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Avalun ( Avalon, Avel'un ): Hier residiert König Artus und denkt an seine Rückkehr, wobei er von der Fee Morgana gepflegt wird. |
Gälisch: Eine keltische Sprache der Schotten und auch der Iren. |
Nemetona: galliische Göttin, oft als Kriegsgöttin dargestellt , aber wahrscheinlich eine Stammesgöttin der Nemeter zwichen Mosel und Rhein. |
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Kelten: lateinisch auch Celtae oder Galli bezeichnet. Diese Bevölkerungsgruppe hatte eine westindogermanische Sprache und war schon 6 Jahrhunderte vor Chr. vorhanden. Sie hatten ihren Höhepunkt in der La-Tene-Kultur, siedelten in Spanien, den britischen Inseln, im Raume Frankreich und wahrscheinlich auch in Bayern und Böhmen,- wobei sie auch Verbindungen zu den Skythen gehabt haben sollen,- und ein strenges Kastenwesen hatten. |
Nera: Heldenfigur einer Abenteuersage des 10. Jahrhunderts und Inhalt der Vorgeschichte zu dem Sagenkreis um C'u Chulainn. |
Ogam: Die Ogham -Schrift ( ähnelt der Idee der Runen, als Kerbschnittschrift entstanden, wobei die Schriftzeichen als Kerben auf einer durchgehenden Grundlinie zählt. Eine Buchstabenschrift der ältesten irischen Sprachdenkmäler ( 4.-7. Jahrhundert ). |
Ogima: Ein irischer Gott, der mit Herkules identisch ist. Bei der ersten Schlacht von Mag Tured,- wobei der Fomorekönig Tethra getötet wurde,- nahm Ogma,- dessen berühmtes Schwert. Seine Eigenschaften waren neben dem kriegerischen Aspekt auch Beredsamkeit und Weisheit. |
Sid: Im irischen Sprachgebrauch der Elfenhügel. Hier wohnten die Feen und die Unterirdischen. |
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Suibne: Irischer König von D'al nAraide, der wahnsinnig wird, als die Kämpfer von Domnall und Congal Cloen,- in der Schlacht von Moira,- ihr Kriegsgeschrei anstimmen. Danach irrt er in der Gestalt eines Vogels jahrelang durch das Land und gewinnt erst nach dem Tod seiner ganzen Familie seine ursprüngliche Gestalt zurück. Eine irische Heldensage der Frühzeit,- im 17.Jahrhundert belegt,- mit Hinweisen auf das 9.Jahrhundert |
T'ain B'o Cuailange ( irischer Rinderraub von Cuailnge ): Längstes und bedeutenstes Epos,- des 7.Jahrhunderts,- mit dem großen Helden C'u Chulainn. Handschriftlich überliefert um 1100 herum. |
Barde: Im altkeltischen war dies ein Sänger und Dichter, der Schlachten und Totengesänge an Königs- und Fürstenhöfen vortrug, aber auch Preis-und Spottlieder. Hierbei begleitete er diese auf einem der Leier ähnlichen Instrument, wobei er sich durch ein umfangreiches Repertoire auszeichnete. Die Barden waren eine eigene, angesehene Kaste, die in Gallien durch die Romanisierung zugrunde ging, während sie in Schottland, Irland und Wales noch jahrhundertelang existierte. Ab dem 17.Jahrhundert wurde der Name der Barden auch irrtümlich für die germanischen Sänger verwendet, deren richtiger Ausdruck aber Skalden war. |
Conchobor: Dieser sagenhafte irische König von Ulster soll im 1.Jahrhundert n. Chr. gelebt haben und ist vergleichbar mit den Gestalten von Karl dem Großen und König Artus in den entsprechenden Sagenkreisen. Sein Neffe ist der legendenhafte Held Cù Chulainn und Chonchobors Palast stand bei Emain Macha, in der Nähe westlich von Armagh. Seine Gegner sind die Herrscher von Connacht. |
Cùldub: Nach irischer Sage wird dieses feenhafte Wesen von Finn getötet, weil es 3 Tage hintereinander von der königlichen Tafel die Speisen raubte. Am Abend überrascht Finn dieses Wesen auf der Schwelle des Elfenhügels ( Sid ). Cùldub ist der Unterirdische und der Feind des lichten Helden Finn, wobei letzterer ihn aber nur mit einem magischen Speer zu töten vermag. |
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Nympae: weibliche Gottheit der Kelten,- die den griechischen Nymphen ähneln,- sie bewachten die Quellen und Flüsse,- und sind häufig als Dreiergruppe dargestellt, zumeist in Nord und Südost-Gallien. |
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Hier möchte ich eine kleine Seite über die Kelten,ihre Mystik und Feste und Gebräuche mit auf die Webseite bringen ( wird fortgeführt ). |
Leuchtturm in der Bretagne |
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" Cernunnos ", diese keltische Gottheit wurde im östlichen und nördlichem Teil Galliens verehrt. dargestellt wird er mit Hirschgeweih und wurde wahrscheinlich als Gott des Reichtums gesehen, aber auf anderer Art und Weise als ein Gott der Unterwelt. |
Carman: eine irische Göttin, die eine hervorragende Zauberin gewesen sein soll. Nachdem sie in die Gefangenschaft der " Tuatha De'Danann " geriet und ihre Zauberkraft gebrochen wurde, verlor sie an Bedeutung. |
Fianna ( Auserwählte Krieger/aus der irischen Saga ), aus der ehemaligen Sippe ausgestossen und die unter " Finn " im Wald lebten. Die Akzeptanz in diesem Kreis setzte Geschicklichkeit, Körperkräfte, kriegerische Fähigkeiten, aber auch Kenntnisse in der Dichtkunst und höhere Bildung voraus. Man sah sie als halb irdisch und auch halb überirdisch an,-die zu allen anderen Bereichen freien Zutritt hatten und diese Bereiche auch ohne weiteres wieder verlassen konnten. |
Bei den 4 Albans handelte es sich beim 1.Alban um den Mittwinter " Alban Arthan ", dass ist die Wintersonnwende und findet ca. am 21.Dezember und deren Höhepunkt zur Morgendämmerung statt. Es entspricht nicht der genauen Mitte des Winters, sondern bedeutet hier den Wendepunkt der Sonne. Er bezeichnet den kürzesten Tag des Jahres und stellt die " Wiedergeburt der Sonne" dar, da die Sonne nach dieser Nacht täglich an Kraft zunimmt. Es ist auch als " Virgilien-Fest " bekannt. |
" Artio ", keltische Jagdgöttin, wurde als Bärengöttin im Nordosten Galliens verehrt. In " Muri ", bei Bern gibt es eine Statue von Ihr, dargestellt mit Schale, Blumen und Früchten,- in der Hand,- zudem ein Baum und ein Bär. |
" Fomore " : In der Geschichte der Iren, ein dämonisches Heer der Unterwelt,- als aussergewöhnliche Gestalten oder Riesen dargestellt,-die auch mit der Fruchtbarkeit der Erde in Verbindung standen. Sie wurden in den Schlachten gegen die " Tuatha De Danann ", unter Mag Tured geschlagen. |
" Cu Chulainn" ( Cuchulainn/Schlachthund des Schmiedegottes ) oder auch " Culann " genannt ,-grösster irischer Sagenheld.Er soll eine unfehlbare Lanze und ein langes Leben voller Kämpfe gehabt haben und anschliesend soll er durch Zauber umgekommen sein. |
" Tuatha De Danann " Die Abkömmlinge von Dana ( Danu ), oder Ana genannt,- die Stammmutter des irischen Geschlechts,- die eine Reihe von berühmten Geschlechtern hervorbrachte. |
Conn/Conn Ce'tchathach: irischer König, der von 123 bis 157 regiert haben soll und die sich untereinander, bekriegenden irischen Reiche, miteinander vereinte. |
D'aire Donn: im irischen der " Oberkönig der ganzen Welt ", dessen Krieger auch mit außermenschliche Wesen waren ( Fir Coinchenn/Hundsköpfe und Fir Caitchenn/Katzenköpfe ). Er wird dennoch in der Schlacht von " Ventry " durch " Finn " mit einer Zauberwaffe getötet. |
Dagda: Der höchste aller Götter bei den irischen " Tuatha De'Danann ", auch als " Allvater " bezeichnet und der Sohn der " Ana ". Seine Weisheit war hochgeachtet, ebenso seine Zauberkünste, Tapferkeit und Rechtschaffenheit, zudem war er im Kunsthandwerk äußerst bewandert. Auf der anderen Seite soll er von großer Häßlichkeit und ungeheurer Freßsucht gewesen sein, welches auch durch einem immensen Bauch ersichtlich war und ihn als Gott des Überflusses und der Fülle auswies. Er hatte einen magischen Kessel, eine magische Keule und zudem eine Harfe mit 3 Melodien ( die eine Melodie für das Lachen, die andere für das Jammern und die dritte führte den Schlaf herbei. |
Das 2.Fest ist die Tag-und Nachtgleiche, " Alban Eiler " ( Frühlings, auch Vogelfest genannt ). Dies findet gegen den 21.März statt und deren Schwellenzeit liegt auch in der Morgendämmerung. Hier hielt man von der Morgendämmerung bis in den Vormittag hinein, Ausschau nach der Rückkehr von Zugvögeln und wenn diese erfolgreich war, so wurde anschliessend gegessen und gefeiert. |
" Alban Heffey " ( Mittsommer ) war dass 3.Fest und wurde auch als das " keltische Eichenfest " bezeichnet, welches den Vorabend des längsten Tages anzeigte. Es fand gegen den 21.Juni statt und die Schwellenzeit lag hier in der Abenddämmerung.Es zeigte nicht die reale Mitte des Sommers an, sondern einen von 2 Wendepunkte im Ablauf der Sonne, deren Kraft und Einwirkung zu dieser Zeit am höchsten ist. |
" Alban Elved ", war das keltische Weinfest oder auch Dankfest, es fand gegen den 21.September statt und war die herbstliche Tag-und Nachtgleiche und sein Höhepunkt lag auch in der Abenddämmerung. Das Erntefest wurde gewöhnlich am Vorabend zum Vollmond,- der am nächsten zur Tag,-und Nachtgleiche lag,- abgehalten. |
Die 8 Hainfeste Die Kelten hatten Ihre eigenen, religiösen, auf sich bezogenen Festtage, die mit dem Rhytmus der Erde in der Beziehung zum Mond und der Sonne standen. Die 4 Albans waren die Sonnenwendfeiern, deren Zeitlauf durch den Sonnenlauf bestimmt wurde. Die vier Festtage,- die durch das Jahreszeitenkreuz festgelegt waren, wurden in den Zeiten dazwischen gefeiert. Sie wurden auch dadurch bestimmt, zu welchen Zeiten der Vollmond, monatlich fiel. |
Keltentum: Was im allgemeinen als " Kelten " betrachtet wird, ist eine Mischung, verschiedener Stämme derselben Kultur. sie kamen ungefähr 400 v. Chr., stossweise, zu den Küsten Britanniens. Zu dieser Zeit soll auch ungefähr der Anfang des Druidentums liegen, obwohl er wahrscheinlich schon länger davor anfing. Historisch gesehen geht man von drei Zeitaltern aus. Das 1.Zeitalter: ca 400 v. Chr., bis zur Verwüstung von Anglesey, 61 n. Chr. Das 2.Zeitalter, 61 n. Chr., danach das römische Zeitalter durchgehend, bis zu König Arthurs Tod, 516 n. Chr. und der Zerstörung von Avalon ( 563 n. Chr. ). Das 3. Zeitalter, nach der Zerstörung von Avalon, über das Mittelalter der Barden, bis heute. |
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Zu den vier Festtagen gehören: 1. Samhain ( Samhuin ), 2. Imbolc ( Oilmelc ), 3. Beltane ( im germanischen gleich Walburgisnacht ) und 4. Lugnassad. Die vier Albane sind: 1. Alban Arthan ( Mittwinter ), 2. Alban Eiler ( Vogelfest ), 3. Alban Heffyn ( Mittsommer ) und 4. Alban Elved ( Weinfest ). |
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Dolmenfeld in der Bretagne |
Das 2.Fest welches zu den 4 Festtagen gehört ist: " Imbolc " ( Oimelc/Kerzenfest ). Hiermit bezeichnet man die eigentliche Mitte des Winters, welche am 1.Februar stattfindet. Höhepunkt " medialer Energien " ist der letzte Vollmond vor dem 1.Februar. Von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen lässt man eine einzelne Kerze brennen. |
Das höchste Fest dürfte Samhain ( Samhuin ) gewesen sein.Dies geht vom 31. Oktober bis in die Dämmerung zum 1.November. Dies ist das keltische Totenfest, wo die Tore zwischen dem Diesseits und dem Jenseits geöffnet sind ,- wenn man die nötigen medialen Energien dafür aufbringt. Es war auch das keltische Neujahr und der Höhepunkt medialer Energien ist " Jägers Mond ", ( auch " wilde Jagd " ) genannt, der letzte Vollmond vor dem 1. November. Er gehört zu den 4 Festtagen. |
Das 3.Fest ist " Beltane ", im germanischen auch " Walburgisnacht " genannt. Das ist dass sogenannte " Blumenfest " und bezeichnet den kommenden Tag des keltischen Sommers oder der hellen Jahreshälfte. Es findet vom 30. April zum 1. Mai statt und die medialen Energien sind am höchsten am letzten Vollmond vor dem 1.Mai. |
Und schliesslich dass letzte zu Festtagen gehörenden Festen ( dass 4. ) "Lugnassad " genannt. Dieses ist ein Fest der sportlichen Wettkämpfe, wird auch als " Kornfest oder Brotfest " bezeichnet. Es findet am 1. August statt, kann aber auch 2 Wochen davor, bis 2 Wochen danach gefeiert werden ( was bezeichnet, dass die Kelten kein Volk von nur Traurigkeit gewesen sind. Auch hier sind die medialen Energien,- am letzten Vollmond vor dem 1.August,- am höchsten. |
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Taliesin: ein walisischer Barde aus dem 6.Jahrhundert. Sein berühmtestes Werk, dürfte das " Book of Taliesin" sein, dies ist eine um 1275 entstandene Handschrift. Ihm wurden Dichtungen verschiedener Inhalte zugeschrieben und er wird als Wahrsager im Zusammenhang mit dem Zauberer Merlin genannt. |
Bile: Dieser Gott wurde als " König der Toten" verehrt,- der der Vater des "Mile" war und zugleich der Stammvater von Irlands Bevölkerung. Bile schlug die Tuatha D'e Danann und ähnelt dem Dis Pater. |
Bretonen. Ein britischer Stamm, der von den Angelsachsen im 5.Jahrhundert verdrängt wurde. |
Badb ( Bodb ) : eine irische Göttin, deren Name " Schlacht " bedeutete. Eine Kriegsgöttin, von der berichtet wird: Sie hätte im Kampf von Mag Tured , sich in eine Krähe verwandelt und Verwirrung gestiftet, wodurch die Fomore von den Tuatha D'e Danann besiegt wurden. |
Bechulle: Diese keltische Zauberin hatte wie Dianann Macht über Berge , Felsen und Bäume. |
Cathubodua: weibliche, keltische Gottheit, die in ihrere Nacktheit, kriegerische Raserei verkörpert. |
Cathba: Einer von den berühmten irischen Druiden. |
Taranis: Dieser keltische Himmelsgott war dem Jupiter gleichgestzt und war der Herr über Blitz und Donner und oft wird er in Pferdegestalt mit einem Menschengesicht dargestellt. |
Tethra: Dies war der König der Fomore,- und möglicherweise der Herr von Mag Mell, vom Reich der Toten, welches dem grieschischen Elysion entspricht. |
Teutates: Laut römischen Quellen war er neben Esus und Taranis,- in Gallien,- einer der keltischen Hauptgötter. er wurde von den Römern mit Mars oder Merkur gleichgesetzt. Oft dargestellt mit einem Widderkopf und später wahrscheinlich als Eber. |
Ventry: Dies war der Schlachtort Finns gegen die Daire Donn, in der Grafschaft Kerry ( Südwestirland ). |
Wechselbalg: Bei den Kelten und germanischen Völkern eine Gestalt der niederen Dämonen. Hier dürfte eine pathologische Erscheinung des Kretins zum Vorschein kommen, denn man sich durch Austausch mit außermenschlichen Wesen erklärte. |
Wasserkult: Die Kelten besaßen einen ausgeprägten Wasserkult, der sich auf Quell- Fluß und Meeresgottheiten bezog,- deren heiliges Element das Wasser war. |
Andraste: Eine keltische Göttin, die in Britannien verehrt wurde. Sie soll von der britannischen Königin Boudicca hoch verehrt worden sein. |
Arduinna: Eine keltische Jagdgöttin,- die der Diana gleichgesetzt ist,- und im Raum der Ardennen verehrt wurde. |
Balor: Laut irischer Legende ein gewaltiger, einäugiger Riese dessen Auge sieben Augenlider hatte. Sobald er das siebte Augenlid hob brach daraus eine alles vernichtende Glut hervor. Es soll aber schon der Blick des geöffneten Auge tödlich gewesen sein. Er war der Großvater des Gottes Lug und zugleich der Anführer der Fomore bei der Schlacht von Mag Tured, wobei auf der gegnerischen Seite, Lug als Heerführer auftrat. Dabei ließ sich Balor ,- von mehreren starken Kriegern,- das Auge aufreißen, wodurch die gesamte Umgebung in Brand geriet. Als Lug ihn wieder reizte, wurde sein siebtes Augenlid wieder aufgerissen, worauf Lug einen Stein in das Auge warf, der des Riesen Kopf durchschlug. |
Britannia: Von Caesar 55 vor Chr. erobert und ab 122 n. Chr. mit dem Limes ( Hadrianswall ) gegen die Schotten geschützt, wurde dann gegen 450 von den Angelsachsen besiedelt, die anschließend die keltischen Einwohner unterwarfen. |
Bulcà Gobha: Im irischen Sprachgebrauch der Höllenschmied " Vulcanus " dessen geschmiedete Waffe von Finn benutzt wird, um den mächtigen König Dàre Donn zu töten, da diese in der Nacht zu Dàres Geburt gefertigt wurde. |
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