|
|
Frauen - aus Männersicht
Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.
Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus, und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können.
Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen.
Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die intelligenten und die Mehrheit.
Eine kluge Frau lernt beizeiten, ihren Mann ohne Grund zu bewundern!
Frauen sind für mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an, aber ich würde keinen haben wollen.
Wenn eine Frau sich die Lippen nachzieht, so ist das, wie wenn ein Soldat sein Maschinengewehr putzt.
Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.
Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.
Der Zweck heiligt die Mittel. Dies muß sich der liebe Gott gedacht haben, als er das Weib erschuf.
Einmal weiblich, immer weiblich. Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest.
Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.
Frauen sind wie Übersetzungen: die schönen sind nicht treu, und die treuen sind nicht schön.
Bei der Brautwerbung ist der Mann solange hinter einer Frau her, bis sie ihn hat.
Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.
Die Frau ist wie ein Löschblatt. Sie nimmt alles auf und gibt es verkehrt wieder.
Die Frauen, die gewohnt sind zu denken, sind die Frauen, an die man nicht denkt.
Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.
|