Redensarten im Wörterwald

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Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen.
(Äthiopisches Sprichwort)

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Die Treppe wird von oben gekehrt.

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Wo deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben.
(Deutsches Sprichwort)

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Einen Teil sollst du ausgeben,
einen Teil sollst du weggeben,
einen Teil sollst du sparen.
(Sprichwort aus Persien)

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Das quietschende Rädchen kriegt das Öl.

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Sobald du dich auf den Weg machst, öffnet der Horizont seine Grenze.

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Was für den Menschen "oben" ist, das regnet über ihn als "Geist" herab.

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Reden ist Silber - Schweigen ist wie Blei - gut zuhören ist wie Platin!

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Wenn wir nicht ständig unserem Glück hinterherjagen würden, hätten wir das schönste Leben.

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Der Scherz ist oft das Loch, auf dem die Wahrheit pfeift.

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Die Blindheit für Neues wächst aus vergangenen Erfolgen.

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Auch ein langer Weg beginnt mit einem kleinen Schritt (China)

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Über die Zeit zu reden, ist immer vom Tod zu sprechen

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Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Vorschusslorbeeren welken schnell!

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Wechsel und Wandel liebt, wer lebt. (Richard Wagner)

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Wer den Freund nicht kennt und die Heimat nicht liebt, erkennt auch den Feind nicht.

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Besorgnis befreit das Morgen nicht von Sorgen, sondern beraubt das Heute seiner Stärke.

Eine geballte Faust lässt sich nicht die Hand reichen.

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In der Hauptsache Einheit, in Nebensachen Großzügigkeit, in allem Liebe. (Peter Rosegger)

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Das Einfache ist vielleicht nicht immer das Beste, aber das Beste ist immer einfacher Art.

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Zum Frieden braucht`s zwei. Zum Krieg reicht einer. (Beduinen-Sprichwort)

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Wer guckt - hat Ansichten. Wer schaut - hat Einsichten

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Kummer, der nicht spricht, raunt zum Herzen, bis es bricht.

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Nur der Tor zertrümmert den Spiegel, weil ihm das Spiegelbild missfällt! (Schwedischer Spruch)

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Was wir lieben, gewinnt Macht über uns.

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Liebe vertreibt die Zeit und Zeit vertreibt die Liebe.

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Es wimmelt in der Welt von Leuten, die niemandem ein Leid antun, aber Gutes nur sich selbst.

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Glück, mit unlauteren Mitteln ertrotzt, bringt unweigerlich Unglück.

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Alle Dinge sind schwer, bevor sie leicht werden (Persisches Sprichwort)

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Wer nichts fürchtet, liebt auch nichts.

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Hände besehen bringt Ärger.

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Sagt ein Hase zum anderen: "Hast du aber lange Ohren."

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Wenn der kleine Fisch im Wasser überleben will, muss er dem Fischer den großen Fisch zeigen.

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Keine Allmacht der Welt kann Geschehenes ungeschehen machen.

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Meinungen sind wie Nägel: je mehr du auf sie einschlägst, umso tiefer dringen sie ein (aus China)

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Gott möchte, dass man ihm vertraut, aber er hat es nicht gern, wenn man sich auf ihn verlässt. (aus Portugal)

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Zufall ist der Schnittpunkt zweier Gesetzmäßigkeiten.

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Wissen ist besser als Besserwissen

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Wer stirbt, zahlt alle Schulden.

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Das Schiff hängt mehr am Ruder, denn das Ruder am Schiff.

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Wer viele Menschen zur gleichen Zeit umarmen will, kann keinen richtig ans Herz drücken.


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