Geschichte
Firmengeschichte

Der Werkmeister Arno Dietrich gründete 1919 die ARDIE Werke und entwickelt sein erstes Motorrad. Ein Zweitaktmotor mit 305 ccm und 3 PS Leistung brachte dem Gefährt seinen nötigen Vorschub. Ab 1923 wurde ein zweites Modell mit einem 345 ccm Motor und mit 5 PS Leistung angeboten. Beide Maschinen hatten wegen der feuerlöscherähnlichen Gestalt des Kraftstoffbehälters den Spitznamen Minimax bekommen.

Arno Dietrich verunglücktze 1922 bei einer der Probefahrten und so wandelte sich die Firma ein Jahr später, unter der Hilfe der Gebrüder Bendit, zur GmbH. So wurden jetzt hauptsächlich englische Aggregate verbaut: Motoren von J.A. Prestwich, Getriebe von Burman, Best&Loyd Ölpumpen u.ä..Mitte der zwanziger Jahre entstand auch das erfolgreichsrte Model, die TM 500, mit 490 ccm JAP sv Motor.Ende der zwanziger Jahre war es das mit 950 RM auch das billigste 500 ccm Modell in Deutschland. Die Palette reichte aber von 200ccm bis 1000ccm Motoren.

Anfang 1930 übernahm man von Ernst Neumann Neander die Idee für den Rahmen Aluminiumprofile zu verwenden (Kastenrahmen). Das sogenannte Duraluminium bezog man von den Dürener Aluminiumwerken (daher der Name). Diese Maschinen wurden mit JAP Motoren von 490ccm, 345 ccm und 198 ccm ausgestattet und wurden unter den Namen Silberblitz, Silberfuchs verkauft. Doch bereits 1933 kam man von dieser Idee wieder ab, und wendete sich dem konventionellem Stahl und dem Rohrrahmen wieder zu.In diesem Jahr mussten auch die Bendits, durch die politischen Umstände die Firma verlassen. Ebenfalls musste der Import der erfolgreichen JAP Motoren aufgegeben werden und man verbaut neben sachs Zweitaktmotoren auch Motoren von Bark und Küchen, sowie Viertakter aus eigener Produktion.

....bald geht es weiter !

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