![]() | aus dem WWW-Angebot der Dresdener BankDresdner Bank - Buchtips EmpfehlungenStéphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Panné, Andrezey Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin:Das Schwarzbuch des Kommunismus. Eine gewichtige und umstrittene Neuerscheinung der politischen Geschichtsschreibung ist anzuzeigen: Die 980-Seiten-Untersuchung "Das Schwarzbuch des Kommunismus" hat es nach seiner Erstveröffentlichung im vergangenen Jahre in Frankreich mit 120 000 verkauften Exemplaren zu einem Bestseller gebracht, und die Ende Mai '98 erschienene deutsche Ausgabe des Piper-Verlages erreicht mit einer Startauflage von 100 000 Stück für ein Werk der Zeitgeschichte ebenfalls ungewöhnliche Höhen. Der Grund für den Verkaufserfolg und die öffentliche Kontroverse, die das "Schwarzbuch" hervorgerufen hat, liegt auf der Hand: Der Blick des Autorenteams unter Leitung von S. Courtois ist ganz dezidiert auf die Opfer des Kommunismus gerichtet, die Verfasser wollten eine Art "Geschichte der Verbrechen der kommunistischen Systeme in den Jahren 1917 bis 1991" schreiben. Bei ihren Untersuchungen gehen die Wissenschaftler chronologisch bzw. geographisch vor: Beginnend mit der Sowjetunion schließt sich die Darstellung der "Komintern" an, danach werden Polen, Mittel und Südosteuropa, China, Nordkorea, Vietnam, Laos, Kambodscha, Lateinamerika, Afrika und Afghanistan betrachtet. Beim Addieren der Opfer ermitteln die Autoren eine Zahl von ca. 80 Millionen Toten, die bei dem Versuch der "Überwindung der bürgerlichen Gesellschaft" auf der Strecke blieben. Zur Disziplinierung "Oppositioneller" bzw. der Ausmerzung unbotmäßiger Bevölkerungsteile verfügten die Parteifunktionäre über eine breite Palette von Maßnahmen: planvoll durchgeführte Hungersnöte (durch Umleiten von Nahrungsmittelströmen), Verhaftungsaktionen mit anschließender Inhaftierung in den sogenannten "Gulags", Geheimdienstoperationen, Erschießungskommandos, auch Massenliquidierungen wie z. B. jener in Katyn, wo die Sowjetarmee bei ihrem Einmarsch in Polen im September 1939 Die öffentlichen Auseinandersetzungen um die im "Schwarzbuch" veröffentlichten Thesen konzentrierten sich in Frankreich v.a. darauf, daß die Historiker die ermittelten 80 Millionen "kommunistischen" Opfer mit jenen 25 Millionen Toten des Faschismus bzw. Nationalsozialismus gegenrechnen. Zur Rechtfertigung dieses in der Tat sehr strittigen Vergleichs betonen sie die fundamentalen Unterschiede zwischen beiden politischen Systemen: während der Faschismus von Anfang an das Ziel einer Vernichtung "minderer" Elemente angestrebt und eine aggressive Außenpolitik betrieben habe, verfolgten die kommunistischen Politiker und Funktionäre bei ihrem Vorgehen - zumindest subjektiv - häufig die Maxime "Der Zweck heiligt die Mittel", wobei der "Zweck" (Aufbau einer gerechteren Gesellschaft) eben unter zumindest billigender Inkaufnahme einer enormen Anzahl von Opfern verfolgt worden sei. Und angesichts der endlosen Zahl massiver Verstöße gegen die Menschenrechte und zahlreicher brutaler Übergriffe gegen ganze Bevölkerungsgruppen sei - so die Verfasser - ein wie auch immer definiertes gesellschaftliches Ziel bald schon vom Blut der Opfer diskreditiert worden. Die deutsche Ausgabe des "Schwarzbuchs" enthält ein eigenes Kapitel über die DDR. Darin schreibt Ehrhart Neubert über "Politische Verbrechen in der DDR", und unter dem Titel "Vom schwierigen Umgang mit der Wahrnehmung" reflektiert Joachim Gauck, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, über Verdrängen und Wegsehen jener, die es eigentlich hätten besser wissen müssen. Die sechs Autoren der französischen Originalausgabe haben sich allesamt als Fachwissenschaftler einen Namen erworben: S. Courtois ist Forschungsdirektor am Pariser "Centre national de la recherche scientifique" (CNRS) und Herausgeber der Zeitschrift "Communisme"; N. Werth arbeitet ebenfalls am CNRS, sein Spezialgebiet ist die UdSSR; J.-L. Panné forscht über "Internationale kommunistische Bewegungen"; A. Paczkowski ist Professor am Warschauer Institut für Politische Wissenschaften; K. Bartosek, ebenfalls am CNRS tätig, hat zuletzt das Buch "Geständnisse aus den Archiven. Prag - Paris - Prag" veröffentlicht und J.-L. Margolin schließlich lehrt Geschichte an der Universität der Provence als Südostasien-Experte. Tip: Zur Vorstellung der deutschen Ausgabe des "Schwarzbuchs" veranstaltet der Piper-Verlag vier Podiumsdiskussionen in der Bundesrepublik. Die Termine im einzelnen: 15. Juni Hamburg: Thalia Theater in der Kunsthalle (TiK), Zeit: 19 Uhr 15, Teilnehmer: J. Altwegg, S. Courtois, J. Gauck, H.-U. Wehler; 16. Juni Berlin: Urania, Zeit: 19 Uhr 30, Teilnehmer: S. Courtois, J. Gauck, J. Kocka, H. A. Winkler, W. Wippermann; 17. Juni München: Literaturhaus, Zeit 20 Uhr, Teilnehmer: S. Courtois, J. Grotzky, H. Maier, H. Möller, J. Riedmiller; 18 Juni Dresden: Festsaal des Blockhauses, Zeit: 18 Uhr, Teilnehmer: S. Courtois, J. Gauck, K.-D. Henke, Hans Mommsen. Stéphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Panné, Andrezey Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin: Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen, Terror. Aus dem Französischen von Irmela Arnsperger, Bertold Galli, Enrico Heinemann, Ursel Schäfer, Karin Schulte-Bersch, Thomas Wollermann. Piper Verlag München Zürich 68 Mark ISBN 3-492-04053-5-5 LeseprobeStéphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Panné, Andrezey Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin: Das Schwarzbuch des Kommunismus. Einleitungskapitel von Stéphane Courtois "Die Geschichte ist die Wissenschaft vom Unglück des Menschen." Diesen Satz Raymond Queneaus scheint unser von Gewalttätigkeit bestimmtes Jahrhundert eindrucksvoll zu bestätigen. Gewiß, auch in früheren Jahrhunderten gab es kaum ein Volk, kaum einen Staat, in dem es nicht zu Gewaltausbrüchen gegen bestimmte Gruppen gekommen wäre. Alle großen europäischen Mächte waren in den Sklavenhandel verwickelt. Frankreich hat einen Kolonialismus praktiziert, der zwar auch Positives leistete, aber bis zu seinem Ende von vielen widerwärtigen Episoden gekennzeichnet war. Die Vereinigten Staaten durchdringt nach wie vor eine Kultur der Gewaltausübung, die in zwei großen Verbrechen wurzelt: der Versklavung der Schwarzen und der Ausrottung der Indianer. Aber man kann es nicht anders sagen: Was Gewalttätigkeit angeht, scheint dieses Jahrhundert seine Vorgänger übertroffen zu haben. Blickt man darauf zurück, drängt sich ein niederschmetterndes Resümee auf: Dies war das Jahrhundert der großen Menschheitskatastrophen - zwei Weltkriege und der Nationalsozialismus, einmal abgesehen von begrenzteren Tragödien in Armenien, Biafra, Ruanda und anderswo. Das Osmanische Reich hat sich zum Genozid an den Armeniern hinreißen lassen und Deutschland zu dem an Juden, Roma und Sinti. Das Italien Mussolinis massakrierte die Äthiopier. Den Tschechen fällt es schwer zuzugeben, daß ihr Verhalten gegenüber den Sudetendeutschen in den Jahren 1945/46 nicht über jeden Verdacht erhaben war. Und selbst die kleine Schweiz wird heute von ihrer Vergangenheit als Raubgoldverwalter eingeholt, auch wenn sich die Abscheulichkeit dieses Verhaltens nicht mit der des Völkermordes vergleichen läßt. In diese Epoche der Tragödien gehört der Kommunismus, ja, er ist eines ihrer stärksten und bedeutendsten Momente. Als wesentliches Phänomen dieses kurzen 20. Jahrhunderts, das 1914 beginnt und 1991 in Moskau endet, steht er im Zentrum des Geschehens. Der Kommunismus bestand vor dem Faschismus und dem Nationalsozialismus, er hat sie überlebt und sich auf den vier großen Kontinenten manifestiert. Was genau verstehen wir eigentlich unter "Kommunismus"? Schon an dieser Stelle muß man zwischen Theorie und Praxis unterscheiden. Als politische Philosophie existiert der Kommunismus seit Jahrhunderten, um nicht zu sagen Jahrtausenden. War es nicht Platon, der in seinem "Staat" die Idee eines idealen Gemeinwesens begründete, in dem die Menschen nicht von Geld und Macht korrumpiert werden, in dem Weisheit, Vernunft und Gerechtigkeit herrschen? Und ein so bedeutender Denker und Staatsmann wie Thomas Morus, um 1530 Lordkanzler in England, der die berühmte Schrift "Utopia" verfaßte und auf Befehl Heinrichs VIII. enthauptet wurde - war er nicht ein weiterer Wegbereiter dieser Vorstellung vom idealen Gemeinwesen? Die Utopie scheint absolut legitim als Maßstab der Gesellschaftskritik. Sie gehört zur Diskussion der Ideen, dem Sauerstoff unserer Demokratien. Doch der Kommunismus, von dem hier zu reden ist, befindet sich nicht in der überirdischen Sphäre der Ideen. Es ist ein sehr realer Kommunismus, der in einer bestimmten Zeit in bestimmten Ländern bestand und von gefeierten Führern verkörpert wurde - Lenin, Stalin, Mao, Ho Chi Minh, Castro usw., sowie, der französischen Geschichte näher, Maurice Thorez, Jacques Duclos, Georges Marchais. Wie groß auch immer der Einfluß der kommunistischen Lehre vor 1917 auf die Praxis des realen Kommunismus gewesen sein mag - wir kommen darauf zurück -, es war dieser real existierende Kommunismus, der eine systematische Unterdrückung einführte bis hin zum Terror als Regierungsform. Ist die Ideologie deshalb unschuldig? Nostalgiker oder Spitzfindige werden immer behaupten können, daß der reale nichts mit dem idealen Kommunismus zu tun hatte. Und natürlich wäre es absurd, Theorien, die vor Christi Geburt, in der Renaissance oder selbst noch im 19. Jahrhundert aufgestellt wurden, für Ereignisse verantwortlich zu machen, die im 20. Jahrhundert geschehen sind. Dennoch erkennt man, wie Ignazio Silone schreibt, in Wirklichkeit die Revolutionen wie die Bäume an ihren Früchten. Und nicht von ungefähr beschlossen die als "Bolschewiken" bekannten russischen Sozialdemokraten im November 1917, sich "Kommunisten" zu nennen. Auch war es kein Zufall, daß sie an der Kremlmauer ein Denkmal für die errichteten, die sie für ihre Vorläufer hielten: Morus und Campanella. Über einzelne Verbrechen, punktuelle, situationsbedingte Massaker hinaus machten die kommunistischen Diktaturen zur Festigung ihrer Herrschaft das Massenverbrechen regelrecht zum Regierungssystem. Zwar ließ der Terror nach einer bestimmten Zeit - vor einigen Jahren in Osteuropa bis zu mehreren Jahrzehnten in der Sowjetunion oder in China - allmählich nach, und die Regierungen stabilisierten sich in der Verwaltung der alltäglichen Unterdrückung mittels Zensur aller Kommunikation, Grenzkontrollen und Ausweisung von Dissidenten. Doch garantierte die Erinnerung an den Terror weiterhin die Glaubwürdigkeit und damit die Effektivität der Repressionsandrohung. Keine Spielart des Kommunismus, die einmal im Westen populär war, ist dieser Gesetzmäßigkeit entgangen - weder das China des "Großen Vorsitzenden" nach das Korea Kim Il-sungs, nicht einmal das Vietnam des freundlichen "Onkel Ho" oder das Kuba des charismatischen Fidel, dem der unbeirrbare Che Guevara zur Seite stand, nicht zu vergessen das Äthiopien Mengistus, das Angola Netos und das Afghanistan Najibullahs. Aber eine legitime und normale Bewertung der Verbrechen des Kommunismus fand nicht statt, weder aus historischer noch aus moralischer Sicht. Wahrscheinlich ist das vorliegende Buch einer der ersten Versuche, sich mit dem Kommunismus unter dem Gesichtspunkt der verbrecherischen Dimension als einer zugleich zentralen und globalen Fragestellung zu beschäftigen. Man wird diesem Ansatz entgegenhalten, daß die meisten Verbrechen einer "Legalität" entsprachen, die wiederum von Institutionen ausgeübt wurde, die zu etablierten, international anerkannten Regierungen gehörten, deren Chefs von unseren eigenen politischen Führern mit großem Pomp empfangen wurden. Doch verhielt es sich mit dem Nationalsozialismus nicht genauso? Die hier dargestellten Verbrechen werden nicht nach der Gesetzgebung kommunistischer Diktaturen definiert, sondern nach den nicht schriftlich niedergelegten, natürlichen Rechten des Menschen. Die Geschichte der kommunistischen Regime und Parteien, ihrer Politik, ihrer Beziehungen zur Gesellschaft in den jeweiligen Ländern und zur Völkergemeinschaft erschöpft sich nicht in dieser Dimension des Verbrechens, auch nicht in einer Dimension des Terrors und der Unterdrückung. In der Sowjetunion und den "Volksdemokratien" schwächte sich der Terror nach Stalins, in China nach Maos Tod ab, die Gesellschaft gewann wieder Farbe, die "friedliche Koexistenz" wurde - selbst als "Fortsetzung des Klassenkampfs in anderer Form " - zu einer Konstante der internationalen Beziehungen. Dennoch belegen die Archive und unzählige Zeugenaussagen, daß der Terror von Anfang an ein Grundzug des modernen Kommunismus war. Verabschieden wir uns von der Vorstellung, diese oder jene Geiselerschießung, dieses Massaker an aufständischen Arbeitern oder jene Hungersnot, der man zahllose Bauern zum Opfer fallen ließ, sei lediglich dem zufälligen Zusammentreffen unglückseliger Umstände zuzurechnen, die sich nur in eben diesem Land oder zu jener Zeit ergeben konnten. Unser Ansatz geht über spezifische Themenkomplexe hinaus und untersucht die verbrecherische Dimension als eine, die für das gesamte kommunistische System charakteristisch war, solange es existierte. Von welchen Verbrechen sprechen wir also? Der Kommunismus hat unzählige begangen: vor allem Verbrechen wider den Geist, aber auch Verbrechen gegen die universale Kultur und die nationalen Kulturen. Stalin ließ in Moskau Hunderte von Kirchen niederreißen. Ceaucescu zerstörte den historischen Stadtkern Bukarests, um Gebäude megalomanischen Ausmaßes zu errichten. Auf Geheiß Pol Pots wurden die Kathedrale von Phnom Penh Stein für Stein abgetragen und die Tempel von Angkor dem Dschungel überlassen. Während der maoistischen Kulturrevolution zerschlugen oder verbrannten die Roten Garden Kunstwerke von unschätzbarem Wert. Doch wie schwer diese Zerstörungen auf lange Sicht für die einzelnen Nationen und die ganze Menschheit auch wiegen, was sind sie gegen den Massenmord an Männern, Frauen, Kindern? Deshalb geht es hier nur um die Verbrechen gegen Personen, den Kern des terroristischen Phänomens. Sie haben eine gemeinsame Nomenklatur, auch wenn, je nach Regime, die eine oder andere Praxis stärker ausgeprägt ist: Hinrichtung mit verschiedenen Mitteln (Erschießen, Erhängen, Ertränken, Prügeln; in bestimmten Fällen Kampfgas, Gift, Verkehrsunfall), Vernichtung durch Hunger (Hungersnöte, die absichtlich hervorgerufen und/oder nicht gelindert wurden), Deportation (wobei der Tod auf Fußmärschen oder im Viehwaggon eintreten konnte oder auch am Wohnort und/oder bei Zwangsarbeit durch Erschöpfung, Krankheit, Hunger, Kälte). Die Zeiten sogenannten Bürgerkriegs sind komplizierter zu beurteilen: Hier ist nicht leicht zu unterscheiden, was zum Kampf zwischen Staatsmacht und Rebellen gehört und was ein Massaker an der Zivilbevölkerung ist. Dennoch können wir eine erste Bilanz ziehen, deren Zahlen zwar nur eine Annäherung und noch zu präzisieren sind, die aber, gestützt auf persönliche Schätzungen, die Größenordnung aufzeigen und klarmachen, wie wichtig dieses Thema ist: - Sowjetunion: 20 Millionen Tote - China: 65 Millionen Tote - Vietnam: 1 Million Tote - Nordkorea: 2 Millionen Tote - Kambodscha: 2 Millionen Tote - Osteuropa: 1 Million Tote - Lateinamerika: 150 000 Tote - Afrika: 1,7 Millionen Tote - Afghanistan: 1,5 Millionen Tote - Kommunistische Internationale und nicht an der Macht befindliche kommunistische Parteien: etwa 10 000 Tote. Alles in allem kommt die Bilanz de Zahl von hundert Millionen Toten nahe. Hinter diesem groben Raster verbergen sich große Unterschiede zwischen einzelnen Ländern. Relativ gesehen, gebührt der erste Platz zweifellos Kambodscha, wo es Pol Pot gelang, in dreieinhalb Jahren rund ein Viertel der Bevölkerung auf grausamste Weise umzubringen, mit allgemeinem Hunger und Folter. Beim Maoismus hingegen macht die immense Masse von Toten schaudern. Was das leninistische und stalinistische Rußland betrifft, so gefriert einem das Blut in den Adern, betrachtet man den einerseits experimentellen, andererseits jedoch absolut durchdachten, logischen und politischen Charakter der Maßnahmen. Textauszug: Für die Originalausgabe: © Editions Robert Laffont, Paris 1997. Für die deutsche Ausgabe: © Piper Verlag GmbH, München 1998. Erschienen im Piper Verlag, München 1998. Im Buchhandel zum Ladenpreis von 68 Mark erhältlich. |