keltische Mystik2
Keltische Mystik 2

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Finn: Anführer einer Kriegerkaste in der irischen Sage, der in der Schlacht gegen Da`ire Donn kämpfte. Eine große Gestalt,- neben Cù Chulainn,- in der irischen Heldensage.

Eber: In der Vorstellung der Kelten stets ein Symbol für Kampfeskraft, auch oft auf Münzen zu sehen gewesen.


Morgana: Eine Fee, von der König Artus in Avalun ( Avalon ) gepflegt wird.

Lìa Fall: Ein Stein, der von den " Tuatha Dè Danann " nach Irland gebracht wurde und bei der königlichen Burg " Tara " aufgestellt wurde. Er war die Verkörperung der irischen Erde und wurde im Zusammenhang mit der Königswahl gesehen.

Kymrisch: Die keltische Sprache von Wales, überliefert in dem " White Book of Rhydderch`.




Feen: weibliche Naturgeister, die in keltischer Denkweise das Schicksal beeinflußten. Bei den Inselkelten von großer Bedeutung und für die Menschen meistens unsichtbar.

Geis: Hiermit ist in der irischen Sage ein Tabu gemeint, dessen Übertretung für die betreffende Person meistens tödlich endete.


Morrigan: in der keltischen Überlieferung eine leichenfressende Dämonin ( auch Marenkönigin ), auch Seherin für Schlachtenglück und Unglück, die in schwarzer Krähengestalt auftauchte.

Lir: irischer Meeresgott,- auch Llyr genannt,- berühmt wegen seiner Tapferkeit, der im Kampfe fiel.

Fingen: Eine Sagengestalt des irischen Königszykluses und der Sohn von Luchta.

Krähe: Ein heiliger Vogel für die Kelten, in deren Gestalt die Göttin Badb den Schlachten beiwohnte.


Guinclaff: bretonischer Seher, der König Arthur das Schicksal weissagte, in der auch eine Weltuntergangsvision eine Rolle mitspielt.

Mag Mell: soviel wie " leuchtendes Land ". daß nch keltischer Vorstellung den Verstorbenen als Paradies diente, und auf dem Grunde des Ozeans oder als Insel im Meer vermutet wurde und von dem Meeresgott " Mananna`n beherrscht wurde.

Myrddin: Er weissagte das Schicksal Britanniens aus dem keltischen " Book of Taliesin ".