DIE GESCHICHTE DES FUSSBALLS

DIE GESCHICHTE DES FUSSBALLS:

 

DIESEN BERICHT HABE ICH VON EINER ANDEREN WEB SITE,

ABER ICH WEISS DIE URL NICHT MEHR :-(((

(DIESEN TEXT HABE ICH VERBESSERT)


 

FUßBALL FANS VOM ANFANG

BIS HEUTE

Der Anfang

Nachdem am Ende des 19 Jahrhunderts die ersten Fußball Vereine gegründet worden waren, sollte es noch eine Weile dauern bis es wirklich Zuschauer gab. Bei den Endspielen zur Deutschen Meisterschaft fanden sich in den ersten Jahren des Fußballs in Deutschland nur ein paar 100 Zuschauer. Diese bestanden zu meist aus Ex - Spielern oder Vereinsmitgliedern.

Das Interesse stieg schnell, und so kamen zum Endspiel in der Englischen Liga im Jahre 1921 ca. 12.000 Zuschauer. Die Stadien bestanden meistens aus 2 Tribünen und Erdwallen hinter den Kurven. Die Plätze in den Kurven waren die billigsten, und so sammelte sich hier die Mittelschicht. Dort wurde über das Spiel diskutiert und Bier getrunken, während die Reicheren auf den Sitzplätzen auf der Tribüne waren.

Das erste Lied

Allerdings wurde in den Stadien noch nicht gesungen, und es sollte noch eine Weile dauern bis das erste Bengalische Feuer brannte. Die ersten Gesänge entstanden Ende der 50 beim Englischen Arbeiter Club FC Liverpool. Während in den Kellern der Stadt die Pop Musik entstand fingen die Fans an zusammen zu singen. Diese neue Idee sollte sich schnell verbreiten.

Die 70 Jahre

Während den 70 Jahren sollte zum erstenmal das Wort "Pseudo Fan" auftreten. Im Fernsehen sollten mehr und mehr Spiele Live gezeigt werden, so das viele Fußball Interessierte nicht mehr ins Stadion gingen, sondern lieber vor dem Fernseher saßen. Trotzdem waren die Stadien gut besucht und Gesprächs Thema Nr. 1.

Die düsteren Jahre

War es auch schon vorher bei Fußball Spielen immer zu Gewalt gekommen, kam es in den 80 Jahren zu den ersten großen Hooligan Bewegungen. Immer öfter kam es bei Fußballspielen zu Gewalt. Die Lage eskalierte im Jahre 1985, als beim Europapokal Endspiel zwischen Juventus Turin und dem FC Liverpool 46 Menschen ums Leben kamen. Die Presse schob alle Schuld auf die "Fans", die sch.... Organisation ( die Fans der beiden Vereine waren in benachbarten Blöcken) wurde so gut wie nicht verhandelt. Leider wurde für jede Auseinandersetzung die Fans verantwortlich gemacht.

Im Mutterland ist Schluss

England, 1989. Beim Spiel zwischen dem FC Liverpool und Sheffield Wednesday in Sheffield kommt es zu einer weiteren Eskalation. Liverpool war mit einer Menge Fans angereist, viel mehr als der Gästeblock fassen konnte. Da der Rest des Stadions keinerlei Zäune hatte, wurden alle Liverpooler in einen Block gepresst, und die Zaun Tore verschlossen. Da ca. 2000 Menschen zu viel im Block waren, starben 96 Menschen da sie keine Luft mehr bekamen.

Das Resultat ist jedem bekannt, England ist Sitzplatz Land.

Die Stadien brennen

Am Ende der 80 Jahre schwappt von Südeuropa die sogenannte Ultra Welle nach Deutschland. Ultra steht für Extreme, und beschreibt somit die Extremisten ( nicht mit Hooligans zu vergleichen ). Durch die Ultra Welle sollten in den Kurven die ersten Cheographien entstehen, sowie Bengalische Feuer brennen. Aus Sicherheitsgründen wurde dies sehr schnell verboten, und so muss man bis zum heutigen Tag immer wieder Hören, das Fans die Bengalos abbrennen Hooligans seien.

Der Schritt zurück

Während es in der Bundesliga kaum noch zu größeren Ausschreitungen kam, wurde die Regionalliga ( ganz besonders im Osten ) zur Hooligan Liga. Bei Spielen wie VFB Leipzig - Dynamo Dresden, Kickers Offenbach - Waldhof Mannheim, oder Hannover 96 - Eintracht Braunschweig kam es zu Völkerschlachten. Allerdings wurden solche Sachen sehr vernachlässigt, bis sich viele solcher Gruppen im Sommer 98 zusammenschlossen und zum Frankreich Überfall aufriefen. ( Das Resultat ist jedem bekannt ). Allerdings stellte sich später heraus, das nur ca. 50% richtig Hooligans waren. Hunderte von total frustrierten Fans, die trotz großer Mühe keine Karten bekommen hatten ließen ihren Frust Raus.

Die Reaktion des DFB war nur, das solchen Problemen nur mit der Versitzplatzung der Stadien zu helfen ist....

 

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