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Deutsche Gedichte
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Meyer
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Gedicht
Nach der ersten Bergfahrt
Nach einem Niederländer
Nach Frankreich zogen zwei Grenadier
[Nach Klamer Schmidt]
Nach Norden
Nachbildung
(Nachhall)
Nachklang
Nacht lag auf meinen Augen
Nacht liegt auf den fremden Wegen
Nachtbild
Nachtgeräusche
Nachtgesang des Kammervirtuosen
Nächtliche Fahrt
Nachts in der Kajüte
Nadowessiers Totenlied
Nahe wieder sah ich glänzen
Nänie
Napoleon im Kreml
Närrisch, daß jeder in seinem Falle
Neben mir wohnt Don Henriques
Nehmt hin die Welt! rief Zeus von seinen Höhen
Nein - länger, länger werd ich diesen Kampf nicht kämpfen
Nein!
Nennen dich den großen Dichter
Neujahrsglocken
Nicht aus meinem Nektar hast du dir Gottheit getrunken
Nicht Gelegenheit macht Diebe
Nicht ins Gewühl der rauschenden Redouten
Nicht mehr auf Seidenblatt
Nicht vom letzten Schlittengleise
Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen
Nicola Pesce
Nieder trägt der warme Föhn
Niedergangen ist die Sonne
Niemand versteht zur rechten Zeit!
Nimmer, das glaubt mir, erscheinen die Götter
Nina, laß den Schlummer fahren!
Noch ein Paar
Noch einmal ein flüchtiger Wandergesell -
Noch einmal
Noch in meines Lebens Lenze
Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann
Noch seh ich sie, umringt von ihren Frauen
Nord und West und Süd zersplittern
Novembersonne
Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch?
Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand
Nun, so legt euch, liebe Lieder
Nur wenig ist's, was ich verlange
Nur zwei Tugenden gibts, o wären sie immer vereinigt

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