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Bishop versus Knight: the verdict von Steve Mayer DM 46,98 (Keine Versandkosten) Taschenbuch 192 Seiten
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"Läufer gegen Springer: Das Urteil" lautet der deutsche Titel des 1997 erschienenen US-Buches und genau mit dieser Bewertung beschäftigt sich der Autor Steve Mayer auf 192 Seiten. Welche Figur ist in welcher Stellung besser ? Wird das Läuferpaar überschätzt ? Versagen die Läufer in geschlossenen Stellungen gegen die Huftiere ? Ist der Läufer dem Springer bei reduziertem Material wirklich überlegen ? Steve Mayer, der sowohl witzig wie auch lehrreich schreiben kann, räumt mit dem einen oder anderen Vorurteil auf und dokumentiert seine strategischen Erkenntnisse stringent. Das Buch ist für alle ambitionierten Spieler geschrieben worden, besonders profitieren können vom Inhalt aber Spieler mit einer Rating zwischen 1700 und 2200. Basale Kenntnisse der englischen Sprache sollten ausreichen, um den Inhalt durcharbeiten zu können. Ist Letzteres geschehen, dürfte der Leser nicht nur die Gäule in neuem Licht sehen, sondern auch seine Spielstärke deutlich verbessern - und diesen Effekt hat nun wirklich nicht jedes Schachbuch. |
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202 Surprising Checkmates von Fred Wilson, Bruce Alberston DM 8,25 Taschenbuch 1998 112 Seiten
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Na, das war gar nicht so einfach, oder ? Diese ungewöhnliche Mattzüge findet man in den "202 überraschenden Schachmatts" von Wilson/ Alberston (1998), für dessen Lektüre man nun wirklich keine Englischkenntnisse braucht. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Sammlung von 202 erlesenen Stellungen, die in spätestens drei, meistens aber zwei Zügen zum Schachtod kommen. Man kann den Inhalt auf 112 Seiten als Schnelltest betrachten - denn der sehr geübte Schachfanatiker hat das Buch in relativ kurzer Zeit "gefressen" - oder aber auch genießen, was man dem potentiellen Käufer raten würde. Denn dadurch verinnerlicht man manche Stellung besser und kann sie anderen Sch(w)ächern vorführen. Das mattsetzen lehrreich ist, muß ich wohl kaum betonen - und außerdem kann man hier ein Schachbuch einmal "ganz" durchlesen. Haben Sie schon einmal ein Schachbuch "ganz" durchgearbeitet ? Was für 202 Matts gilt, trifft wohl auch auf die Fortsetzung "303 tricky checkmates" (192 Seiten, 1998) von den selben Autoren zu (Ich kenne nur das Cover und die Rezension, wohingegen ich die "202" habe). Leider ist dieses Buch mit DM 27,04 relativ teuer geraten, weswegen ich Ihnen bei Interesse an den Büchern eher zu dem Click auf den Amazon-Button bzw. den Link oben statt auf das Cover rate - runde 20 DM Unterschied ist doch heavy, wenn man es nicht gerade dicke hat.
Wie auch immer, nun aber zu "meinen" Zweizügern - ich hoffe, bis zum Abwinken, aber manche bekommen ja nie genug... |
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DER BUCHTIP: CHESS - Training in 5333 + 1 positions von Laszlo Polgar DM 39,90 gebundene Ausgabe 1994 1104 (!) Seiten |
Klappentext: László Polgárs langjährige Erfahrungen und Studien als Vater und Trainer der drei berühmten Schachspielerinnen Zsuzsa, Sophie und Judith Polgár sind in die vorliegenden Bände eingeflossen. Mit mehr als 5000 Problemstellungen, Kombinationen, Partien und Endspielen stellt CHESS ein umfassendes Trainingsprogramm dar, für den Gelegenheitsspieler wie den Experten. In Reformschach eröffnet Polgár dem Spieler mit seinem neuen Schachsystem bisher ungeahnte Kombinationsmöglichkeiten. Mein Eindruck: Ich habe das gewichtige Buch im DIN-A4 Format einmal durchgeblättert - es ist seine 40 DM allemal wert. Über den Trainingseffekt kann ich allerdings wenig sagen - nur soviel: Eigeninitiative ist erforderlich, weil recht wenig Begleittext - kein Wunder bei der Materialfülle. Deswegen sollte der Rezipient doch schon über eine gewisse Spielstärke oder als Kompensation über genügend Ehrgeiz verfügen. Wer also trainieren will, bis die Schwarte kracht... |
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