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Das traditionelle Rendevous fand Anfang November 2002, in Eisenbach bei Hubert Wursthorn statt. Es ging von Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag und bestand aus 3-D Schiessen, Feld, Cloud, Golf und Diaschiessen. |
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Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, daß er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gebe und hinter tausend Stäbe keine Welt. |
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Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht. |
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf-, dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille- und hört im Herzen auf zu sein. |
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Ihr starrt ihn an mit halbem Neid, den Geisteskrösus seiner Zeit, und wißt es nicht, mit welchen Qualen er seine Schätze muß bezahlen. |
Wißt nicht, daß ihn, Verdammten gleich, nur rinnend Feuer kann ernähren, nur der durchstürmten Wolke Reich den Lebensodem kann gewähren. Annette von Droste-Hülshoff |
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Hotel Bad Eisenbach ( Hochschwarzw.. ) ( unterer Link ) |
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Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, kein Baum sieht den andern, jeder ist allein. |
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Voll von Freunden war mir die Welt, als noch mein Leben licht war; nun, da der Nebel fällt, ist keiner mehr sichtbar. |
Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt, daß unentrinnbar und leise, von allen ihn trennt. |
Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsam sein. Kein Mensch kennt den andern, jeder ist allein. |
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Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. |
Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen, wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass' sie grüßen. |
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