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Tiwanaku Photo-Galerie

© 1998 by James Q. Jacobs

This Photo-Gallery is a german mirror of the excellent Tiwanaku-Photo-Page of James Q. Jacobs. You will find there also Photo-Pages of

Machu Picchu
Pisaq Ruins
Saxsayhuaman
Inti Raimi
Tiwanaku
The Andes

Hier sind nun Photos von Tiwanaku, der sagenhaften Ruinenstadt in der Nähe vom Titicacasee. das frühzeitliche Tiwanaku gilt als die wichtigste Gesellschaft in den Anden Südamerikas. Jedes Photo stellt einen Link zu einer größeren Version des Bildes dar. Die Größe der gelinkten Photos steht jeweils unter demselben, die thumbnails sind medium grade jpegs mit 72 dpi.

358 x 286 pixels - 52 K.

Rückseite vom Sonnentor. Dieses aus einem Stein geschlagene Tor steht auf der Kalasaya-Plattform, die mit unterschiedlich dicken und unterschiedlich bemusterten Wänden umgeben ist. Im hintergrund sieht man den Tempelhügel Akapana, der wichtigste Temeplhügel der Anlage.

394 x 458 pixels - 100 K.

Detailaufnahme vom Fries auf dem Sonnenportal. Die zentrale Figur ist der Stabträger [Wiracocha]. Die Stäbe und die Sonnenstrahlen, die vom Kopf wegführen, enden jeweils mit kleinen Köpfen. Die figuren, die beiderseits des Stabträgers zu sehen sind, weisen die selbe Ikonographie auf, nur diesmal von einer seitlichen Perspektive. Die Ikonographie lässt Verbindungen zu Kulturen der peruanischen Küste erkennen und ist panperuanisch.

428 x 295 - 68 K.

Hier sieht man das megalithische Eingangstor zur Kalasaya-Platform, photographiert vom "Versunkenem Hof". Die Kalasaya-Treppe ist eine wohlgeformte Treppe, bei der auch jeweils mehre Stufen aus einem Sandstein bestehen.  Die Staue im Zentrum der Kalasaya-Treppe ist unterhalb abgebildet. Wie auch der Kalasaya-Tempel, so ist auch dieser "Versunkene Hof" von Steinmauern mit Relieffiguren umgeben. Hier sind die Steine allerdings kleiner und die Kopfskulpturen sind in die Wand eingesetzt. In die Mitte des 30x30m großen Hofes hat man Stelen gesetzt.

487 x 332 pixels - 68 K.

Die Eingangs-Seite des Sonnenportals, oberhalb des Kalasaya-Tempels. Der gesamte obere Teil ist dicht übersät mit Gravuren von Mustern und Bildern, wie man sie auch in dem Fries der Gottheit selbst findet (oberes Bild). Der Monolith war urpünglich in zwei teile gebrochen und wurde erst in heutiger Zeit in seine urprüngliche Form zurückversetzt. Die Bruchstelle sieht man im oberen, rechten Bereich des Portals.

Tiwanaku verlor an Wichtigkeit, nachdem der Wasserstand des Titicacasees fiel und der Küstenverlauf sich immer weiter von der Kultstätte entfernte. Heute sind die Ufer des Sees Kilometer entfernt.

407 x 295 K - 60 K.

Der künstlerische Stil im "Gesunkene Hof" und viele Details kann man hier in diesem archäologischen Park bei La Paz - der Hauptstadt Boliviens -  bewundern. Viele Statuen, die in tiwanaku gefunden wurden, hat man später hierher geschafft. Einige von ihnen sind auf diesem Photo zu sehen.

In La Paz findet man einige exzellente Museen, die eine Auswahl der schönsten Kermaiken aus der Tiwanaku-Kultur austellen und so die diese Gesellschaft anschaulich erklären. Ein Besuch von Tiwanaku ist ein lockerer Tagesausflug von La Paz. Die Ruinen liegen seitlich von der Hauptstraße La Paz - Puno/Peru.

288 x 412 pixels - 52 K.

Dieses megalithische Eingangstor ist alles, was von den Wänden übrigblieb, die einmal ein Gebäude direkt neben der Kalasaya umgaben. Viele der leicht zu bergenden Steine in der Nähe der Ruine wurden verwendet, um die katholische Kirche im Dorf zu errichten. Eine Eisenbahnbrücke in der Nähe ist ebenfalls teilweise mit solchen Steinen gebaut. 

196 x 444 pixels - 44 K.

Das ist einer von den zwei großen Figuren mit menschlichen Zügen, die auf der Kalasaya stehen. Dieser ist direkt am eingang zu bestaunen, er steht auf der Zentrumsachse. Der Bodenstein wurde aus 100km Entfernung hierhertransportiert, der Sandstein aus etwa 15 Kilometern.

343 x 542 pixels - 64 K.

Der Einfluß von Tiwanaku ist auch noch auf vielen anderen Keramiken in den Anden sichtbar. Diese Feliden-Vase ist eine künstlerische Schöpfung der klassischen Tiwanaku-Periode.

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