Bogenschiessen und Aphorismen1
Bogenschiessen und Aphorismen 1 ( und Herausforderung Teil 4 )

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Christa, Sylvie, Arthur und ich während einer Parcourbegehung, im Frühsommer diesen Jahres. Die Sonne war uns dawohlgesonnen.


Auf des Weges Pfaden,derer wir wandeln, gibt es immer welche die verschieden sind von den anderen. Doch jeder sollte seinen
Pfad gehen vom Anbeginn bis zum Nimmerwiederseh'n.



Während des Jagdturnier's, zu Pfingsten 2002 bei den Baden-Bowmen ( Christa und Casey ).


Gestern war!
Heute ist!
Morgen wird sein! Alle drei Aussagen beinhalten das Leben.


Auf dieser Seite sind auch Bilder von der " Herausforderung ", Teil 4 mit drauf, die von 19.-23.April 2002, in Brandenburg
war. Dieses Bogenturnier ist nicht daß übliche Jagdturnier, denn hier ist man 3 Tage lang draussen in der Natur unterwegs
und muß alles, was man dafür benötigt, oder meint zu benötigen, dabei haben. Hier sind 60 Tiere aufgestellt, auf einer Distanz
von über 60 Kilometer und 15 km Kanu. Alles was man braucht muß man im Rucksack dabei haben und das Wetter spielt dabei auch
keine Rolle. Ziele muß man mit Karte und Kompaß
suchen und die Strecken auch, Tiere sind abwechselnd im Wasser, Sumpf und Bäumen. Die Veranstalter Frank Krause und Anne Georgi
machen sich viel Arbeit mit diesen Parcour und scheuen keine Mühe. Zudem ist die Gegend hier auch von der Natur her schön,
Hügel, kleine Seen, Sümpfe, Wälder und wenig frequentiert.










Wohin des Weges Wanderer? Frage nicht nach dem Weg und nicht nach dem Ziel, denn alles ist endlos. Das Ziel ist nichts, ist aufgeben und der Weg endlos, er ist die Ewigkeit und nur im ewigen Kreislauf der Natur findet man sich wieder.

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, daß ist der edelste, zweitens durch nach Nachahmen, daß ist der leichteste und drittens durch Erfahrung, daß ist der bitterste. Konfuzius

Im Garten meines Lebens fand ich meinen Reichtum in den Schatten und Lichtern, die niemals gesammelt noch eingebracht werden. Rabindranath Tagore

Schwer ist es, die Tugenden, die wir haben, nicht zu überschätzen. Schwerer ist es, die Tugenden, die wir gern haben möchten, nicht zu überschätzen. Leicht unterschätzen wir die Leiden der andern. Noch leichter überschätzen wir das Glück der andern. Hermann Hesse

Der Wald Wir stehen hier seid unendlichen Zeiten, und einige von uns, sie sind sehr selten geworden, sahen Germanen und Römer vorüber reiten, wenn sie ausritten zum Jagen oder zum Streiten. Viele gab es , die waren Jahrhunderte, Jahrtausende alt und unter ihren Baldachin machten viele halt. In ihrem Gipfel da saß der Falke, Habicht oder Adler und Marder und Eichhorn jagten durch das Geäst, sie alle kannten kein Unrecht und Hader, sie taten nur still ihre Pflicht. Wie gesagt, sie sind selten geworden und stehen nur noch an wenigen und einsamen Orten. Wie ihre Enkel haben nur einen kleinen teil ihrer Lebensjahre und stehen in Gefahr unser Leben zu geben, für des Menschen Raum und materiellem Streben. Wir können nur hoffen, für uns, der Tiere und des Menschen Leben, daß diesem wird Einhalt geboten, um unser aller Wesen zu schützen und zu hegen, um nicht auf diesem Planeten nur um des Untergangswillen zu leben.




Hier auf einen 3-D Trainingsschiessen auf dem Parcour in Eisenbach mit den Compound Mach4


Wer das Leben, leben will muss es in seinen Höhen und Tiefen annehmen, muss manchen entsagen und sollte seinen eigenen Weg gehen.



Hubert Wursthorn's Tipi in Eisenbach ( am Hotel Bad ). Dieses kann gemietet werden.


In des Sturmes Ängsten und des Lebens Strom streb ich fort und weiter und nichts wird mich hindern, zu erreichen der ewigen Seele Quelle dort.


Alles ist Entstehen, Werden und Vergehen, fließend ineinander übergehend. Vergleichbar dem Kreis oder der Ewigkeit, die weder Anfang noch Ende kennen.



Es gab in diesem Entstehen, von Anbeginn jeglichen Seins, die Beeinhaltung jeglichen Lebens. Und das Sein im Kreislauf der
Natur und die Bejahung dessen, ist eine Bestätigung des eigenen Lebens.

Im Menschsein liegt Nehmen, sollte aber auch geben sein; jeglichem Wesen gegenüber. Also ist der Mensch verpflichtet
sich
selbst und seine Gattung, objektiv, und im positiven Sinne -bis ins tiefste,-zu ergründen.



Wandere durch Täler und über Höhen und du wirst sehen, des Lebens Wege sind schön; bist du gewillt mit
offenen und eigenen
Augen zu geh'n.

Wir wandeln auf langen, unendlichen Pfaden, doch keiner weiß wohin! Trotzdem sollte man sich niemals fragen: " wo ist der Sinn ". Denn wohin wir auch wandern, ein Pfad trifft den anderen und bestätigt damit seinen Sinn.




Wahrheit ist Leben.
Denn nur daß das eine mit dem Anderen verbunden ist, garantiert,-bei Tolleranz verschiedener Ansichten,-eine Akzeptanz
oder
Annahme jeglichem anderen Seins oder Denken.

Die hohe Bewertung der Minute, die Eile als wichtigste Ursache unserer Lebensform ist ohne Zweifel der gefährlichste Feind der Freude. Möglichst viel und möglichst schnell ist die Losung. Daraus folgt immer mehr Vergnügung und immer weniger Freude.

Hermann Hesse

Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als Wasser. Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts
diesem gleich. Daß das Schwache das Starke besiegt, das Harte dem Weichen unterliegt, jeder weiß es, doch keiner handelt darnach.

Laotse