffen müssen damit die leiblichen Eltern ebenfalls verantwortlich am Leben ihres Kindes teilnehmen können. Kontakte müssen zudem so gestaltet werden, dass die Bedeutung und Qualität der Beziehung erhalten bleibt. Dieser Satz lässt keine Frage offen. Da die Pflegefamilie die absolute Entfremdung und Ausmerzung des Kindes zur Mutter vollzogen hat, steht hier auch ihr straffälliges Verhalten völlig außer Frage.
Die Behörden wollen dies aber nicht so sehen, sondern man hält sich lieber an das angebliche "Kindeswohl", und das nur im Sinne der Pflegeeltern und des Jugendamtes.
Ich möchte zum Schluss noch etwas über mein Kind erzählen. Trotz der immensen Schwierigkeiten mit der Pflegefamilie ist Sabrina immer ausgesprochen gerne mit mir gegangen und hat sich sehr wohl bei mir gefühlt. Wir haben sie nie etwas von den Problemen mit der Pflegefamilie spüren lassen und auch nichts von den gerichtlichen Auseinandersetzungen. Die gerichtlich festgelegten Besuchszeiten habe ich genau eingehalten, d.h. ich Sabrina immer zur Pflegefamilie zurückgebracht, obwohl sie meistens länger bleiben wollte. Manchmal weinte sie auch und wollte gar nicht mehr aus dem Auto aussteigen. Sehr oft sind wir auch gelaufen aus Angst vor der Pflegemutter, die genau auf die Uhr schaute, um sich alles fürs Gericht zu notieren. Sabrina wurde immer vom Pflegevater, oder von ihrem anderen Pflegesohn, wortlos wieder in Empfang genommen. Es fiel nie ein freundliches oder höfliches Wort. Sabrina war zeitweise sehr ängstlich und unsicher, wenn es darum ging sie zu den Pflegeeltern zurückzubringen. Die Pflegemutter redete ihr ständig ein das sie die Mutter sei und bekniete Sabrina sogar, wie ich erzählt bekam, fast rund um die Uhr dazu. Vielen Bekannten der Pflegefamilie ist dies mehr und mehr aufgefallen, und haben sich deshalb von ihr zurückgezogen. Sie haben nicht verstanden, warum die Familie Gorges sich so verhält bzw. mir mein Kind nicht herausgeben will. Von einer anderen Pflegefamilie wurde sogar geäußert, dass Frau Gorges sowieso nicht normal sei. Wir haben einmal beobachtet das Sabrina ihre Finger in der Mundhöhle vergrub, nachdem ich zu ihr sagte, dass wir sie zur Pflegefamilie bringen müssen. Einmal meinte Sabrina zu mir, dass sie immer auf mich warte, aber ich nicht kommen würde. Sie sagte noch dazu, dass ich immer und jederzeit kommen kann. Jedes Mal wollte sie meine Kette, in der ich ein Bild von ihr trage, ansehen und streichelte mir dabei über mein Gesicht.
Sehr oft erzählte sie auch davon das sie bald nach Polch in ein neues Haus ziehe wird. Zum Opa dürfe sie dann nicht mehr. Die Mama (
Pflegemutter) würde ihr aber nicht sagen warum. Sie sei eine dumme Mama, und habe zuviel Angst. Eine Zeitlang brachte sie immer ihr Fläschchen mit Apfelsaft und Wasser mit und meinte, dass ihr der Arzt das so gesagt habe. Meistens trug sie hässliche Kleidung, wie z.B. eine abgetragene orange Kordhose, die die Pflegemutter ihr bewusst angezogen hatte. Sie erzählte oft von ihrem Bruder (Pflegesohn der Familie Gorges) und das er immer so böse schaut. Als ich ihr einmal sagte, dass ich sie bei der Familie Gorges nicht besuchen dürfe, meinte sie: "Du darfst immer kommen. "Wenn man Sabrina auf bestimmte Dinge ansprach, schwieg sie. Ich fragte sie einmal ob sie nicht bei mir schlafen wolle, woraufhin sie "ja" sagte. Die Mama (Pflegemutter) würde das aber nicht erlauben. "Ich bin aber euer Kind und als Baby habe ich hier bei euch gelebt. Du hast so schöne Sachen und ihr habt es so schön hier."Man merkte relativ deutlich das Sabrina beeinflusst war und deshalb so reagierte, bzw. verschwiegen war. Gegenüber meiner Familie, besonders zu Michael,
ihrem richtigen Bruder, verhielt sie sich mit der Zeit immer zurückhaltender und eigenartiger. An einem Tag fuhren wir zusammen in den Neuwieder Zoo. Im Auto sagte sie plötzlich: Als ich noch ein Kind war hat der liebe Gott die Brücke zerstört, auf der wir jetzt fahren. Aber jetzt hat er sie wieder neu aufgebaut. Sie meinte ich sei halt ein Engel, da ich alle Kinder liebe. Sie strich mir auch über das Haar und meinte, dass ich die selben Haare habe wie sie. Die unverschämte Mama (Pflegemutter) hat alle Spielsachen in die Garage gestellt und ich habe nichts zu spielen. Ich kriege auch immer nur Würstchen zu essen bei der Mama (Pflegemutter). Seit nun genau dem 27.2.1998, dem Tag der Sorgerechtsrückübertragung, hat sich dieses jahrelange gute Verhältnis durch den Umzug der Familie Gorges nach Polch schlagartig verändert. Ab diesem Zeitpunkt verweigert die Familie Gorges jeden Kontakt zu Sabrina. Diese Vorenthaltung mit dem Ziel der Entfremdung und Zerstörung der Mutter-Kind-Beziehung hätte dringend den Schutz des Gerichtes erforderlich gemacht, da sich aus dieser Situation die heutige PAS-Problematik entwickelt hat.Diese Hilfeleistung findet auch bis heute nicht statt, im Gegenteil, die Behörden verdrehen und ignorieren lieber die Fakten anstatt einzugreifen. Ganz zu schweigen davon, dass sie überhaupt nicht an ihre Pflichten und ihre menschliche Verantwortung denken! Lieber sollen für die eigenen Unzulänglichkeiten auch die Steuerzahler mitbezahlen.
Mitbezahlen an einem Unheil, dass ohne Frage hätte vermieden werden können!