Bert Hellinger, Feind der Menschheit  
 Psychotherapie 
 Alte Ordnungen

  Die Psychoszene hat einen neuen Star: Bert Hellinger.
Sein Konzept der »Familienaufstellung«
befriedigt die Sehnsucht nach einfachen Lösungen


 



                           VON MICHA HILGERS
 Die Lehre des Familientherapeuten Bert Hellinger geht aus von allzu schlichten  Setzungen. Und ist darüber hinaus gefährlich und reaktionär, meint unser Autor, Psychoanalytiker aus Aachen.
Psychoanalytiker nennt er sich, und Missionar war er, Philosophie und Pädagogik hat er  studiert und jetzt ist er vor allem eines - Hoffnung für Paare und Heilsuchende, deren Lehrer und  Psychoguru. Mit einer Mischung aus theologischen Phrasen und mystischen Geschichten, einfachen Wahrheiten und absoluten Werturteilen behauptet Bert Hellinger, umfassende Hilfe für  alles und jeden bieten zu können. Respekt und Demut gegenüber Eltern und Familienangehörigen  fordernd, behandelt Hellinger seine Patienten anmaßend und unverschämt, respektlos und in der  Attitüde des Allwissenden. 
Ein Fall - Hellinger hat die Behandlung selbst in einem seiner Bücher festgehalten: Ein Mann hat  seit einem Jahr Knochenkrebs. Hellinger zur Gruppe, vor der er seine Geschichte darstellt: "Er  wird sterben. Er geht nicht raus aus der Verstrickung." Zum Patienten: "Deine Wut ist dir  wichtiger. Was hast du deinem Vater angetan?" Patient (trotzig): "Das weiß ich nicht." Hellinger: "Hast du ihm was angetan?" Patient: "Das wüsste ich nicht." Hellinger: "Hast du ihn verachtet?" Patient (mit fester Stimme): "Ja." Hellinger: "Das ist es." Patient: "Er hat mich . . ."  Hellinger: "Was der Vater gemacht hat, spielt hier keine Rolle. Was du machst, das entscheidet. - Stelle dich  wieder neben die Schwester." Zur Gruppe: "Was jetzt fällig ist, wäre, dass er sich hinkniet und  sich tief vor seinem Vater verneigt. Das bringt er nicht fertig. Er stirbt lieber, als dass er das  macht." Zum Patienten: "Stimmt das?" Patient: "Nein!" Hellinger: "Willst du es machen?" Patient:  "Ich will es probieren." Hellinger: "Nicht probieren! Willst du es machen?" Patient (mit fester  Stimme): "Ja."  Der krebskranke Patient erfährt vor allem eines: Er selbst ist es, der an seiner Erkrankung schuld  ist. Hellinger und die anderen Gruppenteilnehmer fühlen nicht, was in solchen Fällen eine  Psychotherapiegruppe erfassen könnte: das Gefühl tiefer Ohnmacht und Betroffenheit, Trauer  und die Erkenntnis der eigenen Endlichkeit. Nicht solidarische Identifikation mit dem Patienten  und seinem Schicksal, das schon am nächsten Tag jenes der anderen sein könnte, sondern  hochfahrende Beschuldigung für das fremde Schicksal entlastet alle - bis auf den Patienten.  Die medizinisch bizarre Idee, die Wahl zwischen Leben und Tod zu haben, dient der  Beschimpfung des Kranken, der sich daraufhin ergibt. Und der tut dann, was verlangt wird, um  wenigstens nicht von der Gruppe ausgestoßen zu sein - wenn er schon das Gefühl hat, aus dem  Leben gestoßen zu werden. Das konfrontativ-beschuldigende Vorgehen, das Hellinger hier praktiziert, kann zu einer weiteren  Traumatisierung des ohnehin durch Erkrankung und Diagnose Traumatisierten führen.

Auftritte vor Hunderten von Fans

So verwundert es nicht, dass Hellinger korrigierende Erfolgs- kontrollen seiner Behandlungen  ablehnt: "Das nimmt nur Kraft weg." Womit er sicher nicht falsch liegt, denn die Kraft, die
weggenommen würde, wäre in erster Linie die Selbstherrlichkeit, mit der er ans Werk geht: "Die  Lösung braucht den Mut, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen. Den hat in der Regel nur der
Therapeut, vorausgesetzt er bleibt unabhängig, weiß um die Ordnungen, die in Systemen wirken,  und stimmt ihnen zu." 
Der "Seelensorger" Bert Hellinger bedient sich bei seinen Behandlungen Verfahren, die weder  neu noch von ihm sind. Das grundsätzliche Setting, falls Hellinger seine Behandlungen nicht - wie  so häufig - vor mehreren hundert Anhängern zelebriert, ist das der klassischen Gruppentherapie.
Eine begrenzte Anzahl von Personen - meist nicht mehr als neun -, die keine gemeinsame  Vorgeschichte haben, kommen zu einer Gruppentherapie zusammen. Hellinger mischt nun dieses altbekannte Setting mit dem der systemischen oder  familien-      therapeutischen Modelle. Hier kennen sich die Teilnehmer, leben zusammen oder haben  eine feste Beziehung - zum Beispiel die ihrer Ehe oder Familie. Die systemische Therapie versucht bei Schwierigkeiten in einer Familie festgefahrene
 Kommunikations- oder Interaktionsprobleme zu verstehen und die subjektive Sicht jedes  Mitglieds den anderen Familien - mitgliedern zu verdeutlichen. 
Etwa so: Eine Familie mit zwei Kindern hat ein verhaltens- auffälliges Kind, das "nicht hört". Die  Eltern streiten sich ständig bei Tisch. Während die Frau sich darüber beklagt, ihr Mann höre ihr  überhaupt nicht zu und beachte sie nicht, meint dieser, seine Frau störe ihn dauernd beim  Zeitunglesen. Je mehr sich der Mann hinter seiner Zeitung verbarrikadiert, desto mehr bemüht sich seine Frau, ihn durch Vorwürfe zum Zuhören zu bewegen. Und je mehr Vorwürfe der Mann  erfährt, desto mehr zieht er sich zurück. Ein familientherapeutischer Ansatz würde nicht nach dem  Schuldigen suchen, sondern die endlose Abfolge von Rückzug und Anwurf benennen.  Auf diesem Hintergrund kann das Symptom des Kindes durchaus Sinn machen, indem es durch  Nichthören auf die Sinnlosigkeit des elterlichen Dialogs reagiert. Objektive Wahrheiten gibt es  bei diesem Modell nicht, das allen Teilnehmern die subjektive Sicht der anderen verdeutlichen will.

Die Gruppe - als Druckmittel eingesetzt

Der Vorteil des Verfahrens liegt darin, dass sich alle Beteiligten für die Lösung verantwortlich - nicht schuldig! - fühlen, die gemeinsam gesucht werden kann. Demgegenüber arbeiten Hellingers so genannte systemische Lösungen mit angeblich objektiven Ordnungsvorstellungen, denen Paare
und Familienmitglieder zu folgen haben, sofern sie nicht ins Unglück stürzen wollen. Hellinger lässt  Gruppenmitglieder die Familienangehörigen seines Patienten darstellen. Er gruppiert sie als  Ehepartner, Kind, Mutter oder Vater um sich herum im Raum. Das kann durchaus erhellend sein, etwa wenn ein Mann feststellt, dass er seine Frau viel weiter von sich entfernt platziert als seine  Mutter oder er seine Kinder "vergessen" hat. 
Im Unterschied zu familientherapeutischen oder systemischen Ansätzen glaubt Hellinger aber, aus  den Äußerungen der aufgestellten Gruppenteilnehmer die tatsächlichen Gefühle oder verborgenen Motive der realen Familienmitglieder, die ja gar nicht anwesend sind, ablesen zu können. Mehr  noch: Er behauptet, durch das Aufstellen einer "richtigen" Ordnung die Probleme der Familie lösen zu können. Zu keinem Zeitpunkt scheut er sich, Werturteile darüber abzugeben, was richtig
oder falsch ist, gut oder schlecht. 
Akzeptieren Gruppenteilnehmer seine vorgeschlagenen Lösungen nicht, reagiert Hellinger mit  massivem Druck, Moralismen und Größenideen: "Ich merke, ob einer mit seiner Gefühlsäußerung
gesammelt und bei der Sache ist oder ob ihn etwas ablenkt." Ohne jede Erläuterung oder  theoretische Fundierung kommt er zu absoluten Urteilen: "Bei so einer Situation ist die  systemische Ordnung, dass sich der Mann von der ersten Frau trennen und die Frau, mit der ein  Kind hat, heiraten muss. Das wäre in Ordnung gewesen."  Sobald Teilnehmer zögern oder, wie Hellinger glaubt, Widerstand zeigen, wendet er sich an die
Gruppe und setzt diese als Druckmittel ein: "Es ist ein großer Irrtum zu meinen, dass Klienten ihre  Probleme loswerden wollen. Oft wollen sie ihre Probleme nur bestätigt haben, und das war ein anschauliches Beispiel dafür." 
Ausschnitte wie diese sind kein Einzelfall, sie sind die Regel, nachzulesen beispielsweise in seinem Standardwerk "Ordnungen der Liebe". Fragt sich bloß, warum sich scharenweise Menschen
finden, die Hellinger in seine Welt zu folgen bereit sind. Denn dass Hellingers Behandlungen  katatstrophale Folgen haben können, wurde durch Presseberichte der breiteren Öffentlichkeit
spätestens nach dem Selbstmord einer Teilnehmerin bekannt, die sich gleichfalls Beschimpfungen  und Beschuldigungen ausgesetzt sah. Im Verlauf der damaligen Sitzung - wiederum vor hunderten von Zuschauern - hatte Hellinger  einem getrennt lebenden Paar geraten, die gemeinsamen Kinder seien beim Mann besser
aufgehoben. "Hier sitzt das kalte Herz", gab er der Mutter mit auf den Weg, und: "Die Kinder  sind bei der Frau nicht sicher." Als wäre das vor einem Massenpublikum noch nicht genug, fügte
Hellinger eine massive Suggestion hinzu: "Die Frau geht, die kann keiner mehr aufhalten. Das  kann auch Sterben bedeuten." Im Nachhinein räumt Hellinger zwar in einem Interview ein: "Ja,
ich ging hart mit ihr um." Damit erweckt er jedoch den Eindruck, es handele sich um einen  Einzelfall, einen Ausrutscher seines therapeutischen Tuns. Der Umgang mit dem an Knochenkrebs erkrankten Gruppenmitglied beweist das Gegenteil. Es liegt der Schluss nahe, Hellinger werde nicht trotz, sondern wegen seiner rigiden Urteile und Welterklärungen aufgesucht. Und die gibt er zuhauf. Kostprobe: "Die Kinder müssen nach der  Scheidung zu dem Elternteil, der in den Kindern den anderen Partner am meisten achtet. Das ist in der Regel der Mann. Wieso, weiß ich nicht, aber man kann es sehen." - "Rückenschmerzen  haben, psychologisch gesehen, immer die gleiche Ursache, und sie werden ganz einfach geheilt: durch eine tiefe Verneigung." - "Das im Kopf (gemeint sind Kopfschmerzen, der Autor) könnte
von angestauter Liebe sein, angestaut, weil eine frühere Hinbewegung unterbrochen wurde. Sie  geht in der Regel zur Mutter." - "Die Neurose entsteht an dem Punkt, an dem eine Hinbewegung unterbrochen wurde, und neurotisches Verhalten ist nichts anderes als eine solche  Kreisbewegung." - "Jemand wird süchtig, wenn ihm die Mutter gesagt hat: Was vom Vater
kommt, taugt nichts. Nimm nur von mir. Dann rächt sich das Kind an der Mutter und nimmt so viel von ihr, dass es ihm schadet. Die Sucht ist also die Rache des Kindes an seiner Mutter, weil sie verhindert, vom Vater zu nehmen. - Ist das reingegangen bei dir?" Voll rein gehen auch diskriminierende Äußerungen über den Krankheitswert von Homosexualität:
"Homosexuell wird einer unter anderem, wenn er ausgeschlossene Böse repräsentieren muss.
Und das ist ganz typisch hier. Das ist ein schweres Schicksal, und du kannst da nicht eingreifen."

        Größenwahn und einfache Antworten

Bisweilen aber doch, besonders, da Hellinger Heterosexualität für besser oder gesünder hält. In  einem Interview mit dem Magazin "Focus" brüstet sich Hellinger folgerichtig damit, dass ein  Homosexueller zwei Monate nach seiner Behandlung geheiratet und jetzt ein Kind habe.  Es sind die einfachen Antworten in einer komplexen Welt, die Hellingers Seelensorge so attraktiv machen. Wo aktuelle Psychotherapie begrenzte Lösungsansätze bietet, aber konsequent auf  Antworten und Werturteile verzichtet, füllt Hellingers pantherapeutisches Tun das Vakuum. Setzen Psychotherapie und Psychiatrie auf die Eigenverantwortlichkeit des Patienten, seine  Entscheidungen und den Respekt vor dem Patienten, weiß Hellinger die richtigen Lösungen. Bizarre Theorien über die Pathogenese komplexer Erkrankungen und rigide Ordnungen für alle  Lebensfragen ersetzen die Notwendigkeit, sich selbst um individuelle Lösungen für das eigene Leben bemühen zu müssen. 
Die Verantwortung wird an den Guru delegiert, und der übernimmt sie mit der Attitüde des  Religionsstifters. Die Sehnsucht nach der Orientierung, die durch starke Hand erfolgt und die nie ganz verständlich ist, wie die Aussagen der Eltern, als man noch klein war und auch nicht alles  begriff, wirkt erlösend, wenn sich Wertepluralismus und Rollenkonfusion breit machen. Das immer schlummernde Bedürfnis nach Anlehnung an Autorität - lange verpönt - bedient Hellinger,  indem er das elterliche Gewissen exerziert. Seine Statements sind - psychoanalytisch gesprochen - Überich-Interventionen: entlastend oder strafend, gutheißend oder verdammend - immer aber  die eigene Verantwortung des Erwachsenen suspendierend.
Massenveranstaltungen, bei denen gut und böse ausgemacht, Teilnehmer beschämt und beschuldigt oder - nach gleichermaßen unverständlichen Regeln - plötzliche Entlastung und
Wiederaufnahme finden, bedienen voyeuristische Bedürfnisse. Wer miterleben darf, wie eine  Frau wegen ihres bösen Herzens dem Tode anheim gegeben wird oder ein Krebskranker ob
seiner Verstocktheit das eigene Schicksal besiegelt, wohnt mittelalterlichen Autodafés bei. Die Lust an der Hinrichtungsinszenierung oder der überraschenden Begnadigung kitzelt  sadistische Empfindungen und befriedigt den Schlüsselloch - Kick des Big-Brother-Events. Doch
was für den Patienten gilt, ist für den nach Hellinger arbeitenden Therapeuten nicht minder gültig.
Um wie viel einfacher - entlastender - ist es doch, sich innerhalb weniger Stunden an einmal  aufgestellten Ordnungen entlangzuhangeln, als über Monate, wenn nicht gar Jahre konstruktiver Auseinandersetzung mit den Patienten immer wieder an die eigenen und fremden Grenzen zu  stoßen. 
Sich im ausschließlichen Besitz der Wahrheit wähnend, können sich Therapeuten ihren eigenen  Größenideen hingeben. Was im ersten Moment erstaunt, wird beim zweiten Hinschauen
 verständlicher, wenn auch in erschreckender Weise: Es sind zahlreiche Angehörige  psychosozialer Berufe, die bei Hellinger Auserwählung suchen. Wer nach Hellinger therapiert, ist
fürderhin im scheinbaren Besitz von Gesetz und Wahrheit, erkoren, selbst nach unverständlichen  und wissenschaftlich nicht nachvollziehbaren Kriterien zu verurteilen oder zu begnadigen. 
Die Verlockung der Allmacht stimuliert die Größenideen von Psychofuzzis, die sich über ihre  Patienten herzumachen anschicken. Wie bei allen unverständlichen und wissenschaftlich nicht  nachvollziehbaren Heilslehren verstehen die Jünger die Lehren ihres Meisters natürlich nicht. Und  das ist der Grund, weshalb alle Äußerungen - und seien sie auch noch so banal oder abwegig - von den Aposteln festgehalten werden müssen. 
Das ist bei Hellinger selbst nicht anders. Eine Schwemme von Schriften und Videos dokumentiert jeden auch noch so sprachlich wie inhaltlich abwegigen Auswurf des Meisters. Auf dass man  nichts Wichtiges übersehe, weil man sich selbst nicht im Stande sieht, zwischen Sinn und Unsinn  irgendeinen Unterschied zu machen. Besonders ansprechend ist der Wertekonservativismus von Hellingers religionsartigem Gebäude: "Die Frau folgt dem Mann." In einer globalisierten Welt ist Hellinger besessen von der Suche nach vorgegebenen Ordnungen und der Verortung von Schuld und Sühne. Seine therapeutischen Interventionen, von denen er behauptet, sie basierten auf Wertfreiheit, geißeln das Böse und fordern beständig Sühne und Unterwerfung unter die Eltern oder jene, die angeblich höher gestellt sind.

 Hellinger - ein eifernder Missionar

Alte Ordnungen beruhigen, wo neue Unübersichtlichkeit und die Zumutung, sich selbst um  Lösungen bemühen zu müssen, verunsichern. Wer angeblich vorgegebene Ordnungen entdeckt
und einsetzt, schickt seine Patienten in die Unmündigkeit. Und genau das macht die Attraktivität  von Hellingers missionarischer Psychoreligion aus.  Philosophie und Theologie hat er studiert. Über Art und Inhalt seiner Abschlüsse gibt Hellinger   trotz wiederholter Nachfragen keine Auskünfte. Einen Abschluss an einem anerkannten Ausbildungsinstitut für Psychoanalyse besitzt er nicht. Und das bundesdeutsche Ausbildungsinstitut, auf das er sich beruft und das ihm 1981 eine Gleichwertigkeits- bescheinigung  für Kurse in Österreich ausgestellt hat, legte ihm jüngst den Austritt nahe. Um einem  Ausschlussverfahren zu entgehen, kam Hellinger dieser Empfehlung nach. So ist Hellinger geblieben, was er immer war - ein Missionar. Und er arbeitet mit den Mitteln, die manche Eiferer dereinst benutzten: Einschüchterung, Heilsverkündung und Offenbarung. Jenen
anderen Missionaren aber, die sich nicht inquisitorisch über ihre Schützlinge hermachten, blieb das heilige Staunen vor der Vielfältigkeit anderer Welten und der Respekt vor jenen, deren
Schicksal sie sich annahmen.

Als Bert Hellingers wichtigstes Werk gilt: 
"Ordnungen der Liebe - ein Kurs-Buch". 
Carl-Auer-Systeme, Heiberg. 553 Seiten, 59,80 DM

©DS - DEUTSCHES ALLGEMEINES SONNTAGSBLATT, 6. Oktober 2000 Nr. 40/2000