zeitungsberichte_sammlung
- [QUELLE] http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/05/03/ak-be-449416.html
Rätselhafter Störton
Dem Brummen auf der Spur
Steglitzer Physiker will die Ursache für einen krank machenden Brummton gefunden haben: eine Radaranlage
- Annette Kögel
"Bumm-bumm-bumm!" Franz Bludorf ahmt diesen Ton nach. "Ein an- und abschwellendes Geräusch." Ein Geräusch, das Menschen in Berlin um den Schlaf bringt. Der Physiker und Mathematiker aus Steglitz glaubt allen, die behaupten, sie hätten immerzu ein Brummen im Ohr. Als der Tagesspiegel gestern berichtete, in Baden-Württemberg, aber auch in Mecklenburg-Vorpommern, in Hamburg und in Niedersachsen hörten völlig normale Menschen völlig abnormale Brummtöne, meldeten sich Scharen von Lesern, die das Phänomen, das bisher als ungeklärt gilt, bestätigten. Der Wissenschaftler Franz Bludorf glaubt, das Rätsel lösen zu können. Er hat nahe dem Flughafen Tempelhof elektromagnetische Wellen aufgezeichnet, die die Ursache für Hörstörungen in Berlin sein könnten. "Ich vermute, dass sich dort eine unterirdische Überwachungsanlage der Amerikaner befindet, die sehr lange Wellen aussendet", sagt er.
Eberhard Elie, Sprecher der Berliner Flughäfen, hört solche Vermutungen nicht zum ersten Mal: "Wir wollen die Sache prüfen und Nachforschungen gern unterstützen." Auch Rainer Ullmann, zuständiger Bereichsleiter im Flughafen Tempelhof, zeigt sich kooperativ: "Herrn Bludorf stehen die Türen für weitere Studien offen - wir sind ein Flughafen und kein Mysterium."
Ob der Ort Taos im US-Bundesstaat New Mexico, Baden-Württemberg oder Berlin - die geschilderten Beschwerden der Betroffenen sind stets die gleichen: Ein nicht zu lokalisierender Brummton raubt den Leuten den Schlaf, verursacht offenbar Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme oder Magen-Darm-Krankheiten. Nach Erkenntnissen der Physiker und Autoren Franz Bludorf und Grazyna Fosar (www.fosar-bludorf.com) reagiert der Körper auf Frequenzen, die Gehirn-Signalen ähneln. In Berlin könnten die elektromagnetischen Wellen von einer "militärischen Ringanlage unter der Erde stammen", meint das Physiker-Paar aus Steglitz. Bludorf hat im Zuge seiner Nachforschungen einen früheren technischen Mitarbeiter der Alliierten kennengelernt, "der behauptet, dass sich dort am Flughafen Tempelhof eine fünf bis sechs Kilometer lange Leitung befindet". Eine solche Anlage sende Wellen aus, die selbst Stein, Wasser und Erdschichten durchdringen und von den Amerikanern etwa zur Kommunikation mit U-Booten verwendet wurden.
Humbug? Hirngespinste? Der 49-jährige Mathematiker lässt an seiner These nicht rütteln. "Sogar das Europaparlament in Straßburg hat sich mit dem Thema beschäftigt und Gesundheitsschäden problematisiert." Flughafen-Bereichsleiter Ullmann sieht das nüchterner. Eine geheime Radaranlage? "Nichts ist unmöglich, allein mir fehlt der Glaube." Doch die für die Radarstation zuständige Bundeswehr habe bereits Kooperation signalisiert. Bludorf, hieß es, werde mit seinen Messgeräten jederzeit eingelassen.
"Ich bin kein Verschwörungsfanatiker", sagt der Steglitzer gelassen. "Aber wenn so viele Menschen über ein Phänomen klagen und wir die Töne sogar aufnehmen können, sollte man der Ursache auf den Grund gehen." Doch auch die zuständigen öffentlichen Behörden müssten mitmachen. "Damit es nicht heißt, das sind Spinnereien zweier Privatpersonen."
- http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/05/03/ak-be-449416.html
Funkenflug Initiativegruppe
Gehirnhautentzündung durch Mobilfunk ?
Vermehrt Todesfälle !
„Kölner (22) verstarb an Meningitis – Dieses Jahr schon acht Fälle allein in Köln" berichtete EXPRESS am 1. Mai 2001 mit einer Schlagzeile auf der 1. Seite
„Meningitis Alarm, Kölner (22) tot"
„Man kann eindeutig eine Steigerung erkennen", sagt Dr. med. Klaus Peter Brenner, Referent des Kölner Gesundheitsamtes dem EXPRESS. „Wir haben jetzt schon so viele Fälle zu verzeichnen wie im gesamten letzten Jahr."
Während dessen die Hauptstromberichterstattung in diesen Fällen, die sich mehren, ausschließlich von der Möglichkeit einer Tröpfcheninfektion sprechen, bleiben andere mögliche Ursachen unberücksichtigt!
Meningitis = Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute. Wer sich die Mühe machen will, kann in medizinischen Lexika folgende Ursache für eine M. finden: M. abakteriell, meist akute M. auf toxischer und allergischer Grundlage sowie als Strahlenschaden.
Aber noch immer werden warnende Forschungsergebnisse hochkarätiger universitärer Forschungen ignoriert, die auf eindeutige Zusammenhänge zwischen der Mobilfunkhochfrequenz und Hirnschädigungen hinweisen.
Immer mehr Dauertelefonierer und Menschen die in Funkkeulen von Mobilfunksendeanlagen wohnen, berichten den Bürgerinitiativen über Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Tinnitus u. a.
Nach Versuchen mit Powerline in der Schweiz Meningitis-Epedemie
http://www.gigaherz.ch berichtet: nach Versuchen in Bezug auf die Datenübertragung über das Stromnetz:
„Nachdem uns das Bundesamt für Kommunikation in kurzen, dürren Worten mitgeteilt hat, man werde nach Absprache mit dem BUWAL und dem BAG eine Antwort ausarbeiten und uns diese in einigen Wochen senden, ist uns inzwischen bekannt geworden, dass im Greyerzerland seit geraumer Zeit geheime Versuche mit Powerline gemacht werden. Bereits haben Kurzwellenamateure reklamiert, weil sie weder senden noch empfangen können. Das lässt auf eine noch nie dagewesene elektromagnetische Verseuchung einer Region schliessen. Gleichzeitig wird im
Greyerzerland eine Meningitis-Epidemie beobachtet.
Wir erwarten daher dringend die Beantwortung folgender Fragen: Was geht im Greyerzerland tatsächlich vor? Sind den Bundesämtern diese Aktivitäten bekannt? Ist den Bundesämtern die Gleichzeitigkeit von Powerline-Versuchen und Ausbruch der Meningitis- Epidemie im Greyerzerland bekannt? Werden die Versuche mit Wissen und Einverständnis der Bundesämter durchgeführt? Wenn sie durchgeführt werden, warum wird die betroffene Bevölkerung und die Öffentlichkeit darüber nicht informiert"?
Definition von Powerline :
Powerline dient der hochfrequenten Datenübertragung über das niederfrequente Stromnetz. Dabei wird giftige, gepulste Hochfrequenzstrahlung über alle unabgeschirmten Stromleitungen, von Hochspannungsleitungen bis zur kleinsten Nachttischlampe, grossräumig in die Umgebung abgestrahlt. Dabei öffnet sich bei Mensch und Tier die Blut-Hirnschranke und Giftstoffe können ungehindert ins Gehirn eindringen.
Das Milieu steuert die Mikrobiologie und verändert die Keime!
Näheres hierzu: (Die tuberkulinische Konstitution)
Wer nicht nach Strahlenschäden sucht, wird keine finden!
Ich bitte die lokalen Bürgerinitiativen Presseberichte über
Meningitisfälle an uns weiterzuleiten.
gerd-zesar@t-online.de oder Fax D. 02441 - 605
(Quelle: Gerd Ernst Zesar)
dieser Text
- Hohenloher Tagblatt vom 29.1.01
MOBILFUNK / Bauern geben Sendeanlagen die Schuld an Missbildungen bei Kälbern
Freiburger Öko-Institut untersucht Abstrahlung
Waldshut / Haben Abstrahlungen einer Mobilfunkanlage zu Missbildungen bei Kälbern geführt? Im Auftrag der Gemeinde Waldkirch bei Waldshut-Tiengen soll dies jetzt das Öko-Institut Freiburg untersuchen.
Tatsache ist, dass nach dem Aufstellen eines 40 Meter hohen Funkmastens auf zwei landwirtschaftlichen Betrieben in der Nähe zwei Kälber mit Missbildungen auf die Welt gekommen sind. Ihnen fehlten die Augen, der Schwanz wuchs an einer Körperseite. Bei fünf weiteren Kälbern wird angenommen, dass sie infolge von "Strahlensmog" an Kreislaufschwäche gestorben sind. Wegen der Funkwellen sollen außerdem Kühe nur noch widerwillig auf den Wiesen bei der Anlage gegrast haben, so die Beobachtungen der Landwirte. Ortsvorsteher Hansjörg Birkenberger bestätigte gestern die Vorfälle und den Auftrag ans Öko-Institut. "Der Ortschaftsrat war gegen die Funkanlage", sagte Birkenberger. Die Stadt Waldshut-Tiengen, zu der Waldkirch gehört, habe jedoch anders entschieden.
aus einem Bericht der Badischen Zeitung vom 29.1.01 geht weiter hervor,
das die Fehlgeburten einen erschreckenden Umfang angenommen hätten. Auch seien mindestens fünf Kälber an Kreislaufschwächen, wie sie im Umkreis von Sendeanlagen typisch seien, zu Tode gekommen. Auch sei das Verhalten der Tiere seit der Inbetriebnahme der Sendeanlage vor zwei Jahren verändert: "Früher war das Vieh kaum zu halten, wenn es ins Freie ging, heute müssen wir es regelrecht hinaustreiben. Und wenn es draußen ist, drängt es wieder in den Stall zurück, da die Ställe mit Strahlenschutzvorrichtungen ausgestattet sind."
Anmerkung Funkenflug: Auch uns sind solche Höfe bekannt. Tiermediziner wie der Hannover Professor Löscher wissen von zahlreichen dokumentierten Fällen aus dem In- und Ausland zu berichten. Leider wurde bisher selten der Zusammenhang zum Mobilfunk (gewollt oder ungewollt) erkannt. Dies scheint sich nun vor allem durch die kürzlich fertiggestellte zweijährige Rinderstudie und deren Veröffentlichung in div. landwirtschaftlichen Blättern zu ändern.
- [News BRD]
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Rinderstudie
Schnaitsee
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Studie warnt vor Gesundheitsrisiken durch Mobilfunk
Mobilfunkstrahlung kann Krebserkrankungen fördern, das Immunsystem schwächen, bestimmte Hirnleistungen stören und das Erbgut schädigen. Das sind die Ergebnisse einer von der Telekom-Tochter T-Mobil in Auftrag gegebenen Studie des Ecolog-Instituts in Hannover. Die Untersuchung nimmt im Wesentlichen eine Sichtung und Bewertung der bisher zum Thema veröffentlichten Primärliteratur vor.
Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse empfiehlt das Institut eine drastische Senkung der Grenzwerte für die Strahlenbelastung durch Mobilfunkanlagen von derzeit 2 bis 9 Watt auf 0,01 Watt pro Quadratmeter, insbesondere in der Nähe von Wohnungen, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern. Ein besonderes Problem sei die Mobilfunknutzung durch Kinder und Jugendliche, da deren Organismus sich noch in der Entwicklung befinde und auf Strahlenschäden besonders empfindlich reagiere, während diese Gruppe aber teilweise zu den besonders intensiven Nutzern der Mobiltelefonie gehöre. Deshalb sollten Heranwachsende zudem nicht direkt für die Mobilfunknutzung umworben und stattdessen zur Nutzung von Headsets angehalten werden, um die Strahlenbelastung zu reduzieren.
Die Studie des Ecolog-Instituts stammt bereits vom Mai 2000. Nach Vereinbarung mit dem Auftraggeber T-Mobil sei die Veröffentlichung erst nach einer Diskussion "mit einem von der T-Mobil zu benennenden wissenschaftlichen Gremium" vorgesehen gewesen. Da aber seit der Übergabe der Studie an die Telekom-Tochter Monate vergangen und noch immer keine Diskussion zu Stande gekommen sei, habe sich das Institut entschlossen, die erhobenen Daten jetzt zu veröffentlichen, ohne die wissenschaftlichen Diskussionsrunden abzuwarten.
(Quelle: www.heise.de / 26.4.01)
ausführliche ECOLOG-Studie >>>
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