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Deutsche Gedichte
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Heine
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Schiller
Goethe
Gedicht
Über die Berge steigt schon die Sonne
Über einem Grabe
Über ihre Tore statt der Muse
Über meines Liebchens Äugeln
Über schwarzem Tannenhange
Über Ströme hast du gesetzt und Meere durchschwommen
Überall weichet das Weib dem Manne, nur in dem Höchsten
Überall will jeder obenauf sein
Übermacht, ihr könnt es spüren
Übers Niederträchtige
Um den Zepter Germaniens stritt mit Ludwig dem Bayer
Um Mitternacht war schon die Burg erstiegen
Um stille Stübel schleicht des Monds
"Unaufhaltsam enteilet die Zeit." - Sie sucht das Beständge
Unbegrenzt
Unbeständigkeit
Und als ich euch meine Schmerzen geklagt
Und als ich so lange, so lange gesäumt
Und bist du erst mein ehlich Weib
Und doch haben sie recht, die ich schelte:
Und ergeht sich, so behütet, oft in
Und so finden wir uns wieder
Und so war das wenige zu melden
Und warum sendet
Und was im Pend Nameh steht
Und wer franzet oder britet
Und wüßtens die Blumen, die kleinen
Ungezähmt, so wie ich war
Unruhige Nacht
Unsterblichkeit
Unter allen Schlangen ist eine
Unter den Sternen
Unter Zeiten
Untergang der Sonne
Untertänigstes Promemoria
Unvermeidlich

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