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Deutsche Gedichte
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Gedicht
Wahrhaftig
Wanderers Gemütsruhe
Wanderfüße
Wanderlied
Wandrers Sturmlied
Warte, warte, wilder Schiffsmann
Warum du nur oft so unhold bist?
»Warum ist Wahrheit fern und weit?
Warum sind denn die Rosen so blaß
Was alle wollen, weißt du schon
Was bedeutet die Bewegung?
»Was brachte Lokman nicht hervor
Was der Griechen Kunst erschaffen
Was doch Buntes dort verbindet
Was heißt denn Reichtum? - Eine wärmende Sonne
Was hilft's dem Pfaffenorden
Was in der Schenke waren heute
Was ist schwer zu verbergen
Was klagst du über Feinde?
Was machst du an der Welt? Sie ist schon gemacht
»Was pocht mir an das Fenster?
Was rennt das Volk, was wälzt sich dort
»Was schmückst du die eine Hand denn nun
Was stört so schrill die stille Nacht?
Was treibst du, Wind?
Was treibst du, Wind
Was treibt und tobt mein tolles Blut?
Was verkürzt mir die Zeit?
Was will die einsame Träne?
Was willst du untersuchen
Was willst du, traurig liebes Traumgebilde?
Was wird mir jede Stunde so bang? -
Was? Ihr mißbilliget den kräft'gen Sturm
Wasserfahrt
»Weib, verrate mir, von wem gerufen
Weibliches Urteil
Weihgeschenk
Weihnacht in Ajaccio
Weil du liesest in ihr, was du selber in sie geschrieben
Weinsegen
Weiße Marmorstufen steigen
Welch ein Zustand! Herr, so späte
Welch eine bunte Gemeinde!
Welch Vermächtnis, Brüder, sollt euch kommen
Welches Wunder begibt sich? Wir flehten um trinkbare Quellen
Wen du nicht verlässest, Genius
Wenn dein Finger durch die Saiten meistert
Wenn der Frühling kommt mit dem Sonnenschein
Wenn der Körper ein Kerker ist
Wenn der Mensch die Erde schätzet
Wenn der schwer Gedrückte klagt:
Wenn die Stunde kommt wo das Herz mir schwillt
Wenn du auf dem Guten ruhst
Wenn einst die Posaunen mit schmetterndem Schall
Wenn Gott so schlechter Nachbar wäre
Wenn ich an deinem Hause
Wenn ich auf dem Lager liege
Wenn ich bei meiner Liebsten bin
Wenn ich dein gedenke
(Wenn ich die Brüder zähle
Wenn ich in deine Augen seh
Wenn links an Baches Rand
Wenn man auch nach Mekka triebe
Wenn rohe Kräfte feindlich sich entzweien
Wenn zu der Regenwand
Wenn zwei von einander scheiden
Wenn's mitternächtigt und nicht Mond
Wer auf die Welt kommt, baut ein neues Haus
Wer befehlen kann, wird loben
Wer bin ich? Einer, welcher unterging
Wer geboren in bös'ten Tagen
Wer in der Sonne kämpft, ein Sohn der Erde
Wer in mein Haus tritt, der kann schelten
Wer kann gebieten den Vögeln.
Wer möchte sich an Schattenbildern weiden
Wer schweigt, hat wenig zu sorgen
Wer sich selbst und andre kennt
Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp
Wer wird von der Welt verlangen
Wer zum ersten Male liebt
Werdet nur nicht ungeduldig
West-östlich
Wetterleuchten
Wie auf dem Felde die Weizenhalmen
Wie der Mond sich leuchtend dränget
Wie des Goldschmieds Basarlädchen
Wie die Galgenlieder entstanden
Wie die Himmelslüfte mit den Rosen
Wie die Wellenschaumgeborene
Wie dunkle Träume stehen
Wie etwas sei leicht
Wie fühl ich heute deine Macht!
Wie heilt sich ein verlassen Herz
Wie heißt das Ding, das wenge schätzen
Wie ich dein Büchlein hastig aufgeschlagen
Wie ich so ehrlich war
»Wie irrig wähnest du
Wie kannst du ruhig schlafen
Wie kommt's, daß man an jedem Orte
Wie mit innigstem Behagen
Wie nähm die Armut bald bei mir ein Ende
Wie pocht' das Herz mir in der Brust
Wie schön, o Mensch, mit deinem Palmenzweige
Wie sich das Galgenkind die Monatsnamen merkt
Wie sollt ich heiter bleiben
Wie tief liegt unter mir die Welt
»Wie ungeschickt habt ihr euch benommen
Wieder einen Finger schlägst du mir ein!
Wiederfinden
Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm.
Wilhelm Tell
Will der Neid sich doch zerreißen
Willkommen schöner Jüngling
Willst du nicht das Lämmlein hüten?
Windet zum Kranze die goldenen Ähren
Wink
[WINTERZYKLUS]
Wir fuhren allein im dunkeln
Wir haben die Frauen zu Bett gebracht
Wir haben viel für einander gefühlt
Wir saßen am Fischerhause
Wir schnitten die Saaten, wir Buben und Dirnen
»Wir sind emsig, nachzuspüren.
Wir stammen, unsrer sechs Geschwister
Wir Toten, wir Toten sind größere Heere
Wir wollen jetzt Frieden machen
Wirke soviel du willst, du stehest doch ewig allein da
Wisse, daß mir sehr mißfällt
Wißt ihr denn, auf wen die Teufel lauern
Wo die Tannen finstre Schatten werfen
Wo du auch wandelst im Raum, es knüpft dein Zenit und Nadir
»Wo hast du das genommen?
Wo ich bin, mich rings umdunkelt
Wo ich sei, und wo mich hingewendet
Wo sah ich, Mädchen, deine Züge
Wo stürzend aus rätischen Klüften der Rhein
Wo von alter Schönheit Trümmern
Wo weiß die Landquart durch die Tannen schäumt
Wofür ich Allah höchlich danke?
Woher ich kam? Es ist noch eine Frage
Wohin segelt das Schiff? Es trägt sidonische Männer
Wohl auf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd!
Wohl dem, dem noch die Tugend lacht
Wohl perlet im Glase der purpurne Wein
Wolken, meine Kinder, wandern gehen
Woran erkenn ich den besten Staat?" Woran du die beste
Worauf kommt es überall an
Wunderglaube
Wunderlichstes Buch der Bücher
Wünnebergiade
Wunsch eines kleinen Mädchens
Wünsche
Würde der Frauen
Würde des Menschen

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