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Auf dieser Seite sind auch Bilder von der " Herausforderung ", Teil 4 mit drauf, die von 19.-23.April 2002, in Brandenburg war. Dieses Bogenturnier ist nicht daß übliche Jagdturnier, denn hier ist man 3 Tage lang draussen in der Natur unterwegs und muß alles, was man dafür benötigt, oder meint zu benötigen, dabei haben. Hier sind 60 Tiere aufgestellt, auf einer Distanz von über 60 Kilometer und 15 km Kanu. Alles was man braucht muß man im Rucksack dabei haben und das Wetter spielt dabei auch keine Rolle. Ziele muß man mit Karte und Kompaß suchen und die Strecken auch, Tiere sind abwechselnd im Wasser, Sumpf und Bäumen. Die Veranstalter Frank Krause und Anne Georgi machen sich viel Arbeit mit diesen Parcour und scheuen keine Mühe. Zudem ist die Gegend hier auch von der Natur her schön, Hügel, kleine Seen, Sümpfe, Wälder und wenig frequentiert. |
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Wohin des Weges Wanderer? Frage nicht nach dem Weg und nicht nach dem Ziel, denn alles ist endlos. Das Ziel ist nichts, ist aufgeben und der Weg endlos, er ist die Ewigkeit und nur im ewigen Kreislauf der Natur findet man sich wieder. |
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, daß ist der edelste, zweitens durch nach Nachahmen, daß ist der leichteste und drittens durch Erfahrung, daß ist der bitterste. Konfuzius |
Im Garten meines Lebens fand ich meinen Reichtum in den Schatten und Lichtern, die niemals gesammelt noch eingebracht werden. Rabindranath Tagore |
Schwer ist es, die Tugenden, die wir haben, nicht zu überschätzen. Schwerer ist es, die Tugenden, die wir gern haben möchten, nicht zu überschätzen. Leicht unterschätzen wir die Leiden der andern. Noch leichter überschätzen wir das Glück der andern. Hermann Hesse |
Der Wald Wir stehen hier seid unendlichen Zeiten, und einige von uns, sie sind sehr selten geworden, sahen Germanen und Römer vorüber reiten, wenn sie ausritten zum Jagen oder zum Streiten. Viele gab es , die waren Jahrhunderte, Jahrtausende alt und unter ihren Baldachin machten viele halt. In ihrem Gipfel da saß der Falke, Habicht oder Adler und Marder und Eichhorn jagten durch das Geäst, sie alle kannten kein Unrecht und Hader, sie taten nur still ihre Pflicht. Wie gesagt, sie sind selten geworden und stehen nur noch an wenigen und einsamen Orten. Wie ihre Enkel haben nur einen kleinen teil ihrer Lebensjahre und stehen in Gefahr unser Leben zu geben, für des Menschen Raum und materiellem Streben. Wir können nur hoffen, für uns, der Tiere und des Menschen Leben, daß diesem wird Einhalt geboten, um unser aller Wesen zu schützen und zu hegen, um nicht auf diesem Planeten nur um des Untergangswillen zu leben. |
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