 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
XXH Baden-Bowmen 2004 |
Das XXH Pfingstturnier 2004,-der Baden-Bowmen,- fand am 29. und 30.Mai statt. Geschossen wurde auf dem Gelände am Baden Airpark, wo 30 3-D Tiere gestellt waren. Wie immer,-stellenweise,-schwierig zu schießende Ziele und alle Klassen waren zugelassen. Ein gutes Turnier. |
Aus Eve |
Du Gott hast sie geformt aus diesen Erden: Erstaune nicht, daß irdisch sie befunden. Du ließest sie Galeerensklaven werden, erstaun nicht, daß sie unfrei und gebunden. |
Du Gott hast sie aus Erdenstoff gestaltet: erschrick nicht, daß sie ungestalt und krumm und bucklig sind und hart und mißgestaltet, von schlechter Art und schlechtem Seelentum. |
Du Gott hast sie geformt aus diesen Erden: Erstaun nicht, daß erdfarben sie befunden. Aus Schlamm und Schmutz und Staub ließt du sie werden: Erstaun nicht, daß sie an Staub gebunden. |
Du Gott schlugst sie mit deinem Blitz aufs Haupt: Erstaun nicht ob der Ängstlichen und Feigen. Du ließest sie aus diesem Staube steigen: Erstaun nicht, daß sie grau sind und verstaubt. |
Denn Überirdisches ist irdisch Rechtes: Tief eingewurzelt steht der Baum der Gnade, sucht in den Erden tiefste Lebens-Pfade, und ewig ist der Baum unseres Geschlechtes. |
Charles P'eguy |
|
|
|
|
Baden-Bowmen 2005 ( Seite unten ) |
|
 | |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
Baden-Bowmen 2005 |
|
Auch diese Jahr wieder ein interessant gestellter Parcour bei |
den Baden-Bowmen. Das Wetter war etwas durchwachsen,aber |
ansonsten ok und die Leute gut drauf. Ein Minus, leider, daß |
eine Gruppe Compound-Schützen mit Visier vom gelben Pflock, |
anstatt vom weiter, hinteren roten Pflock geschossen hat |
und daß mit fadenscheinigen Begründungen. |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
Memento |
Solange Recht regiert und schöne Sitte, du schlicht und gläubig gehst in sichrer Mitte, |
da trittst du siegreich zwischen Molch und Drachen und wo du ruhst, da wird ein Engel wachen. |
Doch wenn die Kräft', die wir "Uns selber" nennen, die wir mit Schaudern raten und nicht kennen, |
gebundene Bestien, wie geklemmt in Mauern, die nach der alten Freiheit dunkel lauern- |
wenn die rebellisch sich on dir lossagen, Gewohnheit, Glauben, Sitt' und Recht zerschlagen, |
und stürmend sich zum Elemente wenden: mußt Gott du werden oder teuflisch enden. |
Joseph von Eichendorff |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
Rückkehr |
Mit meinem Saitenspiele, |
das schön geklungen hat, |
Komm' ich durch Länder |
viele, zurück in diese |
Stadt. |
Ich ziehe durch die Gassen, |
so finster ist die Nacht, |
und alles so verlassen, |
hatts' anders mir gedacht. |
Am Brunnen steh' ich lange, |
der rauscht fort, wie vorher, |
kommt mancher wohl |
gegangen, es kennt mich |
keiner mehr. |
Da hört' ich geigen, pfeifen, |
die Fenster glänzten weit, |
dazwischen drehn und |
schleifen viel' fremde, |
fröhliche Leut'. |
Und Herz und Sinne mir |
brannten, mich trieb's in |
die weite Welt, |
es spielten die Musikanten, |
da fiel ich hin im Feld. |
Joseph von Eichendorff |
|
 | |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
 | |