Weity2

Über sowas kann ich mich amüsieren :o)

(... ich sage nur: exteme-homepaging!!!! ... guck Dir diese Seite offline an, bitte!!!)

Windows vs. The Borg

"Star Trek Lost Episodes" (Drehbuch)

Picard: Mr. LaForge, hatten Sie Erfolg mit den Versuchen die Schwächen bei den Borg zu finden? Und Mr. Data, haben Sie auf die Befehlsschnittstelle zugreifen können?

Geordie: Ja, Captain. Wir haben die Antwort beim Durchsuchen unserer Archive über die Rechnertechnologie des späten 20. Jahrhunderts gefunden.

Geordie drückt eine Taste, und ein Logo erscheint am Bildschirm des Computers.

Riker schaut verwirrt: Was zum Teufel ist "Microsoft"?

Data geht zur Antwort über: Darf ich es erklären. Wir werden dieses Programm, aus unbekannten Grund "Windows" genannt, durch die Befehlsschnittstelle der Borg schicken. Ist es einmal in der Basis Befehlseinheit, wird es unaufhaltsam beginnen, das gesamte System auszunutzen.

Picard: Aber die Borg haben doch die Fähigkeit sich anzupassen. Werden sie nicht ihr Rechensystem verändern, um den Speicherplatz zu vergrößern?

Data: Ja, Captain. Aber wenn "Windows" dies bemerkt, generiert es eine neue Version von sich selbst, die es als "Upgrade" bezeichnet. Die Ausnutzung des Systems steigt expotentiell mit jedem Durchlauf. Schließlich wird die gesamte Rechenleistung der Borg eingenommen, und die Borg können ihre normalen Betriebsfunktionen nicht mehr ausführen.

Picard: Saubere Arbeit. Das ist ja noch besser als die "Nichtlösbare geometrische Form"-Idee.

... 15 Minuten später ...

Data: Captain, wir haben Windows erfolgreich in der Befehlseinheit installiert, und - wie erwartet - brauchte es sofort 85% der Rechenleistung. Es gibt bis jetzt jedoch noch keine Bestätigung über das erwartete "Upgrade".

Geordi: Unsere Testroutinen haben eine Erhöhung von Spreicher und CPU-Leistung als Kompensation registriert, aber wir haben noch immer kein Anzeichen eines "Upgrade".
Picard: Data, durchsuchen Sie die Logbuch-Eintragungen nochmals um festzustellen, ob es etwas gibt, das wir übersehen haben.

Data: Sir, ich glaube da gibt es einen Grund für das Nichteintreten des "Upgrade". Wie es aussieht, haben die Borg diesen Teil des Planes umgangen, indem sie die Registrierkarten nicht eingesandt haben.

Riker: Captain, wir haben keine Wahl. Brauchen Freigabe für den Beginn von Fluchtsequenz 3F ...

Geordi aufgeregt: Warten Sie, Captain. Ich habe soeben festgestellt, daß ihre CPU Kapazität plötzlich auf 0% gefallen ist.

Picard: Data, was sagen die Scanner?

Data: Offensichtlich haben die Borg das interne "Windows"-Modul "Solitaire" gefunden, und es verwendet die ganze CPU Kapazität.

Picard: Warten wir einmal wie lange dieses "Solitaire" ihre Funktion beeinträchtigen kann.

... Zwei Stunden vergehen ...

Riker: Geordi wie geht es den Borg?

Geordi: Wie erwartet versuchen die Borg sich neu zu organisieren, um die erhöhten Speicher und CPU Erfordernisse auszugleichen. Aber nach jeder erfolgreichen Erhöhung der Leistung habe ich unsere nächste Tiefraumbeobachtungsboje eingestellt, noch mehr "Windows" Module aus einem sogenannten "Microsoft Fun-Pack" zu schicken.

Picard: Wieviel Zeit kostet uns das?

Data: Die momentane Borg-Lösungs-Quote läßt weitere 6 Stunden Bedarf erwarten.

Geordi Win 3.x:Unrecoverable marketing error, use OS/2 to continue ...

Geordi: Captain, ein anderes Schiff ist in unseren Sektor gekommen.

Picard: Identifizierung!

Data: Es scheint Aufdrucke ähnlich dem "Microsoft"-Logo zu haben.

Über die Sprechanlage: HIER IST ADMIRAL BILL GATES VOM MICROSOFT FLAGSCHIFF MONOPOL. WIR HABEN POSITIVE BESTÄTIGUNG ÜBER NICHT REGISTRIERTE SOFTWARE IN DIESEM SEKTOR. GEBEN SIE ALLE VERGEHEN ZU, UND WIR KÖNNEN WEITERE PROBLEME VERMEIDEN. SIE HABEN 10 SEKUNDEN.

Data: Das fremde Schiff hat soeben seine Bugluken geöffnet und tausende humanoid geformte Objekte freigesetzt.

Picard: Vergrößerung der Frontkamera auf das fremde Fahrzeug einstellen.

Riker: Um Gottes Willen, Captain! Diese Menschen treiben ohne Raumanzug direkt auf das Borgschiff zu. Wie können sie im freien Raum überleben?!

Data: Ich kann mir nicht vorstellen, daß dies Menschen sind, Sir. Bei näherer Betrachtung sieht man, daß sie etwas halten, was man im 21. Jahrhundert als Hirschleder-Aktenmappen bezeichnete, und sie tragen Armani Anzüge.

Riker und Picard, beide entsetzt: Anwälte!!!

Geordi: Das gibt es nicht. Alle Anwälte wurden 2017 während des Großen Erwachens zusammengetrieben und in die Sonne geworfen.

Data: Ja, aber offensichtlich haben einige überlebt.

Riker: Sie haben das Borgschiff eingekreist und überhäufen es mit unzähligen Unterlassungserklärungen und anderen Papieren.

Data: Ich glaube in alten Dialekten ist das als "Den Kuckuck aufkleben" bekannt, was sich oft als fatal erwiesen hat.

Riker: Sie reißen die Borg in Stücke!

Picard: Schalten Sie die Monitore ab. Ich halten den Anblick nicht aus. Nicht einmal die Borg verdienen das.

Wie sich Kritiker im Internet Bill Gates als Kellner vorstellen

Fliegen in der Softwaresuppe

(Aus: Braunschweiger Zeitung, Oktober 97 - gefunden von C. Rickers.)

Computer stürzen von Zeit zu Zeit ab. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, leider. Die Rechenknechte verabschieden sich gemeinerweise unvermittelt, ohne erkennbaren Grund, und reißen damit meistens kaltlächelnd die Arbeit der vergangenen halben Stunde mit sich. Seinen Ärger kann der enttäuschte Anwender dann entweder dem (allerdings vollkommen schuldfreien) Monitor entgegenschreien. Oder dem Hersteller des abgeschmierten Programmes. Das ist in vielen Fällen die amerikanische Firma Microsoft, der ein gewisser Bill Gates vorsteht.

Zu einer Zeit, als der noch in die Windeln gemacht hat, gab es sogar biologische Gründe, warum die damals noch mit Elektronenröhren arbeitenden Großrechner ausfielen. Kamen Fliegen den heißen Bauteilen zu nahe, verschmorten sie zwischen den Kühlrippen der raumfüllenden Elektronengehirne und verursachten durch ihr Ableben häßliche Kurzschlüsse. Die Röhren sind gegangen, die Bugs (Fliegen) blieben und bezeichneten seither alle Arten von Programmierfehlern. Auch die in den Microsoft Produkten.

Was würde wohl passieren, wenn ein Restaurant so arbeiten würde, wie die amerikanische Softwareschmiede? Was, wenn ein einfacher Suppenteller der Computer, die Suppe selbst ein Microsoft-Programm und der Kellner die Hotline für hilfesuchende Gäste wäre?

[Gast] "Kellner!"

[Kellner] "Hi, mein Name ist Bill. Kann ich Ihnen helfen?"

[Gast] "In meiner Suppe schwimmt eine Fliege!"

[Kellner] "Das ist merkwürdig. Versuchen Sie's nochmal, vielleicht ist die Fliege dann weg." (Aber die Fliege bleibt).

[Kellner] "Vielleicht liegt es an der Art, wie Sie Ihre Suppe essen. Nehmen Sie doch mal eine Gabel." (Aber die Fliege bleibt).

[Kellner] "Vielleicht ist die Suppe irgendwie inkompatibel zum Teller. Welche Art Teller benutzen Sie?"

[Gast] "Einen normalen Suppenteller!"

[Kellner] "Hmmmmm, das sollte eigentlich funktionieren. Vielleicht liegt da ein Konfigurationsproblem vor. Wie wurde der Teller eingerichtet?"

[Gast] "Sie brachten Ihn auf einem Tablett. Was hat das mit der Fliege zu tun?"

[Kellner] "Können Sie sich daran erinnern, was Sie taten, bevor Sie die Fliege bemerkten?"

[Gast] (genervt): "Ich habe mich gesetzt und die Tagessuppe bestellt!"

[Kellner] "Haben Sie schon daran gedacht auf die neuste Version unserer Tagessuppe umzusteigen? Wir aktualisieren sie stündlich."

[Gast] (hungrig): "Na gut, welche Suppe ist gerade aktuell?"

[Kellner] "Tomatensuppe."

[Gast] (hoffnungsvoll): "Gut, bringen Sie mir die, ich hab's eilig." (Kellner geht, bringt eine Kartoffelsuppe und die Rechnung).

[Gast] (leicht säuerlich): "Das ist Kartoffelsuppe!"

[Kellner] "Ja, wissen Sie, die Tomatensuppe war noch nicht fertig."

[Gast] (nimmt den Löffel): "Egal, ich bin so hungrig, daß ich alles essen würde."

(Kellner geht).

[Gast] (flippt aus): "Ober! In der Suppe ist eine Wespe!"

 

Die Rechnung:

Tagessuppe: 5 Dollar.
Update auf neue Suppe: 2 Dollar.
Beratungskosten: 10 Dollar.
Fliege: nicht berechnet.


Picard: Computer, wo ist Commander Riker?

Computer: Commander Riker befindet sich zur Zeit auf Deck 12, Toilette 25, Kabine A.

Picard: Auf den Schirm!


(Raum von Picard) Picard: Computer, lokalisiere Captain!

Computer: Allgemeine Schutzverletzung in Modul0002765416426:3514713

System angehalten!

Picard: (an alle) Wer hat hier WIN95 installiert???


Worf: Scanne das Schiff ... Es sind Pakled, Captain!

Picard: Sehr gut, Mr. Worf. Zerblasen Sie sie in ihre Atome!

Riker: Aber Captain ...!

Picard: Ruhe Nummer 1, oder ich lasse Sie von der Brücke werfen! Ich weiß, was ich tue ... Mr. Worf, das war ein Befehl!

Worf: Aye Sir, volle Breitseite

(zappp, zapp, explodier)!

Worf schreit begeistert: Pakled-Schiff zerstört!

Picard: Danke. Ach ja, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Mr. Worf!


Stilblüten aus Schreiben an Versicherungen und andere Organisationen

"Wie erst im Schwinden der Dominanz des Signifikats die semantische Struktur der Horizontflucht, des steten Aufschubs der Signifikation, entsteht,so wird andererseits mit der Substitution des Signifikats durch den Funktionszusammenhang der Signifikanten die Horizonterfahrung als Motorik des ständigen Verweisens ungültig." Frankfurter Rundschau

Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

Ich habe gestern abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.

Ein Fußgänger kam plötzlich vom Bürgersteig und verschwand dann wortlos unter meinem Wagen.

Der Unfall ist dadurch entstanden, daß der Volkswagen weiterfuhr. Er mußte verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt. Als wir ihm eine Tracht Prügel verabreichten, geschah es.

Ich habe so viele Formulare ausfüllen müssen, daß es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.

Ich erlitt dadurch einen Unfall, daß das Moped Ihres Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste. Mein Motorrad sowie ich selbst mußten wegen starker Beschädigung abgeschleppt werden. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.

Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der totalen Endfahrtphase vermutlich mitbestimmte.

Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. Die Fahrbahn war dadurch auf einigen Straßen rutschig geworden. Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft wie ich nur konnte, aber es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewußt.

Aus war es mit meiner Gesinnung. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich mußte immer weggetragen werden.

Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Kastritis zu tun.

Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.

Der Bursche war überall und nirgends auf der Straße. Ich mußte mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.

Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie Sicht zu hindern.

Den Hundehalter kenne ich nicht. Ich habe den Biß der Polizei gemeldet. Doch der Wachtmeister grinste nur.

Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links und rechts mehrere Fahrzeuge. Ich wußte nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und hinten.

Ich mußte ihn leider aufs Korn, d.h. auf den Kühler nehmen; dann fegte ich ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab.

Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr. Richtung Königsplatz mit ca. 40 km/h Geschwindigkeit. Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes mußte ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm der Gegner wahr und rammte mich von hinten.

Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er wieder.

Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen Brückenpfeiler.

Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

Erfahrungsgemäß regelt sich sowas bei einer gewissen Sturheit von selbst. Darum melde ich Unfälle immer erst, wenn der Gegner mit Zahlungsbefehlen massiv wird.

In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern, wobei mein Wagen einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild durcheinanderpurzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem Umfahren eines Briefkastens auf die andere Straßenseite geriet, dort gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei parkenden PKWs - den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.

Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.

Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte.

Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte, stellte sich der Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen, wo der Schlag hinging. Da ging ihm der Schlag an den Kopf.

Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.

Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

Meine Frau stand aus dem Bett auf und fiel in die Scheibe der Balkontür. Vorher war sie bei einem ähnlichen Versuch aufzustehen gegen die Zentralheizung gefallen.

Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.

Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und fuhr ohne mich weiter.

Ich trat auf die Straße. Ein Auto fuhr von links direkt auf mich zu. Ich dachte, es wollte noch vor mir vorbei, und trat wieder einen Schritt zurück. Es wollte aber hinter mir vorbei. Als ich das merkte, ging ich schnell zwei Schritte vor. Der Autofahrer hatte aber auch reagiert und wollte nun wohl doch vor mir vorbei. Er hielt an und kurbelte die Scheibe herunter. Wütend rief er: Nun bleiben Sie doch endlich stehen, Sie! Das tat ich auch - und dann hat er mich überfahren.

Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das w weggelassen.

Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, daß alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe.

Ich will meinen Georg nicht impfen lassen. Meine Freundin Lotte hat ihr Kind auch impfen lassen, dann fiel es kurz danach aus dem Fenster.

Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Straße führt.

Ich fuhr rückwärts eine steile Straße hinunter, durchbrach eine Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist.

Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein Verrückter nur die Hausrat-Police suchte.

Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug noch ein und beschädigte den linken Kotflügen des Wagens.

Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich begegneten.

Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine große Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten, bis das große Los Sie getroffen hat.

Ich wollte meinem fünfjährigen Sohn mit meiner rechten Hand auf seinen Unaussprechlichen anständig draufgeben. Für diesen Zweck habe ich ihn mit der linken Hand am Kragen gepackt, er machte aus lauter Schreck einen Sprung, der Schlag auf seine vier Buchstaben kam dazu. Die drei Kräfte haben sich getroffen, wirkten im gleichen Moment sich summierend in eine Richtung und trafen auf meine Rippe.

Als Hobby halte ich fünf Hühner und einen Hahn. Beim Hühnerfüttern am 24. Februar in den Morgenstunden stürzte sich der Hahn plötzlich und unerwartet auf mich und biß mir in den rechten Fuß. Er landete sofort im Kochtopf.

Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft Dritter zum Opfer gefallen. Man hielt ihn für eine Wildsau und schoß ihn an.

Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.

Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.

Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen von meiner Tochter. Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers hingehalten.

Vor mir fuhr ein riesiger Möbelwagen mit Anhänger. Der Sog war so groß, daß ich über die Kreuzung gezogen wurde.

Nach Ansicht des Sachverständigen dürfte der Verlust zwischen 250.000 DM und einer Viertelmillion liegen.

Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach oben, wobei mich mein Tanzpartner kräftig unterstützte. Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet entgegen.

In Ihrem Schreiben vom 26.6., über die neue Beitragsrechnung haben Sie mich freundlicherweise zum Fräulein befördert, was im Zusammenhang mit meinem Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen Vermutungen Anlaß geben könnte.

Meine Antwort vom 17.7 hat sich offenbar mit Ihrer Erinnerung gekreuzt. Und weil das Finanzamt immer so nett zu mir war, habe ich nach oben aufgerundet.

Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurchsteckte.

Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.

Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.

Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.

Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt.

Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.

Unabhängig davon, daß ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, daß Sie mich endlich zur "Frau" machen.

Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.

Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.

Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, daß bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.

Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.

Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt was sie sehen wollten.

Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiß finde ich zu hoch, aber ich muß wohl zähneknirschend zahlen.

Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert.

Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben - nämlich nichts.

An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.

Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkw aufrichtig erklärt, daß er seiner Zeugungspflicht nachkommen werde.

Die Patientin erscheint zur Untersuchung ohne orthopädische Hilfsmittel. Der Gang auf dem ebenen Boden des Untersuchungsraumes ist mit beiden Armen gleichmäßig.

Beim Schnorcheln im Mittelmeer habe ich mein Gebiß verloren. Ich betrachte es als Teil des Reisegepäcks und melde hiermit den Verlust.

Gemäß meiner tiefsten Glaubensüberzeugung, daß ich unsterblich bin, wenn ich mich der Erbschuldbelastung enthoben habe, kündige ich hiermit die Lebensversicherung.

Da ich mein Schlafzimmer in meinem Haus von oben nach unten verlegte, ging das Bett kaputt. Der Grund ist ein Blasenleiden und das WC ist unten.

Gestern ist meine Frau bei kräftigem Bremsen mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe geknallt. Dabei ist die Windschutzscheibe zersprungen. Weiterer Schaden entstand nicht.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Mai entwendete ein unbekannter Täter von meinem Hof zwei Hühner, von denen eins ein Hahn war.

Der Hund hatte so ein Tempo drauf, daß er in die Scheibe sprang und dabei zu Bruch ging.

Am 23.3. bin ich auf das Gerüst geklettert und habe dabei mein Übergewicht verloren.

Beim Versuch eine Eisenstange zu begradigen schlug diese zurück!

Unser Kater Charly biß dem Nachbarskater das linke Ohr weg. Jetzt will der Nachbar Schadenersatz. Ich frage Sie, was kostet ein Katzenohr?

Einbruchdiebstahl-Schadenanzeige: Eine Ratte ist eingebrochen!

Mein Sohn ist mit unserem Hund spazierengegangen und hat an der Böschung Gras gefressen. Dabei hat er das Beet der Nachbarin verwüstet.

Ein brennendes Papier fiel vom Herd. Unser Hund Afra wedelte mit dem Schwanz und schon stand die Küche in Flammen.

Fragen an die zu versichernde Person:
Hat jemals ein Krankenhausaufenthalt stattgefunden?
Ja
Art der Krankheiten, Unfälle, Beschwerden?
Entbindung
Bestehen Folgeerscheinungen?
Ja
Welche?
Ein Kind.

Ich habe das Reißen! Kann meine Arme kaum über den Kopf bringen, und mit den Beinen ist es genau so.

Beim Warentransport mit dem Lift zog ich die Lifttüre zu bevor der große Zeh ganz im Lift war.

Weiterhin hätte ich gerne gewußt, ob ich Sie nach meinem Unfalltod benachrichtigen muß, um meinen Versicherungsschutz zu behalten.

Am 16.10. gegen ca. 13 Uhr begab ich mich in das Badezimmer um meine Notdurft zu entrichten. Da ich die Tür nicht verschlossen hatte, ging diese plötzlich auf und eine andere Person trat ein. Ich war darüber dermaßen erschrocken, daß ich den Toilettendeckel den ich mit der Hand festhielt, fallen ließ und dieser dabei zersprang.

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie bereits telefonisch besprochen kündige ich hiermit o.g. Versicherung, da mein Bruder Heinrich S. verstorben ist und der Hund verschenkt wurde.

Wie ist der Brand entstanden?
Der Brandschaden ist vermutlich durch achtloses Wegwerfen eines Straßenpassanten entstanden.

Der Kunde möchte seine Frau von der Grundschuld über 20.000 DM freistellen. Sie soll für andere Belastungen frei sein.

Da mein Mann Josef am 16.9.1991 verstorben ist, bitte ich die Versicherungssumme von 124.000 DM um DM 5.000 zu vermindern.

Den letzten Alkohol habe ich etwa gegen 13 Uhr eingenommen. Nach dem Unfall um 13.40 Uhr habe ich keinen Alkohol mehr getrunken, da ich ja außer Bewußtsein war.

Anscheinend ist die Leiche die Böschung hinaufgeklettert und dabei verunglückt.

Bei dem Tempo von 120 km konnte ich das Verkehrsschild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km nicht sehen.

Meine Jeans war so eng, daß ich mich nicht weit genug umdrehen konnte, um das Auto zu sehen.

Es war die Zeit des Stoßverkehrs. Ich stieß auf das vor mir zum Stehen gekommene Fahrzeug.

Ich stieß mit einem Trabi zusammen. Da er aus Presspappe ist, entstand kein Blechschaden.

Er kam von links, ich von rechts und wollte nach links abbiegen. Ich fuhr weiter, als ich sah, daß er mich gesehen hatte. Unglücklicherweise gab er auch Gas, denn er hatte nicht gesehen, daß ich gesehen hatte, daß er mich gesehen hatte.

Ich überschlug mich seitwärts mehrmals, um eine Kollission mit dem entgegenkommenden Auto zu vermeiden.

Ich bin nur deshalb so schnell gefahren, damit mein Wagen nach dem Waschen schneller trocken wird.

Die Verletzung entstand durch die Unvernunft der Kuh, die nicht auf die Zeichen ihres Bauern achtete.

Herr Meyerhofer fuhr plötzlich rückwärts und mich um. Dann fuhr er wieder vorwärts und fragte mich, was passiert sei.

Auf der Hauptstr. überquerte plötzlich ein Schäferhund ohne Bekleidung die Straße.

Ich mußte die Fußgängerin notgedrungen streifen, weil sie vor mir auf der Straße erschienen war, wo sie gar nicht hingehörte. An dem Unfall bin ich völlig schuldlos. Der Hund meines Nachbarn ist Zeuge.

Ich wurde vor einiger Zeit vom Fahrrad geschleudert und prallte mit dem Gesäß auf den Asphalt. Seitdem habe ich starke Kopfschmerzen.

Es passierte auf einer Party. Dort hatte es ein Fondue gegeben und jemand muß den Rest Spiritus, der noch im Brenner war, einfach ins Klo geschüttet haben... Jedenfalls zog sich einer der Partygäste ganz gemütlich auf das Örtchen zurück und rauchte dort eine Zigarette. Als er den Glimmstengel entsorgen wollte, hatte er plötzlich das sprichwörtliche "Feuer unter dem Hintern". Allerdings endet die Geschichte hier noch nicht. Während die Rettungssanitäter den Mann durch das Treppenhaus trugen, erfuhren sie, wie der Unfall passiert war. Der Mann zog sich weitere Verletzungen zu, als sie die Trage vor Lachen nicht mehr festhalten konnten...


Gründe weshalb es wundervoll ist, ein Mann zu sein

 

Telefongespräche dauern 30 Sekunden.

In Spielfilmen sind Nackte fast immer weiblich.

Du hast Kenntnisse über Autos und Panzer.

Für 5-Tage-Urlaube benötigst du nur einen Koffer.

Sonntags Fußball.

Du mußt nicht das Sexualleben deiner Freunde beraten.

Die Schlangen vor den Klos sind um 80 Prozent kleiner.

Den alten Freunden ist es egal, ob du zu- oder abgenommen hast.

Beim Friseur wirst du nicht beklaut.

Wenn du durch Programme zappst mußt du nicht jedesmal anhalten, wenn du jemanden weinen siehst.

Dein Hintern ist kein Faktor bei Vorstellungsgesprächen.

Alle deine Orgasmen sind echt.

Ein Bierbauch macht dich nicht unsichtbar für das andere Geschlecht.

Du brauchst keine Tasche voller unnützem Zeug mit dir rumschleppen.

Du brauchst dir nicht den Rock festzuhalten, jedesmal wenn du eine Treppe in der Öffentlichkeit hinaufgehst.

Du brauchst nicht in Gruppen aufs Klo zu gehen.

Dein Nachname bleibt.

Kannst das Hotelbett ungemacht verlassen.

Wenn deine Arbeit kritisiert wird, denkst du nicht, daß alle Welt dich heimlich haßt.

Man schenkt dir mehr Glaubwürdigkeit für den kleinsten Akt von Intelligenz.

Brauchst nicht das Klo zu putzen.

Du kannst geduscht und fertig sein in 10 Minuten.

Beim Sex brauchst du dich niemals um deinen Ruf zu beunruhigen.

Hochzeitspläne erledigen sich von alleine.

Wenn dich jemand nicht irgendwohin einlädt, kann er trotzdem noch dein Freund sein.

Deine Unterwäsche kostet 15,- DM im Dreierpack.

Keiner deiner Arbeitskollegen besitzt die Fähigkeit dich zum Weinen zu bringen.

Du brauchst dich nicht halsabwärts rasieren.

Wenn du 34 bist und ledig macht das keinem was aus.

Kannst an einem Pinkelwettbewerb teilnehmen.

Alles in deinem Gesicht behält die gleiche Farbe.

Du kannst Präsident werden.

Kannst in aller Ruhe eine Rundfahrt im Auto geniessen.

Blumen bringen alles wieder in Ordnung.

Niemals mußt du dich über die Gefühle anderer beunruhigen.

Denkst an Sex 90 Prozent der Zeit nach dem Aufstehen.

Kannst ein weißes T-Shirt an einem Ort mit viel spritzendem Wasser anhaben.

Drei Paar Schuhe sind mehr als genug.

Kannst alles sagen ohne dir Gedanken zu machen, was die Leute denken.

"Spielen" vor dem Sex ist optional.

Luis Miguel, Tom Cruise und andere existieren in deinem Universum nicht.

Du kannst dein T-Shirt ausziehen wenn es heiß ist.

Du brauchst deine Wohnung nicht jedesmal zu putzen wenn jemand zu Besuch kommt.

Die Mechaniker lügen dich nicht an.

Es interessiert dich nicht die Bohne, wenn jemand deinen neuen Haarschnitt bemerkt oder nicht.

Kannst mit einem Freund stundenlang ohne ein Wort zu sagen fernsehen, ohne zu denken "er ist sauer auf mich".

Ein einziger Gemütszustand während der ganzen Zeit.

Kannst Clint Eastwood bewundern ohne am Hungertuch zu nagen, um ihm ähnlich zu sehen.

Brauchst nicht auf ein anderes Klo zu gehen, weil "dieses sehr schmutzig ist".

Kennst wenigstens 20 Formen ein Bier zu öffnen.

Kannst dich mit geöffneten Beinen setzen ohne darüber nachzudenken, was du gerade anhast.

Für die gleiche Arbeit... mehr Geld.

Graues Haar und Falten bleiben.

Hochzeitskleid: 2500,- DM; geliehener Anzug: 150,- DM

Es beunruhigt dich nicht, wenn jemand hinter deinem Rücken spricht.

Es gibt immer ein Spiel im Fernsehen.

Naschst nicht am Dessert anderer Leute.

Die Fernbedienung gehört nur dir.

Die Leute schauen dir nie in den Ausschnitt, wenn sie mit dir sprechen.

Kannst einen Freund besuchen ohne ihm ein Geschenk mitbringen zu müssen.

Kannst Kondome kaufen, ohne daß der Angestellte sich dich nackt vorstellt.

Wenn du einen Freund nicht anrufst obwohl du ihm gesagt hast du würdest es tun, sagt er nicht deinen Freunden, daß du dich verändert hättest.

Wenn jemand auf einer Party mit deinem Pullover erscheint, kannst du noch sein Freund werden.

Niemals läßt du dir eine sexuelle Erfahrung entgehen, weil "du nicht willst".

Du denkst die Idee einem Hund einen Tritt zu geben ist großartig.

Neue Schuhe tun deinen Füßen überhaupt nichts an.

Pornofilme sind für dich gemacht.

Du brauchst dich nicht an Geburtstage und Jahrestage erinnern.

Daß dir eine Person nicht symphatisch ist, heißt nicht, daß es dir nicht gefallen würde, guten Sex mit ihr zu haben.

Mit 400 Mio. Spermien pro Schuß könntest du die Weltbevölkerung verdoppeln, zumindest in Theorie.


Die Sprache der Frauen

Ja = Nein

Nein = Ja

Vielleicht = Nein

Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun

Wir brauchen = Ich will

Entscheide Du = Die richtige Entscheidung müßte offensichtlich sein

Mach wie Du willst = Dafür wirst noch zahlen

Wir müssen reden = Ich muß mich über etwas beschweren

Natürlich, mach es wenn Du willst = Ich möchte nicht, daß Du es machst

Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, Du Arschloch!

Du bist so männlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren

Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, daß Du immer an Sex denkst?

Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis

Die Küche ist so unpraktisch = Ich möchte ein neues Haus / eine neue Wohnung

Ich möchte neue Vorhänge = und Teppiche, und Möbel, und Tapeten

Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, daß Du eingeschlafen bist

Liebst Du mich? = Ich möchte Dich nach etwas Teuerem fragen

Wieviel liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen wird zu hören

Du mußt lernen zu kommunizieren = Du mußt einfach nur meiner Meinung sein

Nichts, wirklich = Es ist nur, daß Du ein riesengroßes Arschloch bist!!!

 

Die Sprache der Männer

Ich habe Hunger = Ich habe Hunger

Ich bin müde = Ich bin müde

Schönes Kleid! = Geile Titten!!

Was ist los? = Ich kann nicht glauben, daß du so eine Tragödie draus machst

Was ist los? = Durch welches undefinierbare, selbsterfundenes Trauma schlägst Du Dich gerade durch?

Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir = Vorher fand ich sie besser

Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir = 50 Mack und kein bißchen anders!

Gehen wir ins Kino? = Ich möchte Sex mit Dir machen!

Kann ich Dich zum Essen einladen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!

Kann ich Dich mal anrufen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!

Wollen wir miteinander tanzen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!

Du siehst angespannt aus, soll ich Dich massieren? = Ich möchte Dich liebkosen (Ich möchte Sex mit Dir machen!)

Was ist los mit Dir? = Ich schätze mal, daß das mit dem Sex heute nacht nichts wird...

Ich langweile mich = Willst Du mit mir schlafen?

Ich liebe Dich = Laß uns ficken, jetzt!

Ich liebe Dich auch = Okay, ich habe es gesagt und jetzt können wir miteinander schlafen

Reden wir = Ich möchte gut auf Dich wirken, damit Du glaubt, ich wäre eine tiefgehende Person und dann willst Du vielleicht auch mit mir schlafen.

Willst Du mich heiraten? = Ich will, daß es illegal wird, wenn du mit anderen Männern ins Bett gehst.


Wichtige Informationen zu Ihrem neuen Windows 98

Durch ein bedauerliches Versehen wurden einige Kopien der Bavaria-Version von Windows98 auch außerhalb Bayerns ausgeliefert. Zum Verständnis dieser Version benötigen Sie wahrscheinlich einige Zusatzinformationen. Diese Informationen finden Sie auch in der Datei

c:\Schaun'mer.amoi .

Die Bavaria-Version meldet sich beim Start als "Fensterln98". Das Standard-Hintergrundbild ist ein Ölgemalde des Königssees mit einem röhrenden Hirsch im Vordergrund, Standard-Screensaver ist ein schuhplattelnder Eingeborener.


Einige Standardordner haben andere Namen bekommen, wie z.B.

Windows98 = Fensterln98

Aktenkoffer = Wo mei Brotzeit is

Arbeitsplatz = Saustall

Ausführen = Moch hi

Dokumente = Mei G'lump

Einstellungen = Is scho recht

Favoriten = Dera Schweinsseit'n

Netzwerkumgebung = Servus, Leit'

Programme = G'lump von die anneren

Papierkorb = Misthauf'n

Suchen = Host mi?

Taskleiste = Des do unt'n

Zur Programmsteuerung müssen Sie folgendes wissen:

Windows98 = Fensterln98

OK = Jo freili

Abbrechen = Himmiherrgotsakra - naa

Weiter = Moch zue

Schließen = Moch foatt

Zurücksetzen = Moch's holt nei

Ja = Jo

Nein = Naa

Gehe zu = Gemma

Zurück = Z'ruck

Hilfe = I vasteh nix

Start = Fang oo ...

Beenden = Hoit oo ...

Generell gilt, daß Fehlermeldungen durch ein Window mit der Abbildung eines stilisierten Misthaufens ersetzt wurden.

Außerdem wurden einige Hardware-Komponenten umbenannt:

Windows98 = Fensterln98

Computer = Saupreiß, elekdron'scher

CD-ROM-Laufwerk = Moaß-Hoider

Festplatte = Tanzbod'n

Floppy = Des kloane Plastik-G'lump

Floppylaufwerk = Do wo des kloane Plastik-G'lump einikimmt

Monitor = Glotz'n

Soundkarte = Hollaroduliooh

Videokarte = Glotz'n-Koat'n

Bitte beachten Sie auch, daß generell die normale deutsche Syntax durch die idiomatische bayrische ersetzt wurde.

Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die Sie durch den Erhalt von Fensterln98 möglicherweise hatten.


Die Zeiten ändern sich, der modernen Telekommunikation sei Dank. Längst vergessen sind die Zeiten, wo wir uns noch mit Freunden trafen, um uns im Fernsehen gemeinsam die Übertragungen der Fußball-WM anzusehen. Die Erzählungen unserer Großeltern, daß man sich damals noch mit der ganzen Nachbarschaft um einen einzigen Volksempfänger scharte, nur um, auch noch in Mono (!), etwas von den olympischen Spielen mitzubekommen, ringt uns heute nur noch ein müdes Lächeln ab.

Heute bekommen wir alle Tennis-Ergebnisse per automatisierter E-Mail zugesandt. Wenn wir am Wochenende den Formel-1-Lauf verpaßt haben, sehen wir uns einfach die besten Szenen als Videofilmchen im Web an. Schon lange haben wir uns daran gewöhnt, daß man den Sport am besten dort konsumieren kann, wo man sowieso schon immer sitzt, um die Zeit zu vergeuden, die man seit Anschaffung des ja ach so effizient arbeitenden Computers nun übrig hat - am Rechner nämlich.

Erzählt uns gar jemand, daß man Sport sogar selbst ausüben kann, beginnen wir uns vor Lachen auf dem Boden zu wälzen. Nicht zu weit weg von unserem Computer versteht sich, man will ja den Anschluß an aktuelle Ereignisse nicht verlieren. Aber warum finden wir das eigentlich so albern? Nur weil wir uns den Sport untertan gemacht haben und seine Ergebnisse jederzeit abrufen können, ohne auch nur aus dem Sessel aufstehen zu müssen? Sind wir wirklich bereit, für diese Errungenschaft selbst auf die Ausübung von Sport zu verzichten und den stetig wachsenden Bauchansatz als Nebenwirkung der Technologie-Gesellschaft zu akzeptieren?

Das muß nicht sein! Bereits heute bietet das Internet den Netzjunkies eine Vielzahl von Möglichkeiten, selbst sportlich aktiv zu werden, noch dazu ohne auf den Rechner verzichten zu müssen. Wie so oft liegt die ultimative Lösung nur einen Mausklick entfernt vor uns. Auch im Netz der Netze kann man Sport treiben und Ziel dieses Artikels ist es, die wichtigsten der neu entstandenen Sportarten kurz vorzustellen.

 

Surfen

Das "Surfen" ist zweifelsohne die verbreitetste der neuen Netz-Sportarten. Auch wenn es hier nicht so ganz direkt um Wellen, Wasser und Sonne geht, sondern eher darum, möglichst viele Webseiten aufzusuchen, die dort vorhandenen Texte gar nicht erst zu lesen und so schnell es geht auf die nächste von Links kommende Seite aufzuspringen, so gibt es doch eine Vielzahl von Parallelen zu dem, was man immer im Fernsehen sieht: Es geht in beiden Fällen um Zeit, wer sich zu lange auf einer Welle oder Seite aufhält, ist lame. Außerdem sind immer irgendwie Bikinis im Spiel, manchmal allerdings auch keine.

Schon vor Jahren ergab eine Umfrage, daß nur etwa 0.6 Prozent aller Leute mit einem Surfboard auf dem Autodach sich auch wirklich auf dem Weg zum Strand befinden. Genau dies ist auch die Botschaft des Surfens mit dem Computer: Es ist gar nicht wichtig, daß Sie möglichst viele brauchbare Seiten im Web finden, auf das Equipment kommt es an. Je teurer Ihre Hardware und je dunkler die Ringe unter Ihren Augen, umso mehr werden Sie bei Ihren Bekannten als Computer-Experte gelten. Unschlagbarer Vorteil des Surfens im Web: Auch Nichtschwimmer haben von Anfang an gute Chancen auf Achtungserfolge.

 

Extreme Homepaging

Dies ist die Sportart für alle, die beim "Surfen" schon alles gesehen zu haben glauben und nun den ultimativen Kick suchen: Die eigene Homepage, deren Adresse man dann überall dort hinschreiben kann, wo man früher noch einfach den Namen platzierte, also z.B. auf der Visitenkarte, dem Klingelschild oder als Unterschrift unter dem Mietvertrag. Natürlich muß Ihre Seite beeindrucken, z.B. mit 800x600 Pixeln großen Animationen, die Sie selbst beim Abrufen der Sportergebnisse mit dem Computer zeigen, mit JavaScript-Tickern und -Scrolltexten, die den gleichen Inhalt wie Ihre ganzen Seiten haben, mit einer gelungenen Begrüßung wie "Willkommen auf meiner Homepage" oder den Bannern von mindestens 20 Link-Exchanges. Ein besonderer Reiz ist außerdem, möglichst viele unterschiedliche Homepages zu haben oder zumindest möglichst viele Adressen für die gleiche Seite.

Der sportliche Wettkampf kann dabei in verschiedenen Kategorien ausgetragen werden:

Längste Liste von CDs oder Kinofilmen, die Sie ganz, ganz toll finden

Größte Zahl von Meta-Keywords pro Seite

Längste Bookmarks-Seite

Größte Datenmenge in MB je Seite (besonders hilfreich sind natürlich viele Bilder und MIDI-Files)

Größte Zahl von gescannten Fotos, die Sie und Ihre Familie bei allen Anlässen von der Beerdigung des letzten Hamsters bis hin zum Kauf Ihres neuen PCs zeigen

Häufigste positive Erwähnung von Bill Gates und seinen Produkten

 

Responder Ping Pong

Die Alternative für alle, die sich schon lange an den Grafiken des Webs satt gesehen haben. Einfach einen Autoresponder mit komplettem Messagequoting auf Ihrem E-Mail-Account einrichten und schon sind Sie dabei. Schicken Sie eine Mail an einen anderen Mitspieler, der ebenfalls über einen Responder verfügt. Wenn Sie etwas größer einsteigen wollen, wählen Sie z.B. den Listserver einer Mailinglist als Spielpartner und lassen Sie sich einen etwas längeren FAQ-Text zuschicken. Lehnen Sie sich zurück und sehen Sie genüßlich zu, wie die Antwort auf die Mail immer wieder hin und her geschickt wird und durch die zusätzlichen Headerinformationen immer größer wird.

Es macht jeweils der Mitspieler einen Punkt, der es schafft, mit seinen Mails den Account des Gegners so zu überfüllen, daß der Responder nicht mehr funktioniert, da für die ausgehenden Mails kein Plattenplatz mehr vorhanden ist. Wird der Mailwechsel sogar von einem aufmerksamen Postmaster abgebrochen, gibt es einen Bonus von fünf Punkten. Selbstverständlich kann man Responder Ping Pong auch in Mannschaften spielen, man muß sich einfach nur in eine Mailingliste einschreiben.

Probleme beim Finden eines Spielpartners? Das muß auch nicht sein. Bestimmt hat Ihr Provider eine Service-Mailadresse, unter der eben nicht immer jemand erreichbar ist und wo Ihnen daher per Autoresponder mitgeteilt wird, daß man sich um nichts Sorgen machen soll, einfach den Stecker des Computers ziehen und zwei Aspirin nehmen, dann wird's schon wieder. Sollten Sie unter einer solchen Adresse doch einmal einen "echten Menschen" erwischen, ist das auch nicht weiter tragisch: Man hilft Ihnen bestimmt beim Einrichten eines Autoresponders, was nämlich gar nicht mal so einfach ist.

 

News Collecting

Auch eine weitere völlig textorientierte Variante verdient die Erwähnung als neue Netz-Sportart. "News collecting" ist sehr einfach: Besuchen Sie möglichst viele der zahlreichen Newsgroups im Internet. Beantworten Sie konsequent jedes Posting, das eine Binärdatei enthält oder eine erwähnt mit einem kleinen Kommentar wie "Please send it to me", "Add me", "Me too" oder "Send pigs". Ihre sportliche Erfolgsquote ergibt sich aus dem Verhältnis der Zahl Ihrer Postings zu der Menge der Dateien, die Sie tatsächlich aufgrund dieser per Mail erhalten haben. Wenn Sie eine Quote von 20 Prozent erreichen, sollte Ihnen die goldene AOL-Medaillie sicher sein.

 

Counter Paging

Wenn Sie schon länger "Extreme Homepaging" betreiben, werden Sie irgendwann auch um einen Counter für Ihre Seiten nicht herumkommen. Nur einen Counter zu haben ist jedoch was für unsportliche Anfänger. Spätestens wenn Sie um die hundert Dokumente auf Ihrer Webseite verewigt haben, sollten Sie wirklich jede Ihrer Seiten mit einem eigenen Zählwerk versehen. Selbstverständlich ist es überhaupt nicht notwendig, diese Zähler alle irgendwo für teures Geld zu registrieren. Gehen Sie einfach ein wenig surfen (Sport ist ja so gesund) und kopieren Sie sich alle Counter-Codes, die Sie finden - bevorzugt natürlich solche, die schon hohe Zählerstände aufweisen, schließlich sollen Ihre Seiten ja auch was her machen.

Diese Codes brauchen Sie nur noch freizügig über Ihre Seiten zu verteilen. Wie gut Sie im sportlichen Vergleich mit den anderen hitgeilen Counterfreaks liegen, zeigen Ihnen dann freundlicher Weise die Hitlisten der verschiedenen Counter-Anbieter, die Sie natürlich fortan öfters aufsuchen sollten. Nicht vergessen sollten Sie außerdem die Einrichtung der beliebten Seite, die alle Counter auf einmal zeigt - wütende E-Mails, daß es ewig dauert, eine solche Seite zu laden, dürfen Sie getrost ignorieren. Die Leute werden einfach nicht so gute Hard- und Software haben wie Sie. Solche Verlierer.

 

                  Salatgurkenstory ;o)