
2.1. als Lebensraum
Die Nordsee ist ein unersetzbarer Lebensraum für viele Tier- und
Pflanzenarten. Viele vom Aussterben bedrohte Tiere (z.B. Schweinswal) sind
hier noch in kleinen Populationen vorhanden. Vor allem das Watt ist Knotenpunkt
und Raststation weltweiter Vogelzüge und Heimat gefährdeter Arten.
Das Wattenmeer stellt eine selten gewordene ökologische Nische dar.
2.2. als Nahrungsmittel
Die Nordsee zählt zu den fischreichsten Meeren der Welt.
Daher werden bei einer Fläche von nur etwa 0,2% der gesamten Meeresoberfläche,
in der Nordsee ca. 5% des Weltertrages gefischt. Neben Speisefischen (z.B.
Scholle, Hering,...) werden auch beträchtliche Mengen an Muscheln
und Krebsen aus der Nordsee geholt.
2.3. als Arbeitsplatz
Allein in der Bundesrepublik Deutschland arbeiten ca. 70.000 Menschen
im Tourismus-bereich dieser Region. Daraus resultiert ein jährliches
Gesamteinkommen von über zwei Milliarden DM. Zusätzlich kommen
tausende von Arbeitsplätzen in der Fischerei und der Fischverarbeitung
hinzu. Auch in der Ölindustrie sind 50.000 Menschen beschäftigt.
2.4. als Erholungsraum
Tausende erholungsbedürftiger Menschen strömen Jahr für
Jahr an die Nordsee. Gerade für Familien mit Kleinkindern ist diese
Region ideal um Urlaub zu machen.
2.5. als Küstenschutz
Die Flora und Fauna der Küste trägt durch Wurzeln bzw. Bauten
aktiv zur Verfestigung des Bodens bei. So wird ein entscheidender Beitrag
zum Schutz vor Bodenerrosion und Überflutungen geleistet.
3. Überbeanspruchung und Missbrauch der Nordsee
Vor allem die südliche Nordsee, die von hoch industrialisierten Ländern eingekreist ist, trägt sehr hohe Belastungen der verschiedensten Art.
3.1. industrielle,
kommunale und diffuse Einleiter
Man kann, ausgehend von der Belastung der Nordsee mit Gift- und Abfallstoffen,
diese durchaus als Ausguß- und Deponiebecken Mitteleuropas bezeichnen.
Die Einleitung erfolgt
a)über die Flüsse, die in die Nordsee münden,
b)direkt an der Küste oder
c)von Schiffen auf hoher See (Verklappung).
Bis 1989 war es in der BRD erlaubt, Dünnsäure (=15-20%-ige
Schwefelsäure), aus der Produktion von Titandioxid (dient als Malerfarbe,
Trübungsmittel f. Emaille, Glasuren,...), nordwestlich von Helgoland
zu verklappen.
Klärschlamm aus Großbritannien wird noch heute verklappt.
Auch der Eintrag von Schwermetallen und halogenierten Kohlenwasserstoffen
(HCW's) ist noch nicht beendet.
Ebenso wird unzulänglich geklärtes Abwasser aus Haushalten
und industriellen Fertigungsanlagen in die Nordsee eingeleitet.
Aus der Luft und über Niederschläge gelangen Stickstoffverbindungen
von Kraftwerken, Kleinfeuerungsanlagen und Kraftfahrzeugen in das Meer.
Mit über 40% ist der Autoverkehr eine der Hauptquellen der Stickstoffverbindungen.
Weitere Schadstoffe gelangen durch die Verbrennung von Sondermüll
auf Spezialschiffen in das Ökosystem Nordsee.
Auch der Eintrag radioaktiver Rückstände, auch deutscher
Herkunft, z.B. aus den Wieder-aufbereitungsanlagen Windscale/Sellafield
(GB) und La Hague (F), über den Normalbe-trieb und bei Störfällen,
stellen eine Belastung für die Nordsee dar.
3.2. Belastungen durch
die Schiffahrt
Der zum Teil stark belastete Hafenschlick und das Baggergut wird in
die Nordsee verklappt.
Ein weiteres Problem stellt die Entsorgung des Festmülls der Großschiffe
dar. Pro Jahr werden etwa 9000 t, in Form von 90 Mio. Müllteilen auf
See entsorgt. Allein in der Dt. Bucht befinden sich 1.920 t davon.
Auch in flüssiger Form wird Müll, als Treibstoff- und Schmierölrückstände
in das Wasser abgepumpt. Auch das Spülwasser aus den Tankreinigungen
der Großschiffe gelangt so in die Nordsee.
Des Weiteren gelangen die Abgase der Schiffe genauso, wie die Ableitungen
zahlreicher Ausflugsdampfer (bis 1988) ungereinigt in diesen Lebensraum.
3.3. Belastungen
durch Landwirtschaft und Fischerei
Das größte Problem hierbei sind die Dünger- und Güllerückstände
der Intensivlandwirt-schaft bzw. Massentierhaltung. Diese machen mehr als
50% des Gesamtstickstoffeintrags in die Nordsee aus.
Hinzu kommen Pestizidrückstände aus dem Pflanzenschutz.
Besonders gefährdet durch die intensivierte Landwirtschaft ist
auch der Lebensraum Salzwiese. So bezeichnet wird der Übergangsbereich
zwischen Watt und Festland. Die Salzwiesen werden bei hohen Wasserständen
überflutet. In diesem Lebensraum haben sich ca. 40 ganz spezielle,
salzliebende Pflanzenarten (Halophyten) angesiedelt, die entweder am Festland
überhaupt nicht vorkommen (z.B. Strandflieder) oder in den Salzwiesen
mit besonderen, salzresistenten Unterarten vertreten sind (z.B. Rotschwingel).
Ein weiterer Eingriff in das Ökosystem Nordsee ist die Zunahme
der industriell betrieben Miesmuschelzucht. Damit einher geht die Plünderung
der Wildmuschelbänke sowie die Herzmuschelbaggerei, die den Wattboden
zerstört. Gerade Muscheln, als Filtrierer haben einen wichtigen Anteil
an Reinhaltung des Wassers.
Der Fang von Jungfischen zur Fischmehlgewinnung für die Viehzucht
und die Überfischung der Speisefisch-Fischgründe hat eine zusätzliche
Verschiebung im Artengefüge zur Folge.
3.4. Belastungen
durch Erdöl und–gas förderung
Schon bevor eine Ölplattform steht, werden die Wale und Delphine
von den Vorbereitungen vertrieben. Um ein Ölfeld zu lokalisieren werden
sehr laute Explosionen durchgeführt um mit Hilfe von Seismographen
das Bodenrelief zu bestimmen. Da Wale und Delphine ein sehr feines Gehör
haben verlassen sie das Testgebiet im Umkreis von
40 km sofort.
Zur Schmierung des Bohrkopfes schließlich wird ein Schmiermittel
verwendet, welches ca. 10% Öl enthält. Dieses Schmiermittel wird
nach der Verwendung zusammen mit dem Abraum nur ungenügend gereinigt
ins Meer verklappt.
Während der Bohrung schließlich fördert der Bohrstuzen
ein Gemisch aus Kohlenwasser-stoffen und Wasser zu Tage. Durch die Ableitung
des noch mit Öl verschmutzten Wassers gelang 1988 eine Menge von 4.100
t Öl ins Meer. Dazu kommen etwa 500 t Öl jährlich die durch
Lecks bei der Förderung und an den Piplines in die Nordsee gelangen.
Durch die Wartung der Plattformen und deren Korrosionsschutz werden
zusätzlich Antifouling-Farben, Pestizide, Emulgatoren und Detergenzien
(waschaktive, organ. Substanzen) zugeführt. Weitere 100 t Öl
gehen jährlich bei der Verladung des Öls von den Sammelstellen
am Ende der Piplines in die Tanker, die das Öl zu den Raffinerien
transportieren, verloren.
Die Ölabfälle aus den Raffinerien betragen weitere 4000 t
pro Jahr.
3.5. Andere Belastungen
Über Tausend Schiffwracks, auch mit Kampfstoffen beladene, liegen
derzeit auf dem Meeresboden der Nordsee. Hinzu kommen 60.000 t Munition
und Giftgas.
Auch im Zeitalter der Abrüstung werden noch immer Waffenerprobungen
in der Nordsee durchgeführt. Militärische Übungen und Tiefflüge
(z.B. Meldorfer Bucht, Königs-hafen/Sylt) gehören ebenfalls zur
Tagesordnung.
In gleiche Richtung geht der Jagdsport. Auch er ist nicht nur Störfaktor
für nicht bejagbare, streng geschützte Vogelarten, sondern trägt
durch tonnenweise verschossenen Bleischrot zur „Vermüllung“ der Nordsee
bei.
Auch die Belastungen der Lebensräume durch Tourismus und Bootsverkehr
sind nicht unterzubewerten.
Die Landgewinnung bedeutet seit jeher ein Problem für die Küstenlebensräume.
Eindeichung, Hafenbauten und Entwässerungen sind die modernen Formen
dieser Lebensraumzerstörung.
4. Auswirkungen der Belastungen
Die Auswirkungen der Nordsee-Belastung sind sehr zahlreich und verschiedenartig.
Die Fischkrankheiten nehmen immer mehr zu. An den Mündungen von
Elbe und Rhein sind bereits heute über 50% der Fische hautkrank, bereits
60% leiden an Tumoren. Die Fischbrut ist häufig verkrüppelt.
Bereits ein Drittel aller jungen Flundern ist heutzutage verkrüppelt.
Hier lassen sich direkte Parallelen zum Eintrag von Schadstoffen ziehen.
Diese nämlich, werden gerade in den küstennahen Gebieten, die
als „Kinderstube“ vieler Fischarten genutzt werden, eingebracht.
Die Überfischung ist die entscheidende Ursache für die Verschiebung
des Artenspektrums. So nehmen die Kleinfische anteilig zur Überfischung
der wirtschaftl. Interessanten großen Speisefische zu.
Die Eier vieler Seevögel sind schon heute stark mit Polychlorierten
Biphenylen (PCB), Lindan, DDT und Quecksilber belastet.
Auch die Miesmuscheln sind als Flitierer von dieser Belastung besonders
betroffen.
Die an die Strände angespülten Ölreste und Teerklumpen
beeinträchtigen neben der Vogelwelt auch die Bodenfauna und-flora.
Der Schmierschlamm der Ölplattformen tötet die Bodenfauna in
der Nähe teils einfach durch die heftige Sedimentation und teils durch
die giftige Wirkung der Ölbeimischungen. Innerhalb eines Radius von
500 m, im Extremfall bis zu 5 km, um den Förderturm wird die artenreiche
Fauna durch wenige robuste Arten ersetzt.
Des Weiteren wird durch das Öl die Fortpflanzungs- und Freßaktivität
des Zooplanktons geschädigt.
Auch für den Menschen gibt es direkte Auswirkungen. So wurde z.B.
im September 1988 erstmals ein Badeverbot vor Norderney aufgrund von Salmonellengefahr
ausgesprochen. Die Ursache dafür waren Ausflugsdampfer, die ihre Fäkalien
ungeklärt in die Nordsee einfließen ließen.
Bereits im Mai des selben Jahres kam es aufgrund der starken
Eutrophierung zu einem Algenboom. Hunderte Quadratmeter waren von der Goldalgenart
Chrysochromulina polylepis bedeckt. Die giftigen Ausscheidungen dieser
Art töteten viele Meerestiere. Gleichzeitig kam es, gemäß
der Lotka-Volterra-Regel (1), zu einer Vermehrung der höheren Tiere.
Schließlich starben die Algenmassen ab und darauf auch die höheren
Lebewesen und es kam durch Sauerstoffmangel zu einem zweiten Massensterben.
Von den direkten Wirkungen der Schadstoffe und Schwermetalle ist bisher
wenig bekannt. Man weiß allerdings, dass sich die Konzentration,
je mehr man in der Nahrungspyramide nach oben kommt, immer mehr erhöht.
So können beispielsweise bei einem PCB-Gehalt des Wassers von 0,000005
mg/kg, in einem Schweinswal bereits 50mg/kg festgestellt werden.
Außerdem ist bekannt, dass PCB's Robben unfruchtbar machen können.
Viele Indizien deuten auf die verheerenden Auswirkungen der Nordseeverschmutzung
hin.
Die Rate an Frühgeburten bei Seelöwen steigt beständig.
Seit 1988 geht der Bestand des Schweinswales zurück.
Andere Tümmler werden vermehrt tot angeschwemmt.
Es ist weiterhin ein Mövensterben, durch den Fraß vergifteter
Robbenkadaver festzu-stellen.
Auch den schleichenden Ölpesten bzw. denen nach Schiffskolisionen
gehen zahlreiche Vögel zugrunde.
5. Maßnahmen zur Rettung der Nordsee (exemplarische
Auswahl)
5.1. umweltpolitischer Ansatz
Statt Immissionsmessungen am Ende der Wirkungskette sollen Emissionsmessungen
durchgeführt werden, um die Ursache zu bekämpfen. Es macht keinen
Sinn über die Regulierung einer Katastrophe nachzudenken, ohne neue
zu verhindern.
Man sollte es aufgeben dem Gedanken des Verdünnungsprinzips anzuhängen.
Dabei wird oft übersehen, dass sich der im Wasser verdünnte Stoff
am Ende der Nahrungs-kette wieder immens angereichert hat.
Ein wichtiges Ziel muss es sein besonders gefährliche Stoffe,
so weit es geht zu verhindern.
Vor der Einführung neuer Technologien wäre es sinnvoll eine
Technologiefolgeab-schätzung durchzuführen. Es muss vor dem Einsatz
neuer Technologien klar sein welche Folgen für die Umwelt zu erwarten
sind.
Der Forschung angepasste Nachbesserungen bzw. Verschärfungen bestehender
Genehmigungen müssen durchgeführt werden. Es können nicht
heute, wider besserem Wissen, die selben Maßstäbe wie vor 30
Jahren gelten.
Neue Einleitungsgenehmigungen sollten nur bei Nachweis über die
Unschädlichkeit vergeben werden.
5.1.1. Problembereich Nährstoffeintrag-Überdüngung
Ökologisch arbeitenden Betrieben sollten Umstellungsbeihilfen
gewährt werden
Die Stickstoffsteuer könnte nach und nach erhöht werden.
Es sollte auf flächenbezogenen Viehbesatz gedrängt werden
Es sollte eine Gülleverordnung auf Bundesebene geben.
5.1.2. Beendigung der Klärschlammverklappung in Großbritannien
5.1.3. Reduzierung des Luftstickstoffs
Katalysatorfreie KFZ könnten verboten werden
Die Entwicklung schadstoffarmer Motoren sollte gefördert werden
Es müssen finanzielle Anreize für die Verlagerung des Schwerlastverkehrs
auf die Schiene geschaffen werden.
Der öffentliche Personennahverkehr sollte noch besser ausgebaut
werden.
Filter in Kraftwerken und Heizanlagen sollten dem neuesten techn. Stand
entsprechen.
5.1.4. Problembereich Eintrag von biologisch nicht od. nur schwer
abbaubaren Stoffen
Die Produktion neuer Schadstoffe mit hoher Toxizität, Anreicherbarkeit
und unabsehbaren Folgen muss unterbunden werden
Die Verklappung von verseuchtem Hafenschlick und Baggergut muss gestoppt
werden.
Krebserregenden und anderen gefährlichen Pestiziden sollte die
Zulassung entzogen werden.
Auf öffentlichen Grünflächen sowie in Kleingartenkolonien
und Hausgärten sollte der Pestizideinsatz verboten werden.
5.1.5. Ermittlung der Verschmutzungsverursacher
Messergebnisse sollten für die Öffentlichkeit transparent
gemacht werden.
5.1.6. Völlige Unterbindung des Eintrags radioaktiver Rückstände aus kerntechnischen Anlagen
5.1.7. Problembereich Schadstoffeintrag von Schiffen
Alle Schiffe müssten in den Häfen, zu überall gleichen
Gebühren, zur Entsorgung gezwungen werden.
5.1.8. verstärkte Sicherheitsüberprüfung beim Transport
gefährlicher Güter
Alle Problemstofftransporte sollten laufend erfasst und kontrolliert
werden. Die jeweilige Position der Schiffe und die Entsorgung muss ständig
bekannt sein.
5.1.9. Verbot des Ablassens von Abwässern und Fäkalien aus den sanitären Einrichtungen der Fahrgastschiffe
5.1.10. wirkungsvollere Überwachung und Strafverfolgung von
Umweltsündern
Das Strafmaß für überführte Umweltsünder
ist auf die Reeder und nicht wie bislang als „Bagatellsache“ auf den Geldbeutel
des betreffenden Schiffspersonals zu bemessen. Verantwortlichen Kapitänen
ist der Entzug des Kapitänspatents anzudrohen.
Unfall- und Schadenshaftung sollten durch den Verursacher getragen
werden.
Das Strafrecht für illegale Einleitungen und Emissionen sollte
verschärft werden.
5.1.11. Problembereich Wattenmeer und Küste
Es dürfen keine neuen Industrieansiedlungen mit stark umweltbelastenden
und gefährdenden Produktionsprozessen an der Küste entstehen.
Die Erprobung von Waffen durch die Rüstungsindustrie muss beendet
werden.
Die Ölförderung im hochsensiblen Wattenmeerbereich muss sofort
gestoppt werden.
Die Eindeichungen und die Aufspülung der Salzwiesen und Wattbereiche
muss beendet werden.
Die Tiefflüge und Bundeswehrübungen im Watt und über
den Inseln sollten einge-schränkt werden.
5.1.12. Problembereich Fischerei
Die Überfischung bestimmter Nordseefischarten ist zu beenden.
5.1.13. Förderung der Forschung zur Nordseeproblematik
5.2. Verändern des Konsumverhaltens
5.2.1. PVC vermeiden
Durch die Herstellung von PVC fallen Abfälle an die z.T. noch
auf der Nordsee verbrannt werden.
5.2.2. Bio-Anbau fördern
Beim Bio-Anbau wird weitestgehend auf Pestizide und chem. Dünger
verzichtetet.
5.2.3. keinen Pestizideinsatz im eigenen Garten
5.2.4. Problembereich Auto
Man sollte das Auto so oft es geht stehen lassen und beim Kauf auf
ein Modell mit Katalysator achten
5.2.5. Problembereich Waschen
Man sollte das Waschmittel der Wasserhärte und Verschmutzung entsprechend
dosieren und die Waschmaschine nur voll laufen lassen.
5.2.6. Problembereich Heizen
Verminderung des Stickoxidausstoßes, durch Filter u. ä.
soweit wie möglich.
Gute Isolierung hilft Energie zu sparen.
5.2.7. Problembereich Papier
Die Herstellung von Umweltschutzpapier braucht weniger Frischwasser
und vermindert die Abwasserbelastung. Deshalb ist es sinnvoll diese zu
verwenden und Altpapier der Wiederverwertung zuzuführen.
1)BUND Deutschland e.V.: Die Nordsee-Lebendiges Meer oder Müllkippe
Europas; 2. Auflage; Bonn 1991
2) MacGarvin, Malcom: Das Greenpeace-Buch der Nordsee; Franckh-Kosmos
Verlags-GmbH & Co.; Stuttgart 1991
3)Meyer, Hans Ulrich:Lebensraum Wattenmeer; Quelle und Meyer
Verlag; Wiesbaden 1994
4)Hartwig Kremer: Der Schweinswal in Nord- und Ostsee; Umweltstiftung
WWF-Deutschland (Hrsg.); Frankfurt/Main
1991
5)Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer
(Hrsg.): Nationalpark
Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer; Tönning 1989
6)Lexikographisches Institut: Der Knauer, Universallexikon in
15 Bänden; Lexikographisches Institut; München 1990,
1991²
7)Dr. Eckkard Philipp (Hrsg.): Ökologie, Neubearbeitung;
Schroedel Verlag GmbH; Hannover 1998
8)Herder: Lexikon der Biologie; Spektrum Akademischer Verlag
GmbH; Heidelberg · Berlin · Oxford 1994