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Sliders
Diese Serie lief zuerst sonntags
vormittags auf RTL und dann sonntags mittags auf RTL2.
Der junge Physikstudent Quinn Mallory entwickelt einen "Timer" mit dem
er durch ein Zeit-Raum-Portal in andere parallele Welten reisen kann und eine
bestimmte Zeit in diesen bleiben kann, bis wieder ein neues Portal erscheint und
er dadurch wieder in eine andere Welt kommt. Aber er reist nicht alleine,
sondern mit seiner platonischen Freundin Wade Welles und dem Professor
Maximilian P. Arturo, doch im letzten Moment gerät durch Zufall noch der
erfolglose farbige Sänger Rembrandt Lee Brown hinzu. Zusammen erleben sie eine
Parallelwelt nach der anderen. Sie sind nicht etwa irgendwo anders, sie sind am
gleichen Ort, zur gleichen Zeit, aber in einer anderen Welt, bei der z.B. die
Russen über die Amerikaner herrschen, in einer ist Quinn der Star in einer
berühmten Sportart oder in einer anderen ist sein Ebenbild (also der Quinn
dieser Welt) mit dem Ebenbild Wades verheiratet und seines schwimmt tot im Pool.
Wenn sie einmal ein Zeit-Raum-Portal verpassen sollten, so würden sie für
immer in dieser Welt bleiben, was ihnen oft Schwierigkeiten macht. Sie versuchen
ihre eigene Welt wieder zu finden, allerdings ist das sehr schwer, da sie nicht
wissen wie viele Welten es gibt - womöglich sind es Millionen oder gar mehr -
und außerdem sehen einige Welten, der ihrigen sehr ähnlich, sind es aber
dennoch nicht. In einer Welt gibt es ihren Arturo und einen anderen, bösartigen
Arturo, die nachher kämpfen und nur ein Arturo kommt mit durch das Portal,
welches es nun war, wird nie aufgeklärt oder in einer anderen Welt wird Quinn
kurz vor dem Slide erschossen und ist in der anderen Welt tot. Die einzelnen
Folgen haben leider nicht allzu viel miteinander zu tun, was einer der wenigen
Schwachpunkte der Serie ist.
Quinn ist ein sehr intelligenter junger Mann, der am liebsten zu Hause in seinem
Keller bastelt. Seine Freundin Wade ist sehr nett, aber auch hübsche Frau.
Maximilian Arturo ist ein etwas kräftiger Professor, der noch ein klügerer
Kopf als Quinn ist, zusammen ergänzen sie sich prima. Rembrandt ist sicher die
audgefallenste, der vier Personen, er wird auch der Crying Man genannt, weil er
nach seinen Musikauftritten immer weint, was zu seiner Show gehört. Sein
größter Traum ist es einmal Erfolg mit seiner Musik zu haben. Er ist sehr
ängstlich und manchmal auch etwas stur.
Nach 5 Staffeln und 87 Folgen wurde die Produktion der Serie eingestellt. In
Deutschland liefen bisher nur die ersten vier Staffeln, die fünfte sollte zwar
auch gezeigt werden, aber anscheinend wird daraus wohl nichts.
Writer:

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Jerry O'Connell als "Quinn Mallory" |
Sabrina Lloyd als "Wade Welles" | John Rhys-Davies als "Professor Maximilian Arturo" |
Cleavant Derricks als "Rembrandt Lee Brown" |