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BEST of POD



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Die Arbeiten der beiden sind als Reaktion auf die Virtualisierung
der Wirklichkeit zu verstehen. Eine zentrale Rolle nimmt hierbei der
Körper und sein Verschwinden im Bild, im Medium ein.
Sie inszenieren in kühl, analytischer Berechnung - Körper die sich im
Spannungsfeld ihrer eigenen, technischen Reproduzierbarkeit befinden.
Das Unausweichliche, konsequent Strengformale läßt die Arbeiten
von Böge Meining als pokalyptische Wahrnehmungswunder der Zukunft erscheinen.
Ironisch spielen sie mit Images und zitieren falsche Intimität der
Fernsehbilder. Der Besucher begreift sich als manipulierter Bestandteil
eines technisierten Systems, das auf alle Bereiche anwendbar wird.
In diesem Kontrast zwischen Video, Film, inszeniertenm Raum,
An- und Abwesenheit von Körpern ist es Ihnen gelungen,
eine eigene raffiniert-vielschichtige Ästhetik zu entwickeln.
(ein deutschlandfunk-porträt)
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Böge,Meining
-norton.commander.production.
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ab den Vesionen 4.0. Die Auflösung sollte 1024x768 betragen.
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