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Deutsche Gedichte
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Heine
Gedicht
's ist im Sabinerland ein Kirchentor-
Sachliche Romanze
Säerspruch
Sag, du hast wohl viel gedichtet
»Sag, wo ist dein schönes Liebchen;
Sage mir
Sagt es niemand, nur den Weisen
Sagt, wo sind die Vortrefflichen hin, wo find ich die Sänger
Sahest du nie die Schönheit im Augenblicke des Leidens
Saki
Sängers Abschied
Saphire sind die Augen dein
Schenke spricht
Schenke, komm! Noch einen Becher!
Schillers Bestattung
Schlechter Trost
Schlimm ist es, wie doch wohl geschieht
Schlummernd jüngst in Waldesraum
Schneewittchen hast im Scherz du dich genannt
Schneewittchen
Schnitterlied
Schön wie Engel voll Wallhallas Wonne
Schöne Frühlingskinder lächelt
Schöne Wiege meiner Leiden
Schöne, helle, goldne Sterne
Schöne, wirtschaftliche Dame
Schreitend meinen Höhenpfad
Schutzgeister
Schwarze Röcke, seidne Strümpfe
Schwarzer Prinz und König Hans
Schwarzer Schatten ist über dem Staub
Schwarzschattende Kastanie
Schwer und dumpfig
Schwere Prüfungen mußte der griechische Jüngling bestehen
Schwester von dem ersten Licht
Schwüle
Sechs Begünstigte des Hofes
Seegespenst
Seekrankheit
Segenspfänder
Sehnsucht - Ach, aus dieses Tales Gründen
Sehnsucht - Jedweder Geselle, sein Mädel am Arm
Sehnsucht ist Qual!
Sehnsüchtelei
Seht den Felsenquell
Seht ihr dort die altergrauen
Seht! da sitzt er auf der Matte
Sei das Wort die Braut genannt
Sei gefühllos
Sei mir gegrüßt, du große
Sei mir gegrüßt, mein Berg mit dem rötlich strahlenden Gipfel
Sei willkommen, friedliches Gefilde
Seine Götter ruft der Meerkönig zusammen und beratschlagt mit
Seit die Liebste war entfernt
Selig dämmernd, sondern Harm
Selig durch die Liebe
Selig, welchen die Götter, die gnädigen, vor der Geburt schon
Selige Sehnsucht
Selten habt Ihr mich verstanden
Senke, strahlender Gott, die Fluren dürsten
Setze mir nicht, du Grobian
Setzet immer voraus, daß der Mensch im ganzen das Rechte
Sich im Respekt zu erhalten
Sich selbst zu loben ist ein Fehler.
Sie haben dich, heiliger Hafis
Sie haben dir viel erzählet
Sie haben heut abend Gesellschaft
Sie haben mich gequälet
Sie haben mit dem Beile dich zerschnitten
Sie haben wegen der Trunkenheit
Sie kommen mit dröhnenden Schritten entlang
Sie kömmt - sie kömmt, des Mittags stolze Flotte
Sie konnte mir kein Wörtchen sagen
Sie liebten sich beide, doch keiner
Sie mochte gern an seiner Schulter lehnen
Sie saßen und tranken am Teetisch
Sie schreitet in bacchisch bevölkertem Raum
Sieben Lieder
Siebenschläfer
Sieh in dem zarten Kind zwei liebliche Blumen vereinigt
Siehe wie schwebenden Schritts im Wellenschwung sich die Paare
Siehe, voll Hoffnung vertraust du der Erde den goldenen Samen
Siehe, wir hassen, wir streiten, es trennet uns Neigung und Meinung
Sitz ich allein
So beschließen beide denn
So bringet denn die letzte volle Schale
So hab ich endlich von dir erharrt:
So hast du ganz und gar vergessen
So stille ruht im Hafen
So umgab sie nun der Winter
So wandl ich wieder den alten Weg
So weit bracht es Muley, der Dieb
So willst du treulos von mir scheiden
Sohn der Torheit! träume immer
Solang man nüchtern ist
Soll ich dir die Gegend zeigen
Soll ich von Smaragden reden
Soll man dich nicht aufs schmählichste berauben
Sollt ich nicht ein Gleichnis brauchen
Sollt' ich nicht ein Gleichnis brauchen
Sommernacht
(Sommernachtständchen)
Sonettenkranz
Sonne, purpurgeborene
Sonne:
Sonnenaufgang
Sonnenuntergang
Sonntags
Sonst, wenn man den heiligen Koran zitierte
Sophie, mein Henkersmädel
Spiel
Spiele, Kind, in der Mutter Schoß! Auf der heiligen Insel
Spielzeug
Sprengende Reiter und flatternde Blüten
Sprüche des Konfuzius
Stammblatt für August von Goethe
Ständchen eines Mauren
Stapfen
Staub ist eins der Elemente
Steiget auf, Ihr alten Träume!
Sternlos und kalt ist die Nacht
Steure, mutiger Segler! Es mag der Witz dich verhöhnen
Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen
Still versteckt der Mond sich draußen
Stolz und gebietend ist des Leibes Haltung
stundenlangen Monologen, stunden-
Sturm
Suchst du das Höchste, das Größte? Die Pflanze kann es dich lehren
Suleika spricht
Süß ist das Dunkel nach Gluten des Tags! Auf dämmernder Brücke
Süßes Kind, die Perlenreihen
(Sylvester-Abend)

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