Baureihe 01 (Altbau)
Baureihe 01 (Reko)
Baureihe 0110
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Die 01 118 der
Frankfurter historischen Eisenbahn wurde und wird hoffentlich bald
wieder im Sonderzugeinsatz stehen, sofern das Geld für eine HU
aufgebracht werden kann. Die Lokomotive zeigt sich mit ihren Wagner-Blechen und dem Altbau-Kessel beinahe im Anlieferungszustand. Die Lok wurde vom Verein von der damaligen Deutschen Reichsbahn gekauft. Die 01 1100 gehört zum Museumsbestand der Bahn und wurde 1984/85 betriebsfähig aufgearbeitet. Die Lokomotive steht seitdem im Einsatz vor Sonderzügen. |
Baureihe 18![]() 18 316 in Ffm |
Die 18 316 wird von den Ulmer Eisenbahnfreunden unterhalten. Die Lok ist eine badische IVh. Sie wurde im BZA Minden unter anderem als Versuchslok eingesetzt und erhielt einen neuen Kessel. |
Baureihe 23
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Die 23 105 wurde ebenso wie die 01 1100 zum 150 jährigen Jubiläum aufgearbeitet und tut seitdem Dienst vor Sonderzügen. Diese Lokomotive ist zugleich auch die letzte von der DB in Dienst gestellet Dampflokomotive (1957). Diese Baureihe sollte die P8 ersetzen, jedoch wurden diese nur unwesentlich früher ausgemustert. | ||||||
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Die 44 gehört
dem Eisenbahnmuseum Darmstadt Kranichstein. Die aufnahmen esntstanden während
eines Dampflokfestes. Die 44er zogen bis 1977 Güterzüge, vor ihrer Ausmusterung waren die letzten Exemplare im Emsland stationiert. |
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Die Baureihe 45 war
die stärkste Güterzugdampflokomotive der deutschen Reichsbahn
mit ihrer indizierten Leistung von 3000 PS. Dies wurde durch ihren
extrem grossen Kessel ermöglicht, der im Prinzip nur eine Vergrösserung
der alten Kessel war, dies brachte Probleme mit der Beständigkeit
des Stahls mit sich, sprich führte zu Hitzeschäden. Demgeegenüber
stand ein 1'E1' Fahrwerk, welches nach modernen Prinzipien konstruiert
war. Dennoch wurden die 45er in den 50er Jahren ausgemustert, bzw einige dienten als Bremslokomotiven. |
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Die beinahe in den
Anlieferungszustand zurückversetzte G8 des Museums Darmstdt
Kranichstein trägt ihre preussische Betriebsnummer 4981. Die Lokomotive gehört zu der ersten Serie der G8, was deutlich am Kessel zu sehen ist, der weniger Leitungen und eine andere Domanordnung hat, als der der G81 . Damit die lokomotive auch auf Bundesbahngleisen fahren darf, erhielt sie Indusi, jedoch können die Magnete für Austellungszwecke entfernt werden. |
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