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-Auflistung aller Gedichte-
1819 - 1822 (Teil 1)
1819 - 1822 (Teil 2)
1819 - 1822 (Teil 3)
- Die Heimführung
- Belsatzar
- Die Minnesänger
- Ständchen eines Mauren
- Die Fensterschau
- Der wunde Ritter
- Wasserfahrt
- Das Liedchen von der Reue
- Das Lied von den Dukaten
- Gespräch auf der Paderborner Heide
- (Sommernachtständchen)
- An den Hofrat Georg S. in Göttingen
- An H. S.
- Wenn einst die Posaunen mit schmetterndem Schall
- Der Weltlauf ists: den Würdgen sieht man hudeln,
- Selig dämmernd, sondern Harm,
- Wahrhaftig
- FRESKO-SONETTE
- Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen,
- Gib her die Larv, ich will mich jetzt maskieren
- Ich lache ob den abgeschmackten Laffen,
- Im Hirn spukt mir ein Märchen wunderfein,
- In stiller, wehmutweicher Abendstunde
- »Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte,
- Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen,
- Die Welt war mir nur eine Marterkammer,
- Du sahst mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln,
- Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht;
1819 - 1822 (Teil 4)
- An meine Mutter B. Heine,
- Ich bins gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen
- Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen,
- Das Bild
- Bamberg und Würzburg
- (DIE VERMÄHLTE)
- Wie die Wellenschaumgeborene
- Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht,
- Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; -
- An J. B. R.
- Ich glaub nicht an den Himmel,
- (Das Lied vom blöden Ritter)
- ZWEI TRAUMBILDER
- (Der Ausgang)
- (Auferstehung)
- Ja, Freund, hier unter den Linden
- Blamier mich nicht, mein schönes Kind,
- (Traum)
- TRAUMBILDER
- Die Wallfahrt nach Kevlaar
- Am Fenster stand die Mutter,
- Die Mutter Gottes zu Kevlaar
- Der kranke Sohn und die Mutter,
1822 - 1824 (Teil 1)
- Aucassin und Nicolette,
- Heinrich IV
- Wir wollen jetzt Frieden machen,
- [An Heinrich Falkenberg]
- FÜNF FRÜHLINGSLIEDER
- Gekommen ist der Maie,
- Ich will meine Seele tauchen
- Sie haben dir viel erzählet,
- Die Erde war so lange geizig,
- Warum sind denn die Rosen so blaß,
- Sieben Lieder
- Lehn deine Wang an meine Wang,
- Du sollst mich liebend umschließen,
- Die Mitternacht war kalt und stumm;
- Es leuchtet meine Liebe,
- Das ist ein Flöten und Geigen,
- Es fällt ein Stern herunter
- Sie haben mich gequälet,
- [Herbstzyklus]
- Aus meinen Tränen sprießen
- Es stehen unbeweglich
- Manch Bild vergessener Zeiten
- Ein Jüngling liebt ein Mädchen,
- Am Kreuzweg wird begraben
- Sie haben mich gequälet,
- Wenn zwei von einander scheiden,
- Mir träumte wieder der alte Traum:
- Ich steh auf des Berges Spitze,
- Mein Wagen rollet langsam
- Das ist ein Brausen und Heulen,
- Allnächtlich im Traume seh ich dich,
- Der Herbstwind rüttelt die Bäume,
- Einsam klag ich meine Leiden,
- [WINTERZYKLUS]
- Mag da draußen Schnee sich türmen,
- Die Rose, die Lilje, die Taube, die Sonne,
- Wenn ich in deine Augen seh,
- Dein Angesicht so lieb und schön,
- Schöne, helle, goldne Sterne,
- So hast du ganz und gar vergessen,
- Wünsche
- Und als ich so lange, so lange gesäumt,
- Und wüßtens die Blumen, die kleinen,
- Ich dacht an sie den ganzen Tag,
- Die Welt ist so schön und der Himmel so blau,
- Die blauen Veilchen der Äugelein,
- Liebste, sollst mir heute sagen:
- Auf meiner Herzliebsten Äugelein
- Seit die Liebste war entfernt,
- Wo ich bin, mich rings umdunkelt
- (Sylvester-Abend)
- Aus der Sammlung "Tragödien, nebst einem lyrischen Intermezzo"
- Auf Flügeln des Gesanges,
- Die Lotosblume ängstigt
- (Der Gruß des Engels.
- (Liebesweh)
- O schwöre nicht und küsse nur,
- Die Welt ist dumm, die Welt ist blind,
- Die Linde blühte, die Nachtigall sang,
- Wir haben viel für einander gefühlt,
- Du bliebest mir treu am längsten,
- Mein süßes Lieb, wenn du im Grab,
- Ein Fichtenbaum steht einsam
- Aus meinen großen Schmerzen
- Ich kann es nicht vergessen,
- Philister in Sonntagsröcklein
- Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen,
- Hör ich das Liedchen klingen,
- Mir träumte von einem Königskind,
- Mein Liebchen, wir saßen beisammen,
- Aus alten Märchen winkt es
- Ich hab dich geliebt und liebe dich noch!
- Am leuchtenden Sommermorgen
- Es liegt der heiße Sommer
- Sie saßen und tranken am Teetisch,
- Vergiftet sind meine Lieder; -
- Ich hab im Traum geweinet,
1822 - 1824 (Teil 2)
- DREI UND DREISSIG GEDICHTE
- Die Loreley
- Im Walde wandl ich und weine,
- Am fernen Horizonte
- Sei mir gegrüßt, du große,
- So wandl ich wieder den alten Weg,
- Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen,
- Wie kannst du ruhig schlafen,
- »Die Jungfrau schläft in der Kammer,
- Mein Herz, mein Herz ist traurig,
- Als ich, auf der Reise, zufällig
- Wir saßen am Fischerhause,
- Du schönes Fischermädchen,
- Der Mond ist aufgegangen
- Der Sturm spielt auf zum Tanze,
- Der Abend kommt gezogen,
- Wenn ich an deinem Hause
- Da droben auf jenem Berge,
- Wenn ich auf dem Lager liege,
- Ich wollte bei dir weilen
- Was will die einsame Träne?
- Der bleiche, herbstliche Halbmond
- Im Traum sah ich die Geliebte,
- Das ist ein schlechtes Wetter,
- Deine weißen Liljenfinger,
- Mädchen mit dem roten Mündchen,
- Wie dunkle Träume stehen
- Hast du die Lippen mir wund geküßt,
- Und bist du erst mein ehlich Weib,
- Als Sie mich umschlang mit zärtlichem Pressen,
- Himmlisch wars, wenn ich bezwang
- Selten habt Ihr mich verstanden,
- Gaben mir Rat und gute Lehren,
- Wie der Mond sich leuchtend dränget
1822 - 1824 (Teil 3)
1822 - 1824 (Teil 4)
1822 - 1824 (Teil 5)
1824 - 1826 (Teil 1)
1824 - 1826 (Teil 2)
1824 - 1826 (Teil 3)
1824 - 1826 (Teil 4)
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